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  • TabSel
    antwortet
    Lieber Florian, dieser Thread und Deine Antworten sind jetzt wirklich sehr sehr hilfreich. Vielen vielen Dank!

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Der Sani/Heizi sollte den hydraulischen Abgleich so machen, dass wenn alle Ventile offen sind (nicht aufgesteckt) du eine Raumtemperatur bekommst, die vielleicht 1-2 ° über der gewünschten Solltemperatur liegt, dann ist die Anlage gut eingestellt. Der Eli verbindet nur die Venitle mit dem Heizungsaktor und du drosselst dann etwas, um den geringen Überschuss zu reduzieren. Vor allem der erste Punkt ist eigentlich immer ein Problem, der Hezi stellt die Anlage lieber deutlich zu hoch ein, damit die Reaktion schneller ist, und die Leute beschweren sich viel mehr über zu kalt als zu warm.
    Gruß
    Florian

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  • TabSel
    antwortet
    das versteht sich ja von selbst.

    jetzt ist ja das simple schalten per taster recht einfach zu machen für eine erste grundprogrammierung des Lichts.
    wie ist das jetzt aber mit der Heizung z.B. muss da der Sani irgendwas abstimmen mit dem heizaktoren, oder werden die vom Eli auch nur an die stellventile angeschlossen, so wie halt Thermostate auch. Was muss ich vom Sani wissen, damit ich den Heizungsaktor zumindest soweit einstellen kann dass die Anlage funktioniert und ein Basissollwert je Kanal eingeregelt werden kann? (ich hab 16 Heizkreise und weiß schon welcher Kanal welche (max4) Kreise regelt. Tempfühler sind ja überall genügend da.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von TabSel Beitrag anzeigen
    Ich nehm mal an Geräte auf der Außenlinie muss ich nicht an den Koppler hängen um sie wie beschrieben in Betrieb zu nehmen?
    Also nicht hinter den Linienkoppler, solange die Geräte am selben Kabel hängen kannst du jede PA programmieren und anschsprechen. Es sollte aber die richtige PA für deine spätere Installation sein.
    Gruß
    Florian

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  • willisurf
    antwortet
    Zitat von TabSel Beitrag anzeigen
    wird ja kein Netzkabel haben bitte Nachsicht, ich hab Null handwerkliche Fähigkeiten
    Dann lass das einen befreundeten Elektriker machen oder jemanden der zumindest weiß was Aderendhülsen sind und warum/wie man diese benutzt.

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  • TabSel
    antwortet
    Sehr gut, ja, vielen Dank! DAS sollte ich hinbekommen

    Nur um mir das jetzt mal vorzustellen:

    Ich denke es wird ein ENERTEX KNX Dual Power Supply 1280, das schließ ich dann ans Netz an (wie? wird ja kein Netzkabel haben bitte Nachsicht, ich hab Null handwerkliche Fähigkeiten, dafür programmier ich ganz gut *ggg*)

    Und als IP-Interface hab ich mich vorerst für das MDT entschieden. DAS verbinde ich dann mit einem KNX-Buskäbelchen mit der Spannungsversorgung (schwarz/rot), richtig?

    Dann stöpsel ich das RJ45 in den Switch. Es sollte im Auslieferungszustand über DHCP eine IP-Adresse bekommen, richtig?

    Dann starte ich mein vorbereitetes Projekt in der ETS, und lass die ETS erst mal automatisch das Ifc suchen und wähle dann die gefundene Verbindung.

    Die Geräte (und Grundprogrammierung) hab ich schon samt PA in meinem vorbereiteten Projekt. Für jedes einzeln markierte Gerät in der ETS wähle ich "Progarmmieren - PA & App" und dann drück ich den PGM-Button am jeweiligen Gerät und gut is. Ja, das Ifc hat zwei etc., also wenn das alles ist, das krieg ich hin.

    Ich nehm mal an Geräte auf der Außenlinie muss ich nicht an den Koppler hängen um sie wie beschrieben in Betrieb zu nehmen?

    Und dann geb ich das Zeug alles dem Eli (zurück), der baut das ein, und bei Abnahme geht dann erst mal gar nix *lach*

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Du solltest versuchen, die externen Geräte vor Einbau mindestens mit einer PA zu bespielen, so dass du zum Aufspielen der Applikation nicht mehr an das Gerät musst.

    Dafür benötigst du aber eine Spannungsversorgung und eine Schnittstelle. Gerät beschriften und dem Eli zum Einbau geben (zurückgeben, wenn er die Teile besorgt). Geräte im Schaltschrank lassen sich leichter erreichen, bei einigen musst du allerdings die Verkleidung abbauen.
    Gruß Florian

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  • TomasM
    antwortet
    Ein Testbrett mit den notwendigsten KNX Geräten auf dem Tisch ist anfangs schon viel wert. Würde ich immer empfehlen.

    Ich hab mit einem IP Interface / Stromversorgung und einen Schaltaktor inkl. Lampe angefangen, später kam noch die Heizungsregelung und Rolladensteuerung und die VISU dazu.

    Zumindest kann man dann relativ einfach Testem und sieht das es funktioniert :-)

    Ich hab allen Geräten damals vor dem Einbau eine Adresse und einen Aufkleber mit der Adresse spendiert.. (auch den Tastern)....

    Aber Perfrekt ist keiner, Fehler schleichen sich ein ...

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  • vento66
    antwortet
    Nein, Die ETS legt die Filtertabellen an, Du brauchst Da gar nichts machen.

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  • TabSel
    antwortet
    mach ich nicht.
    Wären wildcards möglich hätte das u.U. Auswirkungen auf meine GA-Vergabe

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  • vento66
    antwortet
    Ja. Besser gesagt, er filtert eigentlich alles, und lässt nur die benötigten durch. Aber wieso machst Du Dir deswegen Sorgen?

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  • TabSel
    antwortet
    er filtert nur "voll spezifizierte" GAs? Keine wildcards?

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  • vento66
    antwortet
    Der filtert die GA's die nicht in der Filtertabelle stehen. Dabei ist es egal, ob die der Reihe nach sortiert sind, oder nicht.

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  • TabSel
    antwortet
    sorry, ich hab mich noch nicht selbst schlau gelesen, vielleicht kannst Du die Frage im Stegreif beantworten: Wie funktioniert ein "Filter im Linienkoppler", filtert der strukturierte GA, also z.B. "1/4/*", oder "*/2/*... Du verstehst was ich meine? Dann würde das Strukturieren ja doch nicht nur kosmetische bzw. Workflow-Funktion haben?

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  • gbglace
    antwortet
    Ja ich mache konsequent das Mittelgruppensystem. Angaben zur Verortung der Funktion (Etage/Raum) ist bei mir im GA Namen vorneweg, damit kann man in der ETS auch über alle GA sortiert die Anzeige einstellen und findet es somit auf zweierlei wegen sehr schnell.

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