Du hast jetzt nicht an jeder Türe ne klassische Doppeldose geplant? Beachte das eine solche Konstruktion mit z.B. den belibten MDT GT2 inkompatibel ist.
Diese komischen Steckdosen auf Tasterhöhe finde ich persönlich auch sehr museal. Staubsauger eher Zentral oder so Roboter oder Akku.
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
Präsenzmelder Bad
Einklappen
X
-
Da ist in jedem Raum ne putzsteckdose in Höhe 105 vorgesehen, da packen wir einfach den BWM drüber. Im Idealfall wird irgendwann niemand mehr die Tasten betätigen, trotzdem hab ich dann da ein orientierungslicht und LEDs über der steckdose. Einheitlich im Haus. Das passt schon so. Es kommt ja zusätzlich noch ein tp oder bj in den Raum.
mit den BWM Telegrammen will ich erst noch experimentieren, bevor ich die produktiv setze und ich die “Bedienung’ ändere, nach dem sich alle schon umgewöhnt haben. Ans schalten sind alle schon gewöhnt…Zuletzt geändert von TabSel; 12.10.2021, 13:29.
Einen Kommentar schreiben:
-
Einspruch, ein simples Konfigurieren der PMs für Ein/Aus ist an einem Nachmittag erledigt.Zitat von TabSel Beitrag anzeigenwir BRAUCHEN anfangs konventionelles Klick/Klack.
Eigentlich die gleiche Zeit wie für die Schalter.
Und Du bist ja fit im programmieren, wie Du schreibst.
Dafür würde ich keine Dose in der Wand öffnen, wenn Sie nicht anderweitig gebraucht wird.
Aber auch wieder Geschmacksache.
Einen Kommentar schreiben:
-
hmmm, ich Versuch das schon jetzt, weil ich keine Decken abhängen mag. Deswegen hab ich in fast jedem Raum eine BWM55 mit Tasten an der sonst üblichen Lichtschalter-Stelle. Für die konventionelle Klick/Klack-Möglichkeit, anfangs, wenn wir einziehen und grad mal die Grundprogrammierung steht. Von 0 auf 100 vollautomatisierung für mich als Anfänger, also da muss man schon realistisch sein: wir BRAUCHEN anfangs konventionelles Klick/Klack. Trotzdem keine Schalter/Dosen-Batterien, daher der Kompromiss mit dem BWM55. Zusammen mit den Reeds in den Innentüren lässt sich da schon was machen. Zudem kommt jetzt in jedem Raum noch ein passender BWM/PM hinzu. Im Schlaf- und den Kinderzimmern ein TP, im Bad wird’s wohl ein BJ premium mini. Zumindest aber mal das KNX-Kabel an der Stelle die für diese Melder geeignet sind. Das “klassische” ein/aus von Licht und Geräten, in Kombination mit Szenen, da sollte schon was gehen.Zitat von mumpf Beitrag anzeigen…Bei mir geht der Trend eindeutig zu einem 2. PM in einigen Räumen... Aber das kann man nicht vorher einplanen, das kommt, wenn man darin lebt…
ich möchte auch versuche anstellen mit der zeitlichen Abfolge von Zuständen, und “eigenen Datenpunkttypen”, wie z.B. aufgebohrte “Trennwand”-Funktionen, in dem ich bei einem Tür-auf-Telegramm auch “festhalte” wie die Zustände Licht an/aus, Helligkeit. soll-temp der durch die tür getrennten Räumlichkeiten ist. Ziel ist z.B. das Licht in dem Raum den ich betrete in Abhängigkeit von dem Raum den ich verlasse zu Regeln… keine Ahnung was mir noch so einfällt und ob ich das je hinbekomme, aber selbst wenn nicht, dann hab ich immer noch genügend Sensoren, sinnvoll einsetzbar, die halt die “Basics” automatisieren lassen, wie Licht, Heizung, Gerätschaften.
Einen Kommentar schreiben:
-
Kann man thePixa problemlos im Bad verwenden oder besteht die Gefahr, dass die Linse (das Gerät ist innen kühler als der vom Duschen/Baden aufsteigende Wasserdampf) beschlägt und er zeitweise "blind" ist?
Einen Kommentar schreiben:
-
Zitat von gbglace Beitrag anzeigenkann den auch einfach als AUS benutzen,
Zitat von willisurf Beitrag anzeigenPräsenzmelder sind nicht nur Ersatz für Lichtschalter.
Das sind genau die 2 Sätze, die man gar nicht oft genug wiederholen kann... Bei mir z.B. sorgen die PM (in JEDEM Raum vorhanden) auch mindestens für das AUSschalten: Licht, Klimaanlage, Heizung (hab noch klassische Heizkörper), Stereoanlage, Fernseher, Lüftung etc. Alles natürlich mit passenden Nachlaufzeiten, weswegen auch PM mit vielen Kanälen zu bevorzugen sind.
Leider nehmen viele Leute solche Eindrücke mit und denken, das will ich nicht zu Hause haben. Dabei kann man das gar nicht vergleichen. Bei klassischen BWM kommt man häufig nur durch Demontage an die Bedienelemente zum Einstellen. Das ist aufwändig und das macht dann kaum jemand. Ferner sind die Einstellmöglichkeiten nicht so vielfältig. Und man kann keine Logiken einsetzen, um Sachen "geradezuziehen". Und wenn es eine Hütte war (also kein selbstbewohntes Objekt), dann nervt das ja nur die Gäste, dann kümmert sich da noch weniger jemand drum.Zitat von livingpure Beitrag anzeigenIch habe bisher nur einmal PM (oder eher BWM) im Wohnbereich erlebt. Das war auf einer Hütte und der reinste Alptraum.
Absolut super, und je mehr PM, desto besserZitat von livingpure Beitrag anzeigenWie lebt es sich denn generell in einem KNX Haus mit PM,
. Bei mir geht der Trend eindeutig zu einem 2. PM in einigen Räumen... Aber das kann man nicht vorher einplanen, das kommt, wenn man darin lebt. Es ist nämlich nicht so
da muss man dran arbeiten. Das Licht (und weitere PM-Abhängige Funktionen) geht nämlich nur so, wie man es parametriert hat, nicht so, wie ich (oder irgendjemand anders im Haus) es will. Wir haben immer noch nicht die BRAIN-Schnittstelle erfunden, die ein Haus (oder einen Computer oder ein anderes technisches Gerät) erahnen lässt, was man willZitat von livingpure Beitrag anzeigengeht bei euch das Licht immer so an und aus, wie ihr das wollt?
. Mal ernsthaft: Kein Gerät macht das was Du willst, sondern nur das, was Du ihm sagst. Das ist mit einem automatisierten Haus nicht anders. Man muss bereit sein, Regeln aufzustellen, diese zu verifizieren und dann auch zu korrigieren und zu verfeinern. Und wie bei allen technischen Errungenschaften passiert dann der typische Gewöhnungseffekt: Der Aufwand, das letzte Quäntchen zu korrigieren, dass nicht passt, ist so hoch, dass man damit lebt. Wie groß dieses Quäntchen ist, ist sehr individuell. Um bei Deinem Hütten-Beispiel zu bleiben: Vielleicht waren die Besitzer mit der Funktion, die Du als
bezeichnest, voll zufrieden, weil sie nicht mehr schalten mussten und einfach nicht wussten, dass es besser geht.Zitat von livingpure Beitrag anzeigender reinste Alptraum
So, jetzt muss ich mal wieder ein bisschen arbeiten...
Gruß, Waldemar
- Likes 1
Einen Kommentar schreiben:
-
Wer unsicher ist oder sehr individuelle Lichtsteinen im Angebot hat, kann den auch einfach als AUS benutzen, dann muss man eben nicht dran denken. Wenn da nicht immer die 2kW LED Kapazität, die manche so verbauen, ständig in Sicherheitsbachlaufzeiten hängen ist das auch keine Energieverschwendung.
Einen Kommentar schreiben:
-
Nach fünf Monaten kann ich sagen, das der Plan aufgegangen ist, überall Präsenzmelder vorzusehen. Wir möchten den Komfort nicht mehr missen. Es läuft problemlos wenn man die hier auch oft gegebenen Hinweise zur Positionierung und Technologie der PM beachtet. Man sollte sich auch nicht scheuen, bei kritischem Grundriss oder wie oben erwähnt zur Systemverbesserung (TP+PIR) mal mehr als einen PM pro Zone zu installieren. Bei Wohn-/Essbereichen sowieso.Zitat von livingpure Beitrag anzeigenWie lebt es sich denn generell in einem KNX Haus mit PM, geht bei euch das Licht immer so an und aus, wie ihr das wollt?
Natürlich gibt es Räume, bei denen mal manuell übersteuert werden muss. Typischerweise Bad (Schminken, Baden), Schlafzimmer (Gute Nacht Szene, lesen), Wohnzimmer (lesen) oder Küche (Licht Arbeitsplatte). Mit manuell gewählten Szenen und zusätzlicher Sensorik lässt sich davon vieles automatisieren. Empfehlung: Gleich mit einer Szenensteuerung starten. Es Ist eigentlich sehr einfach und viel zukunftssicherer
Und wichtig: Präsenzmelder sind nicht nur Ersatz für Lichtschalter. Wir genießen z.B. auch, das im Bad die Hintergrundmusik darüber gesteuert wird. Von HKL gar nicht zu reden. Und jeder Sensor zu wenig ist ärgerlich, ein Sensor zu viel schadet nicht. Wenn die Designabnahme durch die Hausdame erfolgt ist, fällt das nicht mehr auf und man hat dann noch Optionen für Verfeinerungen.Zuletzt geändert von willisurf; 12.10.2021, 05:10.
Einen Kommentar schreiben:
-
Ja genau, das sehe ich als zweiten Parameter mit dem man spielen könnte. Aus der Kombination der KI, die die Personen ein- und austreten sieht und somit weiß, ob noch jemand im Raum ist + einer relativ langen Zeit bis Personen als Artefakt gekennzeichnet werden, sollte doch prinzipiell eine recht gute Regelung möglich sein.
Wie lebt es sich denn generell in einem KNX Haus mit PM, geht bei euch das Licht immer so an und aus, wie ihr das wollt? Oder geht es zum Beispiel auch mal aus, obwohl ihr eigentlich noch Licht wollt?
Ich habe bisher nur einmal PM (oder eher BWM) im Wohnbereich erlebt. Das war auf einer Hütte und der reinste Alptraum.
Einen Kommentar schreiben:
-
Dazu bewegt sich die Person ja auch (rein oder raus). Erkennung einer länger ruhenden Person ist schwieriger. Ist halt die Frage wie lange man dem Artefakt das Attribut Person zuschreibt.
Aber eigentlich müsste das ja jemand der die 230V Variante einsetzt berichten können.
Ach ich vergaß, da gibt es ja verständlicherweise keinen
Einen Kommentar schreiben:
-
Wobei ich das ehrlich gesagt von der technischen Seite immer noch nicht verstehe. Es sollte möglich sein Personen klar zu erkennen, er kann doch auch Personen zählen, und dann zu wissen, ob die Person den Raum verlassen hat - selbst wenn sie sich nicht bewegt.
Einen Kommentar schreiben:
-
Eigentlich wissen wir doch schon (war im anderen Thread) das der ThePixa keine ruhige Dauerpräsenz erkennen kann, da dann Artefakte ggf. auch als Präsenz erkannt werden würde.
Einen Kommentar schreiben:
-
Hi,
ein ganz klares JEINZitat von TabSel Beitrag anzeigenkeine alternative zu "echter Präsenz-Erkennung"
. Der Sensor ist gut bei Idealbedingungen. Solange Du im Raum bist, erkennt er Präsenz sehr gut, während normale PIR dann schon abschalten. Es gibt allerdings ein großes ABER: Nach meiner Erfahrung ist an der Stelle, wo ein normaler PIR zu wenig Präsenz zeigt, beim TP zu viel Präsenz da. Nicht selten kam ich in einem Raum und das Licht ist bereits an, sei es weil das Fenster offen ist oder es gibt Durchzug. Oder vielleicht weil eine Fliege im Raum ist oder die Nachbarin zu heftig am Fenster winkt oder mein Handy klingelt oder oder oder (dieser letzte Satz ist IRONIE, falls das nicht klar sein sollte). Letztendlich weiß man einfach nicht, warum sich der Melder für Präsenz bei einem leeren Raum entscheidet. Ich hatte ja versucht, Steinel über Fehlauslösungen zu informieren und hatte auf Informationen gehofft, woran das liegen könnte, aber NADA.
Wie gesagt, ich setze den als Hauptmelder gar nicht mehr ein. Als Slave an Stellen, wo er nicht viel Schaden anrichten kann und auch nur zur Präsenzerhaltung klappt das ganz gut. Ist aber ein Armutszeugnis...
Gruß, Walemar
Einen Kommentar schreiben:
-
JA das Sofa und Bett sind schwer mit anderen zu überwachen. mal sehen wie feinfühlig da so der The-Pixa macht wenn es den auch mit 24V gibt und er dann leichter in EFH-Projekten verwendet werden kann. In meinen Fluren wäre dann in der Lage noch feiner sortiert die Lichtgruppen zuschalten. Und die Diskussionen wo muss der Melder ganz genau hin wegen Einstiege in die Treppe sind dann auch ein wenig obsolet. Und selbst wenn er Dich auf dem Sofa nicht genau erkennt, kannst halt auch versuchen Objekte in Bewegung an den Türen zu zählen.
Einen Kommentar schreiben:
-
es gibt nur leider keine alternative zu "echter Präsenz-Erkennung" momentan, oder doch? Also ich weiß nix
Einen Kommentar schreiben:


Einen Kommentar schreiben: