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Neubau Haus mit KNX in 4 Unterverteilungen
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Zitat von Markus91 Beitrag anzeigenFür mich ist allerdings nicht nachvollziehbar wie man mehr als 10 Tage in die Planung stecken kann wenn man das jeden Tag macht.
was nur eins beweist, dass du null ahnung von der thematik hast.
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Welcher Prozess? Jedes Gerät ist unabhängig und sendet das was es soll auf den Bus. Wenn Du da wirklich riesen Datenmengen produzierst. merkst Du das. Da schaltet halt das Licht ein paar Sekunden später.
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Danke für die Hinweise
das ist wirklich ein super Forum.
Ich denke schon das ich den denzentralen Ansatz verstanden habe. Allerdings muss solch ein System doch überwacht werden oder macht ihr das nicht? Wenn man z.B. eine Schleife im Prozess drin hat würde ich das gerne mitbekommen. Daher der Gedanke an einen Server. Ich bin aber grundsätzlich offen für Anregungen, deswegen frage ich ja nach.
Was mich sehr überrascht sind die Hinweise das die Absicherung des Ganzen oder EDV nichts mit KNX zu tun hat. Wir sind doch IP basiert unterwegs und bauen im Prinzip ein Netzwerk. Wenn ich das nicht absichere kann doch jeder drin rum spielen und die Tür öffnen
bin ich da verkehrt? Wie macht ihr das?
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Das sind dann diejenigen die alles nur mit einem Hersteller und das womöglich gleich von dessen Außendienst machen lassen. Oder ein GU plant einen Schwung Luxus-Bauten macht da drinnen aber auch alles gleich in jedem Haus, quasi DAS Smarthome-Paket des GU.Zitat von Markus91 Beitrag anzeigenFür mich ist allerdings nicht nachvollziehbar wie man mehr als 10 Tage in die Planung stecken kann wenn man das jeden Tag macht.
Wer die Zeit braucht, der setzt sich schonmal mit Dir zusammen und spricht durch was ist der Stand der Dinge, was soll es werden (Funktionskatalog, in deutlich granularer als wie Raum x mit Licht + Rollo + Heizung). Dann was sind optische Vorlieben der Bediengeräte. Wie soll sowieso das Bedienkonzept sein. Lichtplanungen liegen vor, damit die passende Technik zur Ansteuerung ausgewählt werden kann?
Wenn dann auch schon die halbe HW in Form von CU in der Wand ist, dann der Planer nicht einfach mal ein optimales Konzept erdenken, sondern muss alles daraufhin anpassen was gegeben ist.
Und dann braucht es noch die Dokumentation des ganzen, ansonsten hast eine komplexe KNX-Anlage aber im Verteiler auch nicht mehr als nen Zettel mit Nummern an den LS welcher was abschaltet. KNX-Geräte haben maximal noch ne PA notiert. ETS-Projekt der Erstinbetriebnahme >> uh Mist gerade zufällig der Laptop vom Elektriker kaputt gegangen, gibt es nicht.
Und je weiter der Baufortschritt schon ist und die Dokumentation dazu vom Fachstandard abweicht desto aufwändiger wird sowas. Da hilft es zwar wenn man sowas regelmäßig tut aber es wird immer länger dauern als einfach auf der grünen Wiese zu beginnen.
Das sind Stückzahlen und Gewerke keine Funktionen. Dimmen oder nur an/aus, soft an/aus? einfarbiges Licht, wechselnde Lichtfarben zur Tageszeit, buntes Licht für Stimmungen. Rollo oder Jalousien, wie bedienen oder möglichst viel automatisieren.Zitat von Markus91 Beitrag anzeigenIch dachte mir das die Planung auf Basis der Räume, mit der Anzahl der vorhandenen zu steuernden Komponenten, basieren kann. Sprich Anzahl Steckdosen, Rolläden, Fensterkontakte, Leuchten und Heizkreise.
Steckdosen, was soll damit sein? die hängen nicht an der grünen Leitung. die Frage wie viele sollen schaltbar sein, welche Verbraucher sollen in Funktion überwacht werden? Wie viele Steckdosen können in der Form überhaupt überwacht / geschalten werden, sprich wieviel CU geht denn von Verteilung zu den SD?
Hat eh nichts mit KNX zu tun.Zitat von Markus91 Beitrag anzeigenAlle sicherheitsrelevaten Themen wie Tor- und Türöffnung hätte ich gerne in einem getrennten Netzwerk (eigenes VLAN) welches nicht nach außen (Internet oder WLAN) kommunizieren kann.
Wer sich mit Netzwerktechnik auskennt kann das auch alles einbauen. Hat aber mit KNX nichts zu tun.Zitat von Markus91 Beitrag anzeigenDie Kommunikation zwischen den beiden Netzen muss jedoch eingeschränkt zur Statusübertragung möglich sein.
Ab hier wird es interessanter. Wie soll das sein mit dem Licht? Wie Wo soll solch ein Monitor sein? gehen zut fast alles, nur was jeder will ist hochgradig individuell und gehört miteinander abgesprochen und abgestimmt. der eine sagt was er will der andere was es gibt, danach redet man über den Preis und nimmt dann ggf doch die Alternative Umsetzung.
Macht Sinn, hat aber immer noch nichts mit KNX zutun.Zitat von Markus91 Beitrag anzeigenDas Öffnen von Türen darf nur über die separate Türsprechanlage möglich sein und nie mit einem Funknetz in Verbindung stehen.
Ich konnte bis auf ggf die Anzeige ob alles zu ist, noch nichts erkennen was hier einen Server erfordert, bei dem Du Dich dann mit der Netzwerksicherheit austoben kannst.Zitat von Markus91 Beitrag anzeigenSollte man das im KNX Umfeld anders machen bitte ich um Aufklärung
Dir ist überhaupt bewusst, wie KNX primär an der grünen Leitung funktioniert?
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Den ganze EDV Karm kannst gleich mal weglassen. Was soll den der Kollege einplanen, wenn Du nicht mal weist was angeschlossen werden soll? Es gibt verschiedene Dimmer die mit unterschiedlichen Leuchtmitteln unteschiedlich gut funktionieren. Jalousien elektronische Endlagen, oder vielleicht sogar so lustige Jalousieen, die geöffnet zufahren? Dafür benötigt es unter umständen andere Produkte zum Verteilereinbau. NV LED? Wenn ja CV oder CC? Welche Visu? was muss dazu ggf .in den Verteiler eingebaut werden? Wie Du siehst kann nicht einfach ein Verteiler auf das Papier gemalt werden, die Sachen gehören abgeklärt, und sind Aufgabe des Planers. Die Rolle scheinst Du ja inne zu haben. Und wenn Du da erst mal einen Tag mit dem Verteilerplaner telefonieren musst, macht der das auch nicht in seiner Freizeit.
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Hallo Micha,
Was die Komponenten angeht bin ich komplett frei. Da habe ich bislang ja auch keine Ahnung von. Ich dachte mir das die Planung auf Basis der Räume, mit der Anzahl der vorhandenen zu steuernden Komponenten, basieren kann. Sprich Anzahl Steckdosen, Rolläden, Fensterkontakte, Leuchten und Heizkreise. Die gewünschten Funktionen sind in allen Räumen ziemlich gleich. Aber klar kann man das auch pro Raum als Lastenheft darstellen.
Alle sicherheitsrelevaten Themen wie Tor- und Türöffnung hätte ich gerne in einem getrennten Netzwerk (eigenes VLAN) welches nicht nach außen (Internet oder WLAN) kommunizieren kann. Die Kommunikation zwischen den beiden Netzen muss jedoch eingeschränkt zur Statusübertragung möglich sein. Ich möchte auf einem Tableau oder Lichtszene erkennen ob alles geschlossen ist. Das Öffnen von Türen darf nur über die separate Türsprechanlage möglich sein und nie mit einem Funknetz in Verbindung stehen. Ich denke das macht sicherheitstechnisch Sinn oder löst man das anders?
So sichere ich halt berufsbedingt Server ab. Sollte man das im KNX Umfeld anders machen bitte ich um Aufklärung
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Also je nach Verteilergrösse geht da schon 1-2 Tage drauf. Du wirst ja sicher auch noch Vorgaben haben welche Dimmer, LED Controler etc verbaut werden sollen. Da geht schon mal ne gewissse Zeit drauf, nur die Datenblätter zu sichten. Dann muss sich jemand den Installationsplan zu Gemüte führen, und je nach Qualität von diesem kann es schon mal 2-3 Tage dauern, bis man weis was der kreative Bauherr mit Visio oder ähnlichem zusammen gemalt hat. Gibt es denn ein Raumbuch? Auf welcher Grundlage soll den die Verteilerplanung passieren?
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Das ist schon alles richtig, wer arbeitet soll sein Geld verdienen. Für mich ist allerdings nicht nachvollziehbar wie man mehr als 10 Tage in die Planung stecken kann wenn man das jeden Tag macht. Auf Rückfrage konnte das auch kein Betrieb erläutern.
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Planung ist ja eine Dienstleistung und darf und muß auch was kosten…, sonst ist es nix wert.Zitat von Markus91 Beitrag anzeigenDie im Vorhinein angefragten Firmen haben allein für die Planung schon mehrere tausend Euro für die Planung aufgerufen.
Rechne mal ein CAD Techniker, was der an Zeit braucht für die Verteilerplanung. Wir machen auch oft nur Planungen, im Falle einer Beauftragung der Installation und Verteilerbau bekommt die Kundschaft die Kosten für Planung gutgeschrieben…
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Wozu eine USV? Was erhoffst du dir davon? Hast du denn auch einen Notstrom für 230V?
Welchen Server? Ein Server ist ein Server. Da kaufst du dir einen, der dir passt und die Leistung hat, die du brauchst. Da drauf installierst du dann, was immer du willst. Oder wofür brauchst du denn überhaupt einen Server? Für KNX braucht man nämlich keinen.
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Nicht zwingend! Mein Haus hat drei Etagen, drei Unterverteiler, die eine Wohnung bilden. Da würde ich eine Linie mit einer Stromversorgung machen. Mit einer Wetterstation und einer Außenlinie dafür wären es 2x Stromversorgung.Zitat von Markus91 Beitrag anzeigen4 Linien, also eine pro Etage. Ist das korrekt?
Wenn in jeder Etage eine eigene Wohnung geplant ist, dann 4 Linien, 4x Stromversorgung und 4x USV.
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Hallo Paul, ja so verstehe ich USB auch. Wenn ich dich richtig verstanden habe wären es dann 4 Linien, also eine pro Etage. Ist das korrekt? Das bedeutet 4x Stromversorgung und 4x USV?
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Hallo Frank,
Danke für deine Empfehlung. Programmieren werde ich das selbst. Welchen Server kannst du empfehlen? Es wird definitiv ein Server Schrank im Haus aufgestellt. Auf Visualisierung lege ich nicht so großen Wert. Eine Außenlinie würde ich nur vornehmen wenn man es komplett vom Rest des Gebäudes trennen kann. Ich dachte an ein separates Netz für die Motorschlösser. Passt das?
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