Ein sehr nerviges Problem bei AC Dimmung ist mitunter dass die Lampen nicht wirklich hochdimmen von ganz dunkel sondern anspringen können, sind sie einmal an kann man natürlich wieder runterdimmen, aber die brauchen eine gewisse Stufe um zu „starten“. Das Problem hatte ich letztens.
Wenn die Decke nicht soweit abgehangen werden kann/soll dass man Dali EVGs einschieben kann könnte man pro Raum auch über eine kleine Revisionsluke nachdenken die gibt es auch in relativ unauffällig. Die Höhe des EVGs braucht man aber dann aber logischerweise schon. AC würde ich nach Möglichkeit vermeiden und wenns nicht geht vorher testen und auf jedenfall in 5adrig anfahren.
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Wenn das so ist, welche Räume sollen denn neu beleuchtet werden und in welchen davon denkst Du an RGBW?Zitat von Nicole1 Beitrag anzeigenIch habe ein Gebäude wo ich einen sehr kleinen Teil auf KNX umstellen möchte (...)
Wie schon oft geschrieben mache ich das zum ersten mal, somit kenn ich natürlich die Probleme mit den RGBW Spots nicht (...)
Ich kann auch nur 2 oder 4 RGB Spots verbauen und den Rest normale weiße Spots.
Klar ist die Verkabelung das wichtigste, weil später ändern ist immer schwer oder wenn man ohne Rohre verlegt sogar unmöglich. Allerdings ist die Lichtplanung der erste Schritt, also wo welche Leuchten. Dann Technologie auswählen (AC-Dimmung, DALI oder 24V Zentral). Gerade wenn Du daran denkst, später mal weisse Spots gegen bunte zu tauschen oder umgekehrt, hat DALI natürlich grosse Vorteile. Aber dann müssen die richtigen Dosen verbaut sein. Aber Dein ist bestehend? Wie alt? Wie kommen die Spots in die Decke?Zitat von Nicole1 Beitrag anzeigenDas wichtigste ist meiner Meinung nach die Verkabelung, wenn diese richtig ist kann ich in der Zukunft auch mal einen weißen gegen RGBW tauschen.
Habe heute extra mal die Leitungslänge ausgemessen dort wo ich die Spots haben möchte.
Vom Verteilerkasten zu den Decken sind es 8 und 10 Meter dies müsste ich doch mit dem Netzteil im Verteilerkasten schaffen oder ?
Ich könnte hier zur Sicherheit auch noch ein etwas dickere Kabel einziehen.
Erst wenn das alles geklärt ist, kann man die Kabel planen.
Du meinst sicher AC-Dimmung in Verbindung mit Retrofit-Leuchten. Ja, da musst Du herumexperimentieren, welche Leuchten mit welchem Dimmer. Ein perfektes Resultat sollte man nicht erwarten.Zitat von Nicole1 Beitrag anzeigenIch habe schon öfters gelesen das es bei den Spots mit 230 Volt oft Probleme mit dem Dimmen geben soll.
Besser ist schon mal 24V Zentral, aber da muss man die Verkabelung richtig machen, sonst kanns auch flimmern. Und man ist sehr begrenzt in der Auswahl der Leuchtmittel und Hersteller. Die perfekte - aber tendeziell auch teuerste - Lösung ist DALI.
Wenn Du hier solche Fragen stellst, wer soll Dein Projekt dann umsetzen? Du kommst wohl kaum daran vorbei, einen Elektriker zu beauftragen... Und wer plant und baut dann Deinen Verteiler? Und wer parametriert das Ganze?Zitat von Nicole1 Beitrag anzeigenDas verstehe ich natürlich, nur wäre es hier rein von der Elektroniker Seite nicht richtig auch für jede Steckdose einen extra Neutralleiter zu verlegen ?
Aber die Antwort auf Deine Frage: nein, man kann den N einfach von Steckdose zu Steckdose durchschlaufen. Aber alle Steckdosen müssen natürlich am selben FI sein.
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Hallo FrankMaier,
danke für deine Mühe.
Ich denke du hast hier was falsch verstanden oder ich habe es falsch erklärt.
Es ist richtig ich habe neue Fenster verbaut die bereits einen Fensterkontakt verbaut haben.
Meine Frage zu den Kontakten war wegen der Unterputzt Steuerung.
Diese gibt es ja mit 2, 4, 6 oder mehr Kontakten somit wollte ich wissen ob ich an der Steuerung mit 6 Kontakten 3 Fenster anschließen kann.
Deswegen meine Fragen zu den Kontakten.
Ich habe ein Gebäude wo ich einen sehr kleinen Teil auf KNX umstellen möchte.
Die Elektronik wird hier nicht komplett neu gemacht sondern nur der Teil für das KNX System.
Außerdem denke ich sind meine Wünsche mehr als überschaubar.
Für mein Budget habe ich keine wirkliche Grenze gesetzt da ich ja nicht so viel ändern möchte.
Wenn ich jetzt das ganze Haus neu machen würde gebe ich dir absolut recht hier kann es ganz schnell Überraschungen geben.
Wie schon oft geschrieben mache ich das zum ersten mal, somit kenn ich natürlich die Probleme mit den RGBW Spots nicht.
Dies sagt einem auch kein Hersteller, ich denke das kann man nur durch testen der einzelnen Spots selbst rausfinden.
Hier fehlt mir einfach die Erfahrung somit bin ich sehr Froh das Ihr mir hier weiter helft.
Ich kann auch nur 2 oder 4 RGB Spots verbauen und den Rest normale weiße Spots.
Das wichtigste ist meiner Meinung nach die Verkabelung, wenn diese richtig ist kann ich in der Zukunft auch mal einen weißen gegen RGBW tauschen.
Habe heute extra mal die Leitungslänge ausgemessen dort wo ich die Spots haben möchte.
Vom Verteilerkasten zu den Decken sind es 8 und 10 Meter dies müsste ich doch mit dem Netzteil im Verteilerkasten schaffen oder ?
Ich könnte hier zur Sicherheit auch noch ein etwas dickere Kabel einziehen.
Ich habe schon öfters gelesen das es bei den Spots mit 230 Volt oft Probleme mit dem Dimmen geben soll.
Dieses Problem soll es bei den 24 Volt Spots nicht geben aus diesem Grund wollte ich auch die 24 Volt Spots nutzen.
Oder besteht das Dimm Problem bei den 230 Volt Spots nicht mehr ?
Da hast Du Recht, die Automatik fehlt mir fast komplett.
Licht würde ich gerne selbst über den Taster einschalten.
Mir geht es nicht wirklich darum das mein Haus alles von selbst erledigt.
Ich hätte nur gerne ein paar mehr Funktionen wie jetzt.
Ein gutes Beispiel ist ja sehr oft in Räumen die viel Licht an der Decke haben die vielen Schalter am Eingang.
Hier gibt es oft 4-6 Schalter und auch Doppelschalter dies finde ich nicht sehr schön.
Somit würde ich dies gerne mit nur einem Glastaster umsetzen.
Einfach die neu Verbauten Spots in z.B. 3 Gruppen aufteilen und wenn ich möchte kann ich nur 1 Reihe Schalten oder 2 oder eben alle 3.
Und das alles über nur einen Glas Taster.
Noch eine Frage zur 5 adrigen Leitung.
Du sagst ich könnte so 3 Steckdosen individuell schalten.
Das verstehe ich natürlich, nur wäre es hier rein von der Elektroniker Seite nicht richtig auch für jede Steckdose einen extra Neutralleiter zu verlegen ?
Weil wenn ich es mit nur einem Neutralleiter mache und über die 3 Steckdosen viel Leistung abrufe könnte das doch Probleme geben da der Neutralleiter irgendwann an seine Grenzen kommt.
Und wenn ich für jede Steckdose Phase, Nullleiter, Erde verlege wird die Leistung viel besser verteilt.
Vielen Dank an alle.
Nicole
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Nicole1 Deine Anforderung hast du nie präzise formuliert und sind sehr widersprüchlich. (Deine Fenster sind schon verbaut, Fensterkontakte auch und dennoch fragst du nach, wie viele Kontakte du brauchst?)
Wie wäre es, wenn du nochmal von vorne beginnst und dein Projekt umfangreicher vorstellst:
Dein Einstieg war "Ich würde gerne ein paar Geräte in meinem Haus auf KNX Technik umstellen". Also, du hast ein Bestandsgebäude, welches du sanierst und nun KNX als Grundlage verwenden willst. Du scheinst die komplette Elektrik erneuern lassen zu wollen und nicht nur ein paar Geräte. Zeig uns doch mal den Grundriss deines Hauses mit den Zimmern und zeichne dort ein, wo du was haben willst:
Wo welche Steckdose (schaltbar/nicht schaltbar), wo welcher LED Spot, wo welcher Taster, ...
Mich würde dann auch noch dein Budget interessieren. Bisher habe ich das Gefühl, dass nach oben keine Grenze gesetzt ist (so viele einzeln ansteuerbare RGB LED Spots sind verdammt teuer), umso verwunderlicher, dass du keinen professionellen Berater hinzuziehen möchtest. Also ist es vom Budget wohl doch eingeschränkt, das passt dann aber nicht mit deinen Wünschen überein.
Insgesamt kommt es mir auch so vor, als ob du gar nicht genau weißt, was du genau brauchst und vieles im Moment eher in der Art "wäre nett zu haben" ist. Bspw. warum sollte man grünes oder blaues Licht in der Küche haben wollen?
Grob zusammengefasst:
- Rollläden: Ansteuerung mit 230V, MDT Jalousieaktor, 5 adrige Leitung wird benötigt pro Rollladen zum Verteilerschrank.
- Licht/Steckdose: MDT Schaltaktor, zum Ein/Ausschalten. Wechselspannung besteht aus Phase (dein Plus), Nullleiter, Erde. Wenn du es sehr flexibel haben willst, dann ziehst du ein 5 adriges Kabel zu Mehrfachsteckdosen, dann könntest du drei Steckdosen individuell schalten, wenn überhaupt benötigt.
- Fensterkontakte: Das sind magnetische Schalter, die offen oder zu sind. Deren Status kannst du mit Binäreingängen abfragen. Du brauchst zwei Kontakte um Offen/gekippt unterscheiden zu können. Die Kontakte müssen aber dann auch an der richtigen Position sein.
- 230V Licht/LED dimmbar: MDT Dimmaktor, sofern es 230V Spots sein sollen.
- 24V LED dimmbar:
-- Ein 24V Netzteil wird irgendwo benötigt:
--- Zentral beim Verteilerschrank (nicht unbedingt im Schrank selbst, wegen der Wärmeentwicklung). Dann musst du aber sehr darauf achten, dass der Leiterquerschnitt groß genug ist, kommt auf die Länge der Leitung an.
--- Dezentral in der Nähe der LED Spots in der abgehängten Decke bspw.
-- Zusätzlich wird ein LED Controller benötigt
--- Kann man eine KNX reine Lösung nehmen (MDT LED Controller), falls man zentrale LED Netzteile verwendet, kann der Controller ebenso zentral verbaut werden, ansonsten eben auch in der abgehängten Decke neben den LED Spots.
--- Kann man aber auch DALI verwenden.
- Automatik: Was dir bisher komplett fehlt ist das Smart im Smarthome, bisher ist dein Haus dumm.
-- Du kannst nun eine Zeitschaltuhr hinzufügen (MDT Glasbedienzentrale, MDT Zeitschaltur, Enertex KNX PowerSupply enthält auch eine Zeitschaltuhr, ...) die automatisch morgens und abends die Rolläden hoch und runter fährt. Mit einer Wetterstation dann auch abhängig von der Sonne/Wind.
-- Normalerweise baut man dann auch Bewegungsmelder und Präsenzmelder ein, die das Licht automatisch ein und ausschalten, dadurch wird das Haus dann erst smart.
Falls es dir aber weniger um ein echtes Smarthome geht, und mehr um ein cooles Haus voller netten unnötigen Funktionen und Spielereien, dann bist du vielleicht tatsächlich besser mit Loxone beraten, da dort viele Spielereien von Haus aus angeboten werden und gut integriert sind.
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Als Ergänzung: Nicht jeder, der Antworten schreibt, weiß alles. Da kann schnell ein wichtiges Detail übersehen werden. Bsp:
Der Dimmaktor kennt keine Farben!Zitat von Nicole1 Beitrag anzeigenDimmaktor für die LED Spots
https://www.voltus.de/mdt-akd-0401-0...ng-4-fach.html
Der geplante Tausch gegen RGB Spots wird den Tausch des Dimmaktors erzwingen und mehr Leitungen erfordern.Zitat von Nicole1 Beitrag anzeigenRein theoretisch könnte ich ja erst einmal alle Spots in der Farbe weis verbauen und irgendwann später ein paar gegen RGB Spots tauschen.
20 Spots einzeln anzusteuern erfordern 3*20 = 60 Einzeladern. Bei RGBW kenne ich mich nicht aus, erwarte da vier Kanäle, 20 * (4 + N + PN) = 120 Einzeladern.
Zum Netzteil kann ich nichts schreiben, weiß aber, dass nicht jedes Netzteil für jede Leuchte und jeden Dimmer/LED-Controller passt. Stichworte sind Konstantstrom, feste Spannung, 1-10V Schnittstelle.
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Das Problem ist Vollausbau erfordert hier und da schon unterschiedliches an Infrastruktur.
Und allein bei den Leitungen zentrale 24V da genügt Dir für einfarbig schon eine zweijährige Ölflex oder das günstige 3-fach NYM für RGBW brauchst halt ne Leitung mit 5 Adern wobei Du den grüngelben so nicht verwenden kannst in einem noch günstigen 5-fach NYM. 7-fach ist dann schon komplett ne andere Hausnummer als nen dreifach.
Für einfaches ist es immer einfach. X Verbraucher = X Schaltkanäle. Dann noch Rollos gezahlt Heizkreise gezahlt, Bedienstellen gezählt. Fertig. Ob das dann taugt auch ausgebaut und erweitert und richtig smart wird ist ne andere Frage. So ein SI für eine Beratung vor Ort kann das deutlich schneller und effizienter Zusammensortierung damit es auch Mal für eine große Anlage taugt. Hilfe im Forum ist nicht verkehrt. Ich aber lese die Threads hier nicht mehrmals von vorne. Und es gibt da noch viele weitere die hier Fragen haben. Insofern wird hier keiner einen stabilen Überblick über Dein gesamtes Vorhaben haben um entsprechend sinnhaft für das Gesamtkonzept antworten zu können. Bedeutet Du bekommst immer Antworten auf Deine spezifische Fragen (in der Regel) Da dein Wissen aber begrenzt ist ist Dein eigentliches Problem aber ggf nicht das was Du gefragt hast. Bekommst dann aber paar Antworten freust Dich setzt das genau so um und stellst dann in paar Monaten fest ups Sackgasse.
Allein Deine bisherigen Fragen waren bisher so grob auf die Grundfunktionen des KNX Licht An/aus und Rollo. Thema Heizung ist noch nicht angedacht, geschweige von den angrenzenden elektrischen Sachen und den Integrationsoptionen der iOT Welt. Und selbst z.Licht fehlt noch ein Lichtkonzept. Man kann das übers Forum erledigen, nur solltest dann nicht den Anspruch haben dieses Jahr mit den Umsetzungsarbeiten zu beginnen.
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ok, dann lassen wir den dingen einfach ihren freien lauf!
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Wer will den da so schnell aufgeben ?
Ich denke, noch kein Meister ist vom Himmel gefallen.
Darum Frage ich ja hier im Forum um Hilfe zu bekommen.
Wie schon angesprochen möchte ich die ganze Verkabelung und die Anschaffung der Komponenten selbst erledigen.
Hierzu benötige ich von Euch nur ein paar Tipps.
Keiner kann das beim ersten mal alles wissen.
Mir geht es nur darum das ich eine Grundfunktion habe.
Das bedeutet, Licht oder auch Rolladen müssen funktionieren.
Hierzu habe ich auch schon ein paar Videos gefunden wie das ganze mit der ETS Software angesteuert wird.
Somit sollte das alles machbar sein wenn man sich etwas einliest und mit der Software testet.
Ihr wolltet wissen was man Plan ist, das habe ich ja schon geschrieben.
Jetzt habe ich mir gedacht das Ihr mir sagen könnt welche Hardware ich von MDT kaufen muss/soll.
Rein theoretisch könnte ich ja erst einmal alle Spots in der Farbe weis verbauen und irgendwann später ein paar gegen RGB Spots tauschen.
Wichtig ist für mich nur das ich alle Kabel einziehen kann und die Komponenten für die Grundfunktion bestellen kann.
Für alles weitere kann ich dann lesen, lesen, lesen.
Vielen Dank an alle.
Nicole
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Da beteilige ich mich, wette um eine Flasche Schampus
Denk bitte nur mal an die Einrichtung: Du hast keine Ahnung von KNX, dein Elektriker auch höchstens von Loxone. Wer soll das vernünftig in der ETS aufbauen?
Du musst schleunigst viel Zeit investieren oder jemanden mit entsprechender Expertise dazu holen.
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ja, ich gehe soweit zu behaupten, dass das sonst schief geht!
und rgb(w) spots zur hauptbeleuchtung sind KOMPLETT ungeeignet!
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Vielleicht professionelle Hilfe für die Planung bei einem KNX-Systemintegratoren einholen. Ansonsten könnte dies noch schwierig werden.
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Scheint ja der allgemeine Tenor hier im Forum zu werden. Man rät dem TE zu dem, was seiner Meinung nach richtig ist. Ist euch eigentlich klar, das der TE nicht weis, das ihr genausowenig Elektriker seid, wie er (sie)? Man darf ja hier auch nicht mehr schreiben, das jemand keine Ahnung hat, obwohl er das ein paar Posts vorher selber schwarz auf Weiss bewiesen hat. Mir tun nur die Fragesteller leid, die sich dann auch noch höflich bedanken, und das ganze glauben müssen. Ist jetzt nichts gegen Dich speziell, das musste nur gerade mal raus.
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Mehrere LS in einer Leitung geht ja nun auch nicht und Einzeladern in einem Rohr ist doch auch wie eine NYM-Leitung. Und dann viele lose Einzeladerleitungen in einer Dose oder auf einer Kabelpritsche aus mehreren Rohren zusammengelegt, kann mir nicht vorstellen das das zulässig ist, daher eher die Aussage ein durchgehendes Rohr bzw. alternative sichere Bündelung bis in den Verteiler.
Alles für mich entlang des gesunden Menschenverstandes und sicher nicht unsicherer als eine ggf vorhandene Ausnahme in einem der Regelwerke, die dann zwar zu keiner Mangelanzeige gereichen aber gefühlt kein gutes Gefühl hinterlassen weil es eben auch sauberer geht.
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Und ansonsten spricht was dagegen?Zitat von gbglace Beitrag anzeigen....und es nur Adern sind die zu einem LS gehören ja.
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