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Vielen Dank! Wir haben in die Grundrisse sehr viel Zeit investiert. In jedem Wohnraum haben wir zum Beispiel mindestens zwei Stellmöglichkeiten für die Möbel vorgesehen (inkl. Steck-/Netzwerkdosen).
Gibt es zu den Positionen der PM noch Ideen/Hinweise?
Am schwierigsten finde ich die Positionierung der PM.
Das liegt aber auch nur an der graphischen Darstellung.
Bei diesen vielen Linien kann ich schonmal nicht wirklich mehr die Position erkennen. gern mal je Melder ne andere Farbe. Und Kreise Durch Wände ergeben bei PIR-Meldern auch keinen Sinn, könnte man also auch ausschneiden und dann lassen sich die Kreisflächen ggf auch leicht schattieren, damit man noch das Möbel / Türen im Raum erkennen kann. Hast das fertig, ist es ganz leicht zu erkennen oh da sieht er zu wenig und da zu viel.
DerRenovator: Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht! Verrätst du mir noch, wie groß ihr seid?
Zum Thema Hausanschlusskasten: Laut Versorger darf dieser überbaut werden.
Den Stromlaufplan habe ich auf stromlaufplan.de erstellt und daraufhin auch die Verteilerschrank-Planung (Vollausbau) gemacht. Demnach sollte ich mit einem 110 cm x 105 cm (HxB) hin kommen. Somit kann ich daneben auch einen 4-feldrigen Zählerschrank vorhalten (ebenfalls 110 cm x 105 cm).
Da der Heizkreisverteiler größer wird als gedacht, wird dieser leider an die gegenüberliegenden Wand müssen (unter die KWL). Habt ihr für die Verteilerplanung noch Hinweise für mich?
Da wir in zwei Wochen unseren ersten Vor-Ort-Termin mit dem Elektriker haben werden, möchte ich nun genauer auf die Positionen von Leuchten und PM, BM, Rauchmelder eingehen. Am schwierigsten finde ich die Positionierung der PM. Fällt euch bei meinem Vorschlag etwas auf bzw. würdet ihr etwas anders machen (Position, Reichweiten bei h = 2,67 m und das PM-Modell hänge ich diesem Post an)?
Gibt es noch Hinweise zu meiner Frage bzgl. der Glastasterhöhe (125 cm)?
Unsere Erfahrung: rund um 110cm ist seit Jahrzehnten etabliert für alles, was man patschen kann. Das geht bis zur Doppelwippe für Rollos ganz gut so.
Wenn man allerdings lesen möchte, was da auf dem Gerät steht, dann hat sich bei uns 145cm bewährt. Der GT2 gehört definitiv in diese Kategorie; beim GT1 scheiden sich die Geister. Wir haben auch den 1er auf 145 - und es keinen Tag bereut.
Wenn ich es heute neu machen dürfte, dann würde ich zusätzlich zugeputzte Leerdosen tiefer setzen. Man weiß ja nie, was die Zukunft bringt und wer das Haus mal nutzen möchte. Kleinwüchsige, Kranke, Rollstuhlfahrer...
Stichwort Kinder: beim Einzug vor knapp zehn Jahren war unser jüngster Mitbewohner 2 Jahre alt. Beim Betreten eines Raumes hat man Licht durch Bewegungsmelder bzw Präsenzmelder; da muss man also keinen Taster erreichen. Wenn wir Eltern dann auf "Schlafen" geschaltet haben, dann haben wir es eher als Vorteil denn als Nachteil empfunden, dass das Kind nicht so ohne weiteres an den Taster gekommen ist :-)
Ansonsten kann ich nur sagen, dass Kinder es gewohnt sind, ihre Größe durch Hilfsmittel zu erhöhen. Sie sind da sehr erfinderisch und finden schon Wege, wenn es drauf ankommt...
Gibt es noch Hinweise zu meiner Frage bzgl. der Glastasterhöhe (125 cm)?
Wir haben unsere Glastaster auch auf 125cm (Lochmitte) und kommen da wunderbar mit zu recht.
Falls man mal ran muss, kann man alles gut erkennen und bedienen.
Sonst einfach mal anhalten und ausprobieren wie es gefällt? Haben wir auch so gemacht
a) 2 x 8-fach, dann bleiben 3 (Doppel-)kanäle ungenutzt. Kann man diese sinnvoll weiterverwenden (Garagentor, Tor Einfahrt...)?
Kann gehen, ggf noch Dachfenster je Ansteuerung, was aber gut geht sind Markisen und die brauchen mittlerweile auch gern zwei oder mehr Rollokanäle (Volant). Meist nehmen Garagentore Impulsschaltungen oder man hat die nativ am KNX wie die Hörmann.
Ein reiner Rolloaktor hat keine Doppelkanäle, das zählt da immer als ein Kanal.
8-fach + 4-fach, dann würde ich zwei Rolläden zusammenschalten. Geht das?
Je nach Antrieb ja, meist aber mit Trennrelais. Ich würde das so nicht bauen.
Wenn MDT dann a) sonst andere Hersteller nehmen BMS / Griesser haben da glaube ganz andere Kanalanzahl. Da aber auch die Applikationen vergleichen, die sind da auch mächtig aber doch ganz anders. ggf braucht es dann auch eine Wetterstation die mehr Anteile der Beschattungslogik integriert. Oder die Beschattungslogik geht komplett in eine externe Logik die noch viel mehr Feinheiten bereithält (Beschattungsbaustein im EDOMI z.B. oder andere Logikserver in denen sich die Leute schonmal ausgetobt haben.
Taster:
Für mich ist das bisher der "goldene" Mittelweg. Ich kann in jedem Raum übersteuern, versuche aber zu viele Taster zu vermeiden. Die 2-flg. Tür vom Flur zum Esszimmer wird gedreht (sonst hast du natürlich recht). Somit ist der MDT Glastaster (vllt. auch die Glasbedienzentrale von MDT) zugänglich. In Küche, Esszimmer und Wohnzimmer wüsste ich nicht, wo da noch ein Taster sinnvoll hin sollte. Im Komfort-Bedarfsfall würde ich dann eher auf Smartphone/Tablet setzen.
Der Glastaster im HWR ist an der NET, da es dort zur Garage geht und ich (wie an der Haustür) beim Kommen/Verlassen des Hauses ggf. die Funktionen starten möchte. Licht soll im Flur (und HWR) über einen PM geschaltet/gedimmt werden.
Wandplanung:
Das "schön bunt" nehme ich als Kompliment
Die letzten Kommentare zeigen das Problem ganz gut. Nicht nur die Gewerke müssen zusammenarbeiten, sondern auch die Versorger müssen mit einbezogen werden. Genau das versuche ich mit meinem Vorschlag abzustimmen.
Zum Hausanschlusskasten habe ich keine Vorgaben hinsichtlich Überbaubarkeit gefunden (den Ansprechpartner beim Versorger habe ich bisher nicht erreicht). In den TAB werden lediglich Beispiel aufgezeigt, wie die Anordnung aussehen kann und dort ist der HAK unterhalb des Zählerschranks (siehe Anhang). Vorgaben für den HAK gibt's nur bzgl. des Arbeitsbereichs davor (HAK + 30 cm je Seite und 1,2 m in der Raumtiefe).
Gibt es noch Hinweise zu meiner Frage bzgl. der Glastasterhöhe (125 cm)?
Ich habe 13 Rolläden. Jalousieaktoren gibt es i.d.R. nur als 2-, 4-, 8-fach Variante. Folgende Optionen habe ich im Kopf:
a) 2 x 8-fach, dann bleiben 3 (Doppel-)kanäle ungenutzt. Kann man diese sinnvoll weiterverwenden (Garagentor, Tor Einfahrt...)?
b) 8-fach + 4-fach, dann würde ich zwei Rolläden zusammenschalten. Geht das?
c) 8-fach + 4-fach + 2-fach, dann wäre ein (Doppel-)kanal ungenutzt. Das wäre teurer als die 2 x 8-fach (bspw. MDT), bräuchte aber 2 TE weniger (dafür keine Reserve?)
Oder Handwerker beauftragen, die mit den örtlichen Gegebenheiten und Bestimmungen der EVU´s und allen anderen Versorger vertraut sind...
... tja, ich hatte ausschließlich lokale Elektro- und Sanitärfachkräfte (max. Entfernung Firmensitz 40km von der Baustelle, keine Subs bzw. auch nur lokale Handwerker) - deswegen bin ich gegen Pauschalaussagen, dass (E)FKs alles besser machen als gut informierte Bauherren.
Es lohnt sich auf alle Fälle, die Wandpläne des Hausanschlussraumes mit allen(!) Versorgern abzusprechen und nicht nur mit den Handwerkern (die hatten es bei uns ja genauso gebaut) - großer Tipp von mir.
Oder Handwerker beauftragen, die mit den örtlichen Gegebenheiten und Bestimmungen der EVU´s und allen anderen Versorger vertraut sind...
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