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Dimensionierung Spannungsversorgung 640mA oder 960mA

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  • willisurf
    antwortet
    Zitat von traxanos Beitrag anzeigen
    Warum Sekundärseite? Ggf willst du es weiter Programmieren.
    Wenn die beiden Netzteile gleichzeitig mit dem KNX Bus verbunden sind, wird das abgeschaltete Netzteil rückwärts über den Bus gespeist. Das mögen viele Netzteile nicht und so etwas macht man auch nicht.

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  • traxanos
    antwortet
    Wir sind nun bei EATON und die laufen bisher sehr gut. Auch ByPass und bei Störungen ohne Probleme bisher. Und durch Notebook ist der Bedarf bei USVs außer für die RACK auf 0 zurück gegangen. Hatte auch mal überlegt ob ich Privat eine kleine USV für BUS und FBF aber die Nebenkosten sind mir zu hoch und die günstigen Model haben viele Nachteile dass ich da lieber auf den Ausfall warte. Einzig für das E-Türschloss ist es ein wenig doof.

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  • nurfragezeichen
    antwortet
    Vielen Dank an alle für die rege Diskussion!

    Zitat von mhstar Beitrag anzeigen
    Verstehe ich nicht ganz. Das STC/STR ist das Netzteil. Da kommen 230V rein. Wenn das Netzteil ausfällt, dann ist per Definition genau eben das STC/STR tot, und somit - als SPOF - ist die Redundanz hinfällig.
    Dazu hat willisurf ja auch schon entsprechend etwas gesagt, ich sehe es per Definition nicht als SPOF an, da das STR genau dafür separate 2 Netzteile besitzt. Natürlich könnte man ja jetzt darüber philosophieren, ob 2 Netzteile in einem Gehäuse mit einer "KNX" Anbindung redundant sind, aber für mich wäre es i.O.

    Spannungsversorgung wird im übrigen nur über unterschiedliche Kreise realisiert.

    Zitat von jcd Beitrag anzeigen
    Wenn man wirklich Sorge vor einem Netzteil-Ausfall hat kann man sich auch ein zweites als Reserve zur Seite legen.
    Ist tatsächlich auch mein Gedanke, wenn es nicht das STR wird.

    Aber grundsätzlich scheint ja der Konsens zu sein, die 960 mA Variante zu wählen...

    Bei 960 mA und Diagnose könnte man ja auf das Enertex 960³ wechseln, preislich kaum ein Unterschied. Die Funktionen hat evolution bestens gegenüber gestellt:

    https://www.dropbox.com/s/ci566867m7...uf%29.pdf?dl=0

    Vielen Dank dafür!

    Gibt es Gründe für das MDT STC 0960 gegenüber dem Enertex? Geräteüberwachung vielleicht und sonst?

    Schöne Grüße

    Michael

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  • Wolpertinger
    antwortet
    Zitat von traxanos Beitrag anzeigen
    [Klugscheißer Modus on]
    Im Idealfall.
    1) Nicht jede USV hat einen ByPass
    2) Es gibt auch USVs die sogar bei einem Problem (alter Akku) den Strom abschalten. Ein Dank an dieser Stelle geht an die Pfeifen von APC!
    [Klugscheißer Modus off]
    Das kenn ich auch ... von Rittal. Da hätte bei einem Akku-Tausch die USV in Bypass gehen sollen, hat sie aber aus unerfindlichen Gründen nicht gemacht und alles war aus, was dran hing. War toll ... vor allem weil sie danach sich nicht mehr einschalten lassen wollte - weder in Bypass noch über Akku. Das war dann ungeplantes temporäres Gebastel bis eine Reserve-USV angeliefert wurde. Ganz toll ... die Schränke von Rittal mag ich allerdings.

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  • traxanos
    antwortet
    Warum Sekundärseite? Ggf willst du es weiter Programmieren. Die beiden Netzteile werden ja unterschiedliche PAs haben.

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  • willisurf
    antwortet
    Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigen
    oder einbauen und über einen Umschalter betreiben.
    Umschaltung dann auf Primärseite (damit es nicht die ganze Zeit mitbetrieben wird) UND Sekundärseite (damit es keine Rückspeisung gibt).

    Ich würde das nicht empfehlen, dann lieber ein günstiges Ersatznetzteil hinlegen, das mit einer zusätzlichen USB Schnittstelle ein schönes autarkes Minimaltestsystem ergibt.

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  • jcd
    antwortet
    … aber nicht direkt neben das erste Netzteil.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von jcd Beitrag anzeigen
    auch ein zweites als Reserve zur Seite legen.
    oder einbauen und über einen Umschalter betreiben. das ist dan auch ohne Kenntnis und EFK sofort möglich.

    Gruß Florian

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  • jcd
    antwortet
    Wenn man wirklich Sorge vor einem Netzteil-Ausfall hat kann man sich auch ein zweites als Reserve zur Seite legen.

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  • traxanos
    antwortet
    [Klugscheißer Modus on]
    Im Idealfall.
    1) Nicht jede USV hat einen ByPass
    2) Es gibt auch USVs die sogar bei einem Problem (alter Akku) den Strom abschalten. Ein Dank an dieser Stelle geht an die Pfeifen von APC!
    [Klugscheißer Modus off]

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  • vento66
    antwortet
    Zitat von mhstar Beitrag anzeigen
    damit bei einer Wartung der USV das Ding weitergeht
    [Klugscheißer Modus on] Wartung ist nicht relevant, da die USV während der Wartung auf Bypass geschaltet wird. Es geht eher um einen Ausfall einer USV [Klugscheißer Modus off]

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  • willisurf
    antwortet
    Zitat von mhstar Beitrag anzeigen
    Wenn das Netzteil ausfällt, dann ist per Definition genau eben das STC/STR tot, und somit - als SPOF - ist die Redundanz hinfällig.
    Das STR hat zwei komplett getrennte Netzteile und bildet damit keinen SPOF. Es ist ja genau für solche Anwendungen entwickelt worden, die dort Redundanz benötigen.

    Aber ich würde in dem Fall auch das 960 mA Netzteil nehmen. Wichtig ist m.E. die Diagnosefähigkeit.

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  • mhstar
    antwortet
    Zitat von nurfragezeichen Beitrag anzeigen
    Gerne hätte ich eine Redundanz bzgl. der Netzteile (es soll der Ausfall eines Netzteils abgefangen werden)
    Verstehe ich nicht ganz. Das STC/STR ist das Netzteil. Da kommen 230V rein. Wenn das Netzteil ausfällt, dann ist per Definition genau eben das STC/STR tot, und somit - als SPOF - ist die Redundanz hinfällig.

    Wenn es um die Stormversorgung geht, dann könnte man ja eine USV vorschalten.


    Zitat von nurfragezeichen Beitrag anzeigen
    Es geht im übrigen um eine Installation in einer privat genutzten Wohnung.
    Klingt nach einem Overkill. Es gibt auch Server mit redundanten Netzteilen, da steckt man eines in USV1 und das andere in USV2, damit bei einer Wartung der USV das Ding weitergeht. In Firmen sicher super. Ob das privat wirklich relevant ist?

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Ja, wenn du akut bei 640 mA liegst, dann würde ich immer eine größere einplanen. Die eingebauten Reserven im Gerät würde ich nie einplanen. Ich würde aber auch nicht eine 640 iger wechseln, wenn plötzlich noch ein paar Geräte dazu bekomme, dann würde ich das testen (messen) und individuell entscheiden.
    Gruß Florian

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  • nurfragezeichen
    antwortet
    Hi Florian,

    vielen Dank für deine Antwort. Gehe ich recht in der Annahme, dass Du es einfach auf Grund des "Reserve Gedankens" empfiehlst?

    Viele Grüße

    Michael

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