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Also schon bei solchen Fantasy Bezeichnungen wie M1A wäre ich raus! Arme Elektriker die sich so was antun, hoffentlich sind da ein oder 2 neue Lamborghinis drinn!
😂
ernsthaft? Wie kann ich das dem Polen adäquat bekundigen? Wie geht’s besser?
Ich dachte das wäre echt für jeden einleuchtend: die MDT Kanäle heißen alle A bis X. M1, M2 ist einer der beiden AMI1216. C1, C2 ist einer der beiden AKS2416. D1, D2 ist einer der beiden Theben DM8-2T…
Elektriker sind keine Schriftsteller, ich sagts immer wieder.
Gruß Florian
Cooler Spruch.
Ich hab mich für folgendes entschieden und meinem Eli gezeigt:
Raum-Gewerk-Nummer
Bsp. 1 Präsenzmelder:
FlurOben-Sensor-1 (Kürzel Plan Eli: FLU-SE-1)
ETS Name in der Excel dokumentiert => Flur Oben Präsenzmelder 1
Bsp. 1 Präsenzmelder:
Schlafzimmer-Beleuchtung-2 (Kürzel Plan Eli: SLZ-BL-2)
ETS Name in der Excel dokumentiert => Schlafzimmer Deckenlampe Bett
Hier erweitert noch: Dimmaktor MDT XXXX - Kanal A B - Draht J2 (wie Eli beschriftet)
Wir arbeiten mit der Tabelle und dem Plan von mir und er beschriftet die Kabel wie er es seit 30 Jahren macht
Nun driften wir aber ab - was denkt ihr über den Vorschlag 1 und die Idee hier Post Uncategorized Groups
Also schon bei solchen Fantasy Bezeichnungen wie M1A wäre ich raus! Arme Elektriker die sich so was antun, hoffentlich sind da ein oder 2 neue Lamborghinis drinn!
ich hoffe nicht dass das grober Unfug ist, ich mach’s ja ähnlich und bin mal gespannt wie das ablaufen wird.
ich habe einen Plan, in PDF-Form, ich häng den mal hier an, da steht genau drin welche Steckdose, welcher Auslass auf welchem Gerät und da auf welchem Kanal landen soll. Also M1A ist dann StromMessAktor #1, Kanal A. C2X ist SchaltAktor #2, Kanal X, und D2E ist DimmAktor #2, Kanal E etc. Ich geh davon aus dass der Eli dann weiß welche Leitung wo angeklemmt gehört.
ALLE Geräte sind in meinem Plan mit PA am entsprechenden Einbauort eingezeichnet. Die PA und der Einbauort steht auf dem Karton des jeweiligen Geräts. Ich habe alle Geräte zumindest mit der PA versorgt und soweit parametrisiert dass wir manuell schalten können. Wie die Präsenz- und Bewegungsmelder tatsächlich reagieren werden und dann parametrisiert gehören weiß ich erst im lebenden Haus und werde manuelles Schalten (welches IMMER jeglichen Automatismus übersteuert, also sperrt bis es durch ein Ereignis wieder resettet wird) nach und nach um eben diese Automatismen und “reset”-events erweitern, ich geh von einem “lebenden Projekt” aus
viel Arbeit mag ich grad nicht mehr reinstecken weil ich nicht weiß wie mein Plan vom Eli umgesetzt wird. Am Ende bin ich mehr am umschichten, umsortieren und umorganisieren statt produktiv weiter zu kommen. Ich geh davon aus dass ich vor Abnahme und Umzug schon Urlaub machen und mit Laptop im Haus rumwuseln werde…
Danke euch erstmal für die schnellen Rückmeldungen und sorry wenn ich es doch etwas missverständlich geschrieben habe.
Die Situation ist so - wir haben einen Eli von der "alten Schule", der wenige Male KNX verbaut hat aber weiß worauf es ankommt. Einen klassischen Stromlaufplan macht er nicht, bzw. wenn nur analog in seinen nur für ihn lesbaren Unterlagen
Ich habe jetzt den händischen Plan digitalisiert - jedes Gerät (Sensor, Steckdose, Taster etc.) hat eine eindeutige ID (Ort-Gewerk-Nummer) die im Plan hinterlegt ist. Daraus mache ich mir eine Tabelle wo alles dokumentiert ist - von ID, Aufschlüsselung, ETS Name etc.
Mein Plan ist folgender:
Alle Geräte mit physischen Adressen zuhause versehen (über eine Methode von oben) - besonders aber die Tasterschnittstellen die UP liegen
Geräte beschriften wo sie hinkommen (Plan hat der Eli ja von mir mit Kennzeichnungen)
Alles soweit einzurichten und vorzubereiten, dass es meiner Struktur entspricht (Kanalbelegung Aktor etc.)
Bevor der Eli nun alles im Schaltschrank an die Aktoren hängt, machen wir das zusammen
Ich sage: Kanal A - Dimmaktor => Licht Wohnzimmer Couch - er klemmt J5 dran
Er schreibt nämlich an die Kabel nur J1, J2... - seine eigene Logik
Ich werde seine Kabellogik dann in meiner Doku versehen und alles testen ob es geht
Die Hoffnung ist, dass wir somit schnell vorankommen und ich quasi nur die Doku nachziehe
Daher der Gedanke zuhause so viel wie möglich vorzubereiten und auch zu testen - sagt mir gern wenn das grober Unfug ist
Danke und liebe Grüße
Sebastian
P.S.: Die Tabelle und den Plan bereite ich gerade vor und werde dann Ende nächster Woche in den Projektvorstellungen mal zeigen. Entweder ihr zerreißt mich oder vlt. nützt es auch nochmal jemanden ausser mir
Es kommt drauf an, wie gut du die Arbeit mit dem Eli koordinieren kannst. Es hilft dir, wenn die PAs für die UP Geräte (Tastsensoren etc) schon vergeben sind (und Geräte beschriftet sind). Dann kannst du später jederzeit den Rest auch aufspielen, innerhalb von wenigen Minuten. Außerdem siehst du auch sehr schön, wenn Geräte nicht zu erreichen sind. Im Schaltschrank ist das nicht notwendig, bei vielen Geräten ist der Programmierknopf direkt zu erreichen, bei manchen musst du die Verkleidung abmontieren.
Blöd ist es, wenn der Eli z.B. schon alle Geräte montiert hat einschließlich Abdeckung und du dann wieder die Taster demontieren musst. So etwas passiert leider leicht und wird selten gut koordiniert. Auch ist die Wetterstation blitzschnell ohne vergebene PA auf dem Dach.
Für dein Testbrett würde ich mir wahrscheinlich eine einfach SV besorgen (z.B. die Meanwell 640mA), dann hast du zur Not auch einen Ersatz zu Hause, oder du schießt dir eine auf Ebay.
Gruß
Florian
Je nach Zeitfenster und wer was an Geräten auf die Baustelle bringt Du aus dem Internet bestellt oder der Eli von seinem GH.
Wenn Du die Geräte stellst, kannst das mit dem Testboard und der richtigen SpVg machen ist aber nur notwendig wenn das alles UP-Geräte sind die dann später verbaut ggf nur schwer erreichbar sind.
Damit die Arbeit des Eli mit deinem ETS-Projekt synchron laufen ist ein abgestimmter Plan im Verteiler notwendig also sowas wie von Stromlaufplan.de, damit dürfte es dann auch keine Diskussionen geben welche Leitung an welchem Aktorkanal hängt.
Wenn der Eli an der Stelle relativ freie Hand haben sollte wg spontaner Anpassungen auf Grund der örtlichen Gegebenheiten im Schrank, dann muss das für beide gemeinsam verbindlich in dem Stromlaufplan zeitnah nachgezogen werden.
Deine Aktivitäten in der ETS (welcher Kanal macht welche Lampe/Steckdose) folgen auch nur genau diesem Plan.
PA's können ans Gerät und auf den Karton geschrieben werden. Dazu dann auch ne Liste wo genau das Gerät dann verbaut ist, gerade die die nicht im Verteiler sind.
Wenn Du die Geräte stellst kannst die PA auch schon ins Gerät schreiben.
Ist alles verbaut mit dem Rechner durchs Haus ziehen und PA und Applikation übertragen.
Das ganze Projekt in der ETS fertig machen vor Montage wirst eh nicht hinbekommen so als Einsteiger.
Hi! Ganz habe ich Dein Anliegen nicht verstanden, aber ich versuche mal so zu antworten, wie ich es verstanden habe....
Warum das ganze Szenario mit dem Testboard? Das Zeitaufwändige ist das Parametrieren in der ETS, nicht das Übertragen....
Ich würde also in der ETS alle Geräte, die Du später verbauen wirst, hinzufügen, Phys. Adressen vergeben, komplett parametrieren, Gruppenadressen vergeben und zuordnen. Dann kannst Du innerhalb der ETS schon Logiken erstellen, den Export erstellen, um bspw. mit der Programmierung/Parametrierung der Visu, komplexer Logiken auf HS, Edomi, openhab, whatever zu beginnen.
Wenn der Eli dann alles eingebaut hat, gehst mit dem Laptop zur Baustelle, klemmst ihn an USB-Schnittstelle oder IP-Interface oder IP-Router an. Dann bei einem Gerät nach dem anderen den Programmierknopf drücken, phys. Adresse programmieren, Applikationsprogramm und Parametrierung übertragen.
Wichtig ist dann halt nur, dass der Eli sich bei der Verkabelung der Aktoren an Deine Vorgabe hält, also den richtigen Kanal gemäß Deiner vorbereiteten Parametrierung nutzt. Manchmal muss er da ein wenig was ändern, aber das ist auch kein Akt, dann musst im schlimmsten Fall ein paar Gruppenadressen auf den Aktorkanälen verschieben und den jeweiligen Aktor neu übertragen.
da ich gerade in der Planung unseres Smart Homes stecke und auch schon super viele hilfreiche Tipps von euch erhalten habe, stellt sich gerade etwas die Frage, wie ich alles vor dem Einbau durch den Eli vorbereiten kann.
Mein Wunsch ist, dass ich zuhause alle Geräte parametrisiere und der Eli dann auf der Baustelle alles gemäß der Doku/Parametrisierung verkabelt und ich dann nur alles final in der ETS verknüpfe.
Die Frage die sich mir stellt - und richtig fündig bin ich im Forum nicht geworden - ist:
Elektriker muss Anschluss an 230 Volt Stecker legen/umbauen inkl. Schutz das nicht natürliche Selektion zuschlägt
Meine Frage an euch ist - womit habt ihr aktuell gute Erfahrungen gesammelt? Eher einfache parametrisierung (physikalische Adresse vergeben) über ABB Inbetriebnahmenetzteil oder eher gleich richtige Geräte verwenden?
Inhaltlich reden wir von ca. 50 Geräten welche angelernt werden müssen (Dimmaktor, Schaltaktor, Binäreingang, Tasterschnittstellen (Reedkontakte), Rolladenaktoren, MDT Glastaster II, Präsenzmelder, Bewegungsmelder).
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