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Wie konventionelle Elektroverkabelung retten?

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  • wuestenfuchs
    antwortet
    Ich stelle mir die Frage, ob der TE überhaupt noch an Bord ist. mabo1122: wie hast du dich entschieden?

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  • Hubertus81
    antwortet
    Ein Knx Kabel in jeden Raum zu legen lässt einen dennoch net schlechter darstehen

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  • vento66
    antwortet
    Zitat von Schnapsdrossel Beitrag anzeigen
    anstatt den Leuten mit Lösungen zu helfen.
    Und manchmal ist die Lösung auch "lass es, es hat keinen Sinn", auch wenn das manche nicht warhaben wollen! Dann lieber konventionell, mit Hue und Konsorten, als eine Hals über Kopf zusammengepfuschte Anlage, mit der man nie glücklich wird. Manche haben hier aber ein Helfersyndrom, und müssen da unbedingt KNX einreden, auch wenn es in der kürze der Zeit keinen Sinn macht. Die müssen ja dann auch nicht darin wohnen. Niemand wird hier jemanden KNX ausreden wollen!

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  • rasor89
    antwortet
    Zitat von Schnapsdrossel Beitrag anzeigen
    Die Geschichte wird ganz sicher nicht einfach, aber einfach kann ja auch jeder
    ​​​​​​
    Ich denke auch das Thema Finanzen ist dem TE nicht bewusst. Wenn er sich vorher nicht mal mit KNX beschäftigt hat, weiß er weder, was das System kann, noch was es kostet. Da ist doch das nächste Problem schon vorprogrammiert. Sorry, aber ich muss den Leuten hier recht geben, die das Projekt als sinnlos erachten. Eine Hausplanung sollte halbwegs gut durchdacht sein... solche Schnellschüsse bringen keinen was, sondern nur Ärger und Kosten

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  • Schnapsdrossel
    antwortet
    Ich finde hier sind schon einige richtig gute Antworten dabei gewesen, die zielführend sind. Wenn der TE die für sich rausfiltert und das Rauschen drum herum ignoriert, wird er an sein Ziel kommen. Insgesamt kann man glaube ich im smart Home nur raten lieber ein paar Kabel zu viel als zu wenig zu legen. Denk vor allem auch an morgen: wie könnte man die Möbel anders stellen? Was wird aus dem Kinderzimmer wenn die Kids aus dem Haus sind? Und welche Anschlüsse und Funktionen brauchst du dann dafür? Reservedosen kann man auch überputzen lassen.

    Und bitte denk an die Doku, mach so viele Fotos wie es geht. Wer weiß wann du die mal brauchen kannst...

    Die Geschichte wird ganz sicher nicht einfach, aber einfach kann ja auch jeder

    Und manche finden es halt nur dann gut, wenn sie es selbst gemacht haben. schade, dass hier im Forum immer öfter die Probleme diskutiert werden anstatt den Leuten mit Lösungen zu helfen. Wenn der TE einen mahnenden Zeigefinger gesucht hätte, dann hätte er auch den oberlehrerhaften Klugscheißer seines Vertrauens fragen können

    Viel Erfolg!​​​​​​

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  • tsb2001
    antwortet
    Zitat von concept Beitrag anzeigen

    ich halte es für nicht möglich, innert 2 tagen eine vernünftige planung auf die beine zu stellen. vor allem nicht in der konstellation (hausherr & eli ohne jegliche ahnung von knx). was soll ich da versuchen, probleme zu lösen? gäbe eh nur einen für alle seiten unbefriedigenden murks. und murks supporte ich nicht.

    das ist natürlich blödsinn. hier wird oft über etagenverteiler gesprochen und ich mache das auch wo immer möglich und sinnvoll. hilft jetzt aber dem te auch nicht weiter. der zug ist eh abgefahren. der te hat‘s verstanden, nur mancher user mit helfersyndrom noch nicht.
    In Post 19 schreibt er, das die Frage nach dem Umschwenken auf ein Bussystem gar nicht geplant ist. Es geht nicht um Planung, sondern nur um Vorverlegung der Busleitung (und ggf Licht drüber schalten). Das ist - sofern Elektronikdosen verwendet - problemlos möglich. Falls eventuell Einzelraumregelung geplant ist, reicht die Busleitung und eine 230V-Versorgung im passenden Heizkreisverteiler. Liegt die Busleitung bis zum Fenster, kann auch dort mit ganz wenig Aufwand die komplette Rolladen- oder Jalousietechnik und die Verriegelungsüberwachung smart gemacht werden. Ist besser als nichts. Und jederzeit erweiterbar…
    Was spricht dagegen?

    Helfen möchtest du offensichtlich nicht… Bei dir ist alles Murks, was nicht in dein „Concept“ passt. Da ist der Name halt Programm…

    Anstatt sich aus den Diskussionen rauszuhalten, wirfst du dann noch in Post 33 dem Threadersteller vor, dass er ein nicht ernstzunehmender Spaßvogel ist. Von Netiquette hast du offensichtlich genau so wenig verstanden wie von lösungsorientiertem Handeln… Schade, das jemand im Forum so respektlos ist…
    Zuletzt geändert von tsb2001; 31.07.2022, 20:36.

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  • vento66
    antwortet
    So und nun komm dann schon der grössere Verteiler ins Spiel? Wie gross muß er denn werden? Ist an der vorgesehenen Stelle Platz genug? 'Gute' Planung ist wohl doch nicht soooo einfach. Wie gesagt, es schreibt sich schnell was, wenn es nicht die eigene Bude ist, die den Bach runter geht.
    Zuletzt geändert von vento66; 31.07.2022, 20:30.

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  • McKenna
    antwortet
    Zitat von mabo1122 Beitrag anzeigen
    Es ist sehr interessant zu sehen, wie
    Also probieren wir mal den Crashkurs

    Bus Leitung von Verteiler alle Lichttaster abklappern und zum Verteiler zurück. Bitte keine Lichtbatterien an den Wänden (ein Lichttasterdose pro Stelle)

    Was ist mit Präsenz melder? Hier kannst du auch mit einschleifen.

    Jeder große Raum ein 5x1,5 für Licht , mehrere kleine Räume mit 5x1,5 zusammenfassen . Pro Raum ein 5x1,5/7x1,5 für Steckdosen.

    Also Licht und Steckdosen trennen Stromkreistechnisch

    WL seperat mit 5x1,5 gruppieren nach Belieben.

    Bus Kabel für Aussen und Klingel mit seperaten Schleife ?

    Rollo - alle Zuleitungen zum Verteiler ziehen
    5x1,5 ein Rollo
    7x1,5 zwei Rollo

    Heizkreisverteiler mit 3x1,5 und Bus Kabel anfahren

    Schwer ist das nicht - gute Planung kann auch schnell sein - aber einfach überlegen- was will man .

    LAN Kabel nicht vergessen

    Du brauchst eine große Verteilung- Platz vorsehen // Standverteiler??? Zählerschrank seperat falls möglich

    Kabel für Rauchmelder nicht vergessen - Schleife 2x2x0,8 pro Stockwerk

    Garage ? Eauto?? 5x16mm2!
    Zuletzt geändert von McKenna; 31.07.2022, 20:30.

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  • concept
    antwortet
    Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigen
    Das Problem bei manchen hier ist, dass sie nicht versuchen, die Probleme zu lösen oder wie in deinem Fall Alternativen aufzuzeigen.
    ich halte es für nicht möglich, innert 2 tagen eine vernünftige planung auf die beine zu stellen. vor allem nicht in der konstellation (hausherr & eli ohne jegliche ahnung von knx). was soll ich da versuchen, probleme zu lösen? gäbe eh nur einen für alle seiten unbefriedigenden murks. und murks supporte ich nicht.


    Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigen
    ​​Das man im Wohngebäude auch problemlos Etagenverteiler in Abstellräumen unterbringen kann und die auch zur Nachinstallation wesentlich besser erreichbar sind, als die zentrale Technik; das wird unter den Tisch gekehrt.
    das ist natürlich blödsinn. hier wird oft über etagenverteiler gesprochen und ich mache das auch wo immer möglich und sinnvoll. hilft jetzt aber dem te auch nicht weiter. der zug ist eh abgefahren. der te hat‘s verstanden, nur mancher user mit helfersyndrom noch nicht.

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  • vento66
    antwortet
    Und ist am Ende auch nur konventionell in teuer! Dann bau die paar Eltako Relais mit Zentral Aus funktion ein, und Du sparst noch mehr!

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  • herrder4ringe
    antwortet
    Ich sehe die Probleme ned...

    Wir sind ja hier ned unbedingt beim Villenbau.

    "Geplant" wird hierzulande bei "normalen" EFHs eh mit dem Farbspray auf dem Rohbau ;-)

    ​​​​​​Schalter etagenweise in Schleife zum Verteiler legen bekommt wohl jeder hin.

    Und Lichtauslässe so verrohren als wären sie an einem Stromstoßrelais in der Verteilung.

    Ein Leerrohr vom Heizkreisverteiler zur Verteilung und das gleiche mit jedem Rollo.

    So hat es zumindest bei mir funktioniert.
    Ist wesentlich einfacher als konventionell...

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  • livingpure
    antwortet
    Zitat von mabo1122 Beitrag anzeigen
    Es ist sehr interessant zu sehen, wie sich so ein spezialisiertes Forum "radikalisiert" und abdriftet.
    Mein Kommentar oben war ernst gemeint. Wenn der Elektriker extrem kooperativ ist und geschickt vorgegangen wird, dann wäre das schon noch möglich, die Einschränkungen sind auch gering. Du musst aber zum Beispiel Dali Leuchten wollen (scheitert bereits, wenn Spots ohne Platz für EVG vorgesehen sind), denn mit UP KNX Dimmern würde ich nicht anfangen.
    Hängt alles auch von der Budget Vorstellung ab

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  • tobiasr
    antwortet
    Als UP Dimmer würde ich jetzt mal den recht neuen Siemens 5WG1 525-2SB32 probieren oder den Theben 'DU 1 KNX'. UP Aktoren mit Strommessung kenne ich keinen. Aber einerseits gibt es da ein geplantes DIY-Projekt https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...istungsmessung und andererseits bleibt die Option auf externe Strommessung (Eltako Strommessrelais, etc.) oder je nach Einbausituation (TV Board mit KNX Auslass und REG Gerät im Möbel). UP Jalousieaktoren (mit Eingängen für Fensterkontakte und Taster) gibt es mittlerweile von einigen Herstellern.

    Einen Adapter KNX zu Dali Broadcast für UP Montage habe ich auch schonmal gesehen (Hersteller fällt mir aber gerade nicht ein). So wäre mit 5-adriger Leitung vom 'klassischen' Lichtschalter bis zur Tür auch noch DALI möglich.

    Ich sehe für eine 0815 Installation keinen pauschalen Hinterungsgrund für KNX mit dezentralen UP Aktoren.
    Eine Standard Elektroinstallation mit dem Zusatz 'KNX an jede Schaltstelle' und dort Elektronikdosen könnte ohne weitere Vorplanung 95% der TE Anforderungen erfüllen.

    Je nach gewünschter Installation (konventioneller Zentralschalter für die Rollläden, Dimmer mit Kreuzschaltung) kann KNX sogar Verlegeaufwand sparen.

    Nachtrag durch den Beitrag von wuestenfuchs.
    Zu den Steckdosen und zentral Schalten: Würde ich vmtl von absehen, denn der größere Verteiler, dann ggf. entgegen der aktuellen Planung mit Reihenklemmen, etc. bringt einen deutlichen Mehraufwand. Da Steckdosen häufig vom Lichtschalter abgehen, hat man dort noch die Möglichkeit einen UP Aktor einzuplanen.

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  • wuestenfuchs
    antwortet
    Zitat von vento66 Beitrag anzeigen
    Dezentral ist kein Problem., nur find z.B vernünftige Dimmer, und bring die dann noch irgendwo unter.... UP Schaltaktoren mit Strommessung? Mach mal ne Liste!
    Das wird ne Kompromisslösung, das ist inzwischen wohl auch dem TE klar. Jetzt gilt es, zu retten, was zu retten ist. Dann wirds halt kein Aktor mit Strommessung, sondern ein stinknormaler Aktor mit Ein/Aus.

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  • wuestenfuchs
    antwortet
    Wenn am Montag mit den Schlitzarbeiten begonnen wird, wirds mit einer sauberen zentralen Verkabelung wohl nichts mehr. Die Verlegepläne sind bereits gezeichnet, und das jetzt grundlegend zu ändern, wird nur Chaos erzeugen. Sprich: der Zug für eine zentrale Installation (also alle Komponenten in den zentralen Verteiler) ist weitgehend schon abgefahren.

    Was du aber sehr wohl realistisch machen kannst, ist auf dezentral zu setzen - dafür hast du schon Ideen bekommen - und das optimal vorzubereiten:
    • Nur 25er Leerrohre verwenden
    • Mindestens für Lichtschalter, Rollos und Steckdosen Elektronikdosen setzen
    • Nur 5x1,5er Kabel verwenden (sowohl für Licht, als auch für Steckdosen) und in den Steckdosen die nicht benutzten Adern durchschleifen. Dann könntest du, im Falle von Steckdosen, 3 Adern schalten. Wenn es vorgesehen ist, dass jeder Raum separat abgesichert wird, führen die Kabel von jedem Raum direkt in die Verteilung. Dann hast du pro Raum zumindest 3 Steckdosen-Schaltkreise, die du zentral schalten kannst - ist doch super, und falls du mehr brauchst, nimmst du dezentrale uP-Aktoren.
    • In jedes Leerrohr ein KNX-Kabel legen und durchschleifen
    • Präsenzmelder, Heizkreisverteiler und Rollos vorbereiten wie schon besprochen
    • Wenn das mit 5x1,5 klappt, dann nicht vergessen: lass dir einen größeren Verteiler einbauen!

    Also ich würde sagen, es geht schon noch was mit KNX. Wird keine Optimallösung, aber wenn dus richtig anstellst, wirst du von der Funktionalität her im Alltag wenig Einbußen bei viel Komfortgewinn haben.
    Zuletzt geändert von wuestenfuchs; 31.07.2022, 12:52.

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