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Stromverbrauch loggen und auswerten
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Soll ich Dir jetzt echt den Unterschied zwischen MDT AMS und AZI erklären, oder kommst selber drauf, das das mit dem Logging so nichts wird? Also falsch, loggen kannst schon, nur halt unbrauchbaren Datenmüll.
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Wo ist das Problem, er hat nun mal die Messaktoren angeschafft, dann kann er sie auch auswerten. Es wurde ja nicht gefragt, ob man das einfacher oder günstiger haben kann. Und dass er jetzt anhand der Werte einen Handlungsbedarf sieht, kann ich verstehen.Zitat von vento66 Beitrag anzeigenUnd das bringt dann was?
….. Dazu brauchts kein Logging.
Gruß Florian
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Ne Fritze und nen kleiner Switch, ein TWS, nix Cam. Haus-Bimmel ist nen Knopf im Blech und dann macht es DingDong DingDong. 2 Echo-Dots4, ein Echo4 Das sind so die 24/7 Verbraucher der Rest ist sporadisch.Zitat von amasingh Beitrag anzeigenRichtung Netzwerktechnik?
Ja es ist sehr wenig, für ein 200qm EFH mit reichlich Garten usw. Aber 650W im quasi Standby, da müsste ich meine Haushaltsrechnung nochmal deutlich umgestalten.
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Dann mach Dich mal schlau, wieviel W ein TV in der EU im Standby verbrauchen darf. Dann schaust Du Die komischen Werte noch mal an, und überlegst mal kurz.Zitat von amasingh Beitrag anzeigenEntsprechend würde ich das, was mir der MDT AMS da liefert, schon als nah dran empfinden.
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Läuft denn bei dir auch irgendetwas in Richtung Netzwerktechnik? Überwachungskameras etc?Zitat von gbglace Beitrag anzeigenAVG 48h sind um die 150-160 bei mir.
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Es ist halt etwas was man nicht haben muss aber haben kann und manch einer einfach wissen will. Es ist nichts was zwingend notwendig ist, wie so vieles im KNX.
Solange die Daten lokal bleiben ist es auch unkritisch. Weil mit solchen Datenprofilen lassen sich bestimmt tolle Personenprofile erstellen.
Ggf kann man sowas dann später auch noch für intelligentere Steuerungen unabhängig oder ergänzend zu ggf. nicht ganz sauber funktionierenden PM's für Szenariensteuerungen nutzen. Und solche KI-Modelle füttert man am besten mit Daten aus echten Prozessen.
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Und das bringt dann was? Für die Kohle alles in effektifwert zu messen, loggen auszuwerten, und alles am Ende einfach zur Kentniss zu nehmen? Gerät a hat einen Standby von x W, und einen Verbrauch im Betrieb von y W.
Den standby Verbrauch kann ich beeinflussen, wenn ich das Gerät bei vorhersehbarer Nichtnutzumg vom Netz trenne. Dazu brauchts kein Logging.
oder gibt es bei euch dann kein Licht, weil die Heizung heute schon so viel verbraucht hat?
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Hui also mein Haus im Quasi Standby sind zweistellige Momentan W, wenn dann der Kühlschrank anspringt hüpft es auf knapp dreistellig. Mit laufendem PC und Bürolicht bin ich dann bei ca. 250W Momentan. AVG 48h sind um die 150-160 bei mir.
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Jetzt gerade ist niemand Zuhause, kein Licht an, Waschmaschine oder Spülmaschine laufen nicht.Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigenDeckt sich denn deine Messung mit dem Stromzähler des EVUs? Ich empfinde die Werte schon als extrem.
Aktueller Verbrauch 655W (Laut Fronius Smartmeter)
Entsprechend würde ich das, was mir der MDT AMS da liefert, schon als nah dran empfinden.Zuletzt geändert von amasingh; 21.09.2022, 15:45.
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feststellen wann, ob, die sich ändern. Nicht jeder Verbraucher kann via IoT direkt angebunden und ausgewertet werden.
Betriebsstunden vom alten TV und den Effektivverbrauch dessen will ggf auch wer wissen. Klar genügt dann eigentlich mit etwas mehr Logik auch ne Speicherung von sowas wie CosPhi im Standby vs im AN, um dann mit einfacheren / günstigeren KNX-Aktorkanälen Betriebsstunden zu messen und dann effektivere EUR zu errechnen. Oder eben direkt mit Wirkleistungsmessungen hantieren.
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Und ich dachte es geht um den Titel „Stromverbrauch loggen und auswerten“ und die Fragen des TEs die im ersten Beitrag gestellt wurden
Habe nur dazu beitragen wollen, wie ich das Thema löse. Sind Lösungsvorschläge = kapern?
sorry, dass es keine KNX-Lsg ist
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Und für diese wertvolle Information kaperst Du jetzt den Thread? Es geht um standby Verbräuche, was soll da die ganze Loggerei?
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Ich lese den Zahlenwert und den aktuellen Verbrauch (Leistung/Watt) des EHZ über KNX aus.
Vor einigen Geräten/Stromkreisen hängt ein Modbus-Zähler.
Die Werte speichere ich mittels iobroker in der iinfluxdb und visualisiere mit Grafana .
Funktioniert 1a und ist optisch sehr ansprechend.
Ich stehe nur noch vor der Herausforderung, wie ich die Darstellung aus Grafana bspw. in den QuadClient bzw. die GiraApp bekomme.
Die Graph-Fkt vom QC ist in meinen Augen schlecht. Dafür finde ich die Visu-Lsg die es mit dem iobroker gibt, deutlich zu aufwändig oder nicht ansprechend.
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Hier möchte ich vento gern beipflichten. Letztendlich messe und protokolliere ich bei mir nur die Werte des Hausstromzählers. Dieser ist genau und liefert ohne Riesenaufwand konstant verlässliche Werte. Aber eben auch nur die Gesamtsumme. Den Verbrauch der einzelnen Geräte kommt man am schnellsten auf die Schliche wenn man mit nem 15€ Euro Zwischenstecker mal durch die Bude rennt. In der Regel kennt man ja auch die üblichen Verdächtigen.
Letztendlich kann diese automatiserte Einzelerfassung eine nette Spielerei sein. Aber in meinen Augen auch nicht mehr. Zumindest habe ich für mich noch keinen Sinn darin erkannt alle Einzelwerte auf eine größere stromfressende Festplatte zu archivieren.
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