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Wie gliedert ihr eure Gruppenadressen (GA´s)

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von scw2wi Beitrag anzeigen
    Diese beiden Strategien passen für mich nicht zusammen.
    Naja bei den vielen Vorschlägen zum GA Blocksystem werden auch immer 20 oder 30 Adressen für einen PM Kanal reserviert und dann hat man da auch im Haus immer mal andere PM Kanäle wo diese Funktionen gar nicht gibt. Und wenn der Kanal direkt Licht bedient liegen die GA aber auch wieder woanders wenn sie am Licht als Funktion orientiert sind.
    oder Rolloaktoren mit umfangreichen Funktionen die auch viele Wetterrohdaten oder Meldezustände je Kanal per Ko einsammeln.
    Da ist man dann auch wieder sinnvoller dabei Per Sensor (WS) die GAs anzulegen und dann mehrfach an den Rollokanälen zu verwenden. Ebenso Fensterkontakte.

    Bei den Multifunktionstastern aber auch wieder so mehrdeutig. Die integrierte Klimasensorik, ja Sensororientiert (Taster) die GA anlegen aber bei den Knopfdrückereien eher aktororientierte GA dran verbinden. Wobei das dann auch eher GAs sind die z.B. nur die Kommunikation Taster PM abbilden und der PM erst mit der "lampe" spricht. Aber ist diese manuelle Beeinflussungsstrecke, dann eine GA die "Lampe manuell" heißt oder doch eher "manuell PM Kanal3 übersteuern" ist.

    Bei diesen Details wird man immer schnell mal GAs generieren die dann nur schwer in solch ein Sensor/Aktor orientiertes System passen.

    Aber ja diese Erkenntnisse ergibt sich nicht aus der ersten Woche spielen mit der ETS, wo man noch dabei ist Freudensprünge zu machen weil man gerade die erste Lampe zum dimmen und den Rollo hoch runter bewegt hat.

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  • scw2wi
    antwortet
    Einerseits verstehe ich, das es vorteilhaft ist, auch jene GAs anzulegen, die dann vielleicht gar nicht benötigt werden.

    Andererseits muss man bei vielen Applikationen zusätzliche Funktionen zuerst aktivieren, um die KOs sichtbar zu machen.

    Diese beiden Strategien passen für mich nicht zusammen.

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  • gbglace
    antwortet
    Ja in einem vollen KNX-Haus hängen die Funktionen in der Repräsentanz der Geräte eher an den Aktoren. Eine Lampe kann ja angeregt werden zum schalten, aus einem Taster, ggf aus zwei Tastern in einem Raum, aber auch durch einen Button in der Handy-App oder durch einer Visu auf dem Wandbedienpanel oder von einem PM an der Decke oder von Logiken heraus.

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  • eibmeier
    antwortet
    Vorzugsweise an die Aktoren, weil das die Befehls-Ausführer sind. Da gibt es in der Regel nur einen Ausgang für ein Licht.

    Aber Sensoren können auch mehrere sein, die 1 Licht oder sonst was ansteuern.

    auch die Denkweise „erst die Aktoren verknüpfen, dann mit der ETS testen, dann erst mit Tasten von Sensoren ansteuern, macht das Verstehen viel einfacher.
    Reduziert auch die Fehler die vor dem PC sitzen.

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  • MiHe
    antwortet
    Zitat von eibmeier Beitrag anzeigen
    bei der GA Struktur nach Blöcken oder wie in meinem Beitrag gezeigt nach Blöcken für Aktoren, werden die Hauptgruppen anders beschriftet (nicht nach Gewerken) sondern nach den betreffenden Aktoren (soweit das möglich ist, (siehe Bilder)
    das hab ich schon verstanden, aber wo packe ich denn sinnvollerweise die GA's zb. für das schalten einer Lampe hin, zur HG Aktoren, weil dort das Licht dran hängt, oder an die HG Sensoren, weil dort der Schalter (Sensor) hängt, der die Lampe schalten soll 😊

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  • eibmeier
    antwortet
    Grüße Dich MiHe,

    zu 1)

    Damit ein Block von GAs hinten immer die gleiche Zahl hat, 0,1,2,3…
    UND haben die Funktionen bereits GA verknüpft, kann man diese ganz leicht ohne große Nach-Verknüpfungen ansteuern (z.B. Sperren).
    so verknüpft man einmal alles was man mal brauchen könnte und hat es bei Bedarf gleich zum Verwenden.

    zu 2)

    bei der GA Struktur nach Blöcken oder wie in meinem Beitrag gezeigt nach Blöcken für Aktoren, werden die Hauptgruppen anders beschriftet (nicht nach Gewerken) sondern nach den betreffenden Aktoren (soweit das möglich ist, (siehe Bilder)

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  • MiHe
    antwortet
    Zitat von eibmeier Beitrag anzeigen
    ch hänge mal ein paar Bilder an... (gerne Feedback, was ihr davon haltet! )
    Auch wenn der Beitrag schon recht alt ist ...
    Generell finde ich die Aufteilung ganz gut, mir stellen sich aber 2 (Anfänger) Fragen:

    1. Wieso legt man so viele GA's an, sogar mit Reserve. Wenn die doch nicht benötigt werden, machen die doch alles nur unübersichtlich!?
    2. Es gibt ja bei dieser Aufteilung GA's die prinzipiell in mehrere HG passen, zB. Licht (Sensor oder Schalt-Aktor) oder die Steuerung der Stellantriebe der FuBo Heizung (Sensor oder Heizungsaktor). Wie ist denn hier die Best Practice, legt man die Gruppenadresse immer dort an, wo was passieren soll (zb Aktor bei Licht) oder wo es ausgelöst (also bei Sensor oder Binäreingang)?

    Ich komme leider von PHC, das gab es nur Ein- und Ausgänge, Merker, Zeitschaltuhren usw. Das alles konnte man dann logisch verknüpfen. Ein Sperre zB. war dann halt ein logisches und nicht wenn x=ein oder aus😀

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  • DerStandart
    antwortet
    Den Post #69 könnte man als universelle Antwort auf alle Threads dieser Natur verwenden. Denn genau so ist es.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Es gibt hier sehr viele und lange Diskussionen zur GA-Struktur. Dafür bietet sich die Sufu an und ein Wochenende Zeit zum Lesen.
    Generell, es gibt kein „man macht“ und auch kein richtig und falsch und noch weniger die perfekte GA Struktur. Es sind immer wieder individuelle Strukturen (ich habe gemacht).
    Wichtig ist eine gute und einheitliche Benennung der GA, so dass du gut filtern kannst, wenn du die GAs verbindest. Die Struktur muss zu dir passen.
    Gruß Florian
    Zuletzt geändert von Beleuchtfix; 09.12.2024, 08:20.

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  • DerStandart
    antwortet
    Joa, sehe ich auch so. Nicht wirklich praktikabel.

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  • knxFanboy
    antwortet
    Guten Abend zusammen,

    ich bin gerade dabei eine saubere Gruppenadress-Struktur aufzusetzen und bin dabei auf den Vorschlag von eibmeier gestoßen -> GA-Struktur nach Aktoren aufgebaut. Siehe hier ->

    Zitat von eibmeier Beitrag anzeigen
    Wenn man die GA-Struktur nach den Aktoren (SA, DA, JA und HZA) aufbaut und dann noch die Binäreingänge, Tasterinterfaces und physikalische Sensoren wie Wetterstation, Fühler..., dann hat man eigentlich die ganzen GAs, die man benötigt.

    Das klang sehr interessant - also habe ich mich rangemacht und folgende Struktur aufgebaut:
    1. Hauptgruppe = Geräteklasse
    2. Mittelgruppe = Verwendeter Aktor
    3. Untergruppe = Objekt
      1. Bezeichnung hier nach dem Schema = Name des Aktors - Lokation - Etage - Raum - Objekt - Funktion
    Jetzt bin ich auf die Frage gestoßen, wie man dann für Zentralfunktionen und Szenen vorgeht? In den von Eibmeier geposteten Beispielbildern entdeckte ich eine Hauptgruppe "Zentral". Selbiges müsste man ja dann für die Szenen umsetzen, um die notwendigen Gruppenadressen zu definieren. Heißt also, dass man an dieser Stelle von der GA-Struktur abweichen muss, da diese sich ja nicht auf einen einzelnen Aktor bezieht. Seht ihr das auch so?

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  • jcd
    antwortet
    3-Stufig nach Raum/Örtlichkeit/Zentralfunktionen > Gewerk > Funktion. Die GA habe blockweise vergeben bzw. reserviert, für (fast) alle Funktionen eines Kanals/Gerätes, egal ob gerade benötigt oder nicht. Je nach Gerät sind das dann 10, 20 oder 50er Blöcke.

    Das erlaubt bei mir die beste Ausnutzung des Adressbereichs und ich finde mich gut zurecht. Das Mittelgruppensystem hatte ich mal ausprobiert, fand den Wechsel zwischen den Mittelgruppen für die Einrichtung aber zu umständlich.

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  • mumpf
    antwortet
    Für die Neulinge hier: Die 3 Darstellungen sind beliebig ineinander umrechenbar. Über ein-eindeutige Funktionen. Das heißt,
    1. Die einstufige GA
    2. Ist umrechenbar in die 2 stufige
    3. Und in die dreistufige
    Wie auch umgekehrt. Alles sind nur verschiedene Präsentationen einer 2-Byte-Zahl.

    Die einzige Frage ist, ob man immer umrechnen will, wenn man gleichzeitig verschiedene Präsentationen nutzt.

    Gruß, Waldemar

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  • DirtyHarry
    antwortet
    Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigen
    informativer
    Für meinen Test war doch genau die notwendige Information verpackt: Die 2-stufige GA.

    Sonst sehen sie eher so aus (je nach Notwendigkeit auch um Gebäude etc. ergänzt): Li - EG - 0.01 Eingang - e/a

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Ich hoffe, dass die Benennung deiner GAs informativer ist als bei deinem Test
    Gruß Florian

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