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Wie gliedert ihr eure Gruppenadressen (GA´s)

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  • BadSmiley
    antwortet
    In der Mittelgruppe "Datum&Uhrzeit" kann es dann auch nur 3 GAs geben?

    Jeder hat sein System, das ist wie über Kunst diskutieren. Oder war es Glaube? Ich weiß es nicht mehr.

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  • eibmeier
    antwortet
    Zitat von fsl Beitrag anzeigen

    ... Hat meines Erachtens den Vorteil, dass man sich an der Installationsstruktur orientiert anstatt diese - obwohl zum Teil zentral im Schaltschrank - virtuell auf geographische Orte aufzusplitten.

    Frage zum Verständnis: Du hast für die Tastsensoren einen Screenshot dazugepackt. Wie bildest Du dann im Einzelnen die PM und BM ab? Nur über die Aktoren-GA?
    1. Bei meinen Planungen sind in der Regel alle Aktoren zentral im E-Verteiler (daraus ist diese übersichtliche GA Struktur entstanden)

    2. Selbst wenn z.B. mit dezentralen UP Jalousieaktoren geplant wird, so kann man auch diese unter der HG "Jalousien" in den 8 MG z.B. nach Etage oder Raum anlegen. Wenn man pro Raum eine MG "opfert" braucht es halt bei mehr als 8 dezentralen Jal-Aktoren eine 2. HG.

    Wie bildest Du dann im Einzelnen die PM und BM ab? Nur über die Aktoren-GA?
    Die PM, BWM sowie auch alle anderen raumbezogenen KNX Teilnehmer (auch dezentrale JA-Aktoren) werden in der Gebäudestruktur in den entsprechenden Räumen hinzugefügt. Eine spezielle "Einsortierung der Gruppenadressen für diese Geräte" ist in der Regel nicht mehr oder nur bedingt notwendig, da ja alle "Befehlsempfänger" bereits ihre GAs haben (und verknüpft sein sollten).

    Es bleiben nur Zusatzsfunktionen (z.B. Helligkeitswerte, Alarme, Meldungen...) übrig.

    Hier teilt sich dann schon wieder die Einsortierung. Kommen GAs in die Zentralen Funktionen oder in die gerätespezifischen Funktionen?

    Dazu hänge ich nochmal den Screenshot der Zentralen HG0 und der HG7 Physikalische Sensoren hier an (sind auch im oberen Post).

    Schau Dir auch die Screenshots von meinem oberen Post an und achte genau auf die Bezeichnungen der HG, MG und besonders der UG.

    Da ist alles rauszulesen und man findest alles ruckzuck...

    HG0 Zentral.jpg



    HG7 Physikalische Sensoren.jpg



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  • fsl
    antwortet
    Zitat von eibmeier Beitrag anzeigen
    gerne Feedback, was ihr davon haltet!
    Auch eine Idee. Hat meines Erachtens den Vorteil, dass man sich an der Installationsstruktur orientiert anstatt diese - obwohl zum Teil zentral im Schaltschrank - virtuell auf geographische Orte aufzusplitten.

    Frage zum Verständnis: Du hast für die Tastsensoren einen Screenshot dazugepackt. Wie bildest Du dann im Einzelnen die PM und BM ab? Nur über die Aktoren-GA?

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  • fsl
    antwortet
    Zitat von moemoe Beitrag anzeigen
    Ich habe daher im Hintergrund diverse Tabelle für Mapping von Abkürzungen auf Langnamen auf HG und GA, alle Auswahlmöglichkeiten bis auf "Objekt" sind mit Data Validation versehen, so dass sie konsistent sind. Am Ende werden Name und Beschreibung der GA daraus automatisch generiert mit Check auf Eindeutigkeit.
    Würdest Du diese Excel-Tabelle (?) hier zur Verfügung stellen? Das klingt nämlich sehr interessant.

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  • eibmeier
    antwortet
    Die Zeiten und Geräte ändern sich und entwickeln sich weiter, so ist das halt mal im Leben.

    Heute sehe ich vieles ganz anders als noch vor 1-3 Jahren.

    Richtig, das Mittelgruppen-System ist für Einsteiger leichter zu verstehen und übersichtlicher. Aber nur solange man bei den Grundfunktionen bleibt und bei kleinen Projekten . Also beim Schaltaktor schalten ein/aus + Status + Sperre vielleicht noch (also nur 3 GAs). Beim Dimmer 5 GAs und so weiter. Da ist und bleibt das Mittelgruppensystem eine feine Sache, was den Überblick betrifft.

    Doch heute gibt es schon Schaltaktoren mit bis zu 24 (und mehr??) Ausgängen und viele Unterfunktionen, welche eigene GAs benötigen. Macht man für einen 24fach SA z.B. ein Blocksystem mit 10er Blöcken, dann braucht man dafür alleine für einen SA satte 240 GAs. Da ist eine ganze Mittelgruppe bereits fast an der Grenze (256).


    Zusätzlich ist eine Gruppierung nach Gewerken zwar alteingessen aber bei den heutigen Anforderungen vielleicht auch nicht mehr so ganz "uo to date".

    Bei kleinen Anlagen, vielleicht mit Mittelgruppen-System und wenigen Geräten mag das noch sinnvoll sein. Aber heute, mit den leistungesfähigen "Viel-Kanal-Geräten" kommt man schnell an Grenzen. Wir wissen alle, dass das Gewerk "Heizen" für RTR und Heizungsaktor benötigt wird. Wo lege ich die GAs dafür an?


    Ist es da nicht sinnvoller, die 32 Hauptgruppen mehr zu nutzen und nicht nach Gewerken, sondern lieber nach Aktoren zu sortieren?
    Aber auch da kommt man irgendwann an den Punkt "wo gehört was hin?"

    Statt nach Gewerken aufzuteilen finde ich es heute sinnvoller nach Aktoren aufzuteilen. Bei großen Projekten mit vielen Viel-Kanaligen SA benötigt man dann auch mal 2 oder mehr Hauptgruppen mit je 8 Mittelgruppen alleine für "Schaltaktoren", aber was soll der Geiz mit den Hauptgruppen?

    Wenn man die GA-Struktur nach den Aktoren (SA, DA, JA und HZA) aufbaut und dann noch die Binäreingänge, Tasterinterfaces und physikalische Sensoren wie Wetterstation, Fühler..., dann hat man eigentlich die ganzen GAs, die man benötigt.

    Dann ist es ein Leichtes, die Taster in den Räumen den GAs zuzuordnen und diese korrekt zu verknüpfen.

    Ich hänge mal ein paar Bilder an... (gerne Feedback, was ihr davon haltet! )







    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von eibmeier; 09.12.2022, 07:10.

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  • FrankMaier
    antwortet
    Das Mittelgruppensystem macht für mich keinen Sinn..
    Daher nutze eher so ein Blocksystem. Nur auch das ist nicht perfekt, wie gbglace darstellte. Bei Umfangreichen Sensoren sucht man sich dann wieder dumm und dämlich. Meine momentane Lösung dafür ist speziell die Sensorwerte (Temperatur, Helligkeit, Luftqualität, ...) dieser Bauteile in eine Hauptgruppe namens Sensoren mit den Untergruppen Temperatur, Luftqualität, Helligkeit, Präsenz, ... auszulagern.
    Am Ende wird vermutlich das System von Beleuchtfix das Beste sein, das erfordert aber viel Erfahrung, da man dann Konsistent bei der Benennung sein muss. Die anderen System verzeihen einem "Fehler" und erlauben mehr Probieren bis man dann genug Erfahrung hat um einfach mit einem Filter alles zu erschlagen.

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  • gbglace
    antwortet
    Ich habe zwar das Mittelgruppensystem aber da auch einige HG die dann ganz anders belegt sind, einen Stromzähler mit 150KO packt man halt nicht ins MG-System. Was ändern MG System von Vorteil ist, ist die relativ gute Übersicht für Einsteiger beim Umgang mit der ETS.

    Beim Blocksystem stört mich das man mit den 8 MG eigentlich so gar nichts anfangen kann, weil ich den Ort nicht in der GA haben will/brauche.

    Und Beim Blocksystem mach Gewerken, Frage ich mich immer wo bildest dann Umfangreiche Sensoren wie mächtige PM und Taster ab?

    Aber wenn Du dein System aus dem xls gefunden hast, dann nimm das.

    Jeder baut sich da irgendwann sein Tool und kann dann Projekte schnell und effizient umsetzen.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zwing dich nicht in ein System rein, dass dir nicht liegt. Die „Meinung des Forums“ was immer das genau ist, ist nicht immer die beste Lösung.
    Gruß Florian

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  • moemoe
    antwortet
    Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigen
    auch du darfst das Rad gern zum 1000 Mal neu erfinden
    Ich möchte das Rad ja nicht neu erfinden, sondern eigentlich nur eure Räder verstehen und wissen, wieso sie so geworden sind

    Mein Eindruck (der täuschen mag) ist, dass immer wieder das Mittelgruppensystem empfohlen wird, das sich mir aber intuitiv überhaupt nicht erschließt. Vielleicht hilft das das Buch vom eibmeier, wenn denn der Rabatt endlich freigeschaltet wird - oder vielleicht passt es einfach wirklich nicht zu meiner internen Sortierlogik.

    Eindeutige und systematische Benennung - ein volles Ack! Ich habe daher im Hintergrund diverse Tabelle für Mapping von Abkürzungen auf Langnamen auf HG und GA, alle Auswahlmöglichkeiten bis auf "Objekt" sind mit Data Validation versehen, so dass sie konsistent sind. Am Ende werden Name und Beschreibung der GA daraus automatisch generiert mit Check auf Eindeutigkeit.

    Bis in ein paar Monaten das OG soweit fertig ist dass die Konfiguration aufgespielt werden kann habe ich ja noch Zeit, mich in einem System einzufinden.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    auch du darfst das Rad gern zum 1000 Mal neu erfinden Wie schon oft geschrieben, jedes System hat seine Vor- und Nachteile und keines ist perfekt.
    Wichtig ist eine saubere Benennung die zu deinem System passt. Ich habe eine „dynamische Gruppe“ ALL angelegt. (Alle GAs > 0) da kann ich nach Soll-Temperatur filtern und bekomme allle GAs angezeigt, egal in welcher Haupt oder Untergruppe.
    Viel Erfolg, Florian

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von moemoe Beitrag anzeigen
    Gewerk/Bereich/Funktion
    Du hast da Gewerk/Bereich/Gerät, da die Geräte eine virtuelle 4.Ebene sind um je Gerät einen 10-er, 5-er oder 20-er Block an GA mit verschiedenen Funktionen abzubilden. Das ist nichts neues sondern ein klassisches Blocksystem.

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  • moemoe
    antwortet
    Ich bin im Moment auch dabei, mir ein Gruppenschema zu definieren, mit dem ich gut Arbeiten kann.

    Ich habe mich gegen das Mittelgruppensystem entschieden, da es mir wenig sinnvoll erschien, hier 8 irgendwie geartete Subgruppen für Funktionen zu bilden, die am Ende aber irgendwie willkürlich sind da sie doch nicht eindeutig sind, da ich teilweise mehr als 8 Funktionen in einem Gewerk habe.

    Damit bin ich gerade bei Gewerk/Bereich/Funktion gelandet, mein aktueller Entwurf schaut so aus:
    grafik.png​Allerdings hat sich mir dann ganz praktisch die Frage gestellt, wieso überhaupt mit Mittelgruppen arbeiten?

    Am Ende gibt es so viele Gruppen, dass eine konsistente Benennung für die Suchfunktion Elementar sein wird, daher generiert die Tabelle Name und Beschreibung nach einem vorgegebenen (und an https://www.knx.org/wAssets/docs/dow...aration_de.pdf angelehnten) Schema, stellt sicher dass es keine Duplikate gibt, und damit ergibt sich keine Notwendigkeit auf eine darübergestülpte zweistufige hierarchische Struktur überhaupt zuzugreifen?

    Soweit meine - theorethischen - Überlegungen, es sträubt sich der DBA in mir auch etwas eine Tabelle ein bisschen zu "normaliseren", aber eben nicht komplett. Wieso ist jetzt eine Anzeige aller Gruppen in einem Raum, oder in einer Etage, oder in einem Gewerk wichtiger als das Anzeigen aller gemessenen Temperaturwerte? Ich vermute, dass ein Schema hier am Ende für GA-Filter in Kopplern Sinn macht, um die Filtertabellen effizient zu halten, aber jetzt für mich mit maximal zwei Linien (*/6/* ist draußen)?

    Grüße
    momo

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  • Springrbua
    antwortet
    gbglace ihr wollt doch nur hören, dass ich zu dumm war die 91% zu erreichen

    Weder bei den Bestellungen / Rechnungen noch in den Produkten gibt es bei mir die Extended Copy App, wie es aussieht war ich wirklich zu dumm

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von Springrbua Beitrag anzeigen
    as kann ich dir jetzt nicht mal sagen ob ich das habe oder nicht
    Musst mal in deinen KNX-Shop schauen ob Du da noch ne Rechnung für die App findest.

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  • Springrbua
    antwortet
    BadSmiley das kann ich dir jetzt nicht mal sagen ob ich das habe oder nicht... Habe das Kopieren vom Tutorial von Haus-Automatisierung.com kopiert

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