Hallo,
kommen hier aber nicht viele Faktoren zusammen?
Der Elektriker soll die Wünsche des Bauherren umsetzen mit ein bisschen Liebe zum Beruf sollte das möglich sein und Grundkenntnisse wie ein Bussystem funktioniert oder gegeben falls alle Leitungen zur Verteilung ;-)
-Früher gab es mal noch einen Elektroplaner dazwischen, der die Schnittstelle zwischen Bauherr und Elektriker ist/war...
aber das war halt mal... schade aber auch das die vielen Kompletthäuseranbieter immer noch auf einfach gehen und nicht
mit der Zeit!
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Keine Ankündigung bisher.
Schaltschrank wird gebaut…
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Lüsterklemme und I-BandZitat von livingpure Beitrag anzeigenWie genau macht man/ihr das?

Wem das zu Teuer ist, verdrillen und Heftpflaster drum
Soll nur ein Spass am Rande sein.
Leider aber auch schon Real so gesehen. Ebenso wie halbe Öldosen, eingegipst als Schalterdosen.
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Gemangelt nicht wurde alles eingezeichnet, aber einfach vergessen. Mehrmals auch vor Ort besprochen, aber es passieren halt fehler. Dennoch konnte dank UP Aktoren das Problem ja einfach gelöst werden. Als Plus sehe ich an, dass er direkt ohne Zutun überall Dali Vorbereitet hat was ich auch schon genutzt habe. Beim Kollegen war es genauso, es mangelt oftmals am Grundverständnis.
Wir reden hier ja immernoch von Wohnungsbau bei dem der Rohbau schon stand und der erste Elektriker pleite gegangen ist. Der neue musste dann einige Fehler ausbaden. Ich denke, dass mit einem Grundverständnis oder einem auf KNX spezialisierten Mitarbeiter sowas nicht passiert wäre.
Wer auf Nummer sicher gehen will sollte immer einen externen spezialisierten SI zu rate ziehen oder es selber machen.
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Zitat von knxlog Beitrag anzeigenUnser Eli für die Wohnung hat zum Glück direkt gesagt, dass er null Plan hat und er mir einfach die Schlitze klopft und am Ende die Abnahme macht wenn alles verdrahtet ist. Ich war aber auch fast jeden Tag da um zu überprüfen was die so treiben und man merkt einfach dass sie viel Input brauchen da sie einfach nicht kapieren was KNX genau ist. Beispielsweise wurden KNX Leitungen teilweise Sternförmig verlegt. Die Steckdosen im Raum mir 5x1.5 wie gefordert verdrahtet aber keine Zuleitung zum Schrank mit 5x1.5, zum Glück konnte ich in den Räumen UP Aktoren nehmen.
da scheint es aber auch an ausreichend präzisen und detaillierten elektroplänen gemangelt zu haben. weil ein eli kann nicht einfach aus dem nichts heraus wissen, wo er welche leitung zu verlegen hat. er ersieht das aus dem elektroplan.
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Ich kann dir versichern, dass ich nicht vorhabe sowas zu machen, ich weiß aber gerne, worauf ggf zu achten ist - ich gehe aber auch davon aus und hoffe, dass meine Elektriker nie Leitungen zu kurz lassen.
Danke larsrosen
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Ich denke ein Elektromeister wird in der Lage sein eine Leitung fachgerecht verlängern zu könnenZitat von livingpure Beitrag anzeigen
Wie genau macht man/ihr das?
Wer nicht weiß wie das geht und nachfragen muss, sollte lieber die Finger davon lassen
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iGude,
Klauke SV1525 mit Schrumpfschlauch und Schrumpfschlauch fürs NYM
oder
ProtecClass PSVSSI1525(nicht PSVI )mit Schrumpfschlauch NYM
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Wie genau macht man/ihr das?Zitat von eibmeier Beitrag anzeigenAch ja... und die die zu kurzen Leitungen werden fachgerecht verlängert und ummantelt, auf das Endergebnis bin ich gespannt
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Dazu meine 2cent: Man muss etwas zwischen den Zeilen lesen ist meine Erfahrung. Wir haben beim Hausbau einen großen Elektrobetrieb angefragt, der ein anderes Projekt in der Familie super (aber klassisch) gelöst hat. Gespräch war gut und detailliert, viel notiert und beide Seiten hatten Lust auf das Projekt. Er sagte er kann KNX und co und wird alles super. Angebot hat glaub ich 8! Monate gedauert (trotz diverser Nachfragen) und war von nem anderen Stern. Wir hatten ein Smarthome angefragt und es kam eine astronomisch teure Standard-Verkabelung. Ich war dann beim Gespräch und er bat an für einen Aufpreis(!) auf Busch F@J umzurüsten. Im Gespräch kam dann aber heraus, dass vieles nicht ginge und man dann noch zusätzlich(!) auf Homematic gehen könne für diese einzelnen Funktionen. Rabatt war auch nicht viel drin. KNX? Ja klar geht das, aber das wäre ja noch viel viel teurer!Zitat von knxlog Beitrag anzeigenIch finde es erschreckend wie viele Elis sich KNX und SmartHome auf die Fahne schreiben aber nichts davon können.
Für mich war da klar: Das wird nix. Mich umgehört und kam zu einem SI der das kann. Der mir Kundenprojekte gezeigt, mich mit Kunden reden lassen usw. Weil der aber kein Bock hat auf Schlitzen hat, hat er einen anderen Meisterbetrieb für diese Tätigkeiten und so gab es dann auch Planung, SLP usw. und ein Miteinander.
(Und PV macht wieder ein anderer Elektriker der nur noch PV macht. - Und die Treffen sich am fast leeren Zählerschrank. Der ist von innen so schön, wie man es erwartet wenn 3 Elektriker was zusammenstecken, aber fachlich alles ok aus.)
Am Ende waren wir grob im Rahmen der Standard-Verkabelung vom ersten Elektriker.
Was ich sagen will: Freie Marktwirtschaft lebt davon, dass man auch den Markt nutzt und nicht glaubt, dass der erst-Beste das schon regelt. Lieber und angenehmer wäre aber wirklich, wenn die Handwerker direkt sagen "kann ich, aber gibt bessere" oder "ganz ehrlich? Hab ich keine Lust drauf weil nicht mein Steckenpferd!".
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Ach ja... und die die zu kurzen Leitungen werden fachgerecht verlängert und ummantelt, auf das Endergebnis bin ich gespannt
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Ja, hier mal ein Update zum "Wasserstand"Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigenHm ist evtl etwas früh, aber gibt es zum Verteiler einen Wasserstand?
Nach meinem persönlichen Besuch auf der Baustelle zum Leitungen erfassen, wurde der Stromlaufplan von mir entsprechend erweitert.
Im Vergleich zu den Vorgaben vom Auftraggeber gab es von 80 Schaltkanälen und 16 Dimmkanälen vorerst 17 Unklarheiten.
(Jalousien und heizung sind extern).
Die 17 Unklarheiten habe ich definiert und die wurden vorort bereits abgeklärt (durchgemessen). Dann gab es nur noch 2 Unklarheiten.
Die werden auch noch gelöst.
Da warten wir aber bis der Schrank montiert ist, dass ist dann effektiver (mit Saft geht das leichter 
)
Mein Aufbauplan und der SLP inkl. aller Listen wurden gestern von mir abgeliefert. Gleich gestern Abend gab es noch ein Video-Meetig bei
dem ich dem Eli alles was zu beachten ist, erfolgreich erklärt habe. Zur Sicherheit hat der SLP nach jedem Dimmer immer eine Notiz bekommen
in der steht, welcher Dimmaktorkanal an welchen N separat angeschlossen werden muss. Also für Null-Checker geeignet. Sollte klappen.
Der Schaltschrank (4feldrig, 9reihig) wurde wie von mir vorgegeben vom Eli bestellt und ist auch bereits zum Eli geliefert.
Nur die oberen Felder sind Verteilerfelder und keine Reihenklemmen-Felder
. Da wird schnellstens nachgeliefert. 
Der Schrank wird noch diese Woche begonnen und Ziel ist es, diesen bis Ende kommender Woche fertig verdrahtet liefern zu können.
Dann muss der Eli den Schrank nur noch montieren, die Einspeiseleitung legen und anklemmen und schon kann eine Abgangsleitung
nach der anderen aufgelegt und gleich geprüft werden.
Ist alles angeschlossen, werden alle Kanäle von Hand getestet.
Laufen alle Steckdosen (von Hand eingeschaltet), wird ein Abnahme und Prüfprotokoll angefertig.
Der Auftraggeber kann aber seine ETS Daten bereits in die Geräte laden und ggf. den Eli mit der ETS ein wenig ärgern
Läuft...
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Vollkommen richtig, sehe ich genauso. Wenn man einen Auftrag bekommt von dem man weiß, dass man selbst nicht genug Erfahrung hat, dann sollte man den ***** in der Hose haben und es sagen, dass hier ein Spezialist hinzugezogen werden sollte. Sieht das jemand nicht ein, dann lieber gleich die Finger davon lassen.Zitat von larsrosen Beitrag anzeigen
Was denn noch alles?
Ein Elektriker soll können:
- Elektroinstallation
- IT im Privatbereich
- Alarmanlagen/Gefahrenmeldeanlagen
- Gebäudesystemtechnik
- Blitzschutz
- Empfangstechnik
- Telefonanlagen
- weiße Ware
- Photovoltaik
- etc.
Das man sich da spezialisieren muss sollte wohl jedem klar sein....
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Dann muss diese Spezialisierung aber im Laufe der Ausbildung passieren sonst macht das keiner. An der Uni konnte man sich bei uns auch entscheiden im Master Elektrotechnik mit Schwerpunkt Automatisierung oder HF zu studieren.
Ich würde auch gerne mal andersrum mal nebenher die Schulbank für Elektriker drücken. Selbst habe ich Elektrotechnik studiert arbeite viel als Programmierer aber gerne würde ich auch mein KNX wissen anwenden, nur ohne Grundausbildung als Elektriker finde ich das fast schon fahrlässig.
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Was denn noch alles?Zitat von knxlog Beitrag anzeigenDaher sehe ich auch die Ausbildungsschule in der Pflicht hier mehr zu fördern
Ein Elektriker soll können:
- Elektroinstallation
- IT im Privatbereich
- Alarmanlagen/Gefahrenmeldeanlagen
- Gebäudesystemtechnik
- Blitzschutz
- Empfangstechnik
- Telefonanlagen
- weiße Ware
- Photovoltaik
- etc.
Das man sich da spezialisieren muss sollte wohl jedem klar sein.
Oft muss ich mit erschrecken feststellen, dass das manche Kollegen nicht begriffen haben und auf jeder Hochzeit tanzen.
So kommt es schon mal vor , dass diese dann in Regress genommen werden und hinterher weinen.
Natürlich sollte ich von einem Meister erwarten, dass er ein Schaltschrank nach einem Plan bauen kann. Die Praxis sieht hier leider anders aus. Das funktioniert nur, wenn alle besonderen Details dargestellt werden. Sei es die Leitungsführung bei 24V, oder die Verdrahtung von Überspannungsableitern.
Wenn der Kollege dies nicht regelmäßig macht, bedarf es viel, viel viel Unterstützung des Fachplaners.Zuletzt geändert von larsrosen; 30.11.2022, 07:33.
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Geht schon etwas in die Richtung...Zitat von knxlog Beitrag anzeigenDaher sehe ich auch die Ausbildungsschule in der Pflicht hier mehr zu fördern.
https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...stemintegrator
https://www.km.bayern.de/lehrer/meld...chstarten.html
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