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Welche Topologie in ETS6 für ein neues EFH?

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  • knxheu
    antwortet
    Jaha, ist ja gut.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von knxheu Beitrag anzeigen
    gbglaceGing problemlos und ist wirklich kein Thema.
    Eben, und dann ist es Murks

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  • knxheu
    antwortet
    gbglace
    Ja, richtig ist es nicht. Aber "ganz ganz großer Murks"? Ich glaube da kann man den Bau schlimmer vermurksen...
    Aber: ich habe gestern mal das Überschreiben von PAs getestet. Ging problemlos und ist wirklich kein Thema.

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  • gbglace
    antwortet
    Das mit der PA wollen wir mal ganz schnell wieder vergessen und nicht als Tipp gelesen haben.

    Elektrisch nur eine Linie haben aber in PA zwei im Projekt abbilden ist ganz ganz großer Murks.

    Wenn dann eine SpVg und ein LK Einzug halten und eine echte Außenlinie angelegt wird, ist das überschreiben der PA derer handvoll Geräte im Außenbereich überhaupt kein Thema.

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  • knxheu
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    ...darauf achten daß es separate Leitungen sind und nicht einfach irgendwo abgezweigt...
    Das ist ein guter Tipp. So habe ich es für einen BWM bei mir auch.
    Wenn dann mit Garage o.ä. einen dedizierte Außenlinie gibt, kann die Leitung im Verteiler einfach umgeklemmt und nach draußen "verlegt" werden.
    Die PA vom Gerät kann ja auch jetzt schon logisch in die künftige Außenlinie gepackt werden. Sollte ja trotzdem funktionieren, und man spart sich später nochmal 5 Minuten Arbeit.

    root2: Danke für die Rückmeldung.

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  • gbglace
    antwortet
    Bei WS und BWM dann darauf achten daß es separate Leitungen sind und nicht einfach irgendwo abgezweigt. Und eine Kopplung per IP, bedarf dann auch im Haus noch einen KNX IP-Router.

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  • root2
    antwortet
    Zitat von knxheu Beitrag anzeigen
    root2: Wie seit ihr bzgl. der Außenlinie verblieben, bzw. wie hast du dich entschieden?
    Für den einen BWM und die Wetterstation habe ich tatsächlich bisher keine extra Außenlinie geschaffen. Aber der Elektriker ist schon vorgewawrnt, dass so etwas noch kommen wird. Momentan habe ich aber andere Prios, die vorher gemacht werden sollen.

    Eine dedizierte Linie nach außen (z. B. in Richtung Garage) werde ich über ein vorhandenes Netzwerkkabel dorthin und einen IP Router in der UV vom Garagenkeller bewerkstelligen. Aber auch das hat noch Zeit.

    Gruß root2

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  • TheOlli
    antwortet
    Zitat von root2 Beitrag anzeigen
    Benötigt es für die Wetterstation bestenfalls eine eigene Spannungsversorgung (ich dachte gelesen zu haben, dass gerade solche Komponenten relativ viel Strom benötigen und eine eigene Spannungsversorgung ggfs sinnvoll sein kann - aber ggfs auch nicht muss)
    Die Wetterstation von MDT hängt nur am Bus, 24V (ge/ws) werden nicht benutzt.

    Das liegt daran, dass die MDT WS keinen Regensensor hat. Das ist ein separates Gerät (SCN-RS001.01). Dieser benötigt die zusätzliche Versorgung.
    Die Wetterstationen trocknen damit den Regensensor, dadurch hast du nicht 2 Stunden länger "Regen" als draußen Wasser vom Himmel fällt.

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  • knxheu
    antwortet
    root2: Wie seit ihr bzgl. der Außenlinie verblieben, bzw. wie hast du dich entschieden?

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  • root2
    antwortet
    Danke euch nochmals für die hilfreichen Inputs.
    Mittlerweile ist das Projekt schon ein wenig weiter und ich konnte - nach Behebung eines Verdrahtungsfehlers des Elektrikers (er hatte am X1 die Hilfsspannung und den KNX Bus vertauscht) - mit dem Programmieren starten.

    Mehr von mir wird vermutlich in den nächsten Tagen bis Wochen (Montaten?) noch ab und zu in diesem Forum kommen, da ich beiweitem kein Profi bin.

    Gruß root2

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von root2 Beitrag anzeigen
    CAT7 Netzwerkkabel
    Mindestens jenes wird doch wohl im Leerrohr verlegt sein und dann sollte da auch noch die grüne Leitung oder besser die schwarze Alternative davon durchpassen.
    Ich habe da bei mir letztlich die Strippen soweit ausgetauscht und auf LWL umgestellt, spart Überspanungsschutzelemente.

    Zitat von root2 Beitrag anzeigen
    Natürlich könnte man sich dann aber direkt ins LAN einklinken..
    Da gibt es auch Mittel und Wege das abzusichern aber da bin ich zu wenig Netzwerkexperte was da dann ein guter Switch alles können muss um das abzusichern.

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  • root2
    antwortet
    Danke euch beiden!

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    siehe Handbuch der jeweiligen HW. meist ist eine separate Spannungsversorgung erforderlich, die MDT darf aber explizit auch den unverdrosselten Ausgang der Spannungsversorgung der gleichen Linie mitverwenden. Transport dann über die gelb/weiße Ader in der KNX-Leitung
    +

    Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigen
    Und überprüfe, ob die Zusatzspannung für die Wetterstation vom unverdrosselten Ausgang der KNX- SV kommen darf (das sollte ausdrücklich erlaubt sein) oder nicht. Sonst brauchst du dafür auch noch eine extra SV.
    Gruß Florian
    Laut Hersteller (MDT) heißt es in der BDA: "Keine zusätzliche Spannungsversorgung erforderlich​". Da gehe ich mal aus, dass es so in Ordnung ist, wie es ist.


    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Kein Gartenhaus/Schuppen/Bewässerungszentrale/Terrasse/verteilte Sitzecken/Poolanlage/Garage/Carport irgendwo im Garten vorhanden? ...
    Eine Garage mit eigener UV gibt es. Die ist momentan jedoch lediglich mit CAT7 Netzwerkkabel und NYM Erdkabel an den Technikraum Haupthaus angeschlossen. Das wurde in der Planungsphase leider einfach verpennt. Ggfs. könnte man hier etwas "tricksen" und das eth-Kabel sowohl für Ethernet, als auch für KNX verwenden - aber das wäre nicht KNX-konform und möchte ich auch selbst nicht. Alternativ könnte man vermutlich höchstens noch mit einem IP-Router (z. B. á la MDT SCN-IP100.03) KNX in den weiter entfernten Außenbereich bringen. So hätte man auch gleich noch eine Linientrennung. Natürlich könnte man sich dann aber direkt ins LAN einklinken...

    Gruß root2
    Zuletzt geändert von root2; 28.06.2023, 13:33.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Und überprüfe, ob die Zusatzspannung für die Wetterstation vom unverdrosselten Ausgang der KNX- SV kommen darf (das sollte ausdrücklich erlaubt sein) oder nicht. Sonst brauchst du dafür auch noch eine extra SV.
    Gruß Florian

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  • root2
    antwortet
    Zitat von DerStandart Beitrag anzeigen
    Zitat von root2 Beitrag anzeigen
    Der X1 als Router



    Der X1 kann nicht als IP-Router arbeiten.
    Danke für den Hinweis - ich habe es entsprechend in "IP-Schnittstelle" geändert

    Zitat von DerStandart Beitrag anzeigen
    Zitat von root2 Beitrag anzeigen
    muss es eine dedizierte Außenlinie für die zwei vorhandenen KNX-Komponenten Bewegungsmelder und Wetterstation geben



    Das musst Du für Dich entscheiden. ...
    Na, da werde ich am besten nochmals mit dem Elektriker ins Gespräch gehen. Auch wenn eine zweite Linie für Außen Kosten und Topologie-Mehraufwand bedeutet, ist mir der Nutzen und die zusätzliche Sicherheit, den ich aus Deiner Antwort entnehme, auch nicht ganz unwichtig.

    Danke sehr für Deine Antworten.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von root2 Beitrag anzeigen
    Der X1 als IP-Schnittstelle zwischen TP und IP bekommt die PA 1.0.0 und wandert in die Hauptlinie
    Da wie bereist notiert der X1 nur Schnittstelle ist bekommt, er eine Host-PA mit 1.0.x und x ungleich 0.
    Die 0 an letzter Stelle ist nur Kopplern (beim Wechsel des Mediums TP zu IP, dann KNX-IP Routern) vorbehalten.

    Zitat von root2 Beitrag anzeigen
    Alle weiteren KNX-Komponenten kommen mit per Etage strukturierten PAs ab 1.0.1 ebenfalls in die Hauptlinie
    Die Strukturierung in den PA's kannst Dir sparen. Die sendende PA ist zwar Bestandteil der Telegramme und damit auch im Busmonitor ersichtlich, aber in guten Monitoren wird dann auch der Name des Gerätes angezeigt, was dann noch viel erhellender bei der Fehlersuche ist. Und in der ETS selbst gibt es die Gebäudestruktur in der jedes Gerät ganz ordentlich und transparent zugeordnet werden kann. Und dann kann über das Merkmal auf die Geräteliste geordnet und gefiltert werden. das ist deutlich wirksamer als sich irgendwelche PA-Offsets zu merken.
    Ich hatte mal mit einer Trennung 1-99 in dezentrale Geräte und > 100 Geräte im Verteiler begonnen, aber am Ende auch irgendwann sein gelassen, weil es keinen wirklichen Mehrwert liefert.

    Zitat von root2 Beitrag anzeigen
    Wie wäre euer Vorgehen an dieser Stelle, wenn es euer EFH wäre? LK einbauen und den einen Busteilnehmer (BWM) als eigene Linie abkoppeln - oder so lassen, wie es ist?
    1. Glücklich sein, das der Elektriker weiter gedacht hat als Du und es kein Melder nur an einem BE ist. Mein Melder am Hauseingang steuert mir drei verschiedene Lichtgruppen / Zonen, das bekomme ich mit einem Melder an einem BE-Kanal niemals abgebildet. Dazu liefert er Mehrwertinformationen wie Dämmerungsstatus.

    Außenlinie ja/nein ist eine Frage der Risikoabschätzung, wobei ich negative Einflüsse durch Klima als gefährlicher einstufe, als das ein Bösewicht mit Leiter an der Fassade klebt und per Laptop versucht Unfug zu betreiben. Wichtig für eine nachhaltige Installation ist dann nur das die Gerät im Außenbereich nicht einfach irgendwo im Haus von einem Abzweig der grünen Leitung versorgt werden, sondern dann eben gern direkt eine eine eigene Leitung bis in die Verteilung bekommen.

    Zitat von root2 Beitrag anzeigen
    Im Außenbereich gibt es lediglich zwei KNX Teilnehmer
    Kein Gartenhaus/Schuppen/Bewässerungszentrale/Terrasse/verteilte Sitzecken/Poolanlage/Garage/Carport irgendwo im Garten vorhanden? Ich habe bei mir schon einige Geräte mehr im Außenbereich, manches auch nicht unbedingt dafür gemacht, daher ist mir der Schaden durch Klima ein ausreichendes Risiko das vom Innenbereich per Linie zu trennen.

    Zitat von root2 Beitrag anzeigen
    Die Wetterstation auf dem Dach ist eine SCN-WS3HW.01 von MDT. Sollte die ebenfalls mit in eine eigene Außenlinie?
    siehe BWM aber gern beide in einer Zusammen.

    Zitat von root2 Beitrag anzeigen
    und eine eigene Spannungsversorgung ggfs sinnvoll sein kann - aber ggfs auch nicht muss
    siehe Handbuch der jeweiligen HW. meist ist eine separate Spannungsversorgung erforderlich, die MDT darf aber explizit auch den unverdrosselten Ausgang der Spannungsversorgung der gleichen Linie mitverwenden. Transport dann über die gelb/weiße Ader in der KNX-Leitung

    3)
    Bereichslinie = Backbone = Medium IP = 0.0.x
    Hauptlinie = Bereich 1 = Medium TP = "Innenlinie" = 1.0.x
    Linie = Außenlinie = Medium TP = 1.1.x


    Zitat von root2 Beitrag anzeigen
    Welche PAs sind für zentrale Komponenten (wie z. B. die X1 und G1)
    ein G1 ist kein wirklich zentrales Gerät, das ist nur ein größerer Taster von den manch einer in jedem Raum einen vorhält.

    Der X1 ist ein TP-Gerät, da er in der Buskommunikation durch seine HOST PA mit 1.0.x und x ungleich 0 mit dem TP-Bus kommuniziert. Er würde auch auf die Außenlinie als TP-Linie passen, aber das ergibt wenig Sinn im Sinne Reduktion des Telegrammverkehrs durch Koppler.

    Mein Gerät in der Rolle Deines X1 welches Schnittstelle ist habe ich auf der PA 225, die zusätzlichen Tunnel-PA sind dann 226-250. Einen X1 würde ich dann wohl auf 250 packen und die Tunnel auf 251-254 und dann die 255 der Spanungsversorgung mit Diagnose geben.

    Zitat von root2 Beitrag anzeigen
    nd bekommt eine per PoE angschlossene G1 überhaupt eine KNX PA
    Das hat weniger mit der Art der CU-Leitung zu tun, eher was der G1 technisch dann tun wird. Ist er nur Touch-Monitor, der die Visu des X1 wiedergibt (X1-Client), dann taucht er in der ETS nicht auf. Ist er aber eigenes Gerät mit der entsprechenden Applikation, dann ist er ein KNX-Gerät in der ETS und bekommt eine PA und da er im Medium IP sich befindet entweder eine PA der Bereichslinie/Backbone oder einer anderen Linie Außerhalb des Bereiches 1. Um das dann aber in der Form nutzen zu können brauchst einen KNX-IP-Router um dann auch den Backbone entsprechend nutzen zu können. Der X1 ist ja nur Schnittstelle.

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