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Aufbau KNX Industriehalle

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  • Lennox
    antwortet
    Wenn das ein mittl. oder größeres Industrieprojekt ist, dann ist auch meist KNX ein Untergewerk der GLT…

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  • gbglace
    antwortet
    Ja und in so einer Halle werden bestimmt nicht all zu viele verschiedene Gewerke auftauchen, da kannst bei den Gruppenadressen Dich ganz austoben, wichtig ist nur das in dem Projekt alles nach genau diesem System gemacht ist. Ansonsten wird es unangenehm wenn da mehrere Gedanken drin rumpfuschen.

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  • Fidelis
    antwortet
    Zitat von backofen89 Beitrag anzeigen
    Gibt es dazu schon Beispiele wie man am besten die [...] Gruppenadressen strukturiert
    Bei der Kombination "am besten" und "Gruppenadressen strukturiert" muss ich ein wenig schmunzeln...

    Probier mal dein Glück mit der Suchfunktion des Forums. Da findest du etliche Themen, in denen unterschiedliche Ansätze zur Strukturierung diskutiert werden. Hat alles seine Vor- und Nachteile und oft lässt sich ein Schema nicht zu 100% durchziehen. Am Ende ist es aber Geschmackssache.

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  • DerStandart
    antwortet
    Zitat von backofen89 Beitrag anzeigen
    physikalischen Adressen [...] strukturiert
    Die physikalischen Adressen müssen zur Linie passen. Beispielsweise Halle 1, Linie 1.1 / Halle 2, Linie 1.2 / Halle 3, Linie 1.3 und so weiter.

    Es ist dabei nicht erforderlich, irgend eine Struktur einzuhalten. Die physikalische Adresse wird genau 1x benötigt und das ist beim Programmieren. Danach wird sie nie wieder benötigt. Wichtig ist, dass man in der ETS die Gebäudestruktur ordentlich pflegt. Ebenso kann es wichtig sein, im Feld "Beschreibung" eine aussagekräftige Beschreibung zu verwenden, wie z.B. bei einem Taster "neben Haupteingang" oder "neben Seiteneingang" - eben irgendwas, womit jeder etwas anfangen kann.

    Nur in den allerseltensten Fällen macht es Sinn, bei den physikalischen Adressen einen Struktur einzuhalten. Ich mache KNX seit 10 Jahren und mir ist in dieser Zeit noch kein einziger begegnet.

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  • backofen89
    antwortet
    Hallo,

    wir werden eine Hauptlinie haben und in jeder Halle einen Linienkoppler verbauen.

    Gibt es dazu schon Beispiele wie man am besten die physikalischen Adressen und Gruppenadressen strukturiert. Ich denke das wir das Rad nicht neu erfinden müssen oder? 😉

    Vielen Dank für eure Hilfe

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  • BlackDevil
    antwortet
    Ach, hab dich nicht so

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  • BadSmiley
    antwortet
    Zitat von BlackDevil Beitrag anzeigen
    SCNR
    Ist aber kein Router.

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  • Lennox
    antwortet
    Zitat von android Beitrag anzeigen
    Was die Ausführung der Hauptlinie mit Industrie 4.0 (schlimmes Wort) zu tun hat, verstehe ich nicht….
    „Industrie 4.0“ bezieht sich nicht auf die KNX Hauptlinie in IP, sondern ist genereller Standard ua. für Verkabelung von Machinen, Arbeitsplätze etc. in der Industrie. Ich hatte ja geschrieben „ich“ würde es in IP ausführen, dh. nicht das es in TP nicht geht… (bitte nicht wieder falsch verstehen)

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  • BlackDevil
    antwortet
    https://new.abb.com/products/de/GHQ6...R0001/ll-s-1-1
    SCNR


    Jede Halle eine Linie oder Bereich und als Backbone IP, da Netzwerk eh vorhanden sein wird. Oder eigenes Netzwerk aufbauen. Vorteil Netzwerk: die einzelnen Verteiler können easy per Glasfaser verbunden werden, was sie galvanisch voneinander entkoppelt. Beleuchtung dann wahrscheinlich DALI bei der Hallenfröße.

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  • Messknecht
    antwortet
    Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigen
    Oh wer baut nochmal den TP LWL iP Router?
    Niemand. Wozu auch? Ich gehe mal davon aus, dass die Hallen jeweils einen Netzwerkswitch bekommen....

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  • BadSmiley
    antwortet
    Zitat von Messknecht Beitrag anzeigen
    Auch würde ich die Anbindung ausschließlich per Glasfaser machen.
    Die Anbindung via TP sehe ich viel problematischer.
    Oh wer baut nochmal den TP LWL iP Router?
    Bereichslinie aals TP findet man häufiger. Ich würde allerdings auch auf IP setzen. Den Übertragungsweg, ob Glas oder Kupfer muss man selbst entscheiden.
    Ein Ring sollte TP aber wegen Blitzschutz niemals sein.

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  • Messknecht
    antwortet
    Zitat von backofen89 Beitrag anzeigen
    Das System soll völlig Autark von Netzwerk, usw sein. Aufgrund von der Ausfallsicherheit usw.
    Auch KNX Komponenten können ausfallen. Somit ist das nicht das beste Argument sich gegen eine Anbindung via IP zu entscheiden.
    Diese würde ich in diesem Fall absolut präferieren. Auch würde ich die Anbindung ausschließlich per Glasfaser machen.
    Die Anbindung via TP sehe ich viel problematischer.

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  • android
    antwortet
    Ich würde auch auf TP als Hauptlinie setzen. Die Hauptlinie sollte kein Ring sein.

    Was die Ausführung der Hauptlinie mit Industrie 4.0 (schlimmes Wort) zu tun hat, verstehe ich nicht. Ein Anbindung kann man immer noch über einen IP-Gateway machen.

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  • Fidelis
    antwortet
    Zitat von backofen89 Beitrag anzeigen
    Das System soll völlig Autark von Netzwerk, usw sein. Aufgrund von der Ausfallsicherheit usw.
    Die Frage ob IP in der Topologie sinnvoll ist oder nicht, hängt nicht von Autarkie oder Ausfallsicherheit ab. Die Grundfunktionen laufen ja weiterhin über "die grüne Leitung". Nur die Vernetzung findet auf einer bestimmten Ebene der Topologie über "die Netzwerk-Leitung" statt. Kann ebenfalls Kupfer sein, kann aber natürlich auch (ab einem bestimmten Punkt) ein Lichtwellenleiter sein. Letztere sorgen zusätzlich für Sicherheit in Bezug auf Überspannung und EMV - kann also sogar ein Pluspunkt sein auf IP zu gehen.

    Und das Netzwerk für KNX muss nicht mit dem Netzwerk für den Rest verknüpft sein, kann also auch autark laufen. Egal ob KNX komplett TP oder ein Teil über IP, du benötigst eine Datenleitung und du benötigst Geräte zu Vernetzung von unterschiedlichen Geräten / Linien / Bereichen / Hallen, egal wie man die Topologie aufbaut. Eine bessere oder schlechtere Ausfallsicherheit hat man damit nicht per se.

    Schau dir mal die Grenzen der einzelnen Ebenen der KNX-Topologie an. Wenn du dann noch abschätzt wie viele Geräte es zu verknüpfen gilt, hast du schon mal eine untere Grenze für die Anzahl an Linien. Und dann musst du überlegen welche Geräte mit welchen anderen kommunizieren sollen - nur innerhalb der Hallen oder auch übergreifend? Grundsätzlich jeder mit jedem oder nur teilweise? Typisches Beispiel wäre die Wetterstation, die es nur einmal braucht, egal wieviele Wohneinheiten oder Industriehallen versorgt werden sollen. Und auch dort wieder: Geräte im Außenbereich sollten eine eigene Linie bekommen, damit diese elektrisch zum Innenbereich abgetrennt sind.

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  • backofen89
    antwortet
    Das System soll völlig Autark von Netzwerk, usw sein. Aufgrund von der Ausfallsicherheit usw.

    Wir haben ja im Prinzip keine riesenentfernung zwischen den Kopplern. Ca. 100m.

    Es soll nur von Anfang an richtig strukturiert sein, weil ja in jeder Halle nach und nach Teilnehmer hinzugefügt werden.

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