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  • knxPaul
    antwortet
    Zitat von Uca Beitrag anzeigen
    Wo oder weshalb wären 2 Blöcke sinnvoller?
    So war meine Aussage nicht gemeint.
    Auch wenn ich das Bild hinter dem Link nicht sehen kann - die 2 Blöcke je Schaltkanal hatte ich in dem Zusammenhang "Abschätzung, ob das Logikmodul überhaupt ausreichend ist für das was ich vorhabe" genannt. Wenn durch Optimierung mehr mit dem Logikmodul umzusetzen geht, hat die Abschätzung immer noch ihren Wert.

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  • gbglace
    antwortet
    OK ein Recht überschaubares Projekt mit der Garage. Auch wenn die Schweiz in Sachen DALI immer gut dabei ist, würde ich mir überlegen ob das an der Stelle Not tut. Auch für CC-Leuchten gibt es mittlerweile brauchbare native KNX Treiber. Das würde die Gesamtkomplexität des Projektes auf den Umgang mit der ETS reduzieren. Und ja dann sollte ein solches OpenKNX Logikmodul /VPam Modul eigentlich schon den Bedarf decken.

    Die Datenstrecke zum Loggen OK dann per LTE Netzwerk anbinden und einfach den gesamten KNX Traffic mitschneiden ergibt dann auch Sinn.

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  • willisurf
    antwortet
    Zitat von Uca Beitrag anzeigen
    Zu OpenKNX: Ach, in was für Sachen reitet ihr mich da wieder rein..
    Naja, wie ich immer sage, die 99 Logikkanäle sind das Schweizer Taschenmesser der KNX Logiken
    Achso und dann gibt es ja noch den VPM für Präsenzmelderfunktionalität.

    Kurz, wer es kennengelernt hat, wird es nicht mehr missen wollen.

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  • Uca
    antwortet
    Danke euch allen für die Tips und den sehr hilfreichen Input.

    Gira X1 oder L1 & Co.: Wenn es ein Haus wäre könnte ich mir gut vorstellen einen ausgewachsenen Visu-Server mit entsprechender Power zu installieren. Das ist hier aber nicht geplant und gerade die Visu brächte mir an diesem speziellen Projekt auch relativ wenig Mehrwert. Darum wäre in dem Fall für mich der Preis-Nutzen-Verhältniss nicht so berauschend. Ich behalte es im Hinterkopf, aber vermutlich werde ich das nicht einsetzen. Danke trotzdem.

    Iobroker: Ich hab es nicht explizit erwähnt gehabt sondern umschrieben als "an einem anderen Ort stehenden MQTT-Server". Darin ist das ganze Geraffel wie IOB, MQTT-Auswertung, Datenbank, Grafana inkl. Hardware und NAS zur Datenspeicherung usw. usf. enthalten. Dass ich den IO-Broker im ersten Post nicht explizit erwähnt habe hat schon seine Gründe, zum Beispiel der dass der Iobroker nur am Rande Teil dieses KNX-Systems werden wird (zum Grossteil als Datenempfänger) aber deffinitiv keine wichtigen Steueraufgaben und schon gar keine Logiken übernehmen wird. Und da sind wir bei dem Punkt:
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Und wenn Du schon einen Server mit ioBroker dir bauen willstvdann hättestvja eigentlich schon alles an notwendigen Potetial für Logiken.
    Den Iobroker will ich mir nicht bauen, der läuft schon mehrere Jahre in meiner Mietwohnung. Da loggt er Daten mit und übernimmt nicht Lebensnotwendige Steueraufgaben wie z.B. den Yamaha-Internetradio über den HUE-BM im Bad einzuschalten oder Waschmaschine Fertig mit Angabe des Verbrauchs über Alexa ansagen. Inzwischen läuft das ganze recht stabil, aber es hat sich auch gezeigt dass ich ein IOB definitiv nicht für Lebensnotwendige Systeme einsetzen werde. Wenn das Radio am Morgen im Bad nicht an geht dann schaue ich halt am Abend oder 2 Wochen später warum, aber es tangiert mich in dem Sinne nicht weiter.

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Warum sollte der KNX IP-ROUTER und der Steuerungsserver für die Gebäudesterung in einem anderen Netzwerk liegen? Das würde ich schon lokal in einem LAN lassen. Wenn das ne Ferien7mmobilie ist, ja dann per VPN auf den Server verbinden und sich das Grafana Dashboard von dort holen. Aber den permanenten Datenstrom des KNX erst durch die Welt zu schicken halte ich für keine sinnvolle Architektur.
    Die Garage welche ich jetzt am umbauen bin liegt räumlich weit weg von meiner Mietwohnung (wo der IOB seine Dienste verrichtet). Die Garage wird mittels LTE-Router ans WWW angeschlossen und funkt dann zu mir nach Hause. Wie bereits oben geschrieben, ist und wird der IOB kein Steuerungsserver. In der Garage wird es voraussichtlich auch keinen weiteren IOB, HA, OpenHAb oder was auch immer für einen Broker geben. Ich finde den IOB sehr cool gemacht, aber unter dem Strich ist es nachwievor eine Spielerei. Die KNX- und DALI-Steuerung muss aus meiner Sicht grundsätzlich zuverlässig und Autark vor Ort funktionieren. Dass das System gewisse Daten zu mir nach Hause telefoniert ist einzig dem Grund geschuldet dass ich auch für andere Systeme dort Internet brauche/will und weil das KNX-System es grundsätzlich kann und ich somit gewisse Sachen dort überwachen kann ohne extra hin fahren zu müssen.
    Ich könnte da noch viele weitere Details dazu aufführen, aber die sind meines Erachtens (wie ursprünglich auch der IOB, weshalb ich den nicht explizit erwähnt habe) für die eigentliche Funktionalität des KNX/DALI-Systems nicht relevant. Hoffe das trägt etwas zur Klärung diese Teils bei.

    Danke für die Aufklärung bezüglich Zentral-Aus und in welche Fälle Logiken nötig sind und in welchen eben nicht. Genau das Anzeigen des Sammelstatus auf einem Glastater hatte ich irgendwo hier im Forum gelesen...war mir aber nicht mehr präsent. Dass das Zentral-Aus ohne geht war mir so nicht bewusst. Und das Zentral-Aus und Einschalten ist keine schlechte idee. Grad beim Licht könnte es interessant sein alle Leuchten hochzudimmen auf einen bestimmten Wert...mal schauen. Jetzt hab ich da zumindest eine Solide Basis um zu entscheiden.

    Zitat von knxPaul Beitrag anzeigen
    Das Logikmodul hat 24 Funktionsblöcke; wenn für Ein- und Ausschalten jeweils ein Funktionsblock geplant wird, sind das 12 Kanäle.
    So denke ich dass ich in einem Fall (beim MDT-Logikmodul) einige Zeitschalt-Geschichten mit nur einem Funktionsblock erschlagen könnte:
    https://knx-user-forum.de/core/image...EAAAICRAEAOw==
    Wo oder weshalb wären 2 Blöcke sinnvoller?

    knxPaul, mumpf, willisurf Zu OpenKNX: Ach, in was für Sachen reitet ihr mich da wieder rein...
    Aber im Ernst, das wird mir immer sympathischer. Hab mal ein wenig damit rum gespielt. Nach anfängliche Problemen und rumgezicke der Powershell mit den Pfaden hab ich geschaft die knxprod zu erstellen und importieren. Der erste Eindruck ist Top...muss ich genauer anschauen, aber zuerst gibt es noch ein bisschen Schlaf...

    PS: Zwei Klitzekleine Unzulänglichkeit hab ich in der OpenKNX-Logik gefunden; Der Schweizer Nationalfeiertag (1.August) fehlt in der Auswahl zu den Feiertagen und die Eingabe für Längen und Breitengrad akzeptiert nur ein Komma, in CH wird der Punkt als "Komma" benutzt...aber das sind Kleinigkeiten.

    Danke allen und Gute Nacht ​
    Zuletzt geändert von Uca; 13.09.2023, 23:30.

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  • gbglace
    antwortet
    Eine Logik für Gruppenschaltungen braucht es nur wenn der Schalter zur Bedienung als UM-Schalter funktionieren soll. Ein Schalter der einfach immer nur AUS sendet bekommt eine GA und diese wird mit allen Aktoren verbunden die dann ausgehen sollen, fertig nix Logik.

    Für zukünftige Spielereien wird man immer mal was neues an HW kaufen. Für die richtige Auswahl solltest erstmal mit den Standardfunktionen der Geräte dich austoben und da das Maximum rausholen, auch wenn das ggf etwas komplexer weil verteilter erscheint. Aber jur so wirst in der Lage sein ein genaues Anforderungsprofil für die mächtigere Logikengine zu definieren.

    Wenn Dein Gedanken beim Dali auch nur wegen dem Zentral aus existiert, dann gilt auch da das was ich oben im ersten Satz geschrieben habe. So ein GW hat auch reichlich KO und da kommt dann eben auch einfach die eine Zentral GA dran und fertig, nix Logik Broadcast usw.

    Warum sollte der KNX IP-ROUTER und der Steuerungsserver für die Gebäudesterung in einem anderen Netzwerk liegen? Das würde ich schon lokal in einem LAN lassen. Wenn das ne Ferien7mmobilie ist, ja dann per VPN auf den Server verbinden und sich das Grafana Dashboard von dort holen. Aber den permanenten Datenstrom des KNX erst durch die Welt zu schicken halte ich für keine sinnvolle Architektur.

    Und wenn Du schon einen Server mit ioBroker dir bauen willstvdann hättestvja eigentlich schon alles an notwendigen Potetial für Logiken. Wobei 7ch da jetzt auch kein Fan vom IOB bin.

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  • willisurf
    antwortet
    Zitat von Uca Beitrag anzeigen
    Nur woher man die Hardware bekommt ist mir noch nicht ganz klar...
    steht im Wiki in der Beschreibung weiter unten bei „Hardwareplattformen“
    Zuletzt geändert von willisurf; 12.09.2023, 22:30.

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  • mumpf
    antwortet
    Zitat von Uca Beitrag anzeigen
    Kannte ich bisher gar nicht. Hab es mal etwas überflogen und sieht sehr interessant aus. Nur woher man die Hardware bekommt ist mir noch nicht ganz klar...muss ich mir nochmal genauer anschauen.
    Ich hab noch eine aktuelle Wiki-Seite https://github.com/OpenKNX/OpenKNX/w...nfo-Logikmodul, da gibt es auch Links auf die Hardware. Ist OpenSource/OpenHardware, kannst Du Dir selber bauen oder auch fertig aufgebaut gegen eine Spende bekommen.

    Gruß, Waldemar

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  • knxPaul
    antwortet
    Logiken braucht es für Zentral-Aus auf unterschiedlich geschaltete Steckdosen gar keine. Ich habe den Anwendungsfall so realisiert:
    • An jedem Aktorkanal zuerst die Funktions-GA und zusätzlich die benötigten GAs für Zentral-Aus
    Iobroker mit OpenKNX-Adapter war in der ursprünglichen Auflistung nicht enthalten. Damit scheint die gewünschte Datenerfassung und übermittlung diverser Parameter auf einem an einem anderen Ort stehenden MQTT-Server möglich zu sein.

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  • DirtyHarry
    antwortet
    Zitat von Uca Beitrag anzeigen
    Hmm, das verstehe ich nicht so ganz. ... Dieser Testaufbau schickte mir einiges an Daten über Busauslastung, Dali-Dimmwerte usw. an mein Iobroker (mit OpenKNX-Adapter)?
    Von IoBroker war in deinem originalen Post ja keine Rede.

    Zitat von Uca Beitrag anzeigen
    Allerdings habe ich irgendwo gelesen dass wenn ich mehrere Steckdosen zusammen ausschalten will welche ansonsten unabhängig voneinader ein- und ausgeschalten werden sollen, diese für Zentral-Aus irgendwie miteinander über eine Logik verknüpft werden müssen.
    Wenn du einen Sammel-Status haben möchtest, dann müssen die einzelnen Stati per ODER/UND-Gatter miteinander verknüpft werden. Für den eigentlichen Schaltbefehl reicht jedoch eine zusätzliche GA "Zentral - e/a".

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  • meti
    antwortet
    Gira X1 (oder evtl. L1) kann ganz gut Zeitschaltuhren, Logiken und wäre auch IP Interface. Mqtt gäbe es mit Zusatz-Logikbausteinen auch. Das Schöne dran ist, dass man die Zeitschaltuhren auch ohne ETS anpassen kann.

    Ansonsten wäre das alles natürlich auch mit HA, OpenHab, NR etc. möglich.

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  • Uca
    antwortet
    Vielen Dank für eure Hilfe.

    Zum Zentral Aus: Der soll über eine Taste erfolgen, ob ein separater Taster oder ob ich es über die Glastaster mache hab ich noch nicht entschieden, ebenso wenig ob ich Licht und Verbraucher zusammen über ein Zentral Aus oder je einen separaten Taster für Licht und Verbraucher/Steckdosen nehme. Für eine Fixe Zeit werden die Räumlichkeiten zu unregelmässig benutzt dass das in dem Fall Sinn machen würde.
    Allerdings habe ich irgendwo gelesen dass wenn ich mehrere Steckdosen zusammen ausschalten will welche ansonsten unabhängig voneinader ein- und ausgeschalten werden sollen, diese für Zentral-Aus irgendwie miteinander über eine Logik verknüpft werden müssen. Und bei mehr als 2 Steckdosengruppen müssten diese über weitere Logiken kaskadieren werden. Aber es ging da glaub um einfache Logiken (der Glastaster?). Das Logikmodul soll da ja etwas mächtiger sein. Ich dachte da an Logikgatter mit 8 Eingängen...aber ich muss ehrlich eingestehen dass ich da noch zu wenig Tief drin bin. Zuerst kommen die "Lebenswichtigen" Funktionen, dann geht es an solche Spielereien wie Zentral-Aus. Aber es wäre halt blöd wenn ich mir mit der jetzt gekauften Hardware später den Weg für solche Spielereien verbaue. Darum die Frage hier weil ich (noch) nicht abschätzen kann wieviele Logiken ich dafür bräuchte, wenn überhaupt. Das selbe bei den DALI-Leuchten. Da soll es irgendwie möglich sein mit dem Broadcast-Signal zu arbeiten, aber ich hab auch schon irgendwo gelesen dass man dazu auch Logiken verwendet hat...auch da bin ich noch völlig am Anfang. Muss ich mich noch einlesen. Aber wie geschrieben, wäre Blöd wenn ich jetzt aus Unwissenheit auf die falsche HW setzen würde was ich später allenfalls bereuen könnte.

    Zitat von knxPaul Beitrag anzeigen
    Die gewünschte Datenerfassung und übermittlung ist mit den genannten Komponenten nicht realisierbar.
    Hmm, das verstehe ich nicht so ganz. Ich hab ja vor längerer Zeit mal mit ein paar der oben aufgeführten Komponenten einen Testaufbau gmacht KNX-IP Router, Spannungsversorgung, DALI-Control und einen Glastaster). Dieser Testaufbau schickte mir einiges an Daten über Busauslastung, Dali-Dimmwerte usw. an mein Iobroker (mit OpenKNX-Adapter) dieser schreibt mir dann die Daten in eine Datenbank welche dann mittels Grafana oder was auch immer eine grafische Auswertung erlaubt...Aber da waren sowohl der KNX-IP-Router als auch der Iobroker im gleichen LAN...wie es dann später in separate Netzwerke aussieht weiss ich noch nicht. Werde ich wohl mittels Wireguard oder sonstwie über VPN miteinander verbinden. Sollte doch gehen? Oder mache ich irgendwo einen Denkfehler?

    Zitat von knxPaul Beitrag anzeigen
    Eine gute Alternative ist das OpenKNX-Logikmodul .​
    Kannte ich bisher gar nicht. Hab es mal etwas überflogen und sieht sehr interessant aus. Nur woher man die Hardware bekommt ist mir noch nicht ganz klar...muss ich mir nochmal genauer anschauen.

    Vielen Dank und Gruss
    Zuletzt geändert von Uca; 12.09.2023, 18:31.

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  • hjk
    antwortet
    In der Regel wird Zentral Aus über eine Taste ausgelöst. Wenn die Zeit fix ist, geht es auch über die Logik.

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  • knxPaul
    antwortet
    Zitat von hjk Beitrag anzeigen
    Zentral Aus geht normal auch ohne Logik.
    Einen Auslöser braucht Zentral Aus schon; im Zusammenhang mit ZSU vermute ich einen Zeitpunkt, an dem alles ausgeschaltet werden soll. Damit wird "Zentral Aus" zu einem Anwendungsfall für das Logikmodul.

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  • hjk
    antwortet
    Zitat von Uca Beitrag anzeigen
    -Signal für Hoch-/ Niedertarif bereitstellen (feste Zeiten, 22 Uhr und 7Uhr)
    -Sicherstellen dass Kompressor in der Nacht nicht anläuft (feste Zeiten, 20 Uhr und 7Uhr)
    -Ein Gerät einmal pro Woche starten und ca 6-15h später wieder abschalten
    -Lüfter Nachlauf (wahrscheinlich mittels Treppenlichtfunktion im Aktor lösbar?)
    Wenn die Zeiten fest sind, geht das mit dem Logikmodul über die Universallogik-Funktion.
    Zentral Aus geht normal auch ohne Logik.
    Temperatur und Feuchtigkeit kann man mit dem Logikmodul auswerten.

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  • knxPaul
    antwortet
    Der SCN-IP100.03 IP Router stellt Datum und Uhrzeit auf dem Bus bereit, das ist eine wichtige Voraussetzung.

    Die Stärken der MDT Schaltuhr sind Astroschaltfunktion und Feiertagsberechnung, die Logik ist sehr begrenzt mit 1-Bit UND, ODER und XODER.

    Das Logikmodul hat 24 Funktionsblöcke; wenn für Ein- und Ausschalten jeweils ein Funktionsblock geplant wird, sind das 12 Kanäle.

    Die gewünschte Datenerfassung und übermittlung ist mit den genannten Komponenten nicht realisierbar.

    Lüfter regelbasiert schalten fordert definitiv ein Logikmodul, das kann keine Zeitschaltuhr leisten.
    Da sehe ich die sonst oft empfohlene GBZ nicht als Alternative.

    Eine gute Alternative ist das OpenKNX-Logikmodul .​

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