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Welches Logik-Modul?

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  • TabSel
    antwortet
    Ich bin zwiegespalten: ein SPOF muss ja per se nicht schlimm sein, sofern dieser Fall adäquat berücksichtigt ist und nicht alles deshalb zum Erliegen kommt.

    Logiken auf u.U. mehreren dezentrale Komponenten umzusetzen führt bei nem Ausfall auch nur eines Geräts zu ganz anderen, oft unvorhersehbaren und nicht adäquat zu berücksichtigenden Fällen…

    ich z.B. setze einen Panzer, das MDT LOG2 ein, um den SPOF Server zu watchdoggen und adäquat zu reagieren wenn “was nicht stimmt”.

    also es ist tatsächlich kein entweder oder, sondern ein und, und man muss sich schon genau überlegen was man wie umsetzt und fehler entsprechend handeln…

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  • johannes2912
    antwortet
    Ich würde auch zu einer Doppellösung raten.
    Für alles wichtige (Treppenhausbeleuchtung, Verschlussüberwachung etc. ) nutze ich den ABA
    Für den unwichtigen Teil (wie viele Lichter sind gerade an, soll die Weihnachtsbeleuchtung bei Sonnenuntergang anschalten etc...) in meinem Fall Edomi.

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  • mumpf
    antwortet
    Ich weiß zwar nicht genau, was Du machen willst, aber aus meiner Sicht gibt es nicht ein entweder-oder, sondern ein UND für beides: KNX-Native Lösung (also eher ein Logikmodul) und ein serverbasiertes System (Logikengine). Letzteres ist häufig so teuer, dass man nur eines davon einsetzt und damit ein Single-Point-Of-Failure (SPOF) schafft. Ich habe ein paar (inzwischen sogar recht viele) Sachen KNX-Nativ gelöst - mit mehreren Logikmodulen, um SPOF zu vermeiden. Einen Server für die Kopplung mit anderen Systemen habe ich auch, auf dem läuft auch die Visu. Und (leider) noch einige Logiken, die eigentlich auch nativ ins KNX gehören, das wird demnächst auch umgesetzt.

    Insofern halte ich das für falsch:
    Zitat von jcd Beitrag anzeigen
    Ich hadere, ob ich den Schritt „einfaches Logikmodul-Schritt“ überspringen soll
    Ist nur meine Meinung,
    Gruß, Waldemar

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  • jcd
    antwortet
    IP-Symcon hab ich schon öfter gelesen aber als eher komplex eingestuft.
    Ich hadere, ob ich den Schritt „einfaches Logikmodul-Schritt“ überspringen soll oder nicht. Dann muss ich die wesentlich schwere Entscheidung für einen Server/System aber früher treffen

    „Läuft wie ein Panzer“ ist was ich mir vorstelle. Ich glaub das Rennen findet erstmal zwischen MDT und ABB statt. Ich schau mir mal das Plugin von ABB live an. Geht das ohne das Gerät zu kaufen?

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  • johannes2912
    antwortet
    Den ABA/S 1.2.1 habe ich im Einsatz. Kann ich nur empfehlen. Läuft wie ein Panzer.
    Die Versorgung via PoE und 24V DC inkl. Pufferung ist super.
    Habe darauf alles grundsätzlich notwendige. Die Spielereien laufen denn in der Logik von Edomi.

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  • TabSel
    antwortet
    je nach Befähigung: ich hab hier einen eibpc2, den ich programmieren kann, sourcecode, aber auch graphisch. Der lässt für mich kaum Wünsche offen (mqtt und ein http(s) REST client wäre cool)

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  • DerStandart
    antwortet
    Wenn Du noch auf der Suche nach einer Visualisierung bist, dann würde IP-Symcon ggf. noch eine gute Wahl darstellen. Da hast Du definitiv mehr Möglichkeiten und ein besseres Preis/Leistungsverhältnis als anderen hier genannten Produkten. Nachteil ist, dass es nicht per ETS konfigurierbar ist. Hue und MQTT sind damit auch möglich.

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  • jcd
    antwortet
    Ja, das stimmt und die haben auch Simulationsmöglichkeiten und erfordern externe Programme/Plugins für die Parametrierung. Bei einem zukünftigen Defekt sind die dann allerdings auch komplizierter zu ersetzen falls es keinen 1:1 Nachfolger gibt.
    Für komplexere nice-to-have Logiken wäre ich da glaub ich auch direkt bei denen.

    Das ABB LM kann ich von der Liste streichen. Mit „3 Funktionen gleichzeitig“ sind tatsächlich nur 3 Funktionsblöcke gemeint. - Das ist albern wenig. Im Handbuch steht aber auch ETS2… ist also schon ein paar Tage alt.

    MDT SCN hat 24 Funktionsblöcke, das ist nicht üppig, aber geht schon eher. Für 9 Funktionsblöcke hab ich derzeit konkrete Verwendung.

    Giras L1 würd ich auch erstmal ausschließen. Wegen der Visu fände ich den X1 spannender, das wäre mir den Aufpreis zum ausprobieren wert. Und puh…für den X1 spricht natürlich noch die Möglichkeit den als HUE-Gateway zu verwenden. Ein paar HUE-Deko-Lampen haben wir. Einen MQTT -Dienst scheint es auch zu geben. Da bin ich aber natürlich auch ganz schnell über den einfachen Logik-Baustein hinausgeschossen^^

    Ich bin erstaunt, dass es in dem Bereich nur so wenige Anbieter/Produkte gibt.

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  • MuckiLegden
    antwortet
    Moin,

    das ABB LM kenne ich zwar nicht, aber ABA/S, X1 und L1 spielen natürlich vom Funktionsumfang ein paar Ligen höher, als das MDT-Teil mit seinen paar Kanälchen.

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  • gbglace
    antwortet
    Da hast ja soweit alles aufgezählt. In Alphabetisch.

    Meine Liste würde aber mit openKnX MDT und dann eher indifferent ABB/Gira abfolgen.

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  • jcd
    hat ein Thema erstellt Welches Logik-Modul?.

    Welches Logik-Modul?

    Hi,

    ich plane ein Logik-Modul zu besorgen, um grundlegende Logik-Funktion umsetzen zu können. Die geplante Anwendung ist sehr grundlegende Funktionen:
    - Invertieren von Werten
    - Zusammenfassen/Aggregieren von Rückmeldungen
    - Einheiten umrechnen
    - Werte umkodieren. (z.B. hat die Lüftung vier 1-bit KO für Ein/Aus, Normalbetrieb, Reduziert, Turbo. Die würde ich gerne in ein 8-bit Objekt mit einer Stufe 0-4 unwandeln)

    Ich möchte es gerne so einfach, dokumentationsarm, günstig und wartungsfreundlich wie möglich.

    Eine große Server/Visualiserung/Logigengine ist noch geplant, aber ich will erst noch Erfahrung/Anforderungen/Eindrücke sammeln bevor ich mich da auf Gira HS, X1, HomeAssistant, NodeRed, etc. festlege. Bisher habe ich mir den Logiken von Glastastern/Bedienzentrale beholfen. Aber die können nicht alles und sind auch zu wenige.

    Da sehr grundlegende Funktionen erfüllt werden sollen scheint mir eine Hardware-Kauf-Lösung am zielführensten (sorry, OpenKNX!). Im Fall eines Defektes sollten ich (oder jemand anderes) unproblematisch Ersatz besorgen und einrichten können und das für einen möglichst langen Zeitraum.

    Eine Konfiguration via ETS schient mir in Anbetracht der einfachen Anwendungsfälle daher sinnig. Das spricht (neben dem Preis) schon mal gegen Gira L1 oder X1.
    Ich habe bisher auf dem Schirm:
    - ABB ABA/S1.2.1 Logik-Controller
    - ABB LM/S1.1 Logikmodul
    - MDT SCN-LOG1.02 Logikmodul
    - Gira L1
    - Gira X1

    MDT scheint mal wieder das Beste P/L zu bieten und ein No-Brainer zu sein? Ob alle Lösungen meine o.g. Funktions-Anforderungen erfüllen muss ich noch prüfen. Gibt es noch andere Module? Welche sind technisch halbwegs up-to-date? Die ABB-Lösungen wirken etwas angestaubt?

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