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    #31
    Zitat von StefanWE Beitrag anzeigen
    Vorweg, hast du genug Geld über für den PV Speicher? Oder fehlt dir das Geld dann wo anders? Ich würde nicht so einen großen Speicher nehmen.
    im Sommer steht er die meiste Zeit mehr als Voll einfach nur rum.
    Zwischen Nov und Februar wirst du ihn nur an ganz wenigen Tagen voll bekommen. Bei mir 24kwp und 7 kWh Speicher. Ich habe den Speicher jetzt seit Nov vielleicht an 5 Tagen voll bekommen.
    ggf. Gibt es den Speicher ne Nummer kleiner, dann würde ich das tun.
    Evtl mit dynamischen Stromtarif dann voll machen wenn günstig und nutzen wenn teuer?

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      #32
      Prinzipiell machbar. Ich fragte ja nach dem Budget, gerade wenn man Haus baut ist das Geld idr. Nicht so locker. Da würde ich auf so ne Spielerei verzichten. Dann lieber günstig das e Auto laden. Da hat e4 mehr von als 6000 Euro zu viel in den Akku zu stecken.

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        #33
        Speicher ist nicht mehr so teuer. 15kw kosten insgesamt unter 6000

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          #34
          Hmm ich habe zuletzt meine Speicher mit 1300€ je 16kWh erweitert.

          Einen Speicher in 16kWh ist in etwas das was man in der Nacht mit WP usw. verbraucht für ein netzdienliches Verhalten im Sommer und um überhaupt die Einspeisevergütung zu bekommen wird der allerdings deutlich zu klein sein. Wer will bei den jetzigen Vergütungsregeln den sommerlichen Ertrag direkt einspeisen wenn die Börsenpreise negativ sind und somit weder in der Direktvermarktung noch in den pauschalen EEG Förderungen etwas zu bekommen ist. Die zeitliche Verlängerung über die 20Jahre hinaus, macht es da nicht besser.

          Insofern ist mein Akku so groß das alles in den "üblichen" Stunden im Akku gepuffert werden kann und ab Abend bis ca 10 Uhr Vormittgas geht es dann vollständig raus.

          Und ja im Winter wird der dann in den Stunden reduzierter Netzentgelte und bei Wintersturm geladen. ohne WP/WB hält diese Aktion billig einkaufen dann auch einige Tage, November kann man damit dann noch komplett autark laufen. Dezember und Januar bei den vielen Wolkentagen diese Saison reicht der PV Ertrag selbst nur für knappe 40% Autarkie. Aber am Ende sind diese Kennzahlen bei jeder Anlage individuell.
          Und so lange man da keine Erfahrungswerte aus eigenem Verhalten des Hauses und eigenem Leben darin hat, sollte man die HW entsprechend flexibel halten. Insofern sollte die Speicherkapazität auch noch einfach und deutlich erweiterbar sein.

          Zitat von Rica O Beitrag anzeigen
          ein KNX-Modbus-RTU Gateway benötigt. Geht mein Verständnis in die richtige Richtung? Hat vielleicht einer von euch schon Erfahrung mit der Parametrierung? Vielleicht auch hinsichtlich Visualisierung?
          Direkt auf den KNX kann man machen, eine KWL liefert da jetzt auch nicht so
          viele Daten, dass es den KNX-Bus belastet. Als GW musst schauen was sonst noch per RTU angebunden wird. Ich habe hier diverse Stromzähler mit Modbus-RTRU Interface. Die liefern auch deutlich mehr Datenpunkte, was nicht mehr für den KNX sinnvoll ist. Daher kommen die an einem 24/7 laufen
          den Logikserver an. Hier ein TWS Timberwolf-Server. HA ist erstmal nur Software muss man also noch was zwischen Stecken um von Modbus-RTU auf Modbus TCP oder USB an die Hardware wo der HA dann drauf läuft besorgen. Wenn für die KWL direkt, dann ggf. ein Open-KNX Modbus GW. Die Modbus-Registerdaten der Pluggit sollten sich finden lassen.

          Zitat von Rica O Beitrag anzeigen
          PV Anlage und Wallbox der Firma Hager: beide Geräte sind auch perfekt ausgelegt und zusammenzuarbeiten. Auch hier habe ich mich eingelesen. Und auch hier benötige ich anscheinend einen KNX Modbus Gateway aber jetzt für TCP?
          Hier wiederum entstehen mir viel zu viele Daten als das ich mir damit den KNX mit belasten würde wollen.

          Auch wenn die PV und die WB gut zusammenarbeiten, die Frage ist arbeiten die da ganz lokal zusammen oder hängt da in teilen immer noch ne Herstellercloud dazwischen.
          Richtiges HEMS mit dynamischen Preisen und Lasten im Haus usw. ja bieten die großen Hersteller auch alle. Da ist derzeit noch viel Bewegung. Daher sollten die Datenpunkte sehr reichhaltig sein auf die man da Zugriff hat, damit man da nicht unbedingt an den Hersteller gebunden ist, denn gehe davon aus das deren Update-Fähigkeit zeitlich begrenzt sein wird. Ggf Dein Wunsch da auch in 5+ Jahren noch weiter optimieren zu wollen länger anhält.

          Zitat von Rica O Beitrag anzeigen
          Wie soll ich das Thema angehen? Zunächst wollte ich auch Kostengründen und auch weil man flexibler ist mit HomeAssistent arbeiten.
          Was empfehlt ihr?
          Wenn Du HA nutzen willst, dann tu dies, da funktioniert wohl vieles gut. Elemente Einbinden in HA geht meist recht einfach. Mit Datenpunkten dann aber arbeiten ist es nicht meins. Aber auch das ist Geschmackssache und lässt sich ändern. Geld ausgeben für eine Kaufserver-Lösung kann man später immer noch.
          Zuletzt geändert von gbglace; 25.01.2026, 06:38.
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