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Kernsanierung einer 30/50/60er Jahre "Bastelbude" mit Extra, Evaluierung der Möglichkeiten.

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    KNX/EIB Kernsanierung einer 30/50/60er Jahre "Bastelbude" mit Extra, Evaluierung der Möglichkeiten.

    Hallo Miteinander, ich bin der Neue. Okay, ein Neuer.

    Ich habe mir nach Jahrzehntelanger mentaler und finanzieller Vorbereitung mit meiner Liebsten mein vorgezogenes Erbe anzutreten.
    Bei dem Objekt handelt es sich in erster Linie um ein (zu) trockenes ~130qm Reihenhaus mit Souterrain im Innenstadtbereich das einen langen Garten besitzt und einige Besonderheiten aufweist:

    1. Das Objekt ist ursprünglich Baujahr ~1930, wurde während des Kriegs aber bis auf die Grundmauern zerstört. Auf den Grundmauern wurde ab 1950 in zwei Phasen wieder aufgebaut.
    2. Zwischen den Grundstücken wurde alles nachträglich an Gemeinschaftsmauern hochgezogen (stürzt ein Haus irgendwann mal ein gäbe es eventuell einen Dominoeffekt ) jedoch hat das Haus sogar eine(!) eigene, 30cm starke Außenwand. Zwischen dieser und der Gemeinschaftsmauer verläuft ein 1.25m breiter Durchgang zum Garten. Ursprünglich war ein Wiederaufbau auf volle Höhe geplant (3 Stockwerke plus Dach) wozu es jedoch aus statischen Gründen nicht kam.
    2. Die weitere Aufstockung funktionierte aufgrund von Planungsfehlern nicht und auch sonst ist der Technische Zustand spannend: Im Souterrain hat man es mit 40cm Beton und rustikalen Drehschaltern zu tun, Steckdosen muss man schon sehr aktiv suchen. Im EG sind es 7cm Bims mit nicht viel mehr Technik. Das Obergeschoss, gebaut in den 60ern, ist daher sinnigerweise in 25cm KS und einigermaßen vernünftiger Elektroinstallation gehalten ← Heißt statisch, technisch und in Punkto Brandschutz ist das Ganze etwas grenzwertig.
    3. Es befindet sich ein geduldetes, teilweise unterkellertes 50qm EFH (Bungalow) in zweiter Reihe im Garten, ebenfalls im Familienbesitz. Es ist ein "temporäres EFH" als Ersatz für ein fehlendes Stockwerk des Reihenhauses welches nach dem Krieg entstanden ist. Statische Gründe verhindern Glücklicherweise jedoch ein Aufstocken des Vorderhauses.
    4. Das Objekt im Garten ist aufgrund von familiären Differenzen der vergangenen Generationen nicht wirklich sinnvoll in das Grundstück integriert, so läuft die Gartenbeleuchtung nicht etwas über das Vorderhaus, sondern über das 25m entfernte Hinterhaus wieder zurück an die Straße wo der Neutralleiter zu Schaltzwecken (ungekennzeichnet, versteht sich) zweckentfremdet wurde.
    5. Eine zweckentfremdete Gasetagenheizung ("Therme") als Zentralheizung im Keller die in den kommenden Jahren fällig ist plus eine weitere Gasetagenheizung als glorifizierter Durchlauferhitzer im OG.
    6. die drei Leitungen, die durch das UG/EG verlaufen haben bereits in der Vergangenheit in einer Abzweigdose geschmort als jemand eine Hilti bemüht hat.
    7. Zum Glück (und das ist wirklich Glück) ist das Gebäude trocken - sogar schon zu trocken für das menschliche Wohlbefinden.

    Aus genannten Gründen werde ich nun bald mit extra viel Eigenleistung mit dem Rückbau Starten, da ich für das ganze Vorhaben circa 3 Jahre Zeit habe bevor mein Übergangs-Mietverhältnis ausläuft. In diesem Zuge sind meine Gedanken:

    1. KNX und Netzwerk in nahezu jedem Raum, auch wegen Brandsicherheit (Verringerung der Brandlast, Zentralisierung der Technik und weniger Eingriffe in die Statik durch Schlitzen/Stemmen im EG). Hersteller der Wahl sind für mich primär erstmal MDT und Rutenbeck
    2. Luft-Wasser Wärmepumpe mit Kühlfunktion und Fußbodenheizung (sofern möglich per einfräsen, Estrich muss ich hier erstmal freilegen um dessen Zustand zu bewerten)
    3. Indirekte Beleuchtung als Hauptbeleuchtung in abgehangenen Decken via DALI, zumeist nicht fancy (Tageslichtweiß bis leicht Warmweiß) bis auf Wohnzimmer (ggf. RGB, je nach Kostenentwicklung spar ich mir das aber) und Schlafzimmer (Bioaktiv als Lichtwecker)
    4. Eine DoorBird D2102KV Videosprechanlage um beide Objekte zeitgleich abzufrühstücken (das EFH im Garten also wie eine Wohnung zu behandeln). Spannend hier wird die Ansteuerung (ZWEI nebeneinanderliegende Eingangstüren wobei der Nebeneingang zum Hinterhaus auch via Code geöffnet werden können soll, z.B. von Paketboten)
    5. Schaltschränke für KNX und Netzwerktechnik in jedem Geschoss, Verbindung durch ehemalige Kamine und andere, existierende Schächte nach unten Richtung Keller (Hier muss ich noch evaluieren welche Durchgänge am besten sind - Daten und Leistung will ich natürlich möglichst hart trennen )
    6. Im Hinterhaus lebt nun nach Renovierung meine Mutter. Perspektivisch, in einer Zeit nach ihr, würde das Gebäude als separiertes Büro oder Wohneinheit dienen, je nach dem ob es Nachwuchs gibt oder nicht. Ein vermieten ist aufgrund der Lage hierbei ausgeschlossen weshalb ich künftig sowohl eine KNX als auch eine Netzwerkleitung dort hin verlege.

    Bislang offene Punkte:
    1. Wärmepumpenintegration in KNX pro/con? Theoretisch möglich aber für mich noch nicht richtig Greifbar, da auch das Thema "Tag/Nacht Absenkung" durchaus strittig ist - vielleicht hat hier jemand konkrete Erfahrungswerte? Eine Fassadendämmung soll früher oder später auch erfolgen ist für "Phase 1" nach Rückbau aber erstmal nachrangig (Ziel 1: Bewohnbarkeit ohne finanziellen Ruin und spätere Baumaßnahmen ohne extremen Dreck, bzw. ohne offene Wände oder Böden)
    2. CAT 7 oder gleich Glasfaser in jeden Raum? Ich tendiere zu einem Mix (Medienkonverter im EG und OG, CAT 7 als Stern in die einzelnen Räume, Rest im Keller [später ggf. auch ein kleiner Heimserver, je nach Kontostand]). Glasfaser wäre natürlich deutlich angenehmer vom Querschnitt her, jedoch kann ich den Aufwand für die Steckermontage nicht einschätzen (meine Erfahrung hier ist Anno 2008 und somit längst überholt - damals war es jedenfalls noch der Horror).
    3. Ich werde, sobald ich es angehe, Reedkontakte bei jedem Fenster und jeder Balkontüre mit vorsehen (ein Schritt den ich bereits im Hinterhaus umgesetzt habe um später von Vorne aus den Fensterstatus überwachen zu können ). Hier habe ich mir noch keine sehr tiefgründigen Gedanken zur KNX integration gemacht - Ziel wäre in erster Linie den Status via MDT SCN-GLED1W.01 o.Ä. am straßenseitigen Ausgang anzuzeigen, weniger die Heizung automatisch zu regeln (siehe Punkt 1 - sinnig oder nicht ist eher fraglich). Besonders meine Lebensgefährtin tendiert dazu halb in der Tür zu stehen um sich dann zu fragen ob alles zu ist - auf 3 Etagen + Hinterhaus würde das mitunter eine Belastungsprobe für die Beziehung

    Weitere Punkte kommen sicher dazu - ich nehme den Thread hier nun erstmal als Startpunkt.

    #2
    Zitat von C0ut Beitrag anzeigen
    weniger Eingriffe in die Statik durch Schlitzen/Stemmen im EG).
    Hmm den Spareffekt musst mir mal erläutern?

    Zitat von C0ut Beitrag anzeigen
    4. Eine DoorBird D2102KV Videosprechanlage u
    Leerrohre vom Tor ins Vorderhaus und ins Nebenhaus. Am Tor eine Art Verteilerdose um alles in alle Richtungen verklemmen zu Können. CAT und Strom muss bis ans Tor gebracht werden können.

    Wenn da in 3 Jahren Umzug ist gibt es sehr wahrscheinlich andere Geräte.

    Zitat von C0ut Beitrag anzeigen
    Schaltschränke für KNX und Netzwerktechnik in jedem Geschoss
    Ja das macht schon Sinn aber wenn Schächte vorhanden sind und die Leitungswege nicht zu lang werden kann man auch die Leitungen bis in die Hauptverteilung bringen. Ich habe EtagenVerteiler nur für Licht. alles andere geht an zentrale Stellen. SAT bis ins DG (mittlerweile ohne Funktion) CAT in Keller 230V in Keller.

    Zitat von C0ut Beitrag anzeigen
    weshalb ich künftig sowohl eine KNX als auch eine Netzwerkleitung dort hin verlege.
    Netzwerk als LWL ist ausreichend, sparst dir den Überspannungsschutz auf der KNX-Leitung.

    Zitat von C0ut Beitrag anzeigen
    Ziel 1: Bewohnbarkeit ohne finanziellen Ruin und spätere Baumaßnahmen ohne extremen Dreck, bzw. ohne offene Wände oder Böden)
    Naja Wärmepumpen funktionieren durchaus auch im Altbau, aber es braucht sehr viel Heizverteilmedium also ganz große Heizkörper oder eben eng verlegte FBH.

    Zitat von C0ut Beitrag anzeigen
    Wärmepumpenintegration in KNX pro/con?
    Hat nix mit KNX zu tun. Wegen gesetzlicher Regelungen ist eine Art Anschluss an eine Steuerung eh vorgeschrieben, insofern kann man sich das auch später alles an den KNX flanschen.
    Im KNX wirst aber eine ERR haben, also die Steuerung der einzelnen Heizventile entweder im HKV oder am Heizkörper. Da wird zwar auch drüber diskutiert, aber deren kosten sind minimal (Ventilantriebe + Aktor)

    Zitat von C0ut Beitrag anzeigen
    CAT 7 oder gleich Glasfaser in jeden Raum?
    Leerrohre die auch Ihren Zweck, sprich Beweglichkeit der Leitung erfüllen.

    Ich habe hier alles in CAT Leitung verbaut. habe genügend Anschlussdosen. 2,5Gb für WLAN-APs sind gar kein Problem und auch der PC mit seiner 2,5Gb Karte bekommt das vom Switch. Ansonsten reichen auch kleine PoE Switche die per Poe und 2,5 Gb angefahren werden an Büroarbeitsplätzen.

    Ausnahme Deine Arbeit und Hobby sind Bild und Videobearbeitung und Du hättest das alles gerne zentral auf einem Netzlaufwerk, dann ja gerne LWL bis ins Büro oder jene Räume die Büro sein sollen. Aber LWL in Küche / Bad / Flur / Schlafzimmer sehe ich die nächsten reichlich Jahre nicht.

    Eine gute Erreichbarkeit für Montage von WLAN-APs sing gut und sinnvoll. denn vieles an Technikleinkram will das per WLAN haben.

    Zitat von C0ut Beitrag anzeigen
    Im EG sind es 7cm Bims mit nicht viel mehr Technik.
    Ich glaube das würde ich dann alles komplett raus nehmen und entweder durch gescheiten Stein ersetzen oder durch gescheiten Trockenbau, da irgendwie erhalten zu wollen und übervorsichtig dran rum basteln macht einem auch in Zukunft nicht froh.

    Zitat von C0ut Beitrag anzeigen
    Im Souterrain hat man es mit 40cm Beton und rustikalen Drehschaltern zu tun,
    Da freut sich doch das Preperherz. Soll ja Leute geben die sich sowas jetzt erst mühsam nachträglich in Garten vergraben.



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    "Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten."
    Albert Einstein

    Kommentar


      #3
      Moin, besten Dank für die ausführliche Antwort!
      Hier mal mein Senf

      Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
      Hmm den Spareffekt musst mir mal erläutern?
      Der Spareffekt ist letztendlich eher gering, aber dennoch vorhanden insbesondere im Bereich der Türen wo ich mit einer konventionellen Installation für alles was ich plane gut und gerne 3 Dosen fräsen müsste. Das Wohnzimmer alleine hat zwei Zugänge was in der Folge 4 Schalterklemmdosen bedeuten würde die alle mit 230V versorgt werden müssten. Wenn ich nun bedenke, dass massive KS Steine darauf aufsitzen und sich das Gebäude Vertikal auf einen einzelnen Kern in seiner Mitte stützt, dann säge ich lieber weniger aus dem Bims als mehr - letztendlich werde ich aber auch hier an der ein oder anderen Stelle mit Ständerwerk arbeiten (müssen).

      Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
      Leerrohre vom Tor ins Vorderhaus und ins Nebenhaus. Am Tor eine Art Verteilerdose um alles in alle Richtungen verklemmen zu Können. CAT und Strom muss bis ans Tor gebracht werden können.
      Leerrohre liegen bereits seit 1950 in der Grenzmauer zum Nachbargrundstück, ein leeres, eins mit Coax, eins für Telefon, eins für die Sprechanlage. LWL bietet sich hier wahrscheinlich zum durchziehen an, je nach dem wie gut man dort noch durchkommt.

      Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
      Wenn da in 3 Jahren Umzug ist gibt es sehr wahrscheinlich andere Geräte.
      Sicher, das war lediglich das heutige Beispiel. An erster Stelle steht natürlich die entsprechende Vorbereitung und was letztendlich angeklemmt wird steht auf einem anderen Blatt.

      Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
      Ja das macht schon Sinn aber wenn Schächte vorhanden sind und die Leitungswege nicht zu lang werden kann man auch die Leitungen bis in die Hauptverteilung bringen. Ich habe EtagenVerteiler nur für Licht. alles andere geht an zentrale Stellen. SAT bis ins DG (mittlerweile ohne Funktion) CAT in Keller 230V in Keller.
      Werde ich mir nochmal genauer ansehen und überlegen - das DG besitzt eine eigene Unterverteilung und das EG quasi gar keine (historisch lief das EG bis zum Brand in der Abzweigdose über sagenhafte, träge 3 Schmelzsicherungen - heute hängt ein Provisorium im Keller um das abzusichern, daher muss ich sehen wie sich das am sinnvollsten verteilen und aufteilen lässt. Die Leitungswege sollten jedenfalls überschaubar bleiben).

      Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
      Netzwerk als LWL ist ausreichend, sparst dir den Überspannungsschutz auf der KNX-Leitung.
      Gut zu wissen! Danke!

      Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
      Naja Wärmepumpen funktionieren durchaus auch im Altbau, aber es braucht sehr viel Heizverteilmedium also ganz große Heizkörper oder eben eng verlegte FBH.
      Die Heizkörper werden sowieso wegrationalisiert, auch aus gesundheitlichen Gründen. Da das komplette Heizungssystem fällig ist (auch hier besteht ein wilder Mix aus Heizkörpern verschiedener Epochen) und auch die Fliesen rauskommen wird es zumeist eine Fußbodenheizung, außer im Treppenhaus und dem UG (2m Deckenhöhe bieten hier keinen Spielraum für Aufbau und sind sowieso als Wohnraum nicht zulässig).

      Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
      Hat nix mit KNX zu tun. Wegen gesetzlicher Regelungen ist eine Art Anschluss an eine Steuerung eh vorgeschrieben, insofern kann man sich das auch später alles an den KNX flanschen.
      Im KNX wirst aber eine ERR haben, also die Steuerung der einzelnen Heizventile entweder im HKV oder am Heizkörper. Da wird zwar auch drüber diskutiert, aber deren kosten sind minimal (Ventilantriebe + Aktor)
      Ich schätze mal in meinem Fall wird die Steuerung der Ventile pro Etage erfolgen (was auch wieder für Schaltkästen pro Etage spricht), aber hierzu muss ich erstmal mit einem Heizungsbauer Rücksprache halten.

      Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
      Leerrohre die auch Ihren Zweck, sprich Beweglichkeit der Leitung erfüllen.
      Die sind Generell geplant, bzw. zum Teil auch vorhanden (OG). Soweit nutzbar werde ich die vorhandenen Leerrohre auch wiederverwenden.

      Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
      Ich habe hier alles in CAT Leitung verbaut. habe genügend Anschlussdosen. 2,5Gb für WLAN-APs sind gar kein Problem und auch der PC mit seiner 2,5Gb Karte bekommt das vom Switch. Ansonsten reichen auch kleine PoE Switche die per Poe und 2,5 Gb angefahren werden an Büroarbeitsplätzen.

      Ausnahme Deine Arbeit und Hobby sind Bild und Videobearbeitung und Du hättest das alles gerne zentral auf einem Netzlaufwerk, dann ja gerne LWL bis ins Büro oder jene Räume die Büro sein sollen. Aber LWL in Küche / Bad / Flur / Schlafzimmer sehe ich die nächsten reichlich Jahre nicht.

      Eine gute Erreichbarkeit für Montage von WLAN-APs sing gut und sinnvoll. denn vieles an Technikleinkram will das per WLAN haben.
      Ich bin da mehr die Ausnahme als die Regel, fürchte ich. Bedingt auch durch meinen Job treibe ich mich sehr oft via VPN auf Remote Desktop Clients rum, gerne auch mehrere Zeitgleich und verschiebe auch oftmals größere Datenmengen von A nach B. 2,5M sind zwar nett, lieber wäre mir da aber 5M Ethernet (Wifi wäre als 5GHz exklusiv für Mobilgeräte und 2,4GHz für IOT). Sollte aber letztendlich mit CAT 7 locker umsetzbar sein. Wifi in der Gegend ist generell übersättigt da links, rechts und gegenüber Miethäuser Wand an Wand stehen.

      Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
      Ich glaube das würde ich dann alles komplett raus nehmen und entweder durch gescheiten Stein ersetzen oder durch gescheiten Trockenbau, da irgendwie erhalten zu wollen und übervorsichtig dran rum basteln macht einem auch in Zukunft nicht froh.
      Diesbezüglich habe ich bereits mit einem Architekten und Statiker die Lage sondiert - viel wegzunehmen ist da leider nicht. Auch habe ich bereits Bekanntschaft mit der Behörde für Bauordnung machen dürfen die in unserer Stadt besonders eigen ist (ohne ins Detail zu gehen: sie wollten gerne Zwangsräumen wegen des Objekts in zweiter Reihe in dem ich zuvor gewohnt habe nachdem ich eine Anfrage habe stellen lassen ob ein existierender, handgeschriebener Passus in den Unterlagen weiter Bestand hat ("Nach Aufstockung ist das Objekt nur als Lager, Stall oder ähnliches zu nutzen")). Entsprechend möchte ich nur ungerne die Statik in einem Ausmaß verschlechtern oder verbessern in dem die Stadt involviert werden müsste

      Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
      Da freut sich doch das Preperherz. Soll ja Leute geben die sich sowas jetzt erst mühsam nachträglich in Garten vergraben.
      Vielleicht sollte ich doch das "Kellergewölbe" lukrativ als Bunker untervermieten....

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        #4
        Zitat von C0ut Beitrag anzeigen
        Ich schätze mal in meinem Fall wird die Steuerung der Ventile pro Etage erfolgen
        Nee, wenn dann bekommt schon jede Wasserleitung / Heizschleife ihr eigenes Ventil und ihren eigenen Ventilantrieb. Wenn das mit der Anzahl der Heizkreise passt (kann kleiner sein als die Anzahl Heizschleifen) dann kannst auch je einen Aktor mit in den HKV setzen (aber nicht offen blank aufs Blech tackern) und dann brauchst die grüne Leitung und ein 3-fach NYM im HKV. Ansonsten so viele x-fach NYM wie es dann mit der Anzahl Außenleiter zur Anzahl Heizkreise passt, bis zum zentralen Aktor.

        Zitat von C0ut Beitrag anzeigen
        Entsprechend möchte ich nur ungerne die Statik in einem Ausmaß verschlechtern oder verbessern in dem die Stadt involviert werden müsste
        Also auch wenn das 7cm Bimsstein Mauerwerk keine tragenden Wände sind also keine Deckenbalken drauf liegen aber dennoch im recht direkten verlauf oben drüber deutlich massivere und schwerere KS Wände, dann würde ich das austauschen.

        Was will man denn in einer 7cm Bimswand sinnvoll unterbringen? Haben die irgendwelche Raumklimavorteile oder Schallschutzvorteile?

        Zitat von C0ut Beitrag anzeigen
        Der Spareffekt ist letztendlich eher gering, aber dennoch vorhanden insbesondere im Bereich der Türen wo ich mit einer konventionellen Installation für alles was ich plane gut und gerne 3 Dosen fräsen müsste. Das Wohnzimmer alleine hat zwei Zugänge was in der Folge 4 Schalterklemmdosen bedeuten würde die a
        Ok bei den Bediendosen passt das. Aber bei SD und Lichter und Rollos kann das ggü klassischer Verdrahtung in KNX auch mal ganz schnell anders aussehen.

        Durchdenke eh die Bedienkonzepte. PMs an den Decken und Taster da wo man sich aufhält und Szenarien bedient ergeben mehr Sinn als immer an der Türe nen Taster.
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        "Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten."
        Albert Einstein

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          #5
          Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
          Also auch wenn das 7cm Bimsstein Mauerwerk keine tragenden Wände sind also keine Deckenbalken drauf liegen aber dennoch im recht direkten verlauf oben drüber deutlich massivere und schwerere KS Wände, dann würde ich das austauschen.

          Was will man denn in einer 7cm Bimswand sinnvoll unterbringen? Haben die irgendwelche Raumklimavorteile oder Schallschutzvorteile?
          Diese tolle Bausünde bildet primär die Außenwände des EGs weshalb auch ein Aufstocken nicht möglich ist. Die wahrscheinlich einzige Möglichkeit das zu ändern ist es vertikale Stahlträger einzulassen was letztendlich jeglichen finanziellen Rahmen sprengen würde.

          An den relevanten Stellen werde ich daher mit Ständerwerk einen Vorbau machen um die nötige Einbautiefe zu schaffen.

          Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
          Ok bei den Bediendosen passt das. Aber bei SD und Lichter und Rollos kann das ggü klassischer Verdrahtung in KNX auch mal ganz schnell anders aussehen.

          Durchdenke eh die Bedienkonzepte. PMs an den Decken und Taster da wo man sich aufhält und Szenarien bedient ergeben mehr Sinn als immer an der Türe nen Taster.
          So ist der Plan - ich bin im Prinzip kein Tasterfetischist.
          Ich plane wo sinnvoll mit PM und einfachen BM zu arbeiten (BM, wenn es preislich einen Unterschied macht in reinen Durchgangsbereichen).

          Zwei GT2 plane ich im Wohn/Esszimmer, je einen pro Tür für Szenarien, Heizungs- und Rollladensteuerung (das Wohnzimmer wird zwei Hauptbeleuchtungen erhalten - früher waren das zwei Räume die zusammengelegt wurden und wo sich ein Stahlträger unterhalb der Decke befindet der den Raum etwas teilt. Die eine Hälfte ist der Couchbereich, die andere Hälfte ist der Essbereich, entsprechend kommen da bedarfsweise dann zwei Pendelleuchten zum Einsatz (Couchtisch und Esstisch).
          • Gegebenenfalls ein MDT BE-TAS5504.01 kommt in die Küche für die entsprechende Ansteuerung von Rollläden, einfachen Türöffner (man sieht von dort den Eingangsbereich), Heizungsregelung und/oder Arbeitsflächenbeleuchtungen. Werden es zu viele Funktionen, dann wird es auch hier der GT2.
          • Gästebad: PM mit VOC zwischen Schüssel und Becken (5m in die Tiefe erreiche ich da sowieso nicht )
          • Flure (3): jeweils BM, dort ist generell kein Platz um lange zu verweilen
          • Hauptbadezimmer: wird unter Umständen die mit einem Statiker zu klären sind vergrößert - da kommen dann auch Szenarien ins Spiel (Badewannenbereich, Duschbereich, "Nachtmodus"...) und somit auch ein entsprechender Taster. Sollte sich herausstellen, dass eine Vergrößerung nicht möglich ist, so bleibt es bei der vorhandenen Teilung zwischen WC und Bad. Darüber hinaus natürlich PM mit VOC.
          • Schlafzimmer (Idee): PM, aber übersteuerbar durch Taster am Bett (sonst wäre es wohl die ganze Nacht hell). Automatische Reaktivierung zur Weckzeit (bioaktives Licht). Szenarien für Hauptlicht/Leselicht/Einschlafmodus und Rollläden, daher wahrscheinlich auch eher Richtung 2x MDT BE-TAS5504.01 (links/rechts am Bett)
          • Büro: PM
          • Kinderzimmer: PM
          • Abstellraum: 2x PM (wird unterteilt in einen Abstellbereich zum Eingang und eine "Telefonecke" zur Gartenseite da wir beide öfter auch länger in Meetings sitzen und uns daher sonst nur auf den Nerv gehen würden )
          • Sonderfall Garten: hier tendiere ich eher zu einer Taster-Lösung, auch wegen 2m Deckenhöhe. Erstes Szenario: Durchgangsbeleuchtung + Gartenweg bis zum Hinterhaus, 2 Minuten "Treppenhausschaltung". Zweites Szenario: Durchgangsbeleuchtung als Ausschaltung. Beim Hinterhaus später Analog dazu 2 Minuten "Treppenhausschaltung" und Haus/Terrassenbeleuchtung als Ausschaltung. Sollte wohl über einen einfachen Taster funktionieren (kurzer Druck: 2 Minuten, langer Druck = ein, erneuter kurzer Druck = aus). Die Wegebeleuchtung soll also nur bei Bedarf 2 Minuten lang an sein.
          • Keller und Waschküche kommen ohne KNX erstmal gut zurecht - ein Nachrüsten auf Putz ist schließlich kein extremer Aufwand
          Natürlich kommen überall wo Rollläden sind auch entsprechend Taster zum Einsatz. Die ersetzen dann entsprechend die vorhandenen Lichtschalter.
          Die Liste ist so natürlich nicht in Stein gemeißelt, schließlich werde ich beim Rückbau noch auf die ein oder andere Überraschung stoßen die eine andere Planung entweder vorgibt oder ermöglicht
          Zuletzt geändert von C0ut; 05.01.2026, 16:38.

          Kommentar


            #6
            Zitat von C0ut Beitrag anzeigen
            je einen pro Tür für Szenarien, Heizungs- und Rollladensteuerung
            Rollo macht zu 98% der Aktor allein, und an der Heizung rumspielen gibt es maximal in einer Visu oder ähnlicher Konstruktion zentral für das ganze Haus. im jeweiligen Raum an der Temperatur rumspielen lohnt nicht dafür teure HW vorzuhalten.

            Zitat von C0ut Beitrag anzeigen
            Flure (3): jeweils BM, dort ist generell kein Platz um lange zu verweilen
            muss man im Grundriss sehen ob der Blick von der Decke mehr sieht als irgendwo von der Wand aus.
            Preislich nehmen sich so manche PM/BWM nix.

            Aber PM Planung macht man immer auf Bildern nicht in Text.

            Zitat von C0ut Beitrag anzeigen
            Keller und Waschküche kommen ohne KNX erstmal gut zurecht - ein Nachrüsten auf Putz ist schließlich kein extremer Aufwand
            Tu Dir das nicht an.
            Je Deckenlampe/raum ein KNX-Schaltaktorkanal im Verteiler, direkte Leitung dorthin und an den Eingängen einen AP Taster mit entweder günstigen L&J oder Weinzierl direkt KNX Einsätzen oder aus ebay Tasterschnittstellen und simple Tastereinsätze.
            Wobei wenn Du Tasterschnittstelle und Tastereinsätze neu kaufst bist mit den L&J und Weinzierl Modulen eigentlich schon günstiger.

            Zitat von C0ut Beitrag anzeigen
            Natürlich kommen überall wo Rollläden sind auch entsprechend Taster zum Einsatz. Die ersetzen dann entsprechend die vorhandenen Lichtschalter.
            Also wenn dann die Dose nehmen und dahinter einen dezentralen Rolloaktor mit Binäreingang nehmen, an den BE dann aber keinen Taster sondern gleich die Fensterkontakte anklemmen. Als Abdeckung ne SD für Weihnachtsdeko.

            Im KNX rennt doch keiner durch den Raum und bedient jedes Rollo einzeln.
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            "Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten."
            Albert Einstein

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              #7
              @gblance Besten Dank nochmal für die ganzen Denkanstöße!

              Ich bin nun nochmal in mich gegangen und habe einige weitere Informationen zusammengekratzt. Die grundsätzliche Idee sieht nun wie folgt auf der Basis aus:

              Was KNX-relevante Hardware pro Raum betrifft:
              1. Räume hauptsächlich via PM, Anzahl und Typ (Decke oder Wand) ist abhängig davon wo was genau hin soll und wie man in den Raum kommt. Hinzu kommen Temperatur/Luftfeuchtigkeitssensoren vsl. in bestehenden UP Dosen zur Heizungssteuerung. Überall wo Beleuchtung hinkommt lege ich NYM 5x1,5 (zwecks DALI. Primär setze ich auf indirekte, dimmbare LED Beleuchtung mit entsprechenden Vorschaltgeräten)
              2. Rauchmelder kommen analog zu den allgemeinen Vorschriften in NRW auch rein. Hier bin ich bezüglich der Einbindung in KNX noch nicht wirklich sicher für welche Lösung ich mich entscheide.
              3. Durchgänge je nach dem mit einfacheren BWs, Preise werden sich eh bis da noch ändern.
              4. Ein oder zwei Visualisierungsbildschirme mit Touch. Primär eins im Flur EG (zwischen Wohnzimmer, Küche, Gäste-WC, Hauseingang und Treppenaufgang zum OG), optional noch eins im Flur OG quasi direkt darüber (zwischen Hauptschlafzimmer, Büro/Jugendzimmer, Ankleidezimmer/Kinderzimmer und Bad gelegen)
              5. Taster (z.B. Smart 55 Taster mit Sensorik und Anzeige) auf jeder Bettseite im Schlafzimmer für manuelle Szenarien da meine Partnerin gerne ganz andere Schlafzyklen hat als ich und einen deutlich leichteren Schlaf aufweist (Mondlicht bei Halbmond reicht schon aus sie zu wecken). Ist also quasi auch eine art "Fallback"-Lösung falls sie mit der Automatisierung hier nicht glücklich wird.
              6. Ein Taster im Badezimmer für diverse Szenarien (z.B. IR Zusatzheizung ein, Handtuchwärmer ein, Spiegellicht...), ein PM mit VOC.
              7. Im UG plane ich, wie vorgeschlagen, auch direkt mit KNX und zumindest einfachen Tastern sowie Aktoren. Steckdosen für Waschmaschine und Trockner rüste ich vsl. auch mit einer Strommessung aus. Hinzu kommt mindestens ein Wassermelder im Kellerbereich um automatisiert im Falle das (mal wieder) Wasser durch die Kanalisation eindringt eine Benachrichtigung auszulösen und andere Maßnahmen automatisch einzuleiten.
              8. Rollläden ggf. Dezentral, eventuell geht das aber auch zentral pro Etage (momentan sind hier zum Teil zwischen Räumen durchgängige Rollladenkästen montiert - da kann ich dann einfach ein NYM 5x1,5 oder 5x2,5 durchlegen, wenn das erneuert wird.

              Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
              Im KNX rennt doch keiner durch den Raum und bedient jedes Rollo einzeln.
              Ich kenne eine Person in meinem Haushalt die das machen würde. Diese Person bin nicht ich, aber hier werde ich dann eben versuchen zu erziehen

              Was die generelle Topologie angeht:
              1. Pro Etage eine Linie. Ist zwar nicht unbedingt nötig und erhöht die Komplexität obwohl das Objekt nur als EFH nutzbar ist, aber ich bevorzuge eine logische Trennung und gewisse partielle Ausfallsicherheit.
              2. KNX-IP zum verbinden der Linien im Haus, da sowieso jede Etage Ethernet erhält (allein schon wegen einer Videosprechanlage). Außerdem kommt später noch das Hinterhaus als eigene Linie via Netzwerk hinzu.
              3. Eine dedizierte Außenlinie ziehe ich in Betracht, jedoch plane ich eigentlich nicht auf Straßenseite irgendwas außerhalb der Mauern mit KNX umzusetzen. Alles was außen auf Gartenseite ist wird wohl mit dem UG zusammengelegt. Die Türe auf Gartenseite wird zudem klassisch Analog über einen dicken manuellen Riegel für die Nacht gesichert, ebenso die existierenden beiden kleinen Fenster. Ein Einbrecher, der mit einem Notebook mit ETS und einer KNX-Schnittstelle nachts durch die Hinterhöfe rennt, kann dann dennoch nicht rein wenn er an die Wetterstation geht

              Anfang kommenden Monats wird erstmal der Energieberater für den Sanierungsfahrplan um die Ecke kommen, alles weitere ergibt sich wohl danach auch mit dem Rückbau.

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                #8
                Bezüglich der Aussenlinie dies macht man aber nicht nur wegen den IT versierten Einbrechern sonder auch weil dir sonst die Wetterstation das ganze Haus lahmlegen kann.....

                Und bei den ganzen IP Routern die nutzen willst macht der zusätzliche Linienkoppler und Netzteil auch nichts mehr

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                  #9
                  Zitat von C0ut Beitrag anzeigen
                  1. Pro Etage eine Linie. Ist zwar nicht unbedingt nötig und erhöht die Komplexität obwohl das Objekt nur als EFH nutzbar ist, aber ich bevorzuge eine logische Trennung und gewisse partielle Ausfallsicherheit.
                  Die Ausfallsicherheit erreichst aber nur wenn Du im Bereich Logik mit den Fähigkeiten der Geräte selbst ausreichend hinkommst und alle Aktoren auch nur je Etage Ihre Arbeit verrichten.

                  Je Etage mindestens eine Leitung ist absolut legitim, gerne auch als offenen Ring. und wenn es eine UV je Etage gibt, dann eben bis dahin und eine grüne Leitng als Verbindung zwischen den UV. Aber ohne Not würde ich nie mit unnötigen Linien in der logischen Struktur beginnen.
                  Das bringt absolut keine Vorteile, nur Nachteile.

                  Sollte da mal eine Etage komplett in die Vermietung gehen, dauert es auch nur ein paar Minuten einen LK und SpVg zu ergänzen und die PA's zu überschreiben.

                  Zitat von C0ut Beitrag anzeigen
                  KNX-IP zum verbinden der Linien im Haus, da sowieso jede Etage Ethernet erhält (allein schon wegen einer Videosprechanlage). Außerdem kommt später noch das Hinterhaus als eigene Linie via Netzwerk hinzu.
                  Für die verbindung der reinen KNX-Signale auch etwas was ich nie ohne Not implementieren würde. Das netzwerk wird direkt zum nächsten SPOF und wenn ich mir die Beitragsmenge hier im Forum anschaue, hilfe meine Topologie oder Warum kommen die Teegramme nicht an oder warum sind das so viele. dann weil unnötige Linien gebaut wurden und bei der Wahl KNX_IP das Netzwerk nicht zum KNX passt. (Multicast ist da nicht jedermanns Sache)

                  ein ordentliches Leerrohr und KNX leitung und x CAT Leitugnen sind absolut legitim. Aber tu Dir nicht ohne Not die IP-Topologie im Bus an.

                  Zitat von C0ut Beitrag anzeigen
                  Eine dedizierte Außenlinie ziehe ich in Betracht,
                  Das wiederum ist die einzige zusätzliche Linie ich direkt empfehlen kann, mit einer dezidierten Leitung von der KNX-HV bis aufs Dach, und entsprechend von der KNX-HV aus in Richtung der AUßenwände für PMs, Lichtschalter usw. ggf auch zum GAtrnahus schuppen etc. was man so noch im Garten haben kann.

                  Und ja der filmreife Hightech EInbrecher mit Laptop ist eine Sache, viel wesentlicher ist der elektrische Schutz und die Effekte der Witterung auf die Geräte.

                  ich rüste zwar auch gerade auf einige KNX-IP Router auf, das aber auch nur, da ich hier deutlich abgesetzte Objekte auf dem Grundstück habe und diese auch KNX und andere Daten bekommen sollen und nur per LWL angebunden sind.
                  Aber bis dahin gab es hier nur KNX-TP und eine KNX_IP Tunneling-verbindung vom Server und USB für das mobile programmieren.
                  Simpel und stabil.


                  Du kommst ggf mit dem etwas dezentraleren Ansatz an Geräten auf ein paar mehr Geräte als ein vergleichbares EFH, aber so lange DU nicht überall Dich für Enertex Meta2 Taster entscheidest und dicke Steinel-HF Multi PM's, wirst mit den üblichen 960-er oder 1280-er Spannungsversorgungne für den Innnebreich sehr gut hinkommen.


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                  Albert Einstein

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