Hallo zusammen,
ich lese schon seit einiger Zeit fleißig mit und bin nach dem Verfolgen vieler Beiträge zuversichtlich genug, um anzunehmen, dass mein Vorgehen funktioniert. Dennoch freue ich mich auf Hinweise und Anregungen, bevor ich erst am Ende feststelle, dass etwas nicht so funktioniert, wie gedacht.
Ich habe mittlerweile ein EFH gebaut und möchte - wie zu erwarten - einen Großteil des Gebäudes per KNX steuern. Dazu habe ich für jede Etage einen eigenen KNX-Baum gezogen, deren Enden aber in der UV im Keller zu einer einzigen Innenlinie zusammenlaufen. Die Außenlinie kommt noch und soll Dinge wie Wetterstation, Garage, Zisternensteuerung etc. beinhalten.
Ich habe inkl. der Aktoren in der UV bisher ca. 60 Geräte, also alles noch gut mit einer Linie und einer 1280mA SV machbar.
Jetzt hatte ich mich beim Beauftragen der UV wahrscheinlich nicht klar genug ausgedrückt und die Frage „Welchen Backbone planst du und innen/außen getrennt?“ mit „IP-Backbone und ja, bitte innen/außen getrennt“ beantwortet. So weit so gut, allerdings habe ich jetzt zwei IP-Router mit jeweils einer SV…
Da ich sehr viel Wert auf eine regelkonforme Umsetzung lege, komme ich, ohne einen der beiden IP-Router gegen einen Linienkoppler tauschen zu müssen, auf folgende Topologie:
image.png
Ist das immer noch eine saubere Umsetzung oder sollte ich doch noch in einen Linienkoppler investieren?
Mit einem LK und einem Router würde ich dann die typische EFH-Topologie umsetzen wollen:
image.png
Auch wenn ich vorerst zwei Bereiche machen sollte, hätten bereits alle innenliegenden Geräte eine 1.0.x PA und ich könnte die Außenlinie später per LK einbinden und müsste dann nur die PA der Außengeräte von 2.0.x auf z.B. 1.1.x oder 1.2.x ändern, um die EFH-Topologie zu erhalten. Der Aufwand wäre überschaubar.
Die jeweils eingezeichneten RF-Linien sind bisher nicht vorhanden und dienen lediglich als Platzhalter.
Ich habe auch schon darüber nachgedacht die beiden IP-Router als Linienkoppler zu verwenden, habe dann allerdings ei ne IP-Hauptlinie, was mir meiner Meinung nach in Zukunft Optionen verbaut (z.B. für eine einfache RF-Erweiterung).
Über den IP-Backbone möchte ich zum einen natürlich per LAN/WLAN parametrieren und steuern können, zum anderen soll dort mein „Server“ aka Home Assistant draufliegen. Zurzeit ist der Plan alle Logiken etc. über HA laufen zu lassen. Sollte das nicht klappen oder zu umständlich werden, sollte sich ein dedizierter Server auf IP-Basis wunderbar einbinden lassen.
Daher meine Frage an euch: Ist das so machbar und später gut erweiterbar oder habe ich irgendwo einen Denkfehler drin und eine Topologie-Regel übersehen?
Vielen lieben Dank und Grüße
Carsten
ich lese schon seit einiger Zeit fleißig mit und bin nach dem Verfolgen vieler Beiträge zuversichtlich genug, um anzunehmen, dass mein Vorgehen funktioniert. Dennoch freue ich mich auf Hinweise und Anregungen, bevor ich erst am Ende feststelle, dass etwas nicht so funktioniert, wie gedacht.
Ich habe mittlerweile ein EFH gebaut und möchte - wie zu erwarten - einen Großteil des Gebäudes per KNX steuern. Dazu habe ich für jede Etage einen eigenen KNX-Baum gezogen, deren Enden aber in der UV im Keller zu einer einzigen Innenlinie zusammenlaufen. Die Außenlinie kommt noch und soll Dinge wie Wetterstation, Garage, Zisternensteuerung etc. beinhalten.
Ich habe inkl. der Aktoren in der UV bisher ca. 60 Geräte, also alles noch gut mit einer Linie und einer 1280mA SV machbar.
Jetzt hatte ich mich beim Beauftragen der UV wahrscheinlich nicht klar genug ausgedrückt und die Frage „Welchen Backbone planst du und innen/außen getrennt?“ mit „IP-Backbone und ja, bitte innen/außen getrennt“ beantwortet. So weit so gut, allerdings habe ich jetzt zwei IP-Router mit jeweils einer SV…
Da ich sehr viel Wert auf eine regelkonforme Umsetzung lege, komme ich, ohne einen der beiden IP-Router gegen einen Linienkoppler tauschen zu müssen, auf folgende Topologie:
image.png
Ist das immer noch eine saubere Umsetzung oder sollte ich doch noch in einen Linienkoppler investieren?
Mit einem LK und einem Router würde ich dann die typische EFH-Topologie umsetzen wollen:
image.png
Auch wenn ich vorerst zwei Bereiche machen sollte, hätten bereits alle innenliegenden Geräte eine 1.0.x PA und ich könnte die Außenlinie später per LK einbinden und müsste dann nur die PA der Außengeräte von 2.0.x auf z.B. 1.1.x oder 1.2.x ändern, um die EFH-Topologie zu erhalten. Der Aufwand wäre überschaubar.
Die jeweils eingezeichneten RF-Linien sind bisher nicht vorhanden und dienen lediglich als Platzhalter.
Ich habe auch schon darüber nachgedacht die beiden IP-Router als Linienkoppler zu verwenden, habe dann allerdings ei ne IP-Hauptlinie, was mir meiner Meinung nach in Zukunft Optionen verbaut (z.B. für eine einfache RF-Erweiterung).
Über den IP-Backbone möchte ich zum einen natürlich per LAN/WLAN parametrieren und steuern können, zum anderen soll dort mein „Server“ aka Home Assistant draufliegen. Zurzeit ist der Plan alle Logiken etc. über HA laufen zu lassen. Sollte das nicht klappen oder zu umständlich werden, sollte sich ein dedizierter Server auf IP-Basis wunderbar einbinden lassen.
Daher meine Frage an euch: Ist das so machbar und später gut erweiterbar oder habe ich irgendwo einen Denkfehler drin und eine Topologie-Regel übersehen?
Vielen lieben Dank und Grüße
Carsten


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