Hallo zusammen,
wir sanieren einen Winkelbungalow (Bj. 1979, Grundriss anbei) vor Einzug. Keine Kernsanierung! Nur Bad- und Küchenraum werden kernsaniert. Decken/Böden bleiben ansonsten zu, Wände sind überall aus Rigips („Leitungsangeln“ statt Schlitzen).
Aktueller Zustand: Zählerkasten im EG-Flur, Hausanschluss direkt darunter im UG.
Geplantes Gewerk (Phase 1): 18x Rollladen, Licht, optional schaltbare Steckdosen. Phase2 kommt dann neues Dach+Solar+WP
Unser Plan & das Problem: Wir wollen den Zählerplatz und die KNX-Technik (+ Server) komplett in einen neuen Zentralverteiler im UG (ehemalige Holzlege) verlegen. Der alte Kasten im EG soll nur noch als Durchzugskasten dienen.
Die Challenge: Bei einer reinen Sternverkabelung aus dem UG ins EG entstehen extrem lange Kabelwege und wir bräuchten einen riesigen Deckendurchbruch (Steigzone) oder besser mehrere verteilt? Der 1. Elektriker meinte schon es wäre viel einfacher an den 18 Rolläden jeweils dezentralen Aktor+Binareingang mit Taster. Dann wärs auch nicht so schlimm wenn einer abraucht vs. wenn der zentrale Multi-Channel-Aktor abraucht.
Meine Fragen an euch:
Freue mich über euren Input und danke vorab!
Viele Grüße
wir sanieren einen Winkelbungalow (Bj. 1979, Grundriss anbei) vor Einzug. Keine Kernsanierung! Nur Bad- und Küchenraum werden kernsaniert. Decken/Böden bleiben ansonsten zu, Wände sind überall aus Rigips („Leitungsangeln“ statt Schlitzen).
Aktueller Zustand: Zählerkasten im EG-Flur, Hausanschluss direkt darunter im UG.
Geplantes Gewerk (Phase 1): 18x Rollladen, Licht, optional schaltbare Steckdosen. Phase2 kommt dann neues Dach+Solar+WP
Unser Plan & das Problem: Wir wollen den Zählerplatz und die KNX-Technik (+ Server) komplett in einen neuen Zentralverteiler im UG (ehemalige Holzlege) verlegen. Der alte Kasten im EG soll nur noch als Durchzugskasten dienen.
Die Challenge: Bei einer reinen Sternverkabelung aus dem UG ins EG entstehen extrem lange Kabelwege und wir bräuchten einen riesigen Deckendurchbruch (Steigzone) oder besser mehrere verteilt? Der 1. Elektriker meinte schon es wäre viel einfacher an den 18 Rolläden jeweils dezentralen Aktor+Binareingang mit Taster. Dann wärs auch nicht so schlimm wenn einer abraucht vs. wenn der zentrale Multi-Channel-Aktor abraucht.
Meine Fragen an euch:
- Zentral vs. Dezentral im Altbau: Macht man das so im Bungalow, oder setzt man hier besser auf eine neue Unterverteilung (UV) im EG (z.B. im Hausarbeitsraum)? Hinweis: Der alte EG-Zählerkasten ist dafür zu klein/unzugänglich.
- Steigleitungen: Wenn zentral aus dem UG: Besser einen dicken Hauptkanal oder mehrere kleine, dezentrale Steigpunkte nutzen (siehe gelbe Pfeile im Grundriss)?
- Rigips-Angeln Machbarkeit: Wer hat hier Praxiserfahrung? Kann ich über Angeln auch wirklich längere Strecken wie z.b. im Flur 10m kabel hinter Rigpsplatte im "Blindflug" ziehen oder ehr unrealistisch?
- Integrationspartner im Raum 895**: Kann jemand in dieser Region einen guten Integrationspartner empfehlen? Programmierung würde ich weitgehendst selber machen wolen, zumindest im 2. Schritt nach initialem Aufsetzen durch Partner
Freue mich über euren Input und danke vorab!
Viele Grüße


. Am Ende geht es aber auch immer ums Geld. Es nützt ggf wenig für ein Kabel was ideal wäre aber sich schwer beschaffen lässt den x-fachen Meterpreis auszugeben...
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