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best practice KNX and IoT/HomeAssistant

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    best practice KNX and IoT/HomeAssistant

    ich stelle die Frage bewusst hier, und nicht im HomeAssistant Forum, weil KNX hier, für mich, das BackBone des Hauses ist. Alles was immobil ist soll durch KNX, autark, dezentral gesteuert werden. klar gibt es einen „server“, hier der eibPC2, der „zentrale Sachen macht“ (bei mir z.B. ein komplettes Schalter-UX-Konzept auf Basis von MDT-Tastern, oder komplexe(re) Licht-/Beschattungslogik, aufgesetzt auf das was mit den KNX-Geräten KISS möglich ist) aber niemals ohne „Fallback-Lösung“ für den Fall dass der Server ausfällt.
    und dann gibts die IoT-Welt, die alles umfasst was im Falle des Hausverkaufs raus- und mitkäme. Ein Yamaha MusicCast-Gerät z.B., der automatisch einen „play“-Befehl bekommen soll wenn seine Steckdose über KNX eingeschaltet wird, oder Sonos wird gemutet wenn der TV an geht (Strommessaktor). Yamaha, Sonos, Roborock, etc. das kommt alles mit, hat im KNX nichts zu suchen, finde ich.
    Das betrifft auch „die Visu“, damit ist für mich die Haus-Fernbedienung gemeint. Steckdosen schalten, Licht schalten, Automatik ein und aus schalten etc… die läuft auf dem eibPC2, der gehört zum Haus, zur Installation, so wie dann auch die webbasierte Visu die er bereitstellt.

    die PV-Anlage gehört AUCH zum Haus, so wie das was von Ihr abhängig gesteuert wird. Aber eine komplexe, umfangreiche „leistungs-/Energie“-Visualisierung eben nicht, IMHO.

    Für solche Dinge ist hier HomeAssistant am Laufen mit der KNX Integration.

    ich Versuch es aber zu vermeiden aus HA heraus wild auf den Bus zu schreiben. stattdessen hab ich einen GA-Bereich für „IP“ vorgesehen, für HA z.B. 31/1/… und HA hat dort dann „seine CommObjects“, hat natürlich keine, aber zumindest sein GAs, auf die KNX dann reagieren kann. Statt dass HA Geräte auf dem Bus anspricht teilt es sich unter seinem eigenen Bereich einfach nur mit. HomeAssistant käme beim Hausverkauf mit, zusammen mit all dem was da integriert ist, das Gerät würde quasi vom KNX-Bus ausgebaut werden, nichts mehr senden/empfangen und nichts anderes ist davon abhängig, der Bus bleibt autark.

    Wie verzahnt IHR denn Euer (im)mobiliar? Gibt es Best Practises, Erfahrungen? wie macht Ihr das?

    #2
    Ich verstehe den Text trotz 3 maligem lesen nicht. HA schreibt auf den Bus, aber auf GA, die keine KNX Geräte ansprechen? Und dann?

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      #3
      Ich würde eine Grundprogrammierung in der ETS die alle Funktionen die fest verbaut sind im Haus erstellen und diese mir als Datei exportieren. Danach kannst du ja mit HA oder anderen Visualisierungen die Programmierung erweitern. Solltest du das Haus verkaufen kannst du dann die Grundprogrammierung wieder aufspielen.

      Die andere Möglichkeit wäre die komplette Visu in HA zu machen und dann im Falle des Verkaufs die Sachen raus löschen die nicht fest zum Haus gehören, dann könntest du das Haus mit Visu verkaufen.

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        #4
        Während ich lebe, hier leben.
        Wenn man verkauft, das ganze HAOS, IOT, Dings raus.
        Reines Projekt mit den absoluten Basics, und ja nicht so herumtun wie "ja! da ist Smarthome boa ich hab da alles gemacht, Rollos gehn automatisch nach Sonnenstand, und da drüben am Kasterl läuft ein Linux als Schnittstelle für die Fenstersensoren, root Passwort ist changeme3, und da drüben auf dem Dings im 3D gedruckten Gehäuse können's HA installieren, Sie wissen eh was HA ist? Wartens, ich zeigs ihnen"
        Zuletzt geändert von sewi; 08.08.2026, 12:26.

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          #5
          Zitat von livingpure Beitrag anzeigen
          aber auf GA, die keine KNX Geräte ansprechen?
          Davon hat er nichts geschrieben das die sonst nirgends verbunden sind. Die können schon alle auch an normale KOs verbunden sein.

          Es ist eben nur so das der HA eine exklusive GA-Range hat und HA das absolut einzige "Gerät" ist welches Telegramme damit sendet.

          Wenn der EIB-PC schon recht tief in das Objekt integriert ist mit seinen Funktionen.
          Dann muss der aber auch sehr gut dokumentiert sein.

          Man kann da schon zweierlei Projekte abliefern ein quasi nackiges mit recht manueller Bedienung und eines auf Smart per EIB-PC Kombination.

          Allein die im EIBPC programmierten Abhängigkeiten werden gut zu Eurem Wohnalltag passen ob sie irgendwie Sinn ergeben für die zukünftigen Bewohner ist eine andere Frage. Insofern sind all solche weitergehenden Automatiken fragwürdig. Das beginnt schon bei den Nachlaufzeiten von PMs und überhaupt deren Status als aktives Gerät.

          Das der HA auf einer eigenen GA Ranges sendet und sonst in keiner notwendigen logischen Interaktion mit dem KNX steht ist OK und sinnvoll, damit kann man recht leicht das mobile IoT Geraffel einfach mitnehmen.

          Aber da bei vielen privaten KNX-DIY Enthusiasten schon gar kein kommerzielles KNX-Server-Gerät existiert, sondern zunehmend eine HA (oder vergleichbars) Instanz werkelt, werden jene ETS-Projekte gar nicht so leicht von HA zu trennen sein.

          Da ist dann das fallback-Projekt auf reine Taster/Aktor/WS-Gefahrensignale reduziert eh sehr sinnvoll vorzuhalten.

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          "Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten."
          Albert Einstein

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