Zur DALI-Diskussion: soll die Leuchten zu einem größeren Anteil tunable-white können, also die Farbtemperatur variieren? Wenn nicht, sind 230V Leuchten mit Dimmer in der Verteilung und NYM 5 oder NYM 7 für das Licht pro Raum die einfachere Lösung. Für eine große Zahl an Leuchten mit TW halte ich DALI nach wie vor als Favorit (und so habe ich es bei mir auch gemacht). Nur bei Pendelleuchten ist die Angebot gering und teuer. Bin dort auf HUE-Leuchtmittel ausgewichen. Mit NYM 7 pro Raum kann auch eine Mischung aus DALI und zwei 230V Dimmleuchtkreisen realisiert werden.
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KNX-Projekt für unser Einfamilienhaus – Planung, Komponenten und einige Fragen
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Tendenziell haben die flachen Melder physikalisch bedingt eine schlechtere Erkennung, als die mit einer (leichten) Wölbung. Also kürzere Reichweiten, schlechtere Präsenzerkennung an den Rändern, ... Ob das für dich ein Problem ist, kann man erst halbwegs einschätzen, wenn die Positionierung geklärt ist. Und das geht sinnvoll erst, wenn die Möbel (grob) eingeplant wurden. Und dann kann man auch erst sagen was eine technisch passende Alternative sein kann. Ob die dann auch von der Optik her eine Alternative ist, steht auf einem anderen Blatt. Da heißt es dann abwägen.Zitat von KNXNOOB00 Beitrag anzeigenIch kenne die Einschränkungen der Deckenmelder von Jung (für PIR, Feuchtigkeit und Temperatur) nicht. Was wäre eine Alternative?
Ja, das ist genau das Problem mit solchen Sonderlocken. Mag ja sein, dass eBus im Heizungsbereich gut funktioniert, aber warum man das Rad neu erfinden musste und nicht "einfach" etwas genommen hat, dass auf dem Markt bereits verbreitet ist... Jedenfalls zahlt man dann für die Anbindung eklige Preise, sicherlich auch, weil die Stückzahlen da sehr gering sind.Zitat von KNXNOOB00 Beitrag anzeigenTatsächlich handelte es sich bei dem, was ich für die Heizungsanlage gesehen habe, um eBUS – das Modul kostet fast 500 Euro.
Den Griff umrüsten ist von der Funktion meiner Meinung nach eine gute Lösung im Verhältnis zu Kosten und Aufwand. Aber leider Funk-basiert und meistens Batterie-getrieben. Alternativ sind eben Reed-Kontakte, die es sowohl als Funk-Lösung als auch mit Kabel dran gibt. Wenn Kabel, dann stellt sich die Frage, ob man die Strippen alle bis in den Verteiler zieht und dort auf einen Binäreingang legt oder mit dezentralen Sensoren je Fenster(gruppe) arbeitet. Diese gibt es zum Beispiel auch als Kombination mit Jalousieaktor als "UP-Pille". Die Reed nachrüsten kann man durchaus selber machen, aber wenn es unsichtbar sein soll, heißt es in die schönen neuen Fenster reinbohren.Zitat von KNXNOOB00 Beitrag anzeigenDeshalb habe ich mir die Option mit dem Griff angesehen. Wie macht man das normalerweise? Vielleicht kann ich es ja selbst erledigen.
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Bei 7adrig würde ich mir aber immer vorher gedanken machen wo und wie man das verklemmen will. Braucht schon PlatzZitat von hwinner Beitrag anzeigen. Mit NYM 7 pro Raum kann auch eine Mischung aus DALI und zwei 230V Dimmleuchtkreisen realisiert werden.
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Jetzt verstehe ich es; ich dachte, die Reichweite des JUNG-Geräts wäre für den Standort angemessen, aber es ergibt Sinn, dass die Effizienz geringer ist, da es flach gebaut ist.
Welche funktionale Alternative gäbe es hierfür? Und was macht man mit den Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren?
Was die Fenster betrifft: Ich habe mir die von dir genannten Sensoren angesehen, aber dafür müsste man bohren – das würde ich nach Möglichkeit gerne vermeiden.
Ich werde versuchen, den Grundriss der Wohnung hochzuladen. Fidelis
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Geldverschwendung.Zitat von KNXNOOB00 Beitrag anzeigenDie Heizung erfolgt über eine wassergeführte Fußbodenheizung mit 7 Zonen.
Insgesamt haben wir 10 thermische Stellantriebe von SCHÜTZ, Modell: SCHÜTZ Standard 230 V, IP54, 1 W
Für die Ansteuerung habe ich: MDT AKH-0800.03 – Heizungsaktor, 8-fach vorgesehen.
Die Regelung soll komplett über KNX erfolgen.
Raumweise Regelung braucht im Neubau niemand und sie macht auch keinerlei Sinn.
Bau die Stellantriebe ab, regel das einmal im Winter sauber ein und das war’s dann.
Maximal noch NO Antriebe a die wenigen Kreise mit denen du nicht kühlen willst (z.B. Boden Badezimmer), die können aber alle zusammen an einen simplen Aktorkanal.
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Da gibt es auch andere Meinungen zu. Zudem ist ERR im Neubau vorgeschrieben.
Ich habe in allen Neubauten Stellantriebe und halte es auch für sinnvoll.
Der Wärmebedarf der Räume ändert sich je nach Himmelsrichtung unterschiedlich. Ich mag auf den Komfort der Regelung nicht verzichten.
Dazu gibt es ja genug hartnäckige Diskussionen hier im Forum. Die wollen wir hier nicht vertiefen.
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Wenn du noch bohren kannst, solltest du das nicht vermeiden.Zitat von KNXNOOB00 Beitrag anzeigenhabe aber noch keine Fenstersensoren gefunden, die ohne Bohren auskommen – das möchte ich nämlich vermeiden.
Wenn die Fensterbänke noch nicht drin sind, hast du gute Chancen für eine nachträgliche Montage.
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Bei Türen, also da wo man theoretisch auch rausgehen kann würde ich auf jedenfall kabelgebundene Sensoren vorsehen, so als minimum.Zitat von KNXNOOB00 Beitrag anzeigenWas die Fenster betrifft: Ich habe mir die von dir genannten Sensoren angesehen, aber dafür müsste man bohren – das würde ich nach Möglichkeit gerne vermeiden.
Offen und gekippt muss man meiner Meinung nach eher nicht unterscheiden bei normalen Fenstern. Da würde ich einfach nur auswerten ob die verschlossen sind, theoretisch kannste zwar je nach Heizungsart hier noch was steuern aber unsere Fenster haben wir in der Regel offen/gekippt stehen oder verschlossen, zugezogen also geschlossen aber nicht verriegelt kommt einfach net vor..Bei ner Gartentür hingegen schon..
Bei ner Gartentür kann zu und geschlossen zusätzlich zu haben schon wieder Sinn ergeben.
Würde ich wenns möglich ist in die UV packen. Wobei eine Vieladrige Leitung pro Raum imo eigentlich ausreichend ist. die dann einmal an der Fensterfront entlang geht. Die Leitungen dann einmal löten oder scotchlok Verbinder und kann dann eigentlch auch übermalt werden die Dose imo...Das ist ja auch weil kein 230V ne Arbeit die man durchaus selber machen kann und darf...Mit 4x2 oder 6x2 kommt man schon weit mit..Zitat von Fidelis Beitrag anzeigenWenn Kabel, dann stellt sich die Frage, ob man die Strippen alle bis in den Verteiler zieht und dort auf einen Binäreingang legt oder mit dezentralen Sensoren je Fenster(gruppe) arbeitet. Diese gibt es zum Beispiel auch als Kombination mit Jalousieaktor als "UP-Pille". Die Reed nachrüsten kann man durchaus selber machen, aber wenn es unsichtbar sein soll, heißt es in die schönen neuen Fenster reinbohren.
Wer will bekommt ja auch sogenanntes Alarmkabel. sind flexibles 0,22er Adern oder so, selbst mit 8 Adern sehr sehr dünn.Zuletzt geändert von Gunner67; Gestern, 17:36.
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Das Standard KNX Kabel. Warum soll man da Experimente machenZitat von KNXNOOB00 Beitrag anzeigenWas den KNX-Bus für das gesamte Haus betrifft: Würdet ihr ein zweiadriges Kabel (2x0,8) oder ein vieradriges Kabel (2x2x0,8) verwenden?
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