[QUOTE=macfly;VdS ist Vorschrift wenn Du auf die Polizei oder Feuerwehr aufschaltest, die wollen halt nicht von einer "Hünerstallanlage" 3x die Nacht rausgejagt werden.
Aber, Privathäuser die direkt aufgeschaltet werden sind schon SEHR speziell und auch selten.
Die größte Abschreckung und auch den größten Effekt erzielt man eigentlich mit einer Videoüberwachung.
Wenn es wirklich um Einbrüche geht, lieber ein paar "gute" Domkameras und eine Videoaufzeichnung eingebaut als Fensterkontakte.
Vielleicht noch ne schöne Rundumkennleuchte an die Fassade und der Aussenwelt ist erst mal signalisiert, hier passt jemand auf.
Gruß,
Stefan.[/QUOTE]
Meines Wissens nach kann man sich Privat (und Geschäftlich) gar nicht mehr direkt bei der Polizei oder der Feuerwehr aufschalten lssen. Dafür gibt es Firmen, die diesen Dienst für einen vernünftigen Monatsbeitrag leisten. Und so eine Wachzentrale kann gegebenenfalls auch den Videoinput aus dem Obekt auswerten. Zudem wird nicht sofort die Polizei gerufen(was immer Geld kostet), sondern erst eine Telefonliste abgearbeitet. Manchmal wird auch ein privater Wachdienst alarmiert.
Eine EMA ohne Aufschaltung ist ein Spielzeug.
Es ist gar kein Problem, eine funktionierende
Alarmanlage mit zwangsläufigkeit aus
EIB Komponenen zu bauen. Die Alarmierung geschieht dann über ein zertifiziertes Melde(Wähl)- Gerät, z.b. Telenot, dass den Notruf per ISDN weiterleitet. Darüber läuft dann auch der Überfallalarm und der Feueralarm.
Vor der
Alarmanlage (jaja: EMA) steht aber der passive Schutz: Türen und Fenster. Beschläge WK3 kosten nur unwesentlich mehr wie WK1.
Die Fenster selber müssen nicht auch WK3 sein, da Einbrecher eher ungerne Fenster einschlagen und reinklettern (Lärm, Aufwand, DNA Spuren, Verletzungsgefahr.)
Die allermeisten Einbrüche geschehen auch heute noch dadurch, dass Türen aus Pappe und Fenster mit simplen Kunststoffriegeln einfach eingedrückt werden. Oder die Türen/Fesnter stehen einfach offen...