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Edomi in Proxmox LXC container.

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  • Lonie
    antwortet
    ifconfig ist deprecated und wird durch ip ersetzt. Aus meiner Sicht sollte es weggelassen werden

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  • saegefisch
    antwortet
    Zitat von panzaeron Beitrag anzeigen
    Edit: saegefisch Im Image fehlt ifconfig zur Netzwerkkonfiguration, ist zwar nicht schlimm da auch mit ip (ip a s) möglich, aber eventuell könntest du in deiner Anleitung trotzdem noch das Paket "net-tools" mit aufnehmen?
    Danke für den Hinweis, habe ich gemacht. Persönlich nutze ich meist "ip a", ist mir daher nicht aufgefallen - aber so ist's auf jeden Fall schöner...

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  • uzi10
    antwortet
    Hey Leute
    Danke für die tolle Anleitung.
    hat gestern funktioniert.
    ob das Problem mit den ganzen Umlauten weg ist, wird sich zeigen

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  • panzaeron
    antwortet
    Zitat von saegefisch Beitrag anzeigen
    Yippie! Keine Umlaut-Fehler mehr mit Proxmox/LXC!
    Yeah, endlich ist der Fehler weg, danke an alle Beteiligten und die gute Anleitung

    Zitat von Lonie Beitrag anzeigen
    Bei unpriveligierten habe ich aktuell das Problem dass sie sich nicht über systemd starten lassen. Fehlermeldung "Failed at step STDIN spawning /bin/sh: Operation not permitted".
    Diesen Fehler habe ich dadurch umgangen, dass ich in der Datei "/etc/systemd/system/edomi.service" die Zeile "StandardInput=tty-force" auskommentiert habe, z. B. so über die Kommandozeile oder direkt im Script install.sh:
    Code:
    sed -i 's/'StandardInput=tty-force'/'#StandardInput=tty-force'/g' /etc/systemd/system/edomi.service
    Nachteile konnte ich noch nicht feststellen, ist aber auch nicht mein Produktivsystem.

    Edit: saegefisch Im Image fehlt ifconfig zur Netzwerkkonfiguration, ist zwar nicht schlimm da auch mit ip (ip a s) möglich, aber eventuell könntest du in deiner Anleitung trotzdem noch das Paket "net-tools" mit aufnehmen?
    Zuletzt geändert von panzaeron; 04.01.2020, 10:20.

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  • saegefisch
    antwortet
    Backup: Okay, damit komme ich wohl klar - NAS ist auch meim Ziel. Wennglich das vermutlich Images sind, keine Konfiguration. Danach muss ich noch mal schauen für Doku/Nachvollziehbarkeit

    Docker: Tja, wofür...neben Voll-Virt war das damals das einfachste und habe mich damit angefreundet. Wie gesagt: Ganz sicher nicht die Antwort auf alle Fragen - und manchmal auch die völlig falsche. Für die Zwecke Nextcloud, tvhHeadend, DokuWiki, Pi-Hole, InfluxDB, Grafana, Telegraf, Mosquitto, WebTrees, NUT,...
    Gerade bei den ofiziellen Containern kann man sich sehr auf eine gute Pflege verlassen und vermutlich sind sie vom Hersteller als Docker sicherer eingerichtet, als ich es als VM/LXC könnte. Bei machen Anwendungen würde ich heute, mit den (für mich) neuen LXC-Möglichkeiten wohl von Docker auf VM wechseln, z.B. Dokuwiki, WebTrees. Beide sind nicht dafür gemacht - da macht es Docker eher schwerer als leichter. Ich finde Docker klasse und leicht zu bedienen - aber ganz klar nicht für jede Anwendung.

    Wäre die Alternative x LXC mit jeweils ubuntu drauf und der jeweilige Applikation? Hm, irgendwie gefällt wir die Ochestrierung mit docker-compose da recht gut (z.B. Nextcloud,...)

    AVAHI: Ja den Link hatte ich auch schon, aber half mir nicht unmittelbar. Ich scheitere derzeit noch am Netzwerk, die getagged mehreren VLANS in den LXC zu bringen, damit es funktioniert. Für ein VLAN läuft es bereits - aber in einem VLAN ist es auch konzeptionell als Reflector witzlos, der ja genau diese Grenzen für Airplay überwinden soll...
    Zuletzt geändert von saegefisch; 03.01.2020, 21:21. Grund: Typo

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  • starwarsfan
    antwortet
    Hi

    Zitat von Lonie Beitrag anzeigen
    Ich konnte mich noch nicht damit anfreunden aufgrund der aufwändigen Konfiguration/Portmapping was aber auch an meiner Unwissenheit liegen kann.
    Was ist denn da aufwändig? Für meine Begriffe ist das absolut trivial und nichts ist so einfach für den User, wie die gewünschte Anwendung via Docker laufen zu lassen. Aber jetzt wird's hier OT...

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  • starwarsfan
    antwortet
    Nunja, wenn Du Proxmox einsetzt, dann bist Du eigentlich voll auf LXC oder mit VMs unterwegs. Man könnte sicher in einer VM Docker installieren aber das ist wirklich nicht Sinn der Sache. Ich habe auf der Proxmox-Hardware keinerlei Docker-Installation, das ist dann alles "andere" Hardware in meinem Fall.

    Bzgl. Backup: Proxmox sichert meine VMs vollautomatisch auf das NAS, da mache ich gar nichts explizit zusätzlich. Es lassen sich beliebig Backup-Pläne anlegen und sehr feingranular konfigurieren:

    2020-01-03_ProxmoxBackupSettings.png

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  • Lonie
    antwortet
    Benötigst du zwingend Docker? Ich konnte mich noch nicht damit anfreunden aufgrund der aufwändigen Konfiguration/Portmapping was aber auch an meiner Unwissenheit liegen kann. Du kannst natürlich Docker in einem LXC Container laufen lassen, die verlorene Performance sollte uninteressant sein. Was ist eigentlich deine Motivation zwingend Docker zu nutzen? Dank LXC hast du ebenfalls kaum Last auf dem Wirtsystem und gekapselt ist es auch. Dazu kommt dass du auch noch einfach die Netzwerkschicht trennen kannst indem du den einzelnen Containern jeweils über die GUI das passende vlan zuweist.

    Bezüglich AVAHI: https://www.burgundywall.com/post/av...lxc-containers (ohne Gewähr)

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  • saegefisch
    antwortet
    okay, jetzt auch noch Du, Yves... ... ich schätze Eurer beider Urteil sehr (und dachte, dass Du, Yves, wie André ESXi nutzt...)
    Nun...ich denke, dann werde ich wohl bei meiner neuen Errungenschaft von gestern bleiben und Proxmox weiter nutzen.

    Bleibt die Frage nach: Reproduzierbarkeit/Backup der Proxmox-Einstellungen

    Darf ich kurz OT werden: Hätte ich händisch gebaut, dann hätte ich neben LXD auch Docker installiert. Mit Proxmox macht man sich in Proxmox eine Ubuntu-VM mit Docker? Das ist ja faktisch doppelt virtualisiert. Unter Perfomance-Gesichtspunkten oder architektonisch aus Eurer Sicht kein wirklicher Malus? Läuft zumindest tadellos seit heute Vormittag, allerdings erst kleine Dinge, noch kein Nextcloud...

    Und noch mal OT: Hat jemand einen LXC-Container in Proxmox mit AVAHI erfolgreich zum laufen gebracht. Damit kämpfe ich noch...
    Zuletzt geändert von saegefisch; 03.01.2020, 20:29.

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  • starwarsfan
    antwortet
    Hallo miteinander

    Zitat von Lonie Beitrag anzeigen
    Ich habe Proxmox im Einsatz, hab aber auch gerade keine Lust zu schauen warum das Probleme macht. Um Verfügbarkeiten brauchst du dir da wahrscheinlich keine Gedanken zu machen da es DIE Open Source Alternative zu ESXi ist.
    Genau so ist es. "Früher" habe ich das auch händisch gemacht aber dafür ist mir meine Zeit mittlerweile viel zu schade.


    Zitat von Lonie Beitrag anzeigen
    Es existiert seit 2008 und wird stetig weiter entwickelt. Ich würde nicht versuchen LXC Container nativ zu nutzen. Zu viel Wissen das man sich aneignen muss, diverse Möglichkeiten muss man selbst nachbilden und vermutlich fehlt dann auch die Übersichtlichkeit (ich habe 8 LXC Container im Betrieb und die sollen einfach laufen)
    Du sprichst mir aus der Seele. Auf meinem Proxmox-Cluster laufen knapp 30 Container und ein paar VMs. Ich habe null-komma-null Bedarf daran, die händisch zu administrieren. Platte eines Containers vergrössern? Drei Klick's, neue Grösse, fertig. Netzwerk anpassen? Neue Netzwerkkarte? Mehr RAM, mehr CPU? Natürlich alles auch kein Ding via Kommandozeile, "einfach" einige LVM-Kommandos absetzen, Filesystem vergrössern, etc. pp. Wer das wirklich verinnerlicht hat, kann's natürlich auch so machen, warum nicht. Verinnerlicht hab' ich's, machen will ich's trotzdem nicht (mehr) händisch...

    Irgendwie ist das wie bei einem guten Handwerker: Ordentliches Werkzeug ist super, aber wenn man's auch noch "von Hand" hinbekommt, ist es natürlich noch besser.
    Zuletzt geändert von starwarsfan; 03.01.2020, 20:15.

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  • saegefisch
    antwortet
    Danke, das kannte ich noch nicht, Yves! Und lässt mich Linux einfach immer cooler finden...ich bleibe weiter "stets bemüht"...

    Und danke für Deine Einschätzung, Marcel. Das hat natürlich Gewicht, wenn jemand mit Deinem IT-Fundament so entschieden hat. Da ich bisher meine ganzen Server/Docker per Wiki dokumentiert habe und ohne GUI das auch schön einfach war/ist. Damit konnte ich wunderbar alles erforderliche 1:1 oder mit neuen Erfahrungen ergänzt rasch neu aufbauen.

    Gibt es irgendwo zentrale conf/yml/?-Dateien, die Proxmox mit wenigen Handgriffen wieder reproduzieren lassen (z.B. wenn HW abgeraucht ist). Oder ist Proxmox nur ein Wrapper, der überall die verteilten Dateien anfasst, aber nichts zentral hinterlegt? Anders: Wie sichert man den Stand des Proxmox-Servers am besten (ohne ein Image der Platte zu ziehen)?
    Zuletzt geändert von saegefisch; 03.01.2020, 20:14.

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  • starwarsfan
    antwortet
    Hi

    Zitat von saegefisch Beitrag anzeigen
    Das "file" ein Paket sein kann, kam mir irgendwie nicht in den Sinn...
    Wenn irgendwo ein Fehler der Art Command not found auftaucht, ist der erste Test immer, ob der entsprechende Befehl bzw. das Paket, welches diesen Befehl enthält, installiert ist. Der erste Check wäre dann bspw. via whereis:

    Code:
    # whereis file
    file: /usr/bin/file /usr/share/file /usr/share/man/man1/file.1.gz
    Wenn es hier keinen Output gibt, fehlt die Datei resp. das Paket, welches die Datei enthält. Das entsprechende Paket bekommst Du so raus:

    Code:
    # [B]yum whatprovides file[/B]
    Loaded plugins: fastestmirror, ovl
    Determining fastest mirrors
     * base: mirror.23media.com
     * extras: linuxsoft.cern.ch
     * updates: mirror.netcologne.de
    base                                                                | 3.6 kB  00:00:00
    extras                                                              | 2.9 kB  00:00:00
    updates                                                             | 2.9 kB  00:00:00
    (1/4): base/7/x86_64/group_gz                                       | 165 kB  00:00:00
    (2/4): extras/7/x86_64/primary_db                                   | 153 kB  00:00:00
    (3/4): updates/7/x86_64/primary_db                                  | 5.9 MB  00:00:00
    (4/4): base/7/x86_64/primary_db                                     | 6.0 MB  00:00:00
    [COLOR=#FF0000]file-5.11-35.el7.x86_64 : A utility for determining file types[/COLOR]
    Repo        : base
    Für die Paketinstallation ist dann der Teil bis zum ersten Bindestrich relevant, in dem Fall also ganz einfach

    Code:
    # yum install file
    Happy Linux'ing

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  • Lonie
    antwortet
    Ich habe Proxmox im Einsatz, hab aber auch gerade keine Lust zu schauen warum das Probleme macht. Um Verfügbarkeiten brauchst du dir da wahrscheinlich keine Gedanken zu machen da es DIE Open Source Alternative zu ESXi ist. Es existiert seit 2008 und wird stetig weiter entwickelt. Ich würde nicht versuchen LXC Container nativ zu nutzen. Zu viel Wissen das man sich aneignen muss, diverse Möglichkeiten muss man selbst nachbilden und vermutlich fehlt dann auch die Übersichtlichkeit (ich habe 8 LXC Container im Betrieb und die sollen einfach laufen)

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  • saegefisch
    antwortet
    Wie in meinem 1. Screenshot zu sehen, habe ich die CT unpriviligiert erstellt. Die starten mit/von Proxmox wunderbar mit, wenn Proxmox aus war. Oder bist Du "pur" unterwegs mit LXC/LXD? Ist ja eigentlich auch mein Ziel gewesen. Ich bin offen gesagt überrascht, wie gut mir Proxmox gefällt - das wollte ich doch nie...

    Werde am WE noch mal den puren Weg versuchen auf Ubuntu-Host und LXD für edomi-VM. Wenn ich ankomme, ist mir das lieber, wenn nicht, dann scheint Proxmox eine ordentliche Lösung zu sein. Bei solchen Tools ist für mich immer die Frage nach der langfristigen Verfügbarkeit und halte mich bei Servern gerne fern von derlei.
    Zuletzt geändert von saegefisch; 03.01.2020, 17:13. Grund: Typo

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  • Lonie
    antwortet
    Wenn du einen priveligierten Container erstellst reicht es sogar vollkommen aus file aufzunehmen. Bei unpriveligierten habe ich aktuell das Problem dass sie sich nicht über systemd starten lassen. Fehlermeldung "Failed at step STDIN spawning /bin/sh: Operation not permitted". Jetzt werd ich aber erstmal ins Wochenende gehen. Prinzipiell ist der Grund ja gefunden und die meisten sind happy

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