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Hallo & Edomi Ausfallkonzept

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  • Fritze484
    antwortet
    Zitat von givemeone Beitrag anzeigen
    Ich prüfe beim Start die IP-Adresse und setzte danach ein IKO, ob es sich um das Haupt oder das Backup System handelt
    Das ist ja schon ne ziemlich clevere Lösung. Wie überträgst du Änderungen (Visu, logiken, etc) vom Haupt zum Backupsystem? Händisch oder automatisiert? Läuft das Backupsystem ununterbrochen? Das würde ich eher gerne vermeiden...


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  • AlexSchei
    antwortet
    Moin.
    Das Thema Redundanz treibt mich auch um. Ein Kumpel hat mir letzte Woche von Proxmox erzählt. Das ist Open Source und bietet virtualisierung an. Das schöne ist, ich kann mit proxmox HA eine Redundanz schnell herstellen. 3 Hosts und einfach als Gruppe konfigurieren. VM drauf und los gehts. Die Verteilung und aktiv schalten macht alles proxmox. (Das war jetzt etwas vereinfacht geschrieben, aber prinzipiell geht das so).

    Die Fragen an den ich noch hänge bei der Redundanz: soll ich jetzt auch 2 IP Router einbauen? Wie kann ich das Netzwerk (Switch) redundant aufbauen?

    Allerdings weiß ich für mich noch nicht, wie weit ich die Redundanz treiben will. Je mehr Systeme desto höherer Wartungsaufwand & Kosten.

    Aber proxmox ist vielleicht mal ein anschauen wert.

    Gruß

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  • givemeone
    antwortet
    Zitat von starwarsfan Beitrag anzeigen
    Nach heutigem Stand der Technik ist wohl Docker am einfachsten verwendbar und zudem am unabhängigsten vom System darunter.
    Da gebe ich dir recht. Aber Benutzt Du docker swarm für die Redundanz?
    Oder startest Du es dort manuell, wenns auf einer anderen Instanz ausfällt?
    Ich habe aktuell eben auf 2 Docker-Hosts je ein Edomi mit besagten sperren am laufen. Gut, im Moment mag ich auch 2 am laufen haben um gewissen dinge prüfen zu können oder eben eine Seite um am Backupsystem iM KLogikeditor nachzusehen, welche IKOs ich genau in der Visu benötige.... ;-)
    Plante später, den Container am Backupsystem einfach zu stoppen, aber endgültig geplant habe ich das noch nicht!

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  • starwarsfan
    antwortet
    Hallo miteinander,

    an dieser Stelle ist doch zunäxhst die Frage zu klären, wie weit man das treiben möchte. Wie redundant soll es sein? Wieweit soll die Automatisierung im Fehlerfall gehen?

    Da gibt es sicher viele persönliche Präferenzen aber für mich ist eine Virtualisierung die Lösung der Wahl. Nach heutigem Stand der Technik ist wohl Docker am einfachsten verwendbar und zudem am unabhängigsten vom System darunter.

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  • givemeone
    antwortet
    Ich prüfe beim Start die IP-Adresse und setzte danach ein IKO, ob es sich um das Haupt oder das Backup System handelt. Zusätzlich habe ich vor jedem Ausgang eine mehrfach Sperre, die über dieses IKO freigegeben werden kann. Somit sendet mein Backup-System nie, solange ich das IKO nicht von Backup auf Hauptsystem umschalte. Getestet habe ich es auch noch nie, aber da ich jederzeit die Systeme synchronisieren kann, sehe ich da keine Schwierigkeiten.

    Sg Joe

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  • wintermute
    antwortet
    Als historische Information: Ich hatte mal mit einem LBS fuer sowas angefangen, das war auch schon sehr weit gediehen musste aber aufgrund verschobener Prioritaeten in den Hintergrund wechseln (auch - und vor allem deshalb - weil ich einfach eine VM mit identischem Setup habe die im Zweifelsfall einspringen kann). Ich habe das noch nicht aus dem Fokus genommen, aber wenn es um kurzfristige Planungen geht, dann ware es vielleicht anzuraten meinen Kommentar zu ignorieren und einfach irgendwas eigenes zu machen weil ich schlicht nicht sagen kann wann ich an der Front sinnvoll weiter kaempfen kann
    Ich habe das genannte Setup hier im Betrieb und - obwohl nie getestet - denke ich, dass es funktionieren wird.

    Mein Hauptproblem damals war damals und ist weiterhin, dass ich hier nur einen KNX-Tunnel zur Verfuegung habe und ich deswegen ueberhaupt nix testen kann ohne mein produktives System aus der Welt zu hebeln.
    (Abgesehen vom Tunnel gibts da noch Frau und Kinder die - wieso auch immer - ueberhaupt nicht verstehen wieso man seine Zeit mit so einem Plumperquatsch vertueddeln sollte )

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  • Fritze484
    hat ein Thema erstellt Hallo & Edomi Ausfallkonzept.

    Hallo & Edomi Ausfallkonzept

    Hallo zusammen,

    ich bin seit knapp 2 Jahren stiller Mitleser. Wir haben ein Haus von 1963 kernsaniert und bei der Gelegenheit habe ich auf KNX gesetzt. Ursprünglich war der Gedanke erstmal eine klassische Elektrik "nach zu bilden", sprich einen Schaltaktor für Licht und sonst erstmal nix, um einfach zukunftssicher zu sein. Daraus ist über den Sanierungsprozess Verschlussüberwachung, Heizungssteuerung, Datenerfassung und einiges mehr geworden. Momentan beschäftige ich mich mit der Beleuchtung, die immer noch sehr unvollständig ist, und bin Fan von dem Tunable-White mit Tageszeitabhängiger Lichtfarbe.

    Auf der Suche nach einer zentralen Intelligenz habe ich auch verschiedene Sachen ausprobiert, iobroker, openhab und einige mehr und bin bei Edomi hängen geblieben. Mit jedem Tag bin ich aufs neue beeindruckt wie umfangreich und mächtig das ganze ist.

    Momentan konzentriere ich mich auf die Logiken im Hintergrund die das Smarthome smart machen sollen. Eine schöne Visu wünsche ich mir zwar auch, aber das wird wohl noch dauern. Per iobroker kommen die wichtigsten Funktionen zusätzlich nach Apple HomeKit sodass man einen Smart-Lichtschalter in der Hosentasche hat.

    Mit den wachsenden Logiken Wird das fragile System "Haus" ja entsprechend abhängig von der Funktion des Homeservers, sprich Edomi. Licht schalten und Heizung/RTR geht zwar auch Ohne Edomi, aber da endet das ganze dann auch schon fast. Selbst das Tag/Nacht-Objekt wird bei mir durch den Server bereitgestellt.
    Das führt zunehmend dahin, dass ich mir Gedanken über ein Wasserdichtes Ausfallkonzept mache. So mächtig und genial Edomi ist, bleibt es ein Stück Software mit Community-Erweiterungen, dass den Dienst einstellen kann, aus welchen Gründen auch immer. Und wenn man zu diesem Zeitpunkt grad zwei Wochen in der Südsee weilt, ist das schlecht.

    Edomi läuft bei mir auf einem Futro S902. Ich habe ein zweites, identisches Gerät. So kamen mir folgende Ideen:

    - Tägliche Spiegelung des Systems auf laufenden Zweitrechner durchführen, damit das Ersatzgerät Nahtlos übernehmen könnte im Fall des Ausfalles. Hat aber wiederum zu dem Gedanken geführt, dass zwei parallel laufende Geräte auch parallel auf den Bus schreiben/Lesen würden, was schlecht wäre...

    - Sichern der Backups auf das NAS. Zweite, jungfräuliche Edomi-Instanz auf zweitem Rechner. Im Ausfall-Fall start des Ersatzrechners per WOL, der dann scriptgesteuert sich das jüngste Backup vom NAS zieht und einspielt. Könnte das gehen?

    Wie macht Ihr das? Was könnte Narrensicher funktionieren?

    Ich freue mich über Anregungen und Tipps!

    Danke und Gruß

    Fritze

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