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  • sepplo815
    antwortet
    Code:
    insgesamt 4
    -rw-------. 1 root root 1373 21. Feb 08:43 anaconda-ks.cfg
    Aber rpm sollte prinipiell funktionieren.
    Da rpm --version die Version zurück gibt:
    Code:
    RPM-Version 4.11.3
    Seppl

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  • Lonie
    antwortet
    Liegt die Datei auch im aktuellen Verzeichnis? Was gibt folgendes aus:

    Code:
    ls -l .

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  • sepplo815
    antwortet
    So...
    Fehlermeldung nach "rpm -ivh ./veeam-release*" lautet:
    Code:
    Fehler: Datei von "glob" nicht gefunden: ./veeam-release*
    Seppl

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  • uzi10
    antwortet
    Zitat von Lonie Beitrag anzeigen

    Das sollte relativ simpel gehen aber ungetestet da ich nicht extern sichere. Du gehst in der Proxmox Web GUI auf den Datacenter und dort unter Storage. Hier kannst du dein SYN?, ich nehme an das soll irgendein NAS sein, mittels NFS oder CIFS einbinden. Als Content dieses Storages wählst du "VZDump backup file" aus. Anschließend kannst du in deinem Datacenter unter dem Punkt Backup einen neuen Job anlegen und in diesem die zu sichernden Knoten, das Ziel sowie einen Zeitplan auswählen.

    Das sollte es dann auch gewesen sein. Ist aber auch relativ simpel aus der Dokumentation selbst erlernbar...

    Ok danke. Schau ich mir mal an.
    ja synology nas meinte ich

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  • Lonie
    antwortet
    Das erste installiert das Repository, das zweite dann das Packet wenn es in einem der verfügbaren Repos verfügbar ist. Ohne Fehlermeldung kann ich dir aber nicht sagen woran es lag, aus dem Stehgreif würde ich fast sagen du warst im falschen Verzeichnis

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  • sepplo815
    antwortet
    Zitat von Glotzkowski Beitrag anzeigen
    Ich glaube Du hättest aber auch einfach nur die Anleitung vom Hersteller befolgen können.....
    Hi,
    das habe ich schon versucht, ber da kommt bei
    rpm -ivh ./veeam-release*
    schon eine Fehlermeldung (leider hab ich die nicht mehr)

    und
    yum install veeam
    hat auch nicht funktioniert (ich glaube das hängt mit dem obigen Fehler schon zusammen ???)

    Seppl

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  • Lonie
    antwortet
    Zitat von uzi10 Beitrag anzeigen
    Hallo!

    Kannst du hierzu mehr schreiben und mir erklären wie das automatisch mit Proxmox funktioniert?? Kann das die Dateien dann auch gleich auf mein SYN kopieren=?
    Das sollte relativ simpel gehen aber ungetestet da ich nicht extern sichere. Du gehst in der Proxmox Web GUI auf den Datacenter und dort unter Storage. Hier kannst du dein SYN?, ich nehme an das soll irgendein NAS sein, mittels NFS oder CIFS einbinden. Als Content dieses Storages wählst du "VZDump backup file" aus. Anschließend kannst du in deinem Datacenter unter dem Punkt Backup einen neuen Job anlegen und in diesem die zu sichernden Knoten, das Ziel sowie einen Zeitplan auswählen.

    Das sollte es dann auch gewesen sein. Ist aber auch relativ simpel aus der Dokumentation selbst erlernbar...

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  • uzi10
    antwortet
    Zitat von Lonie Beitrag anzeigen
    Auf Bare Metal oder ESXi Hosts würde ich auch Veeam nutzen. Es funktioniert einfach und die Consumer Features reichen völlig ist (Beruflich nutze ich Veeam Backup & Replication).

    Für meine Maschienen nutze ich das integrierte Backupsystem von Proxmox aber das liegt daran dass es einfach mit der Virtualisierungslösung mitgeliefert wird.

    Egal wie du dich entscheidest, denk dran x Versionsstände aufzubewahren. Diese sollten im besten Fall vom Backupsystem rotiert werden. Ebenso empfiehlt es sich regelmäßig einen Restore durchzuführen denn: Niemand benötigt ein Backup sondern einen Restore


    Hallo!

    Kannst du hierzu mehr schreiben und mir erklären wie das automatisch mit Proxmox funktioniert?? Kann das die Dateien dann auch gleich auf mein SYN kopieren=?

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  • Glotzkowski
    antwortet
    Zitat von sepplo815 Beitrag anzeigen
    Super wäre, wenn mal einer von den Linux Pros drüber schauen könnte.
    Ich würde mich zwar nicht zu dieser Gattung zählen aber habe es selber auch im Einsatz und kann mich daher gerne dazu äußern.

    Zitat von sepplo815 Beitrag anzeigen
    ABER ICH HABE ABSOLUT KEINE AHNUNG WAS ICH DA INSTALLIERT HABE ????
    Na Veeam und vorher die notwendigen Software-Bauteile, welche Veeam benötigt, oder meinst Du das ernsthaft im Detail?

    Ich glaube Du hättest aber auch einfach nur die Anleitung vom Hersteller befolgen können, welche auf der von Dir genannten Seite verlinkt ist aber ist auch so ok.
    Den "Networking-Teil" hättest Du sparen können, da die Firewall auf dem CentOS für EDOMI eh deaktiviert ist.

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  • sepplo815
    antwortet
    Hi

    mich würde das Thema auch ganz fest interessieren.
    Veeam ist sicher eine gute Lösung für „Native“ laufende EDOMI Installationen.
    Leider bin ich Linux technisch voll schwach auf der Brust.

    Habe mir jetzt eine neue CentOS7 Installation mit EDOMI 2.01 hergerichtet
    Mit dieser Anleitung:
    https://wildcardlinux.blogspot.com/2...nstall-on.html
    Hebe ich die Veeam Installation durchgedrückt…
    Gefehlt hat irgendwie noch
    yum install veeam (wieso auch immer???)
    yum install cifs-utils (ich glaube für die SAMBA…. Sachen)

    Funktioniert hat danach eine „Locale“ Sicherung auf einen Stick.
    Netzwerk konnte ich noch nicht testen

    ABER ICH HABE ABSOLUT KEINE AHNUNG WAS ICH DA INSTALLIERT HABE ????
    War das alles notwendig?
    Super wäre, wenn mal einer von den Linux Pros drüber schauen könnte.
    Ich glaube das wäre für viele interessant…

    Seppl_o815

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  • BadWicky
    antwortet
    Hallo zusammen,
    vielen Dank für eure Tipps und Anregungen.
    Nach langem hin und her habe ich jetzt eine Lösung für mich gefunden die für mich vollkommen ausreichend ist und zwar habe ich es mit Acronis hinbekommen ein komplett Backup meines Systems zu erstellen und es auch erfolgreich wiederherzustellen.
    einziger Nachteil ich muss die SSD Platte ausbauen aber das ist für mich ok so, denn wichtig für mich war einfach Mal ein Backup von meinem System zu haben mit allen Installations Paketen/Quellen nur falls die SSD anbraucht. Im Fall das edomi aufgibt kann man ja dann mit dem edomi Backup wieder einspielen.

    Grüße an alle und ein gesundes neues Jahr!

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  • Hennessy
    antwortet
    BadWicky willst du ein Offlinebackup machen, d.h. Edomi runterfahren, ein anderes System z.B. von USB-Stick starten und dann die Disk imagen? Oder die Disk sogar ausbauen?

    Hierfür gibt es z.B. Clonezilla.

    Ebenfalls kommen mir auch diverse Tools aus der Datenträgerforensik in den Sinn:
    - ewfacquire (Kommandozeile)
    - Guymager (GUI-Tool: einfach zu bedienen unter Linux)
    - Tsurugi Linux: bootfähige Live Distro mit Guymager an Bord
    - FTK Imager (unter Windows)

    In der Datenträgerforensik werden ewf-Dateien erstellt (expert witness format). Diese haben die folgenden Vorteile gegenüber einer simplen von dd generierten Datei:
    - Komprimierung anlässlich Akquisition
    - Checksummen werden anlässlich der Akquisition gebildet und im Datenträgerabbild (Image) abgespeichert
    - Informationen zum Image (Fall, Datum, Version, Autor, etc.) kann im Image selber abgespeichert werden (vergleichbar mit z.B. EXIF-Daten bei Bildern)
    - automatische Unterteilung in mehrere Dateien möglich (wichtig, falls Image auf einem Filesystem gespeichert werden soll, welches eine Dateigrössenbegrenzung von z.B. 2 GB kennt).

    Eine ewf-Datei kann anschliessend mit diversen Tools analysiert aber auch in ein dd exportiert werden (ewfexport). Also keine Sackgasse ...

    Mit xmount (Kommandozeilentool, siehe pinguin.lu für mehr Infos) kann eine ewf-Datei auf einem Linuxhost on the fly gemountet werden und dann als virtuelle Maschine mit VMware Player/Workstation oder Virtualbox gestartet werden. Änderungen werden in eine Cachedatei geschrieben und die ewf-Datei wird hierbei nicht verändert! xmount versteht auch dd/raw als Input.

    Elegant wäre nun aber, dein Image gleich so aufzubereiten, dass es nachher direkt auf einem Proxmox- oder ESXi-Host gestartet werden kann (keine Ahnung, ob und wie dies möglich ist und keine Erfahrung damit), Anschliessend hättest du die Möglichkeit Snapshots bzw. Backups wie im Faden erwähnt vorzunehmen. Ich möchte meine Installation auch auf ESXi bzw. Proxmox heben. Werde aber wohl den Weg einer Neuinstallation von Edomi und anschliessendes Einspielen eines Edomibackups gehen.



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  • Lonie
    antwortet
    Auf Bare Metal oder ESXi Hosts würde ich auch Veeam nutzen. Es funktioniert einfach und die Consumer Features reichen völlig ist (Beruflich nutze ich Veeam Backup & Replication).

    Für meine Maschienen nutze ich das integrierte Backupsystem von Proxmox aber das liegt daran dass es einfach mit der Virtualisierungslösung mitgeliefert wird.

    Egal wie du dich entscheidest, denk dran x Versionsstände aufzubewahren. Diese sollten im besten Fall vom Backupsystem rotiert werden. Ebenso empfiehlt es sich regelmäßig einen Restore durchzuführen denn: Niemand benötigt ein Backup sondern einen Restore

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  • Glotzkowski
    antwortet
    Ich nutze Veeam Backup Agent for Linux, um die VM auf ein Synology NAS zu sichern.
    Ist kostenlos, kann den ganzen Server oder auch nur einzelne Dateien Sichern.
    Volle, sowie inkrementelle Sicherungen und die Sicherungszeit können ebenfalls festgestellt werden.
    Mit dem Recovery ISO von Veeam kann man auch einen bare-metal-Restore durchführen.
    Damit hatte ich z.B. die Migration von ESXi VM zu Proxmox durchgeführt.
    Die Lösung kann man aber auch bei physikalischen Servern wunderbar nutzen.

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  • saegefisch
    antwortet
    Aber unabhängig von HW oder VM: Wäre DD nicht tatsächlich das richtige Werkzeug, um edomi komplett mit allem drum-und-dran (LBS, Zusatzpakete,...) zu sichern? Habe allerdings bisher selber keinerlei praktische Erfahrung mit DD... Sollte man sich da nicht per Cron in regelmäßig Abständen (z.B. wöchentlich) ein FULL auf's NAS legen lassen können?

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