Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Kontrolliertes Herunterfahren bei Stromausfall

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • jonofe
    antwortet
    Ich denke mit dem MikriTik LBS sollte man grundlegende Daten abfragen können. Habe es aber nochnicht getestet.

    Einen Kommentar schreiben:


  • uzi10
    antwortet
    Kann der Server auf den MT die Daten auch an Edomi weiterschicken, damit edomi die Daten verarbeiten kann? Apcdusb?

    Einen Kommentar schreiben:


  • vento66
    antwortet
    Nimm doch irgendeine Box, die nicht an der USV hängt, und lass stündlich einen WOL senden.

    Einen Kommentar schreiben:


  • saegefisch
    antwortet
    ah, ok. Ich werde sehen...Versuch macht kluch...

    ich werde berichten, wenn ich dazu komme...

    Einen Kommentar schreiben:


  • jonofe
    antwortet
    So wie ich es verstanden habe ist es ein Ersatz für apcupsd bzw. Nut, denn der MT kommuniziert direkt mit der USV via USB. Ist nur wichtig, dass das MT modul deine USV unterstützt. Evtl liege ich aber auch falsch...

    Einen Kommentar schreiben:


  • saegefisch
    antwortet
    interessante Idee... da war ich zu tief in meinen Gedanken-Bahnen nicht drauf gekommen...da muss ich mal drüber nachdenken...und testen...
    Was wirklich blöd ist: NUT läuft so schon stabil, die Arbeit wäre dahin. Aber egal, die MT-Lösung scheint eindeutig höherwertig - und simplified ...

    >> Lieben Dank, es ist wie immer sehr bereichernd mit Euch hier zu sprechen...

    Einen Kommentar schreiben:


  • Janncsi
    antwortet
    Aber wieso schickst du mit dem Mikrotik nicht per ssh einen Befehl an dein QNAP? Mein QNAP, als ich noch einen hatte, ließ sich ohne Probleme per ssh runterfahren

    Und Aufwecken mittels WOL geht ja auch?!

    Einen Kommentar schreiben:


  • saegefisch
    antwortet
    Das Problem ist nicht, dass der MT meine UPS nicht kann - ich bin mir ziemlich sicher, dass das ginge. Ich hatte ja auch mal apcupsd laufen (damit fing ich an) und das ging wunderbar, bis qnap kam. Denn meine qnap-Clients können nur NUT. Und da sehe ich das Problem einer leeren Schnittmenge. Ansonsten bin ich ja ganz bei Dir...

    Wenn es ein gateway gäbe, um NUT-clients an einen apcupsd-Server anzuschließen...
    Zuletzt geändert von saegefisch; 19.04.2021, 10:41.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Janncsi
    antwortet
    Genau, der MT kann mit dem UPS-Paket so ziemlich alle UPS nutzen.

    Wichtig ist halt, dass der MT eine Anschlussmöglichkeit hat um die UPS/USV anzuschließen. Meiner hat dies glücklicherweise.

    Ich versuche halt immer so wenig wie möglich Geräte für Aufgaben zu nutzen und bestmöglich alles in 1-2 zentrale Geräte zu integrieren. Da der Mikrotik alles über Konsole per SSH kann, sollte man dies auch nutzen. Wenn man ehrlich ist, langweilen sich die Mikrotiks ja sowieso alle bei uns Zuhause ;-)

    @saegefisch
    Teste es mal aus. Auch apcupsd kann ja mit nahezu allen UPS mittlerweile zusammenarbeiten...
    Richtig glücklich wäre ich ja noch, wenn der Mikrotik als mqtt-Server laufen könnte, aber klappt (noch) nicht

    Einen Kommentar schreiben:


  • saegefisch
    antwortet
    Ja, das Szenario, dass die Spannung ganz rasch wieder wegfällt war schon im letzten Post nachvollziehbar - aber für meine Abwägung hätte ich den Fall als "Restrisiko" gesehen...

    Dass der MT auch UPS-Server kann, wusste ich gar nicht. Danke für den Tipp! Das wäre in der Tat sehr charmant. Allerdings wohl nur apcupsd, nicht nut, richtig?

    Und wenn ich meine qnap-NAS richtig verstanden habe, dann können die nur NUT-Server anfragen, nicht apcupsd. Damit habe ich leider keine Schnittmenge zwischen UPS-Option im MT und den Erfordernissen meiner qnap-NASe Und daher kam ich zu meiner Abschätzung "Restrisko"...

    Wenn ich nicht durch qnap auf NUT beschränkt wäre, würde ich die UPS-Lösung im MT sofort vorziehen - das ist klasse. Den der MT ist der erste der kommt und der letzte der geht...
    Zuletzt geändert von saegefisch; 19.04.2021, 10:34.

    Einen Kommentar schreiben:


  • jonofe
    antwortet
    Zitat von saegefisch Beitrag anzeigen
    Da muss man mMn auch nichts noch prüfen auf Mindest-Kapa, weil Netz ja wieder da ist.
    Annahme: Die USV geht bis 1% runter und dann kommt die Primärspannung zurück. Dann fährt der Mikrotik bei 1% USV Reserve alle Server wieder hoch. Wenn dann wieder die Primärspannung weg ist, dann kann's knapp werden.

    Zitat von saegefisch Beitrag anzeigen
    Woher sollte der MT das auch wissen - außer er wäre selber NUT/APSCUPSD-Server.
    Ja genau das kann der Mikrotik ja, mit dem UPS Package. Damit kann er auch die Kapazität auslesen. Das ganze dann in ein Skript und es sollte funktionieren.
    Zuletzt geändert von jonofe; 19.04.2021, 10:15.

    Einen Kommentar schreiben:


  • saegefisch
    antwortet
    Zitat von Janncsi Beitrag anzeigen
    hat doch Mikrotik am Laufen.

    Der fährt nach Stromausfall auf jeden Fall automatisch hoch. An meinem ist die USV angeschlossen per USB und kann die Informationen auch verarbeiten. N MagicPacket mit dem Mikrotik loszusenden ist sowieso n leichtes.
    In dem 2. Fall...
    Der FritzBox, Mikrotik, Switche fahren nicht kontrolliert herunter. Da es letztlich nicht zum Stromausfall kam, laufen sie einfach durch.
    Alle Server, NAS,... wurden kontrolliert herunter gefahren. Mangels tatsächlichem Eintritt des Stromausfall fehlt der Trigger, um sie bei Stromrückkehr wieder hoch zu fahren. Er war ja nie weg.
    Und Achtung: Wohl möglich ist der NUT/APCUPSD-Server/Primary ebenfalls herunter gefahren... damit kann kein Client mehr erkennen, dass da noch ein Rest war, als die Spannung gar nicht ausfiel. Das wäre bei mir so, weil der NUT-Server auf dem Proxmox läuft.

    Aus meiner Sicht scheint mir Janns von meiner Ursprungsidee weiter gedachter Vorschlag (Weil der spart sich sogar den ESP und hat auch kein Problem mit VLAN) perfekt: Einfach per Script vom MikroTik regelmäßig ein WoL-Paket an alle Server. 24/7 alle 5 Minuten. Oder Minütlich. Wenn die Server laufen, tut's nicht weh. Wenn aber der besondere obige Fall auftritt, fahren sie nach spätestens dieser Zeit alle wieder hoch. Da muss man mMn auch nichts noch prüfen auf Mindest-Kapa, weil Netz ja wieder da ist. Woher sollte der MT das auch wissen - außer er wäre selber NUT/APSCUPSD-Server.

    Einen Kommentar schreiben:


  • jonofe
    antwortet
    Zitat von Janncsi Beitrag anzeigen
    Wäre das auch ein Weg?
    Ja, alles war nach Stromausfall wieder hochfährt und gleichzeitig die USV monitored ist eine Lösung. Ob MikroTik oder RPI ist eigentlich egal.

    Wichtig ist aus meiner Sicht, dass die folgenden zwei Fälle abgedeckt sind:
    1. Wenn USV leer läuft muss das Gerät nach Stromrückkehr automatisch booten und die Server wieder hochfahren, sobald die USV wieder eine ausreichende Kapazität (z.B. 30%) meldet (via apcupsd oder nut oder sonstwie)
    2. Wenn die USV nicht komplett leer läuft bevor der Strom primärseitig wieder da ist, muss das Gerät die primärseitige Stromversorgung feststellen und die Server bei Erreichen der Mindestkapazität (z.B. 30%) wieder hochfahren.



    Einen Kommentar schreiben:


  • Janncsi
    antwortet
    Steige gerade erst mit dem Lesen ein, aber zumindestens saegefisch hat doch Mikrotik am Laufen.

    Der fährt nach Stromausfall auf jeden Fall automatisch hoch. An meinem ist die USV angeschlossen per USB und kann die Informationen auch verarbeiten. N MagicPacket mit dem Mikrotik loszusenden ist sowieso n leichtes.

    Wäre das auch ein Weg?

    LG

    Einen Kommentar schreiben:


  • saegefisch
    antwortet
    ohne USV = nicht relevant!

    aber mit... Lies die Frage noch mal Genau(!) durch...

    der von dir beschrieben Fall ist der, der bei fast allen gelöst ist und den ich auch schon lange auf dem Schirm hatte.
    Aber was passiert, wenn es auf den letzten Minuten gar keinen Ausfall gibt... die Frage ist ein wenig akademisch, aber durchaus real...
    Zuletzt geändert von saegefisch; 19.04.2021, 00:55.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X