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Und das alles dafür, dass die Rollo Prozent nicht falschrum sind?

Spaß beiseite:
Ich verstehe nicht was an home assistant so broken ist, dass man es neu machen muss. Und ich verstehe auch nicht, wie man der Meinung sein kann, dass man es besser hinbekommt mit sehr viel eingeschränkteren Ressourcen
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Sieht mal echt geil aus......Zitat von mno Beitrag anzeigenHmm, bei mir würde das ungefähr so aussehen mit dem KNX Bus-Monitor. 0 Edomi Altcode.
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Backend
- Sprache: Python 3.12, durchgängig async .
- Web-Framework: aiohttp (Routes + Handler in, REST-API + SSE für Echtzeit-Push ans Frontend.
- KNX-Anbindung: xknx (Python-KNX/IP-Stack) — Tunneling/Routing,
GA-Lesen/Schreiben, Bus-Monitor.
- Datenhaltung:
- SQLite für GA-State + Memory-Store (mit FTS5-Volltextsuche).
- InfluxDB v2 (eigene VM) für Zeitreihen (Wind, Helligkeit, Temperatur … die Charts im Wetter-Popup).
- YAML für die gesamte Konfiguration.
- Integrationen: Plugin-Architektur — UniFi, Hue, Synology, Auerswald, Loewe, Audi, Kalender usw. Viele über MQTT (BLE-Bridges, OwnTracks).
- KI: Anbindung an die Claude-API (der eigentliche „Agent" — Tool-Use,Kontext-Builder, Memory).
- Logik-Engine: eigene visuelle Block-Engine mit gesandboxtem Python(AST-restringiert — kein import/exec/Dunder) für Custom-Script-Blocks.
- Benachrichtigungen: Pushover + Telegram (als Plugins).
Frontend
- Bewusst Vanilla JavaScript — kein Framework, kein Build-Tool (kein
React/Vue/Webpack). Stattdessen var, IIFE-Pattern, Cache-Buster.
- HTML + handgeschriebenes CSS — Apple-inspiriertes Design-System (shared.css, KNX-Orange).
- Charts/Visualisierungen: SVG (die Wetter-Diagramme, Donut, Gauges — Pfade werden per JS selbst berechnet), Web Animations API für Animationen, Lucide-Icons.
- Echtzeit: SSE vom Backend; Custom-Pages reden via postMessage + einer Bridge (Sentinel.read/write/api) mit der Visu-Shell.
- Visu-System v2: eigener Renderer (visu-render.js) mit Pixel- und
Adaptiv-/Card-Layouts; teils Knockout-artige Mount-Hooks für Datenbindung.
- Manche Custom-Pages (z.B. itt-eingang) nutzen Tailwind-artige
Utility-Klassen .
Infrastruktur / Deployment
- Ubuntu-VM (Proxmox-LXC), als systemd-Service (claude-agent.service).
- Deploy klassisch per scp + systemctl restart — kein CI/CD, kein
Container-Build fürs Hauptprojekt.
- InfluxDB läuft auf einer separaten VM; ein Install-Script richtet
LXC-Container-Templates ein.
Python/aiohttp-async-Backend mit xknx + SQLite + InfluxDB, davor ein frameworkloses Vanilla-JS/SVG-Frontend — alles statisch ausgeliefert, Echtzeit über SSE/postMessage, erweiterbar über ein Plugin- und ein Logik-Engine-System.
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Here we go!Zitat von sipiyou Beitrag anzeigenAber das stay tuned von Yves klingt auch spannend - Also, erzähl
Kind regards,
Yves
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