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was wäre, wenn ich die Virtuellen Taster einbinde?
also wenn du alles über mein tastermodul laufen lassen würdest müsste das machbar sein. aber nicht so wie du denkst. du müsstest den GT2-taster so einstellen, dass beim drücken ein EIN und beim Loslassen ein AUS gesendet wird. Und den Rest macht mein VBM. Willst du die Steuerung als 1 taster oder als 2 taster lösen.
und dann unabhängig die frage, ab wann soll bitte der manuelle modus wieder verlassen werde?
Wenn es öfters passiert das so manuell was zurechtgedimmt wird, dann ist die Frage wie unterschiedlich ist da dann eigentlich immer der Zieldimmwert? Wenn der eigentlich immer gleich ist, dann schreit das eigentlich nach einer Szene statt langem drücken auf dem Taster.
Er würde ja nur in den manuellen Modus gehen, wenn einer am GT2 rumdrückt für Licht. Ansonsten soll der VPM im Automatik laufen oder über Szenen oder Tag/Nacht.
Eigentlich so wie es in der Beschreibung steht mit kurz und langdruck.
was wäre, wenn ich die Virtuellen Taster einbinde? KO1221 und KO1222 horchen mit auf den KO's vom GT2 dimmen und Schalten mir dann zusätzlich ein bit? Müsste dann KO 1230 sein beim VPM, welches dann auf den manuelle Modus geht.
image.png
das würde je bedeuten das JEDESMAL wenn das licht gedimmt wird in den manuellen modus übergeht. ich kann mir nicht vorstellen das dies gewollt ist. oder?
Wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe würdest du nun gerne das der VPM aber im Manuellmodus/EIN ist?
Genau, so hab ich ple auch verstanden. Und zwar, wenn Dimmen am GT2 gedrückt wurde. Normalerweise würde ich sagen, die Antwort ist das Logikmodul, aber DPT3 kann es nicht. traxanos Marco, wie ist das mit Deinem Tastermodul? Kann das beim Empfang eines Dimmsignals (also DPT3) irgendwas anderes daraufhin senden? Also entweder direkt ein DPT1 oder irgendwas, dass dann mit dem Logikmodul zu einer DPT1 werden könnte?
Ich sehe schon, ich hab mich zu lange davor gedrückt, im Logikmodul auch noch DPT3 zu implementieren. Ich setze es auf die Liste...
Ich verstehe das Problem noch nicht ganz. Also der PM bzw. VPM macht ja erstmal nichts außer festhalten ob jemand im Raum ist oder nicht und damit sagen ob Licht an sein darf oder nicht. Also spielt erstmal das relative Dimmen keine Rolle, aber vermutlich später dann doch.
Wenn ich dich also richtig verstanden habe, schalten deine Frau mit relativen Dimmen das Licht ein. Dieses Dimmen geht an den Aktor. Damit der PM nun bescheid weis, dass das Licht an ist, erhält es per Aktorstatus die Infos das Licht wurde eingeschaltet. Damit kann der PM/VPM darauf reagieren und das Ausschalten koordinieren. Der VPMist nun im Automatikmodus/EIN.
Wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe würdest du nun gerne das der VPM aber im Manuellmodus/EIN ist?
Ich bin auch ein schlechter Erklärbar in der KNX Welt, also an dir liegt es nicht;-)
aber du hast es richtig erfasst, das gibt es schon alles im vpm und so wollte ich es auch lösen.
Mein Problem ist nur, dass der gt2 beim relativen dimmen hochdimmt am Aktor, ich aber kein Bit habe, was auf manuell übersteuern gehen könnte.
Fürs manuelle übersteuern brauch ich halt irgend ein Bit vom GT2, welches mir das übersteuern ermöglicht, oder ich brauch ne Logik, wenn der GT2 Dimmwerte überträgt ich daraus ein bit mache und es dem VPM übergeben. Also, sobald am GT2 was gedrückt wird, dann "manuell übersteuern".
Ich hoffe es ist verständlich, sorry :-)
Wenn wir gezielt helfen sollen, zeige bitte mal alle relevanten Screenshots (bitte keine Bildschirmfotos) auch inkl. der GA Zuordung (nicht rechts abgeschnitten). Dann sieht man viel besser wo das Prolem liegen könnte.
So, jetzt dachte ich mir, dass ich den VPM manuell übersteuern muss, damit das Licht so bleibt wie es eingestellt worden ist und nach einer totzeit von x Stunden wird ausgeschaltet, wenn keine Präsenz vorhanden ist, oder manuell. Es kommt ja mal vor, dass man 10 Minuten in der Küche ist oder so.
Aber für "Manuell übersteuern" gibt es doch einen Eingang, der heißt sogar genau so. Und er funktioniert sogar genau so, wie Du es oben geschrieben hast: Das Licht bleibt wie es ist und es wird ausgeschaltet, wenn "Manuell übersteuern" wieder auf AUS geht oder nach einer Rückfallzeit von x Stunden (einstellbar, default is 6). Und die x Stunden können auf Wunsch präsenzabhängig sein. Irgendwie hab ich noch nicht Dein Problem erfasst, glaube ich...
Automatisch an und aus klappt ja soweit und ist auch nicht das Problem.
Die GT2 Taster sind als Dimmer deklariert.
Es gibt Situationen, wie TV Abend, wo die Frau ein wenig Licht haben möchte. sie dimmt das Licht am GT2 von 0% auf vielleicht 30%. Liegt an ihrer Laune :-)
So, jetzt dachte ich mir, dass ich den VPM manuell übersteuern muss, damit das Licht so bleibt wie es eingestellt worden ist und nach einer totzeit von x Stunden wird ausgeschaltet, wenn keine Präsenz vorhanden ist, oder manuell. Es kommt ja mal vor, dass man 10 Minuten in der Küche ist oder so.
Irgendwie fehlt mir da der rote Faden.
Ich bin davon ausgegangen, dass ich dem PM das Dimmen vom GT2 schicken muss, der das dann weitergibt an den Aktor. Oder ist das so gar nicht gedacht, da es im PM auch Taster gibt? Ist die Idee, die GT2 Taster auf den PM zulegen auf die Tastereingänge? Also in diesem Fall Kurzdruck schalten (100% oder 0%) und Langdruck dimmen?
Der VPM macht keine tageslichtabhägiges Dimmen, deswegen braucht er auch keine Dimm-Befehle. Unser VPM ist ein Schalter, der das Licht ein- oder ausschalten kann (durchaus auch auf einer bestimmten Dimmstufe).
Der VPM muss nur wissen, ob das Licht an oder aus ist (Ausgang vom Schaltstatus der Aktors mit dem Eingang Aktorstatus vom VPM verbinden) und ob Du das Licht manuell ein- oder ausgeschaltet hast (Ausgang Schalten vom GT auf den Eingang Automatik übersteuern vom VPM).
Ansonsten stehen die ganzen Möglichkeiten vom VPM in der Applikationsbeschreibung drin, der Link ist auch im 1. Beitrag zu finden.
Genau, man müsste das mal bewusst ausprobieren und dann schauen, ob die Unterdrückung von Abdunklungen im Vorbeigehen auch in Grenzfällen noch ausreichend ist.
Immer wieder schade, das die Hersteller Ihre Geräte nicht so konsequent entwickeln, wie z.B. das Sensormodul und auf ein ReadRequest wirklich den aktuellen Messwert liefern. Dann wären diese beiden Fälle einfach zu lösen.
Wenn Du es als notwendig siehst, dass eine feste Intervallzeit eingehalten werden muss, dann hast Du Recht und mein Vorschlag ist nicht ausreichend. Aber ich habe bisher nicht gesehen, dass eine feste Intervallzeit nötig ist. Das muss aber letztendlich Michael ausprobieren.
Gruß, Waldemar
P.S.: Feste Intervallzeiten sind natürlich einfach machbar...
Ich sehe folgende Schwierigkeit oder ich habe es noch nicht richtig verstanden.
Ein reines ReadRequest getriggert beim Abschalten liefert wahrscheinlich keinen aktuellen Wert vom BWM, wenn nicht auch Senden bei Änderungen aktiviert ist. Das hast Du ja auch so beschrieben.
Wenn jedoch ein Senden bei Änderung aktiviert ist, führt dies auch im anderen Fall beim kurzen Abdunkeln durch Vorbeigehen zum Senden der Helligkeit. Dadurch wird der Maxbildner getriggert und ggf. (müsste man prüfen) ist nicht sichergestellt, das Abdunklungen mit einer max. Länge einer Sendeperiode (typ. 60s) zuverlässig überbrückt werden.
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