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RaumController, Funktionsblöcke und Aktorstatus

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    #16
    Ich danke euch sehr! Klappt prima. Ich habe bei Dimmlichtern alle drei KO verbunden: Status, relativ Dimmen und absolut Dimmen. Man weiss ja nie und da ja "nur" der Trigger zur Neuberechnung interessant ist, dürften Doppelnachrichten ja kein Problem sein.

    Und ich kann schon bestätigen, dass die adaptive Helligkeitsanpassung in Verbindung mit dem Aktorstatus auch wie erhofft funktioniert, wenn man Licht in einem Raum macht, der aus Sicht des PM hell genug ist. Das Licht bleibt an und geht aus, wenn man den Raum verlässt. Hingegen schaltet die absolute Helligkeitsschwelle das Licht nach der eingestellten Totzeit aus.

    mumpf Ein Hinweis zur Anleitung aus meiner Sicht. Die erklärt, das Konzept und was man erreichen kann sehr gut für die Adaptive Helligkeitsschwelle und auch zu Automatik-, Manuell- und Sperrmodus, aber wie genau man es umsetzt und welche KO involviert sind, geht da nicht so eindeutig draus hervor - zumindest für mich (wie ihr hier ja sehen konntet). Beim Aktorstatus geht es, da halt Namensgleichheit besteht.
    Hingegen ist der Abschnitt zur Präsenz-Hardware nicht mehr aktuell.

    Viele Grüße
    Jochen

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      #17
      Zitat von LostWolf Beitrag anzeigen
      Ist es da sinnvoller den Aktorstatus für zu verwenden, oder das KO vom Taster/Visu etc.?
      Dem PM sagt man darüber nur "berechne die Ausschaltschwelle neu". Mit dem, was Du verbindest, zeigst Du dem PM Deine intention:
      • Wenn Du die Dimm-GA nimmst (relativ dimmen, DPT3), kommt das im Allgemeinen vom Taster, ist also eine manuelle Aktion. Bei so einer GA weißt Du, dass es eine User-Aktion ist.
      • Wenn Du den Status "Dimmwert" (DPT5.001) vom Dimmaktor nimmst, dann hast Du jede Helligkeitsänderung dabei, da können auch welche dabei sein, die durch andere Automatismen die Helligkeit ändern und von den Du vielleicht nicht willst, dass sie die Ausschaltschwelle anpassen.
      Die meisten Leute werden mit dem Status glücklich sein, ist auch das was ich initial empfehle. Aber so, wie ich das gemacht habe, hast Du die Möglichkeit, das so aufzubauen, dass manuelle Interaktion und durch Automatiken erzeugte Effekte unterschiedlich behandelt werden. Du musst diese Information einfach über 2 verschiedene GA transportieren.
      Ich habe z.B. bei mir im Wohnzimmer ein paar automatische Szenen (z.B. Fernsehmodus), die auch die Beleuchtung verändern. Da will ich nicht, dass die die adaptive Ausschaltschwelle beeinflussen. Deswegen gehe ich da nicht über den jeweiligen Lichtstatus, sondern habe extra Szenen, die ich über den Taster auslöse und mit diesem dem PM sage, dass jetzt die Schwelle neu berechnet werden soll.
      Das ist übrigens das 4. KO, dass die Neuberechnung anstoßen kann: Der Szenen-Eingang. Man kann unter Szenensteuerung in der Applikation als Aktion auch "ändert Helligkeit im Raum" setzen.
      Ich hab auch einige (wenige) GA, die ein einfaches Ein/Aus in 2 GA abbilden: Stehlampe schalten (manuell) und Stehlampe schalten (automatisch). Die eine ist mit den Tastern verbunden, die andere mit Ausgängen von Logiken/StateEngine. So kann ich an Stellen, an den ich das brauche, die User-Interaktion von einem Automatismus unterscheiden.

      Mit der adaptiven Ausschalschwelle kann man sehr viele Szenarien abbilden, von ganz Grob (jede Helligkeitsänderung führt zu Neuberechnung) bis sehr fein (nur ganz bestimmte User-Interaktionen bewirken was). Ich hab sicherlich nicht an alle möglichen Szenarien gedacht - aber es ist viel mehr möglich, als bei jedem anderen PM, was Helligkeitsbehandlung angeht.

      Gruß, Waldemar
      OpenKNX www.openknx.de

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