D.h. die C-Sourcen dürfen gerne so bleiben, die Änderung an dem Makefile als Makefile.patch (oder von mir aus auch als Bash-Skript). Die aktuelle Version, die im README sagt, was man per Hand zu machen hat, ist aber eigentlich auch i.O.
Was anderes macht im SVN aus meiner Sicht keinen Sinn.
Um den Komfort bei den Anwendern zu erhöhen, kann man nun bei den SF-Dateien eine bcusdk-Version mit appliziertem Patch anbieten.
Damit ist aber meiner Meinung nach die Grenze von dem erreicht, was bei Open Automation liegen sollte.
Noch höherer Benutzer-Komfort sind nun noch fertig kompilierte Dateien. Diese sinst aber höchstgradig vom jeweiligen System abhängig, so dass die zur jeweiligen Distribution gehören und nicht mehr zu Open Automation selbst.
Man kann sich nun natürlich noch dafür entscheiden für gewisse gängie Systeme fertige Pakete bereit zu stellen. Aber da sehe ich immer die langfristige Wartung als schwierig an. Wie viele verwaiste PPA gibt's denn?
Für x86 gibt's die fertigen Paket ja schon bei ElabNET, die muss man sicher nicht spiegeln.
Für ARM und MIPS gibt's so viele Varianten (RPi, Fritz!Box, IP Extender, Synology, QNAP, ...), da dürfte man kaum glücklich werden.




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