Strukturiert sähe das so aus:
Code:
Bridge knx:ip:bridge "KNX IP Tunnel" [
ipAddress="192.168.3.15",
portNumber=3671,
localIp="192.168.3.202",
type="TUNNEL",
readingPause=50,
responseTimeout=10,
readRetriesLimit=3,
autoReconnectPeriod=1,
localSourceAddr="0.0.0"
]
{
Thing device Temp[COLOR=#FF0000]1[/COLOR] "KNX Tempregler [COLOR=#FF0000]1[/COLOR]" [
address="1.1.11",
fetch=true,
pingInterval=300 [COLOR=#FF0000]//,[/COLOR]
[COLOR=#FF0000]//[/COLOR] readInterval=3600
]
{
Type number : [COLOR=#FF0000]Temperature[/COLOR] "Temperature 1" [ ga="9.001:<1/7/0" ]
}
Thing device Temp[COLOR=#FF0000]2[/COLOR] "KNX Tempregler [COLOR=#FF0000]2[/COLOR]" [
address="1.1.12",
fetch=true,
pingInterval=300 [COLOR=#FF0000]//,[/COLOR]
[COLOR=#FF0000]//[/COLOR] readInterval=3600
]
{
Type number : [COLOR=#FF0000]Temperature[/COLOR] "Temperature 2" [ ga="9.001:<1/7/1" ]
}
}
Im Gegensatz dazu kann aber der einzelne Channel eines Things immer den gleichen Namen haben. Wenn man mehrere identische Devices hat, dann sind auch die Channel jeweils identisch.
Probiere erst mal, ob die Temperaturen bei Wertänderung automatisch auf dem Bus landen. readInterval ist ein hässlicher Hack, der nur bei sehr wenigen Devices wirklich notwendig ist - normalerweise sollte ein Temperatursensor bei Wertänderung senden, alternativ zyklisch. Nur falls beide Optionen nicht funktionieren, wäre der Read Request sinnvoll (dann aber sicher nicht stündlich
)Weiterhin Obacht was die Hierarchie betrifft! Alle Things befinden sich exakt eine Klammerebene unter der Bridge, alle zu einem Thing gehöredenen Channel befinden sich exakt eine Klammerebene unter dem Thing.

Im Ernst: in openHAB kam das Konzept der Things dazu. Things sind die Entsprechung der Hardware.
). Hab es natürlich erstmal über die UI versucht, aber damit werd ich nicht warm. Für ne kleine Spiel-Installation mag das zwar reichen, aber wenn ich mir vorstelle, meine Komplette Installation da rein zu übertragen - viel zu unübersichtlich und kompliziert.
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