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1) Kann man überhaupt bei der E3DC oder bei anderen Hersteller eine Reserve definieren?
2) Es könnte aber auch tagsüber passieren wenn der Akku vielleicht schon voll ist. Dann hast du 6,9kW + die PV Leistung - Verluste natürlich. Also ich würde jetzt mich ungern auf irgend einen theoretischen Wert festlegen. Es ist das Verfügbar was gerade verfügbar ist. Vielleicht nichts vielleicht viel.
Ich habe Batterieleistung geschrieben und Batterieleistung gemeint und die passt auch! Die Batterie-WR-Leistung wären in meinem Fall 3kW (werden aber wie gesagt bei mir nicht erreicht), neuere S10 schaffen 4kW, die Pro-Serie 9kW, im Farmingbetrieb entsprechend mehr.
Ich habe nie was von 10% geschrieben
Merkst Du jetzt, dass Du einfach neben dem Thread stehst und hier bloß reinspuckst?
Zuletzt geändert von trollvottel; 27.07.2021, 14:34.
Mir gehts bei der Notstromfunktion aber tatsächlich auch um den längeren Blackout-Fall
Kleine Rechenaufgabe: Wie lange reichen jetzt Deine 690Wh um das Haus zu versorgen (und ich rede nicht vom Whirlpool)? Merkst Du jetzt, dass da irgendwas nicht so recht in der Argumentation passt?
Ganz einfache Physik. Eine Batteriekapazität wird üblicherweise in Wh angegeben.
Richtig, ich hatte da aber nicht 2250W Batteriekapazität geschrieben sondern Batterieleistung. Und da ist nix falsch dran. Also lese vielleicht selber nochmal, bevor Du andere beleidigst oder für dumm hinstellst.
Immer dasselbe Theater mit Dir.
Das Ding heißt Hauskraftwerk und nicht unterbrechungsfreier Notstromdiesel für ein Krankenhaus oder Rechenzentrum.Genau für das Haus ist es gemacht und genau dafür funktioniert es super. Was das mit "brüsten" (beleidigend!) zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht es geht hier um Erfahrungsaustausch.
Ok, dann verstehst Du unter Notstrom was anderes als der Rest der Welt.
Ich verstehe darunter dasselbe wie E3/DC (und darum geht's in diesem Thread), die haben sich diese Namensgebung für diese Funktion ihres Produkts ausgedacht und nicht ich. Und es vereinfacht die Kommunikation untereinander immens, wenn Menschen dasselbe sagen, worauf sie sich beziehen, also "vom selben sprechen".
Zuletzt geändert von trollvottel; 27.07.2021, 14:25.
Da bin ich bei Dir, für kleinere "Zwischenfälle" mag das funktionieren wenn man Batteriereserve blockiert hat, die auch nach dem Laden des E-Autos und im Herbst/Winter zur Verfügung steht und man das Thema Einschaltströme im Griff hat.
Wenn ich aber lese, dass man sich mit einer Hausbatterie auch für längere Stromausfälle gewappnet fühlt, muss ich eben Veto einlegen. Dazu sind einfach die Voraussetzungen zu volatil (Sonne, Zeitpunkt des Stromausfalls usw.), das kann dann vielleicht klappen oder eben auch nicht - das ist dann aber keine reale Notversorgung mehr.
Der "Fehler" liegt bereits in der Werbung, die das Wort "Notstrom" ad absurdum führt. Fruchtet aber anscheinend, wie man am Diskussionsverlauf erkennen kann. Hauptsache man kann sich brüsten, ein Haus mit Notstromversorgung sein eigen nennen zu können - auch wenns im Fall der Fälle trotzdem dunkel bleibt :-)
Wollte ich auch schon sagen. Aber bei 100% das ist es halt echt ein teures Paket für den Notfall. Da war deine 10% schon fair, nur halt nicht mehr richtig effektiv. Aber man muss halt auch fair bleiben. Notstrom zu hause ist nichts Essentielles. Und wenn tagsüber mal ein Ausfall für ne Stunde ist, dann kann das schon gut funktionieren. Aber die Verfügbarkeit des Notstroms ist halt limitiert.
Und um beim Thema zu bleiben, kann die E3DC genug power liefern um nicht nur Notstrom zu liefern, sondern bleibt die Hausinstallationen betriebssicher. Können alle Schutzorgane korrekt auslösen? Wie verhält sich das System bei Überlast? Bzw. was passiert nach der Behebung der Überlast usw. (autorecovery)
Bei mir in der Firma ist "Notstrom" recht einfach definiert:
Wieviel Leistung brauche ich um alles am laufen zu halten in kVA das bestimmt die größe der NEA.
Wie lange muss das ganze laufen, das bestimmt die größe der Batterien, bzw des Dieseltanks.
Unsere USVs halten unter Vollast ca. 10 min in der Zeit laufen dann die Diesel an, und der hat für 48 Stunden Kraftstoff.
Entweder kann da dann Nachgetankt werden, oder die Anlagen entsprechend heruntergefahren werden.
Keine Ahnung, wo Du bei den '225Wh' plötzlich die Stunden in Deiner Aufstellung her hast
Ganz einfache Physik. Eine Batteriekapazität wird üblicherweise in Wh angegeben. Und damit rechnet man, wie lange man bei einer abgenommenen Leistung im Notstrombetrieb hinkommt. So dimensioniert man in der Regel einen Notstrombetrieb.
Alles andere sollte selbsterklärend sein. Falls nicht, einfach nochmal nachfragen oder Google bemühen.
Ui, erst eifrig selbst mitmachen und dann die Hand heben, wenn es unbequem in der eigenen Argumentation wird? Kannst meine Frage weiter vorne auch gerne woanders beantworten, aber ich glaube da kommt eh nix mehr...
Das wären bei 10% Reservevorhaltung sagenhafte 225Wh Notstromleistung für den Fall der Fälle. Nicht ernsthaft, oder?
Um abschließend auf Deine ach-so-relevante Frage einzugehen: Keine Ahnung, wo Du bei den '225Wh' plötzlich die Stunden in Deiner Aufstellung her hast, von Dauer habe ich da garnichts geschrieben, genausowenig von Reservevorhaltung? 2250W Batterieleistung kann mein S10 E abgeben, das hängt mit der Batteriekonfiguration zusammen. Maximum wären 3kW, wenn ich 4 Batterien hätte, was aber nicht der Fall ist. Wie LANGE der Strom reicht, hängt selbstverständlich von der Kapazität, dem SoC und dem Hausverbrauch ab.
Und bei dir scheint im Sommer die Sonne auch Nachts? ;-)
Oder gehst du davon aus, dass zukünftig langanhaltende Blackouts auftreten werden? Ich hoffe dass das nicht so sein wird und die Versorgungssicherheit zumindest halbwegs so gut bleibt wie sie jetzt ist.
Nein, eigentlich nur das Licht, daher reicht die geringe Kapazität (6.9kWh) und Batterieleistung auch. Mir gehts bei der Notstromfunktion aber tatsächlich auch um den längeren Blackout-Fall, da kann die PV in Kombination dann einiges wieder gut machen.
Zuletzt geändert von trollvottel; 27.07.2021, 12:35.
Im Sommer dürfte der Speicher eine gute Überdeckung haben
Das impliziert aber, dass der Speicher für den zu erwartenden Verbrauch deutlich überdimensioniert ist (und damit teurer als notwendig). Da würde ich eher einen kleineren Speicher nehmen und für die Differenz 4 Wochen auf die Malediven fliegen und einen Diesel kaufen :-)
Im Sommer dürfte der Speicher eine gute Überdeckung haben, sodass man davon ausgehen kann dass er bei einem nächtlichen Stromausfall entsprechend gefüllt ist.
Damit rechne ich aktuell auch. Die Erfahrung wird zeigen, ob man auch im Sommer eine Notstromreserve vorhalten muss. Eine kleine Umfrage in einer E3DC-Community sagt aber ganz klar "nein".
Lest euch mal durchs Forum: hier sind über 50% von dem Schmarrn, der getrieben wird, Hobby. Was sind da 20000€ für ein solches Kraftwerk?! Da hab ich schon mehr Geld für Dinge ausgegeben, die auch noch Folgekosten verursacht haben...
Ui, erst eifrig selbst mitmachen und dann die Hand heben, wenn es unbequem in der eigenen Argumentation wird? Kannst meine Frage weiter vorne auch gerne woanders beantworten, aber ich glaube da kommt eh nix mehr...
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