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Erfahrungen mit E3/DC Hauskraftwerk

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  • Andreas1
    antwortet
    Zitat von trollvottel Beitrag anzeigen
    Notstromreserve braucht man beim E3/DC nur im Winter, weil das System von der PV nachgespeist wird und sogar von der PV schwarzstartfähig ist.
    Und bei dir scheint im Sommer die Sonne auch Nachts? ;-)
    Oder gehst du davon aus, dass zukünftig langanhaltende Blackouts auftreten werden? Ich hoffe dass das nicht so sein wird und die Versorgungssicherheit zumindest halbwegs so gut bleibt wie sie jetzt ist.

    Zitat von Inselino Beitrag anzeigen
    Ist ja auch kein Problem, ich gebe für meine Hobbys auch Geld aus. Nur rechne ich es mir nicht schön.
    Genau so sieht es hier auch aus.

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  • trollvottel
    antwortet
    Mich würde trotzdem mal interessieren, was diese ganzen Anti-Stromspeicher-Postings und das Geblubber bzgl. Notstromdiesel in diesem Thread zu suchen haben. Der Titel heißt "Erfahrungen mit E3/DC Hauskraftwerk" und da scheint es bei den entsprechenden Personen ein großes Defizit zu geben .

    Also back to topic plz?

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  • dreamy1
    antwortet
    Zitat von traxanos Beitrag anzeigen
    Wie groß ist den dein Dieselvorrat
    So ca. 2000L Heizöl plus 50L Diesel, das reicht eine Weile :-) Wobei das THW in Krisengebiete meist genug Diesel liefert.

    Zitat von traxanos Beitrag anzeigen
    Die Frage ist bei mir nur ist mit das Hobby fast ein 5 stelliger Betrag wert...
    Same here...ich warte noch. Vielleicht wirds irgendwann eine PV+Speicher+Integration des vorhandenen Diesels. Dann muss sich das aber entweder finanziell oder ökologisch lohnen, für beides fehlt mir aktuell der Nachweis.


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  • traxanos
    antwortet
    Zitat von Inselino Beitrag anzeigen
    Ist ja auch kein Problem, ich gebe für meine Hobbys auch Geld aus. Nur rechne ich es mir nicht schön.
    Genau da komme ich auch raus. Die Frage ist bei mir nur ist mit das Hobby fast ein 5 stelliger Betrag wert...

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  • Inselino
    antwortet
    Zitat von trollvottel Beitrag anzeigen
    Nette Rechnung, aber da sind halt wie Du selbst erkannt hast, viele Sachen nicht berücksichtigt. Auch zwingt einen keiner dazu, nach 12 Jahren den Speicher in die Tonne zu kloppen, der SoH wird bis dahin sinken das ist richtig, aber komplett bei 0 (also tot) ist die Batterie im 12. Lebensjahr sicherlich nicht.
    Das ist keine nette Rechnung sondern mal abseits aller Schönrechnung eine realistische Berechnung der tatsächlichen Kosten. Im gesamten PV Forum gibt es nur eine handvoll Leute,die es mit großer Mehrfachförderung geschafft haben, auf die schwarze null zu kommen.

    Das Problem bei den 12 Jahren besteht u.a. darin, dass deine Zelle zwar mehr Ladezyklen durchhält, aber die ganze Elektronik drumrum auch irgendwann den Geist aufgibt. Zudem entstehen bei geringerer SoH auch andere Probleme, so tief stecke ich aber nicht in der Materie drin.

    Bei vielen Leuten gibt es ein Budget und dieses für den Speicher statt für mehr PV auszugeben ist wirtschaftlich betrachtet Unfug. Ich habe ja oben die Grenzkosten reingeschrieben, bei der kann man einen Speicher benutzen, alles darüber wird halt zum Hobby. Ist ja auch kein Problem, ich gebe für meine Hobbys auch Geld aus. Nur rechne ich es mir nicht schön.

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  • trollvottel
    antwortet
    Alle Technik unters Dach. Haben leider die Wenigsten so realisiert wg. der Geräuschentwicklung usw. - Wir leider auch nicht.

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  • JasonV
    antwortet
    Die Frage ist wirklich, wo man sich das ganze Zeug am besten hinstellt, damit es bei solchen Events wie aktuell in NRW auch noch betriebsbereit ist?!

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  • traxanos
    antwortet
    Wie groß ist den dein Dieselvorrat Da könnte ich mir gut vorstellen, dass so eine Anlage "etwas" hilft. Ist halt immer die Frage wie groß auch die PV ist. Aber ich glaube auch das der Generator mit Tank günstiger ist und länger hält. Aber wenn deine Anlage unter Wasser steht oder dein Haus wegschwimmt, hilft dir das auch nicht. Und wir wohnen direkt auf der anderen Rheinseite und können fast auf das Dilemma schauen. Ich muss sogar sagen, da ist Strom fast nebensächlich. Zum Leben braucht es Trinkwasser und auch was zu essen. Aber damit schweifen wir ab.

    Ich für mich überlege so eine Anlage zuzulegen, aber egal wie ich es rechne und bewerte. Es ist und bleibt FÜR MICH eine Liebhaberei. Lieber das Dach so voll wie es nur geht mit PV zu packen. Und vom gesparten PV Speicher vielleicht doch einen Generator kaufen. Aber vielleicht verliert die Vernunft und es wird doch noch ein Speichern

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  • JasonV
    antwortet
    So drastisch sollte es sich nicht anhören - aber irgendjemand hat hier mal erzählt, dass Stromausfälle von gewisser Dauer bei ihm die Regel sind.
    Die aktuelle Lage in NRW ist sicher ein Extrembeispiel. Hier muss man sich grundsätzlich fragen, ob ein Hauskraftwerk im Keller überhaupt etwas gebracht hätte.

    Wir planen mit 17,x nutzbaren kWh Batteriespeicher, da ist hoffentlich genug Dampf drin wenn mal Not am Mann ist. Mit dem Warmwasserspeicher kommen wir auch über 3 Tage.
    Das ergänzt sich hoffentlich ganz gut.

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  • dreamy1
    antwortet
    Zitat von JasonV Beitrag anzeigen
    Dann hast du Recht - unsere Ängste sind nicht ganz deckungsgleich
    Naja, soo fern von der Zivilisation leben wir hier auch nicht, Mannheim und Heidelberg sind quasi um die Ecke

    Man denke auch mal an die aktuelle Lage in NRW und der Pfalz, die haben teilweise seit vielen Tagen keinen Strom. In so einer Situation möchte ich nicht beten wollen, dass tagsüber die Sonne scheint, um mal warm duschen zu können und den Kindern eine warme Mahlzeit zubereiten zu können...oder Wasser abkochen usw...

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  • traxanos
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    das zieht sich hier durch wie ein roter Faden.
    Ja Notstrom soll über einen größeren Ausfall hinweg helfen. USV soll nur reichen um auf Notstrom/Ersatzstrom/Wiederkehr zu warten oder Geräte notfalls herunter zu fahren.

    Aber wenn man sagt mir reicht der Strom der gerade in der Batterie ist aus, ist das auch ok. Das kann halt sein dass es dann nur wenige bis keine Minuten hält oder vielleicht auch paar Stunden.

    Trotzdem tue ich mich schwer mit "Hauskraftwerk".
    Zuletzt geändert von traxanos; 27.07.2021, 09:49.

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  • traxanos
    antwortet
    Zitat von JasonV Beitrag anzeigen
    Beim Geschirrspüler kann man sich noch streiten. Eine laufende WaMa würde ich nicht einfach abschalten wollen
    Dabei können solche Geräte idR gut mit einem Stromausfall zurecht kommen. Sie setzten normal das Programm einfach später fort. Gleiches gilt für Kühl- oder Gefrierschränke, welche ja die Kühle speichert. Da würde mich KNX und Licht mehr stören, wenn diese Weg sind.

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  • JasonV
    antwortet
    Warst du derjenige, der weit ab vom Schuss wohnt und oftmals eher längere Zeit von Stromausfällen betroffen ist?
    Dann hast du Recht - unsere Ängste sind nicht ganz deckungsgleich

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  • dreamy1
    antwortet
    Zitat von JasonV Beitrag anzeigen
    Von der fixen Notstromreserve halte ich sowieso nicht viel. Die Chancen, dass ein langfristiger Stromausfall gerade dann ist, wenn der Speicher leer und die Sonne weg ist, halte ich im Sommer für überschaubar.
    Ich glaube wir haben unterschiedliche Interpretationen des Wortes Notstrom...das zieht sich hier durch wie ein roter Faden.

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  • JasonV
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen

    Da kommst aber nicht weit bei 10% Notstromreserve eines 10kWh Spreichers...das sind 1000Wh. 30 Minuten vielleicht.
    Von der fixen Notstromreserve halte ich sowieso nicht viel. Die Chancen, dass ein langfristiger Stromausfall gerade dann ist, wenn der Speicher leer und die Sonne weg ist, halte ich im Sommer für überschaubar.

    Beim Geschirrspüler kann man sich noch streiten. Eine laufende WaMa würde ich nicht einfach abschalten wollen Dachte der Energiebedarf wäre da nur bei der Heizphase entsprechend hoch?

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