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Erfahrungen mit E3/DC Hauskraftwerk

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  • 1mannlan
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Was noch ganz interessant wäre, wäre der Eigenverbrauch des Systems. Den finde ich nirgends.
    Je nach Anlagengröße, optimale Stringauslastung etc... können das auch gerne mal 500kWh pro Jahr sein.
    Hier ein Beispiel aus 2021 (Januar bis heute) wir haben eine 5,67 kWp Anlage mit Süd / West Ausrichtung, 18 Module, je 9 pro Seite á knapp 315W. S10E mit 6,5 kWh. Damit also am unteren Rand der empfohlenen PV Leistung, also schlechterer Wirkungsgrad:

    PV Produktion bis dato: 3713 kWh
    Hausverbrauch: 3389 kWh
    Einspeisung 1528 kWh
    aus dem Akku wurden bisher 873 kWh entnommen (und 930 kWh geladen) abzgl. knapp 6kWh aktueller Speicherladung macht also ca. 51 kWh Verluste für den Akku für 202 Tage.

    Das System braucht ca. 3,5% Akku pro Tag bei einem 6,5 kWh Akku entspricht das etwa ~ 0,23 kWh pro Tag ~> 9 Watt im Leerlauf (ca. 83 kWh pro Jahr, oder knapp 46 kWh [Januar bis heute]).
    Gut zu sehen ist das an Tagen mit Schnee. Das System entlädt immer bis knapp 6,5% Akkustand um dann wieder vom Netz zu laden. Mir wurde von E3DC erklärt, dass das so gemacht wird um möglicht wenig auf dem Netz zu nehmen. Diese Entladung taucht aber nicht in den Verbrauchsstatistiken auf, der Ladezustand sinkt, ohne dass ein Verbrauch angezeigt wird. Man sieht dann nur die Ladung vom Netz.

    Die Verluste sind aber höher:

    Hausverbrauch - Akku Entladung - Netzbezug -> 3389 - 873 - 1635 = 881 kWh die direkt aus der PV Anlage kamen

    Produktion - Netzeinspeisung - Batterie Ladung -> 3713 - 1528 - 930 = 1255 kWh PV "Rest"

    WR Verlust ist dann 1255 kWh - 881 kWh = 374 KWh inkl. 51 kWh Akku Verlusten, ohne sind es ca. 323 kWh für 202 Tage.

    Darin anteilig enthalten ist der Standbyverbrauch, wie viel genau lässt sich schwer sagen.

    Hier gibts noch mehr Erfahrungen:
    https://www.photovoltaikforum.com/th...echselrichter/

    Ich hoffe das hilft!
    Angehängte Dateien

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  • Copiis
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Ich hätte keinen Bock, bei jeder Sturmwarnung in den Keller zu rennen um die Reserve neu einzustellen
    Das nicht aber man kann bequem und sogar aus der Ferne den Speicher manuell nachladen.
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Was noch ganz interessant wäre, wäre der Eigenverbrauch des Systems. Den finde ich nirgends.
    Ja das würde mich auch interessieren.

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  • MatthiasS
    antwortet
    Würdet ihr bitte den Thread-Titel beachten!

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  • dreamy1
    antwortet
    Was noch ganz interessant wäre, wäre der Eigenverbrauch des Systems. Den finde ich nirgends.

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  • dreamy1
    antwortet
    snip_20210722202927.png

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  • Copiis
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    maximaler Anlaufstrom bei Notstrom usw)...
    Ich denke das ist das Maximum das die Akkus abgeben können, bei mir gute 4600W
    Sternchen habe ich nicht entdeckt in der Bedienungsanleitung?

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  • dreamy1
    antwortet
    Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigen
    kannst du mal bitte putzen? Das hat nichts mit e3dc zu tun.
    Naja, zumindest zum Teil :-)

    Können uns ja mal über die Sternchen unterhalten, die bei E3DC unter dem Kapitel Notstrom zu finden sind (1x/7d Rekalibrierung des Speichers mit vollständiger Entladung, maximaler Anlaufstrom bei Notstrom usw)...
    Zuletzt geändert von dreamy1; 22.07.2021, 18:51.

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  • dreamy1
    antwortet
    Alles ein Frage der Risikoeinschätzung, des Komforts und des Aufwands, das muss jeder für sich selbst festlegen. Ich hätte keinen Bock, bei jeder Sturmwarnung in den Keller zu rennen um die Reserve neu einzustellen - um dann bei doch ausbleibendem Stromausfall morgens ein nicht geladenes Auto vorzufinden.

    Notstrom heißt für mich: 100% verfügbar. Ohne andere Abhängigkeiten oder Voraussetzungen.

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  • BadSmiley
    antwortet
    MatthiasS Chef, kannst du mal bitte putzen? Das hat nichts mit e3dc zu tun.

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  • Copiis
    antwortet
    Wo ist den mein Post hin????

    PS
    Ach, auf der nächsten Seite
    Hmm, hier kann man auch Posts nicht löschen.
    Zuletzt geändert von Copiis; 22.07.2021, 18:38.

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  • Copiis
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Und damit willst Du zwei Pumpen betreiben (wenn der WR überhaupt die Anlaufströme kann)? Ich glaube gerade in dem von Dir skizzierten Horrorszenario oben wäre ich froh, statt einer Batterie mit ungewissem Ladezustand den "ollen" Notstromdiesel zu haben....
    Das mit den "zwei Pumpen" war nur ein Beispiel, ich habe mir jetzt diese https://www.jung-pumpen.de/fileadmin...ten_Simer5.pdf mit dem Level Control zugelegt.
    Die kann bei 190w Leistung immerhin bis 3 Meter Höhe (ist das was ich brauche) noch 3,5m³/h Wasser fördern. Da bräuchte ich 20% damit ich die Nacht, plus Grundlast durchpumpen kann. Die Pumpe läuft ja auch nicht durch sondern nur wenn Wasser detektiert wird somit würde ich mit 20% die Nacht locker überstehen.

    Wo ich dir Recht gebe ist, bei Blackouts die durch Unfall oder Sabotage verursacht werden, wird man kalt erwischt wenn der Akku leer ist, aber Stürme und Regen kann man mittlerweile voraussagen und dementsprechend darauf reagieren in dem man den Akku füllt und naja, wenn der Keller nicht gerade mit Wasser vollläuft kann man auch einen romantische Abend bei Kerzenschein verbringen.
    Zuletzt geändert von Copiis; 22.07.2021, 21:41.

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  • dreamy1
    antwortet
    Der Sturm oder Blackout wird Dich nicht fragen, ob Dein Speicher gerade voll ist und ein Ausfall genehm ist. Um eine ernsthafte (!) Notstromversorgung sicherzustellen, geht das eben nur über die Festlegung einer Reservekapazität (die dann für andere sinnvolle Dinge blockiert ist). Und die auch im Herbst zwei Wochen ohne Sonnenschein zur Verfügung steht (das mit dem Schnee war ein Beispiel).

    Von einem bei einer Anforderung gerade voll gefüllten Speicher auszugehen, ist zudem unlogisch - dann hättest Du ihn schlichtweg nicht gebraucht. Der soll zwischenspeichern und durch Entladung den Eigenverbrauch erhöhen - und das aus rein wirtschaftlichen Gründen möglichst weit runter, sonst wäre das System schlichtweg überdimensioniert (was zu Lasten der TCO geht).

    Damit stellt sich die Frage, inwieweit diese Reserve bei den aktuellen Speicherpreisen pro kWh Sinn macht...und wie weit man damit kommt, siehe weiter oben. Wenn Du 10% reservierst bei Deinem 13 kWh Speicher, hast Du 1300Wh gesichert zur Verfügung. Das reicht bei mir vielleicht gerade so zur Grundlast in einer Nacht.

    Und damit willst Du zwei Pumpen betreiben (wenn der WR überhaupt die Anlaufströme kann)? Ich glaube gerade in dem von Dir skizzierten Horrorszenario oben wäre ich froh, statt einer Batterie mit ungewissem Ladezustand den "ollen" Notstromdiesel zu haben....
    Zuletzt geändert von dreamy1; 22.07.2021, 17:50.

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  • Copiis
    antwortet
    Weis jemand wieso ich keine Benachrichtigungen bekomme obwohl ich das Thema abonniert habe?

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  • Copiis
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Dann schreib mal, wieviel % Du für Notstrom reservierst und wie das im Winter bei geschlossener Schneedecke aussieht.
    Im Sommer reserviere ich nichts im Winter muss ich noch Erfahrungswerte sammeln, habe die Anlage erst im Januar erweitert von 5 auf 10kw plus das Hauskraftwerk.
    Habe 5kw auf dem Dach und 5 kw an der Wand (Südseite) also sollte eine geschlossene Schneedecke kein Problem sein, vor allem nicht hier in meine Breitengrade (letzten Winter 7 Tage geschlossene Schneedecke)
    Und dazu kommt das man bei E3DC die Möglichkeit hat, zur Not den Akku auch aus dem Stromnetz nachzuladen, natürlich nur dann wenn wieder Starkregen angesagt und der Akku leer ist.

    Und wir wissen ja alle das es bei geschlossenen Schneedecken weder Starkregen noch Überschwemmungen gibt.
    Zuletzt geändert von Copiis; 22.07.2021, 17:20.

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  • dreamy1
    antwortet
    Dann schreib mal, wieviel % Du für Notstrom reservierst und wie das im Winter bei geschlossener Schneedecke aussieht.

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