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Erfahrungen mit E3/DC Hauskraftwerk

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  • trollvottel
    antwortet
    Zitat von Rupietta Beitrag anzeigen
    Ist das E3/DC nach der Inbetriebnahme fest mit dem installierenden Installateur „verheiratet“ oder kann sich danach noch jeder vom Hersteller zertifizierte Installateur für Wartungen und Konfigurationsänderungen an das System anmelden?
    Kann ein beliebiger E3/DC zertifizierter Installateur machen. Der Login wird online überprüft. Oder der E3/DC Kundendienst nimmt remote eine Änderung für Dich vor.

    Zitat von Rupietta Beitrag anzeigen
    Ist nach der Erstinbetriebnahme weiterhin für ein Login durch einen Installateur Vorort eine Internetverbindung zum Hersteller erforderlich?
    Die Internetverbindung wird sowieso benötigt, auch zum ganz normalen Betrieb! Das ist übrigens bei allen marktüblichen Wechselrichtern so, dass der Hersteller ein "Portal" betreibt, wo die ganzen Daten gesammelt und aggregiert werden. Da kocht jeder sein eigenes Süppchen und der Eine kann richtig gut kochen (z.B. E3/DC) wo das Essen auch lecker aussieht und der Andere nicht.

    Zitat von Rupietta Beitrag anzeigen
    Wenn ja, kann man nur hoffen das während des gesamten Lebenszyklus die Plattform des Herstellers zur Verfügung steht. Es gibt leider genügend Beispiele im IT Bereich wo solche Plattformen vom Hersteller nach x Jahren abgeschaltet wurden bzw. eine Insolvenz zu einer Abschaltung geführt hat.
    Das ist leider wahr. Daher auf einen guten, etablierten Hersteller setzen. Ist mit einer Garantieleistung dasselbe Problem.

    Das Hauskraftwerk funktioniert an für sich auch offline. Und zwar so richtig: Es ist schwarzstartfähig. Fliegst auf Dauer halt aus der Garantie raus und es is nix mehr mit hübsch aufbereiteten Trendkurven.

    Zitat von Rupietta Beitrag anzeigen
    Dies wäre für mich noch ein weiterer Grund ein offenes System zu kaufen.
    Welche fix-fertige, offene Systeme für den Endkunden kannst Du benennen?
    Zuletzt geändert von trollvottel; 01.03.2021, 15:00.

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  • Rupietta
    antwortet
    Zitat von trollvottel Beitrag anzeigen
    ...

    Typisiert wird dann im Hauskraftwerk, da brauchst aber den Login vom Installateur.
    Ist das E3/DC nach der Inbetriebnahme fest mit dem installierenden Installateur „verheiratet“ oder kann sich danach noch jeder vom Hersteller zertifizierte Installateur für Wartungen und Konfigurationsänderungen an das System anmelden? Ist nach der Erstinbetriebnahme weiterhin für ein Login durch einen Installateur Vorort eine Internetverbindung zum Hersteller erforderlich?
    Wenn ja, kann man nur hoffen das während des gesamten Lebenszyklus die Plattform des Herstellers zur Verfügung steht. Es gibt leider genügend Beispiele im IT Bereich wo solche Plattformen vom Hersteller nach x Jahren abgeschaltet wurden bzw. eine Insolvenz zu einer Abschaltung geführt hat.
    Ansonsten hat man auf einmal einen Haufen E-Schrott zu Hause stehen.
    Dies wäre für mich noch ein weiterer Grund ein offenes System zu kaufen.

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  • BadSmiley
    antwortet
    Ich habe am 9.3. Die Zertifizierung Schulung.. Ich bin ja gespannt, was das für ein großer Voodoo ist.

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  • trollvottel
    antwortet
    Zitat von MarkusLa Beitrag anzeigen
    Volltrottel
    Ups

    Soo geheim sind diese Dokumente nicht, findet man auch über Google:

    https://www.memodo.de/media/pdf/a9/c...e0cdb175d5.pdf

    https://www.memodo.de/media/pdf/6d/2...2f2c368aba.pdf

    https://www.memodo.de/media/pdf/37/d...f7491ecffc.pdf

    Da steht drin, dass der Pinout bei mehreren CAN-Teilnehmern unterschiedlich ist (Teilnehmer A & B).

    Typisiert wird dann im Hauskraftwerk, da brauchst aber den Login vom Installateur.
    Zuletzt geändert von trollvottel; 27.02.2021, 15:40.

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  • MarkusLa
    antwortet
    Volltrottel
    Letztlich sollte es mir als Kunden ja vollkommen egal sein. Verantwortlich ist in erster Linie der Installateur, er ist ja auch mein Vertragspartner. Wenn der aber nicht weiter kommt, warum auch immer (und die möchte ich wahrlich auch nicht in Schutz nehmen, die haben auch genug Fehler gemacht), sollte der Hersteller eines so integrierten Systems allerdings auch unterstützen können.

    Am Ende steht immer ein Kunde dahinter der die Kiste bezahlt. Was für den Hersteller vermutlich wichtiger ist auch anderen weiter empfiehlt. Oder eben nicht. Als Kunde habe ich nichts davon zu wissen wer da unfähig ist. Ich will ein funktionierendes System.
    Es lief übrigens auch schon einige Wochen fehlerfrei, nur die Erfassung der WP fehlte noch. Die IBN war also bereits erfolgreich.

    Die Rechnung ist noch nicht komplett beglichen, das löst das Problem allerdings auch nicht.

    Die IDs der LM sind wenn ich das richtig interpretiere bereits vorgegeben, oder kannst Du mir da genaueres sagen? An den Geräten ist nichts einstellbar, auch die Installationsanleitung schweigt sich aus.

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  • BadSmiley
    antwortet
    Zitat von Stef73 Beitrag anzeigen
    Vielleicht weiss es ja jemand einfach so: Warum steht in meinem Angebot für eine S10 E 12kWh drin, dass die Notstromfunktion in einem TN-C-Netz nicht eingerichtet werden kann?
    Weil ein RCD da nicht wirken kann.

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  • Stef73
    antwortet
    Vielleicht weiss es ja jemand einfach so: Warum steht in meinem Angebot für eine S10 E 12kWh drin, dass die Notstromfunktion in einem TN-C-Netz nicht eingerichtet werden kann?

    Gruß Stef

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  • trollvottel
    antwortet
    MarkusLa Hallo Markus Lanz (sorry der musste raus), also das Problem liegt mit großer Sicherheit beim Installateur. Vmtl. bei der Schulung nicht gut aufgepasst. Die Hauskraftwerke werden vor Auslieferung alle einzeln komplett durchgecheckt und sind ohne den E3/DC Werkskundendienst bemühen zu müssen vom Solarteur in Betrieb zu nehmen.

    Der Werkskundendienst betreut das Hauskraftwerk ab erfolgreicher Inbetriebnahme. Wenn danach natürlich was an Deinen PV-Modulen kaputtgeht, juckt die das verständlicherweise wenig.

    Zitat von MarkusLa Beitrag anzeigen
    Nicht so, wie in der Anleitung der Geräte beschrieben, sondern da musste E3/DC erst irgendeine nicht öffentlich zugängliche Anleitung per E-Mail schicken
    Es gibt für die Installateure separate, ausführlichere Handbücher für die Inbetriebnahme. Der Endkunde wäre damit nur überfordert! Das ist doch völlig legitim.

    Was wiederum den Verdacht auf Unfähigkeit beim Installateur wirft. Der hätte sich ja vorbereiten können bzw. müssen.

    Zitat von MarkusLa Beitrag anzeigen
    Nun findet die Büchse die LM nicht mehr
    Vmtl. konkurrieren die LM miteinander. Die müssen die richtige CAN-Adresse verpasst bekommen, damit dem System klar ist, welcher LM welcher ist. Steht aber in der Anleitung drin.

    Zitat von MarkusLa Beitrag anzeigen
    Ich ärgere mich gerade nicht wenig
    Du wirst wohl kaum bereits die Schlußrechnung beglichen haben, solange das Ding noch nicht rennt
    Zuletzt geändert von trollvottel; 26.02.2021, 14:35.

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  • MarkusLa
    antwortet
    Das ist einfach zu beantworten: Alles. Bzw. nix.

    Da wir den 2. Zähler für die SWWP behalten wollten ("kein Problem"...), wurde der interne Leistungsmesser (LM) um einen zweiten ergänzt und beide mehr oder weniger direkt in der Hauptverteilung hinter die Zähler gehängt.
    Nicht so, wie in der Anleitung der Geräte beschrieben, sondern da musste E3/DC erst irgendeine nicht öffentlich zugängliche Anleitung per E-Mail schicken. Angebunden sind die LM per CAN-Bus über einen "CAN-Repeater".

    Nun findet die Büchse die LM nicht mehr, und ohne LM wird der WR nicht aufgeschaltet. Ergo keine Verbrauchswerte und auch keine PV-Erzeugung. Außerdem hängt sich die Kiste regelmäßig auf wenn der CAN-Bus verbunden ist (Display nur Hintergrundbeleuchtung, Modbus offline).

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  • ChrisChros
    antwortet
    Zitat von MarkusLa Beitrag anzeigen
    Die Anlage ist nämlich seit exakt 2 Wochen offline,
    Was macht, bzw. macht das Gerät denn gerade nicht?

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  • MarkusLa
    antwortet
    Wir haben mitte Dezember auch ein E3DC S10 E eingebaut bekommen. Von der versprochenen Autarkie haben wir allerdings im ggs. zu unserem Nachbarn, bei dem zeitgleich LG + SMA verbaut wurde, nix.

    Die Anlage ist nämlich seit exakt 2 Wochen offline, die Installateure finden keinen Fehler, dürfen in die Kiste nicht rein schauen.
    Der Herstellersupport ist seit ner Woche informiert und hat gestern auch endlich mal reagiert. Angeblich doch ein Installationsfehler. Heute morgen waren die Installateure zum dritten Mal da, haben mal wieder ca. eine Stunde auf den Rückruf vom Hersteller-Service warten müssen und auch mit dem am Telefon / Fotos nichts gefunden. Weiter gehe ich jetzt mal nicht ins Detail. Einen Termin für einen Techniker haben wir jedenfalls immer noch nicht.

    Was ich damit eigentlich nur sagen möchte: Die Idee, einen Ansprechpartner für die gesamte Anlage zu haben fand' ich (neben dem 3-phasigen Notstrom) schon recht attraktiv. Nur: Bei dem Service, der die Probleme eher bei anderen sucht als selbst aktiv zu werden, bringt mir das mehr Ärger als Nutzen. Für den Preis.. Ich ärgere mich gerade nicht wenig

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  • trollvottel
    antwortet
    Zitat von ChrisChros Beitrag anzeigen
    Ja, diese Sachen habe ich auch schon gesehen, wobei mir das Format dahingehend nicht wirklich gefällt, weil es sehr einseitig und aus der Sichtweise von E3/DC ist. Da würde ich mir mehr Offenheit wünschen auch anderen Herstellern gegenüber.
    Natürlich kann der Hersteller nicht unabhängig sein, das Ganze finanziert sich ja auf diese Weise. Aber sie machen es, der Rest halt nicht.
    Zuletzt geändert von trollvottel; 24.02.2021, 23:32.

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  • 1mannlan
    antwortet
    Wir haben auch ein E3DC S10E seit Dezember im Betrieb, mit 5,7kWp und 6kWh Akku.
    Langzeiterfahrungen gibt's deshalb natürlich nicht, bisher macht die Anlage aber einen guten Eindruck.
    Der Notstrom schaltet innerhalb von ca. 5 Sekunden um, meine USV von EATON erkennt das Inselnetz ohne Probleme.

    Anbindung habe ich noch nicht gemacht, die Software und die App läuft aber bisher Problemlos und die Bedienung finde ich nicht schlecht. Vorallem die Auswertungen der App sind gut.

    ​​​​​​Gekostet hat es als Aktionspaket mit o. g. PV Anlage vom Haushersteller 10000€, am freien Markt kostet soviel allein das E3DC.

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  • ChrisChros
    antwortet
    Ja, diese Sachen habe ich auch schon gesehen, wobei mir das Format dahingehend nicht wirklich gefällt, weil es sehr einseitig und aus der Sichtweise von E3/DC ist. Da würde ich mir mehr Offenheit wünschen auch anderen Herstellern gegenüber.

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  • trollvottel
    antwortet
    Seit August 2018, damals noch ohne die Wallbox.

    Ausschlaggebend bzgl. der Entscheidung für E3/DC war für mich, dass diese Firma es tatsächlich ernst meint mit dem Klimaschutz. Die machen da richtig viel, mit Frank Farenski, "Autark" dem E3/DC Magazin, Vorträge und Podiumsdiskussionen bei den einschlägigen Messen und so weiter.

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