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Erfahrungen mit E3/DC Hauskraftwerk
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Habe im Notstrombetrieb bisher keine Probleme festgestellt, ich hatte den aber auch nie länger als nötig aufrecht erhalten. Das letzte mal war mitten in der Nacht beim Sturmtief "Sabine", da hatte ich im Schlaf garnichts davon mitbekommen. Zuvor aber sogar ganz bewusst eine hohe Obergrenze für die Notstromreserve gesetzt, da hatte er sich nochmal aus dem Netz vollgesogen. Und wenn Notstrom aktiv ist, sind die ganzen Großverbraucher per KNX-Aktorik weggeschalten. Da ich nur 3 Batterien a 2,3kWh und je 750W Leistung habe (2250W Batterieleistung in Summe), muss ich damit haushalten.
Aber den Schwarzstart habe ich tatsächlich schon mal ganz bewusst getestet und das ist wirklich erstaunlich, wozu das System hier in der Lage ist. Selbst bei komplett leerem Akku, irgendwann schaltet das System trotzdem wieder ein, sobald genug PV vorhanden ist. Einem 10-Tage-Blackout wird man damit aber nur bei Sonnenschein paroli bieten können, das muss einem natürlich klar sein.
Das nützt Dir heute eh nix. E3/DC ist ein Stück teurer als die Konkurrenz, das ist halt so. Aber sowohl die Produkte als auch der Service und Garantieleistungen sind eben auch einfach besser. Das kann's einem wert sein - Muss es aber nicht.Zitat von uncelsam Beitrag anzeigenDarf man den Preis erfahren?Zuletzt geändert von trollvottel; 24.02.2021, 21:36.
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Hast du im längeren Notstrombetrieb schon einmal Probleme festgestellt dass z.B. digitale Uhren "vorlaufen", brummen von Geräten? Habe im photovoltaikforum gelesen, das durch die 53 Hz bei dem Fronius-Notstrom es zu Problemen mit elektrischen Geräten kommen kann.Zitat von trollvottel Beitrag anzeigenBei konkreten Fragen zum System gerne bei mir melden.
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Servus, ich habe eine 18,5kwp Anlage und ein ProGerät mit 19 kwh und bin sehr zufrieden.
Läuft einwandfrei
seit dem ersten Tag
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Ich bin sehr zufrieden: 8.55kWp, S10 E12 6.9kWh, Notstromfunktion, KNX-Connect, Wallbox Easy Connect. Wärmepumpe mittels SGReady über KNX angebunden. Bei konkreten Fragen zum System gerne bei mir melden.
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Um die Abhängigkeit vom Hersteller während der Nutzung zu reduzieren. Nutze ich ein vollintegriertes Produkt, bin ich bei späteren Erweiterungen, Reparaturen und Ersatzteilen immer vom Hersteller komplett abhängig. Je nach dessen wirtschaftlichen Interesse erfolgt die Preisgestaltung und die Verfügbarkeit der Ersatzteile. Erweiterungen sind oftmals nicht möglich.Zitat von ChrisChros Beitrag anzeigenWas sind denn deine Gründe für diese Aussage?
Gruß Chris
Wenn ich dagegen die Lösung aus einzelnen Komponenten (Solarregler, Wechselrichter, Akku) Herstellerneutral aufbaue, kann auch nur ein Hersteller vorerst sein, kann ich ggfs. einzelne Komponenten mit geringen Abhängigkeiten tauschen oder erweitern und besitze eine gewisse Flexibilität.
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Da hast du recht, das habe ich tatsächlich falsch verstanden. Ich habe auch nicht gesehen, dass das E3DC auch den Akku in sich vereint. Bei dem Wert allein des Akkus wäre mir das auch zu heikel das im WR drin zu haben.Zitat von uncelsam Beitrag anzeigen
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FrankMaier
Ich glaub Du hast etwas falsch Verstanden.
Mein Betrag bezog sich auf das Hauskraftwerk von E3DC, wo alles in einer Kiste ist, und Du vollkommen von E3DC abhängig bist.
Bei deiner Anlage macht selbstverständlich ein Hybrid WR sinn, da um die 10kWp wo es eben Hybrid WR gibt.
Das hatte ich in Beitrag #40 auch geschrieben.
Alles was größer ist erfordert zwangsweise zwei WR, und da muss man eben rechnen was für einen besser ist:
Hybrid + WR oder WR + Batterie WR
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Echt? Welches denn? Beendet dann plötzlich das Gerät den Dienst? Fällt es dann von der Wand?Zitat von uncelsam Beitrag anzeigen1. Falls es den Hersteller mal nicht mehr gibt, hat man ein großes Problem
Was machst du wenn der Hersteller deines WR, oder der deines Batterieladers es nicht mehr gibt?
Was wäre denn eine einzelne Komponente? Meine PV Anlage besteht aus dem Fronius Gen 24, den PV Modulen und der BYD Batterie. Hätte ich jetzt keinen Hybrid WR, gäbe es eben ein Gerät mehr an der Wand welches defekt gehen kann.Zitat von uncelsam Beitrag anzeigen2. Sollte nur eine einzelne Komponente nach der Garantie defekt gehen, ist man dem Hersteller ausgeliefert (wenn er sagt: "gibt es nicht mehr" dann musst das gesamte System tauchen)
Sollte Fronius pleite gehen und der Hybrid WR defekt gehen, kann ich immer noch einen normalen PV-WR und einen Batterie WR kaufen, oder einfach einen Hybrid WR eines anderen Herstellers. Die Batterie und die PV Anlage ist deswegen ja nicht unbrauchbar geworden.
Niemand wird in 5 Jahren seinen Akku austauschen. Der Akku hält hoffentlich seine 20 Jahre, dann hat er sich mehr als armortisiert. Wenn ich einen weiteren Akku eines anderen Herstellers will, dann spricht nichts dagegen einen zweiten Akku mit einem weiteren WR anzuschließen. Wenn ich eine zweite PV Anlage will, spricht nichts dagegen eine zweite PV mit einem zweiten WR anzuschließen. Ich sehe jetzt nicht, wo ich eingeschränkt bin. Ich kann die Anlage mit beliebigen weiteren WR für PV und Batterie erweitern. Sei es von Fronius oder anderen Herstellern.Zitat von uncelsam Beitrag anzeigen3. Keiner weiß wie sich die Speichertechnik weiter entwickelt, vieleicht gibt es in 5 Jahren ein neuen super Akku, den du bei einem aus einzelen Komponenten gebauten System ganz einfach nachrüsten kannst, bei einem geschlossen System kannst halt nichts machen.
Sollte ich aber nicht jetzt gleich den Akku mitkaufen wollen, dann macht ein Hybrid WR auch in meinen Augen keinen Sinn, denn dann wäre ich flexibler, wenn ich den Batterie WR mit der Batterie später gemeinsam neu kaufe.
Anmerkung: PV hat 10kWp, Batterie HVS 7.7kWh
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