Tja und irgendwann merken alle Hersteller in WR oder Akku, das man noch viel mehr Geld verdienen kann wenn man gar keine Einzelgeräte mehr verkauft, sondern alles fein nur im Paket und das was einzeln angeboten wird dann möglichst inkompatibel zum Wettbewerb im Austausch der Steuerungen.
In Anbetracht des aktuellen Marktzyklus dieser ganzen Produktkategorie halte ich das für ein vernachlässigbares Argument.
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Erfahrungen mit E3/DC Hauskraftwerk
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Das kommt immer auch auf die Analgengröße an für 20kW gibt es eben keinen Hybrid WR, damit brauche ich zwingend zwei WR.
Und wenn ich eh schon zwei WR brauche, kann ich auch einen der auf PV optimiert ist, und einen der für Batterie optimiert ist nehmen.
Bei jemannd eine kleinere PV hat, kann sich hingegen ein Hybrid-WR wieder lohnen, das hängt von so vielen Punkten ab, weshalb man pauschal nichts sagen kann.
Vieleicht tut sich ja jetzt nach Wegfall der EEG ja noch was auf dem Markt, so dass es dann auch Hybrid WR mit mehr wie 10kW gibt...
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OK also eure / deine Empfehlung wäre einen separaten Wechselrichter, Batterie und wenn der Bedarf besteht auch eine entsprechende Umschaltbox zur Netztrennung.
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Ich für meinen Fall würde das so beantworten:
1. Falls es den Hersteller mal nicht mehr gibt, hat man ein großes Problem
2. Sollte nur eine einzelne Komponente nach der Garantie defekt gehen, ist man dem Hersteller ausgeliefert (wenn er sagt: "gibt es nicht mehr" dann musst das gesamte System tauchen)
3. Keiner weiß wie sich die Speichertechnik weiter entwickelt, vieleicht gibt es in 5 Jahren ein neuen super Akku, den du bei einem aus einzelen Komponenten gebauten System ganz einfach nachrüsten kannst, bei einem geschlossen System kannst halt nichts machen.
Grüße
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Was sind denn deine Gründe für diese Aussage?Zitat von Rupietta Beitrag anzeigenIch würde derzeit kein geschlossenes und nicht erweiterbares System kaufen.
Gruß Chris
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Wenn ihr eine flexible und erweiterbare Lösung habt wollt, schaut Euch mal die Produkte von Victron Energy an. Sie bieten auch Schnittstellen zu einer großen Anzahl von Batterie Management Systemen von unterschiedlichen Herstellern an. Ich würde derzeit kein geschlossenes und nicht erweiterbares System kaufen.
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Im EFH ist der Kompressor meisten 1 Phasig, oder dann über FU gesteuert.Zitat von jaydee73 Beitrag anzeigenDie Wärmepumpe wäre so ein Kandidat weil sie üblicherweise für die gesamte Wärmeversorgung zuständig ist (Heizung & WW). Da wäre es schon unschön, wenn die längere Zeit nicht funktioniert.
Nur die Zusatzheizungen sind Mehrphasig
Grüße
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Die Wärmepumpe wäre so ein Kandidat weil sie üblicherweise für die gesamte Wärmeversorgung zuständig ist (Heizung & WW). Da wäre es schon unschön, wenn die längere Zeit nicht funktioniert.
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Warum genau muss es im EFH ne 3 phasige Notstromversorgung sein? Welche Drehstromverbraucher habt denn, die im Notfall am Netz bleiben müssen?
Ich habe bei mir ebenfalls eine USV von APC (BR1500GI) im Einsatz, diese Versorgt im Moment Netzwerk und später auch den Bus wenn ich mit der Renovierung durch bin, sollte nach 10 Minuten die Netzspannung nicht zurück kehren, springt mein Eigenbau-Generator (VW 1,7L SDI) mit 12kW Generator (Bürstenlos, 1phasig) an, versorgt über 3000L Heizöltank komme ich damit einige Wochen aus (Der Saugdiesel läuft jedoch mit allem Rapsöl, Friteusenfett usw.) Dieser wird über einen ABB OTM63F4CMA24D automatisch zugeschaltet. Gesteuert wird alles über eine Siemens Logo, angebunden an KNX über CMK-Modul. Bei Rückkehr der Netzspannung für mehr als 10 Minuten, wird wieder automatisch auf Netzbetrieb geschaltet und der Motor ausgeschaltet.
Während des Notstrombetrieb wird 1 Phase des Herds über einen Aktor Weg geschaltet (da L1/L2/L3 gebrückt sind und keine Überlastung des N Leiter auftritt).
Somit brauche ich eigentlich keine 3 phasige Versorgung. Bei Generatoren ist es auch was anderes die meisten sind nicht Schieflasttauglich und wenn doch, sehr teuer. D.h. die zu verfügung stehende Leistung muss gleichmäßig über alle 3 Phasen abgenommen werden, im EFH jedoch kaum möglich.... ähnlich wird es auch beim Wechselrichterbetrieb einer Notstrombatterie sein.... 3 Wechselrichter auf diese sich die Last gleichmäßig aufteilen muss, damit die volle Leistung abgenommen werden kann.... dann lieber einen 1 Phasigen dicken Wechselrichter als 3 kleine deren Potenzial nicht voll ausgeschöpft werden kann...Zuletzt geändert von MasterOfPuppets; 22.02.2021, 11:51.
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fsl :
Noch hab ich nichts, da das Haus noch nicht steht ;-).
Die Anlage wird aus 59x 375Wp Modulen, was dann 22,13kWp bestehen.
Die hängen an einem SMA Tripower 20.000TL, die Batterie (BYD HVS 5,1 oder 7,7) ist dann AC mit einem SunnyBoy Storage 3.7 angebunden.
Laderegelung erfolgt dann über das Energy Meter.
Alternative wäre ein Fronius GEN24 10 plus & ein Symo 10 gewesen, die mich in Summe 1500€ plus die 1500€ für die Umschaltbox gekostet hätten. 3000€ mehr für Notstrom bei schlechterem Wirkungsgrad ist es mir nicht wert.
Die 53Hz sind bei Not.- bzw. Ersatzstrom normal, damit werden quasi alle "Fremderzeuger, wie PV, Blockheizkraftwerke usw abgeschaltet, macht der EVU bei Notbetrieb über NEA auch so.
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Ich habe eine Fronius Symo Gen24 seit dem Winter, leider noch ohne Notstrom, da es einfach noch nicht installiert ist. Ich habe mich ebenfalls mit der Frequenzabweichung beschäftigt, meiner Meinung nach kommt jede vernünftige Online USV damit klar. Bei meiner Cyberpower bspw. (OLS1000ERT2U) wird eine Toleranz von 10% angegeben. Ist auch klar, solche USV sollen ja schließlich auch mit Generatoren klar kommen, die alles andere als saubere Sinus-Spannungen erzeugen.
Fronius gibt den Grund für die Netzabweichung damit an, dass sie verhindern wollen, dass sich andere Geräte auf die Frequenz synchronisieren können und evtl. eine Rückeinspeisung stattfindet. D.h. dadurch wird gewährleistet, dass nur der Fronius WR Netzspannung erzeugt. Daher ist auch der Betrieb einer USV im Notstrombetrieb des WR laut Fronius unzulässig. Hat vermutlich irgendwas mit Haftbarkeit und Vorschriften zu tun.
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Das verstehe ich nicht ganz, bin aber interessiert, da wir Richtung 17 kWp gehen. Was hast Du genau von SMA und wie funktioniert das mit einem BYD Batteriespeicher (?) ohne Notstromfähigkeit?Zitat von uncelsam Beitrag anzeigenIch bin jetzt bei SMA mit BYD Notstrom spar ich mir
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Nein, in der Hinsicht alles Top. Selbst nach den zwei Monaten Zwangspause waren die Module noch super ausbalanciert. Nachdem die neue SD Karte drin war, hat der Techniker einmal den manuellen Lade-/Entladezyklus gestartet, wäre aber gar nicht nötig gewesen.Zitat von ChrisChros Beitrag anzeigenSipple
Wie sieht es eigentlich mit den Akkus aus, hattest du da schon einmal Probleme in der Vergangenheit? Wie sieht es mit der Degradation aus, ist das spürbar?
Von Alterung merke ich noch nichts.
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Ich stand vor einer ähnlichen Entscheidung.
E3DC fand ich auch erst ganz nett, mich hat letztlich der Preis und die zu geringe WR Leistung (ich brauche 20kW) davon abgebracht,
Ich bin jetzt bei SMA mit BYD Notstrom spar ich mir, wenn ich denke wie wenige Ausfälle wir bis jetzt hatten, ist mir das die knapp 4000€ Aufpreis zu meinem jetzigen System nicht wert.
Dafür bekomme ich einen guten gebrauchten Dieselstromerzeuger, der dann auch ohne Sonne und bei leerer Batterie läuft.
Grüße
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