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Wirtschaftlichkeit von PV Anlage (in der aktuellen Situation)

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  • uncelsam
    antwortet
    Die 31Tage gibt es übrigens bei jeden kleine Update von vorne.
    Hab es genau so wie Du gemacht, Module bin ich dann allerdings auf welche zeitnah zu bekommen waren, wobei das Mitte 2021 ja noch kein so ein Problem war.

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  • crewo
    antwortet
    Zitat von FrankMaier Beitrag anzeigen
    ich wollte dir nichts unterstellen. Und wenn es Warmwasser ist, dann verstehe ich es aber auch nicht. Wenn du morgens mehr Warmwasser brauchst, dann ist das eben so, und du musst nach heizen, egal ob später die Sonne scheint. Und wenn nicht, dann hättest doch einfach das Wasser nicht frühzeitig erwärmt und den Überschuss genommen, sofern einer überhaupt da war. Aber da braucht es doch keine Vorhersage. Ich versteh es einfach nicht.
    Auf den letzten Satz einigen wir uns jetzt einfach

    Du unterstellst ja schon wieder, ich brauche kein Warmwasser, es geht nicht um brauchen, sondern wann es bereitgestellt wird. Die WP ist per Uhrzeit gesperrt bis es üblicherweise hell wird, dann legt die los, wenn die Temperatur nicht ausreicht im Pufferspeicher.

    Und jetzt ein letztes Mal: Wenn man weiß, am Nachmittag kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Überschuss zu Stande, weil die Sonne scheint, dann schiebt man dieses Todo auf den Nachmittag, denn wirklich „heißes“ Wasser brauchen wir erst am Abend wieder. Und nein, pauschal in den Nachmittag schieben ist keine gute Idee, denn wenn Vormittag die Sonne scheint und Nachmittag nicht, klappt das genauso nicht. Dann ist die Batterie leer und am Vormittag hat man eingespeist.

    Überschuss und Temperatur anheben: Finde ich eine gute Lösung, leider geht das bei meiner WP nicht über die API, ich kann nur WW „Aus“ oder „Automatik“.

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  • Amokd0c
    antwortet
    Back to Topic:
    Ich plane gerade meine PV zur Selbstmontage von 0 an. Hab mit der Materie echt nix am Hut.
    Man muss sich da in alles reinarbeiten. Über die Panels, Wechselrichter, bis hin zu den Dachhaken bei Flachziegeln.
    Ist sehr zeitaufwendig.
    Hab mit PVsol begonnen, das nimmt einem schon viel ab. Ich komme auf 22,48kW - Ostdach - Westdach je 45° und Garage 0° in die Attika eingelassen.
    Wechelrichter wird ein SMA Tripower X20 werden, weil 3 MPP Tracker und der Möglichkeit von 6 Strings und SMA HomeManager mit EEBus zu HomeConnect Geräten.
    Speicher weiß ich noch nicht, optional natürlich möglich. Auch Wallbox ist optional.
    Überschuss, Ausbeute hab ich noch gar nix ausgerechnet.

    Ich werde erstmal nur PV installieren, schauen wie sich alles verhält, und dann nach und nach zubauen was mir sinnvoll erscheint. Damit meine ich Speicher, Heizstab, E-KFZ, etc. etc....

    PVsol ist erstmal kostenlos in der Testversion für 31 Tage. Hab jetzt eine VM in Proxmox aufgesetzt, und kann das dann immer wieder neu installieren und mein Projekt importieren.
    Was ich gemerkt habe, beim lesen beim persönlichen Austausch deckt sich mit Hochpass ´s Meinung. Verallgmeinern is nich, jede Installation, jedes Haus ist individuell zu betrachten.
    Zuletzt geändert von Amokd0c; 17.11.2022, 09:41.

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  • Inselino
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Es gibt Leute die wollen aber einfach sich das aktuelle Komfortniveau halten ohne erhöhte Strom/Gasrechnungen und die heizen dann eben mit dem Tauchsieder statt die Raumtemperaturen um x Grad abzusenken. Komplett sinnloses Verheizen der Energie ist es nicht. Sinnlos wäre es die Bude künstlich übertemperieren und mit offenen Fenstern zu lüften.
    Mir geht es ja gar nicht um den Komfortverlust. Es kann jeder seine Bude auf 28 Grad heizen wenn er möchte. Mir geht es nur darum, dass Leute mit effizienter Wärmeerzeugung das dann auch darüber machen auch wenn nicht immer PV Strom vorhanden ist. Also sprich lieber ohne Sonne eine WP mit Strom aus dem Netz speisen als jede kWh Überschuss über einen Heizstab zu verheizen.

    Zitat von FrankMaier Beitrag anzeigen
    Bei 8MWh pro Jahr bei 4 Personen im Haushalt (https://www.co2online.de/energie-spa...onen-haushalt/) sind das mit Gas 960 Euro pro Jahr, mit dem Heizstab gespart 400 Euro pro Jahr.
    Bei Anschaffungskosten von 1000 Euro (das ist dann aber Luxus Super Duper), ist das Ding in 2,5 Jahren amortisiert.​
    Na also das ist doch eine komplette Milchmädchenrechnung oder? Du gehst doch jetzt davon aus, den kompletten Gasverbrauch durch PV-Strom zu decken. Und dadurch ergibt sich deine hohe Einsparung. Wenn man sich deine Grafik über deine 10kWp aus dem Dezember anschaut, dann waren da grob abgeschätzt 45 kWh Einspeisung ins Netz. Damit hast du also im Dezember und im Januar je 2€ eingespart. In Februar und November wird es nciht besser aussehen. Und ab April geht es nur noch um Warmwasser und nicht mehr um die Heizung.
    Da kommt im Jahr nicht viel zusammen.
    Wenn ich mir jetzt überlege, was ein regelbarer Heizstab mit entsprechender Steuerung und Einbau kostet wird das nicht günstig von der Anschaffung.

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  • Amokd0c
    antwortet
    Hier der Zyklus meiner Spülmaschine im Eco Programm 3:15h.
    Unbenannt1.jpg
    Die 3 Pieks zwischendrin, kommen nicht von der Spülmaschine.
    Wenn man hier die Aufheizzeiten mit ca. 10min. annimmt, glaube ich nicht, dass man über einen Warmwasseranschluss was einspart.
    Bei mir stehts aber im Manual, dass sie das könnte, und das man dürfte.
    Es steht aber WW bis max. Temp 40° oder so drin.

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  • rasor89
    antwortet
    Techi Dem GS wird das weniger Schaden, wenn dann müsste man es ja am Spülergebnis sehen und da hatte ich bisher keine Probleme. Entscheidend ist hier sicherlich auch, wie hoch die WW Temperatur ist, was ja auch abhängig von der Heizungsanlage ist. Ich habe ein WP bei der die Warmwassertemperatur derzeit 48°C liegt. Finde aber auch keine Infos, wie hoch die Temperatur beim Vorspülen ist.

    Messknecht : stimmt, aber gerade bei einer Wärmepumpe erfolgt das Aufheizen ca. im Verhältnis 1:4

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  • Messknecht
    antwortet
    Zitat von rasor89 Beitrag anzeigen
    Schließt den Wasseranschluss lieber ans Warmwasser an, da fällt schon mal ein großer Teil des Verbrauchs für das Aufheizen weg.
    Stimmt aber auch dieses Wasser muss irgendwann irgendwo aufgeheizt und gespeichert werden dies ist in vielen Fällen ineffektiver als den GS das heizen zu überlassen.

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  • Techi
    antwortet
    Zitat von rasor89 Beitrag anzeigen
    Was verbraucht so ein Geschirrspüler an Strom? .... Schließt den Wasseranschluss lieber ans Warmwasser an, da fällt schon mal ein großer Teil des Verbrauchs für das Aufheizen weg.
    Teilweise eine ganz doofe Idee, wenn du dich da mit Entwicklern von GS unterhältst werde die dir auch erzählen, dass in vielen Fällen der Vorspülvorgang KALT zu erfolgen hat da ansonsten eigentlich leicht lösbare Eiweißverbindungen von Speiseresten nur noch schwer entfernbar sind.

    Bin selbst drauf reingefallen und hab am Ende (nach Fehlersuche, Gewährleistungsanspruch und anschließender Aufklärung) den Anschluss wieder zu Kaltwasser zurück gewechselt.





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  • jcd
    antwortet
    Ich schau auch einfach auf Wetter und dann ist klar ob und wann man die Spülmaschine/Waschmaschine starten lässt. Auf +\- die paar kWh wenn das Wetter mal anders wird oder das Bauchgefühl falsch war kommt es nicht an. Dafür würde ich auch keinen Aufwand treiben.

    Ob der Tipp mit SM an Warmwasser so gut ist bin ich nicht sicher. Klar das Warmwasser wird von der WP effizienter erwärmt, aber dafür nutzt die SM dann auch warmes zum vorspülen. Ich hab im Handbuch keine genauen Angaben zum Spülprogramm gefunden.

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  • Hochpass
    antwortet
    Zitat von FrankMaier Beitrag anzeigen
    Zum anderen funktioniert das, im Falle der Heizung, nur an sonnigen Tagen, an welchen man, in der Übergangszeit, sowieso so gut wie keine Heizung braucht. (die Sonne scheint ja auch durch die Fenster und erwärmt die Räume). Also in der Übergangszeit könnte man es so simpel wie Crashman lösen. (würde nur leider nicht den Expertenmeinungen entsprechen)
    Und im Winter, wenn man dann wirklich heizen muss, da bleibt (bei einer typischen PV Anlage) eigentlich nichts wirklich übrig, zum Heizen.

    Bspw. 10kWp Süden Dezember 2021. An grob vier Tagen wäre was übrig geblieben zum Heizen.
    Da sind wir wieder beim Verallgemeinern wo die Einzellösung als Allgemeingültig hingestellt wird und ein KFW40+ Bewohner mit einem Altbausanierer diskutiert und die Meinungen nicht zusammenpassen. Ohne die Randbedingungen zu nennen sind Verallgemeinerungen an der Stelle meistens nicht richtig und maximal ein Beispiel für genau eine Lösung.
    Ich muss auch in der Überganszeit heizen und habe da jede Menge Überschuss vom Dach und die solaren Gewinne sind bei mir ergänzend gut aber nicht ausreichend. Erst recht nicht in den Zimmern auf der Nordseite. Auch ist in meinem Beispiel die PV Anlage auf dem Dach größer.

    Wenn man nur Dezember Januar heizen muss ist mir klar, dass man eine Optimierung an der Stelle für unnötig hält.
    Jetzt verallgemeiner ich mal: Wer schon wenig verbraucht kann auch absolut weniger sparen. Dann verstehe ich schon dass man die Prioritäten anders legt.

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  • rasor89
    antwortet
    Was verbraucht so ein Geschirrspüler an Strom? Meint ihr echt, das lohnt sich da so ein Gehirnschmalz reinzustecken und nebenbei noch Komfortverluste zu erleiden? Ich sehe da wenig Potential. Schließt den Wasseranschluss lieber ans Warmwasser an, da fällt schon mal ein großer Teil des Verbrauchs für das Aufheizen weg.

    Mfg
    Christian

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  • Hochpass
    antwortet
    Zitat von FrankMaier

    Zum Warmwasser bspw. : ( wieder keine Unterstellung,, sondern nur eine Überlegung )
    Angenommen du hättest heute morgen nur etwas Warmwasser benötigt und hättest mit einem Forecast dann die Aufheizung des Rests gerne nach hinten verschoben. Warum nicht immer das Wasser nur auf eine geringere Temperatur erhitzen und wenn Überschuss vorhanden ist, die Temperatur darüber anheben. Selbes erreicht, ohne Forecast.
    Das ist bestimmt sinnvoll aber dieses Beispiel hinkt ein wenig. Was du beschreibst ist einen Energiespeicher. Speichern kann man Überschuss in einem Akku oder auch in einem Pufferspeicher. Das ist vom Wirkungsgrad vielleicht unterschiedlich und was man mit der gespeicherten Energie danach anfangen kann auch aber um Grunde genommen das gleiche. Speichern und bei Bedarf nutzten
    Das andere ist wie kann man den umgangsprachlichen Energieverbrauch optimiert steuern.

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  • FrankMaier
    antwortet
    Zitat von Hochpass Beitrag anzeigen
    Ich glaube da steckt gerade das größte Potential wenn man eine PV und Wärmepumpe oder Heizstab hat. Den Dachstrom den man da reinstecken könnte der ist im Vergleich zu allen anderen Verbrauchern im Haus viel viel größer.
    Dem will ich nicht ganz widersprechen. Aber zum einen hat man da einen Puffer (Warmwasserspeicher und Estrich), weshalb man einfach bei PV-Überschuss "nachladen" oder etwas "überladen" kann, wann immer eben möglich.
    Zum anderen funktioniert das, im Falle der Heizung, nur an sonnigen Tagen, an welchen man, in der Übergangszeit, sowieso so gut wie keine Heizung braucht. (die Sonne scheint ja auch durch die Fenster und erwärmt die Räume). Also in der Übergangszeit könnte man es so simpel wie Crashman lösen. (würde nur leider nicht den Expertenmeinungen entsprechen)
    Und im Winter, wenn man dann wirklich heizen muss, da bleibt (bei einer typischen PV Anlage) eigentlich nichts wirklich übrig, zum Heizen.

    Bspw. 10kWp Süden Dezember 2021. An grob vier Tagen wäre was übrig geblieben zum Heizen.
    image.png

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  • FrankMaier
    antwortet
    gbglace das mit "wann spätestens fertig" war von mir anders gemeint. Das spielte darauf ab, dass manchmal Sachen in der Spülmaschine sind, die vielleicht auch erst am nächsten Tag benötigt werden, manchmal vielleicht aber auch schon am Mittag.

    crewo ich wollte dir nichts unterstellen. Und wenn es Warmwasser ist, dann verstehe ich es aber auch nicht. Wenn du morgens mehr Warmwasser brauchst, dann ist das eben so, und du musst nach heizen, egal ob später die Sonne scheint. Und wenn nicht, dann hättest doch einfach das Wasser nicht frühzeitig erwärmt und den Überschuss genommen, sofern einer überhaupt da war. Aber da braucht es doch keine Vorhersage. Ich versteh es einfach nicht.

    Zur Klarstellung: eine Vorhersage ermöglicht sicherlich eine komplexere Steuerung und damit bessere Optimierung des Eigenverbrauchs. Jedoch stimmt die Vorhersage häufig nicht (bspw. gestern bei dem wechselhaften Wetter haben wir deutlich weniger produziert als vorhergesagt wurde) und ich bin eben der Meinung, dass ohne Vorhersage, ohne aufwendige Regelungen, sondern mit einer simplen Prioritätenliste und dem Wissen des Überschusses, man schon sehr nah an das Optimum ran kommen kann.


    Zum Warmwasser bspw. : ( wieder keine Unterstellung,, sondern nur eine Überlegung )
    Angenommen du hättest heute morgen nur etwas Warmwasser benötigt und hättest mit einem Forecast dann die Aufheizung des Rests gerne nach hinten verschoben. Warum nicht immer das Wasser nur auf eine geringere Temperatur erhitzen und wenn Überschuss vorhanden ist, die Temperatur darüber anheben. Selbes erreicht, ohne Forecast.
    Zuletzt geändert von FrankMaier; 17.11.2022, 06:53.

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  • Hochpass
    antwortet
    Zitat von FrankMaier Beitrag anzeigen
    Ich dachte in dem Thread ging es um die Wirtschaftlichkeit von PV Anlagen und nicht um die nie aussterbende sinnlosen Diskussionen, wie man eine WP gefälligst zu betreiben hat. (siehe Crashmans Post und die sofort zu erwartende Reaktionen der Besserwisser ) Dafür gibt es andere Foren, wo sich genug Heizungsbauer oder was weiß ich die Köpfe gegenseitig einschlagen.
    Ich glaube da steckt gerade das größte Potential wenn man eine PV und Wärmepumpe oder Heizstab hat. Den Dachstrom den man da reinstecken könnte der ist im Vergleich zu allen anderen Verbrauchern im Haus viel viel größer. Alle anderen die das nicht haben können sich um Waschmaschine und Geschirrspüler Gedanken machen.
    Zuletzt geändert von Hochpass; 17.11.2022, 06:29.

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