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Wirtschaftlichkeit von PV Anlage (in der aktuellen Situation)

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von Inselino Beitrag anzeigen
    Die Mehrheit der deutschen fährt Benziner und der steht dann tagsüber auf der Arbeit wo auch die Menschen sind und nicht am heimischen Carport.
    Zum Glück pendelt der Großteil derer die Pendeln noch mit Bus und Bahn. Mein Benziner steht hier viel aufn Hof und bewegt sich knappe 3k km im Jahr, da würde ja theoretisch schon so ein Balkonkraftwerk für genügen. Hier in der Nachbarschaft beobachte ich aber auch Unmengen PKW womit die Renterbesitzer auch viel den Tag über daheim sind und immer nur mal nen Ausflug zum Arzt und Supermarkt machen, wären auch alle gute Nutzer von PV-Strom.

    Und solche Freiflächen wie Firmenparkplätze gehören eine Auflage aufgedonnert zu überdachen und PV-drauf. Den dann auch gern von den Mitarbeitern tanken lassen. Die Wallboxen rechnen sich sicher auch noch aus dem Ertrag der PV-Anlagen für die Firma über die Zeit an denen da Strom runter kommt aber eben kein Auto dran steckt.

    Zitat von Inselino Beitrag anzeigen
    Der Durchschnittshaushalt in Deutschland enthält 2,74 Personen liegt also irgendwo zwischen einem 2 und einem 3+ Haushalt, verbraucht also irgendwas zwischen 3100 und 4900 kWh/Jahr Tendenz fallend.
    Ich finde die ganzen Berechnungen ja sehr interessant. Aber wenn ich eine Wirtschaftlichkeitsberechnung mache, dann interessiert mich doch der Bundesdurchschnitt nicht die Bohne, sondern das was meine Stromzähler die letzten Jahre in meinem Haushalt gezählt haben.

    Zitat von Inselino Beitrag anzeigen
    In Deutschland gibt es 600.000 E-Autos und 2,2 Mio PV Anlagen. Es haben also 5% der dt. Haushalte eine PV Anlage. Wenn wir annehmen, dass 5% der E-Autofahrer eine PV Anlage hätten wären das 30.000. Selbst wenn wir annehmen, dass Solarnlagen besitzer besonder gerne E-Autos fahren un darum sogar 10% der E-Autofahrer eine Solaranlage haben sind das immer noch 2,5% aller Solaranlagenbesitzerm würde ich durchaus als außergewöhnliches Lastprofil bezeichnen wenn es 97% der Anlagenbetreiber nicht betrifft.
    Steht da bei den 2,2 Mio auch das es jene welche auf privaten EFH-Dächern/Flächen sind? Eher nein. Insofern sinnlose statistische Herleitung.

    Zitat von Inselino Beitrag anzeigen
    fährst E-Auto, lädst das über den Speicher und hast vermutlich einen Jahresverbrauch von über 9000kWh. Du bist so weit weg von jeglichem Bundesdurchschnitt,
    Das ändert aber nun was an seiner Wirtschaftlichkeitsrechnung? Und dieses verhalten wird stark zunehmen sofern auch die Altanlagenbetreiber aus ihren unsäglichen Förderverträgen mit Eigenverbrauchsverbot raus sind und auch E-Autofahren und die passende WR/Speicher/Wallbox mit Intelligenz nachgerüstet haben, weil es gerade für die Pendelfahrer eine sinnvolle Nutzungsart der Technik ist. Nur weil es noch nicht viele tun können auf Grund Restriktionen bedeutet es ja nicht das es nicht viele / alle so tun würden und er damit ein ungewöhnlicher Bürger ist.

    Zitat von Inselino Beitrag anzeigen
    Ich plane damit, dass so ein Speicher nicht vielfach länger als die 10 Jahre hält.
    Bei gut gesteuerter Lade und Entladebelastung trau ich dem Speicher deutlich mehr Zeit zu, vermutlich ist aber irgendein Stück Elektronik und lustiges Bildschirmchen vorher kaputt und es gibt dann keinen wirklichen Ersatz. Ändert womöglich nichts am Ergebnis, aber ich wäre da nicht so pessimistisch hier von durchschnittlich 100% Vollausfall auszugehen. Diverse erste E-Autos sind auch schon mehr als 10 Jahre auf den Straßen. Und einige Hersteller zeigen sich schon deutlich entspannter in den letzten Jahren bzgl. der prognostizierten Haltbarkeit der Akkus und erhöhen freiwillig Garantiezeiträume. Dies kann man bei der derzeit noch recht ähnlichen Zusammensetzungen der Akkus Auto vs Hausspeicher dann auch auf beide als Annahme übertragen, wenn wir denn schon immer soviel über Bundesdurchschnitt verallgemeinern.




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  • Heizi
    antwortet
    Hi,

    bin total überfordert hier, ist wie immer , ich habe und das ist gut, und wenn nicht wirds schöngerechnet.

    Plane nun leider mal keine Liebhaberanlage 10kwp wegen Ost-West Ausrichtung. Plamung läuft auf 20-22KWp mit Speicher hinaus.

    Nach Rücksprache mit meinem Steuerberater wurde ich mal auf den Boden der Tatsachen gebracht, werde jetzt mal Gespräch mit Finanzamt suchen.

    Wenigstens soll es 0 auf 0 herauslaufen, würde mich freuen wenn es darauf hinauslaufen würde, dann würde ich es in Angriff nehmen.

    Bin kein Wohlfahrtsunternehmen das Strom produziert .

    Eigenbedarf wird versteuert, Wärmepumpe Heizen Kühlen, Pool usw, wird wohl alle verbrauchenm wird wohl nichts eingespeist, und wenn ich dazu die sauna einschalten würde.

    Alles in allen muss es sich rechnen lassen, bin mal gepannt was rauskommt, und dann werde ich entscheiden, Rechnung ist doch ganz einfach 😁

    Grüsse

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  • DiMa
    antwortet
    Zitat von Inselino Beitrag anzeigen
    (...) da kann man einen durchschnittlichen Speicherpreis ausrechnen und der liegt eher bei 1000€ als bei 770€)
    Wie gesagt: 780€/kWh, aktuelles Angebot.

    Zitat von Hightech Beitrag anzeigen
    7000 - was bei einem technischen hoch ausgestatteten Haus je nach Größe gar nicht so ungewöhnlich ist.
    Wir brauchen auch im Schnitt 7000kWh/Jahr (allerdings mit fünf Personen). Drei Kinder... Gefühlt entfällt die Hälfte auf Waschmaschine und Trockner 😉

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  • tubercel
    antwortet
    Zitat von Inselino Beitrag anzeigen
    Dein Strompreis liegt bei grob 30ct. Davon abziehen müssen wir aber die 10,8ct Einspeisevergütung die dir entgehen, ebenso wie grob 4-5ct Umsatzsteuer auf den Eigenverbrauch sagen wir grob 15ct.
    Faszinierend! Umgedreht:

    Wenn man also also für 10,8ct Einspeise muß man dann die 30ct Stromkosten abziehen die ich nicht einspare. und die 4-5ct Umsatzsteuer ich zahle also 15ct damit ich einspeisen darf?







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  • Hightech
    antwortet
    Zitat von Inselino Beitrag anzeigen
    Wenn ich etwas kaufe, was mehr kostet als es Gewinn macht dann ist es am Ende nicht wirtschaftlich. Da ist egal ob es wieder etwas Geld reinbringt oder nicht denn die Ausgangsfrage bezog sich darauf, ob PV ein Verlustgeschäft ist. Wenn der Speicher mehr kostet als er reinbringt ist er nicht wirtschaftlich. Ja haarspalterisch ist meine Formulierung etwas unpräzise ich gehe davon aus man versteht, was gemeint war.
    Du verdrehst schon wieder meine Aussagen - 1.500 Euro Aufpreis für eine Metallic-Lackierung und außer einem ideellen optischen Mehrwert 0 € Ertrag im Vergleich zu einer PV-Anlage, wo Du - wenn man es pessimistisch und mit Deiner Brille rechnet, vielleicht 70 - 80 % der Kosten zurückholt - deshalb habe ich gesagt, dass das kein sinnvoller Vergleich ist! Mehr habe ich nicht gesagt.

    Zitat von Inselino Beitrag anzeigen
    Man müsste die Website lesen auf die sich diese Aussage bezieht. Diese berechnen ihren Preis pro kWh aus der vom Hersteller angegeben Zyklenzahl und gleichzeitig geben sie die Haltbarkeit des Herstellers anhand des Garantiezeitraums an.
    Nein, auch wieder falsch - die schreiben einerseits, dass der Speicher 5.000 Ladezyklen hat (Herstellerangabe) und andererseits, dass sie davon ausgehen (Vermutung!), dass der Speicher nicht länger als 10 Jahre hält. In der Berechnung steht nicht, dass die 5.000 Ladezyklen innerhalb der Garantiezeit geleistet werden. Oder wo siehst Du den Zusammenhang zwischen beiden Werten in der Berechnung?

    Zitat von Inselino Beitrag anzeigen
    Ich plane damit, dass so ein Speicher nicht vielfach länger als die 10 Jahre hält.
    Das ist Deine Planung, Deine Meinung. Wie es wirklich sein wird für einen Speicher aus Baujahr 2019 werden wir erst nach 2029 wissen. Und jetzt bitte nicht mit Erfahrungswerten eines Speichers von 2012 oder davor argumentieren - Du vergleichst doch sicherlich ein Auto aus 1960 bzgl. der zu erwartenden Laufleistung auch nicht mit einem aus 2022, oder?

    Zitat von Inselino Beitrag anzeigen
    Übrigens zeigt sich, dass sich der Speicherabbau nach Ablauf der Herstellergarantien deutlich beschleunigt, es ist also keineswegs ein linearer Verfall der Zellen die nach 10 Jahren bei 80% Restkapazität sind.
    Aha, Du hast also schon Erfahrungswerte mit Speichern, die mehr als 10 Jahre alt sind? Wie viel Erfahrung denn? Die Speicher sind auch Stand der Technik 2019 oder so, um einen validen Vergleich ziehen zu können?


    Zitat von Inselino Beitrag anzeigen
    Den letzten Bericht den ich dazu gesehen habe war ein Tesla, der 2 Mio. Kilometer hatte ohne Kosten.
    Auch hier verdrehst Du wieder meine Aussage, so dass sie zu Deiner haltlosen Argumentation passt - ich habe nicht von "Tesla Mio km ohne Kosten" gesprochen sondern von Autos, die mit einer Batterie 1 Mio km geschafft haben.

    Zitat von Inselino Beitrag anzeigen
    Die Mehrheit der deutschen fährt Benziner und der steht dann tagsüber auf der Arbeit wo auch die Menschen sind und nicht am heimischen Carport.
    Klar, und viele fahren auch Autos, die 300km/h laufen, für die sind Tempo 30 Zonen ein Horror - natürlich rechnet sich das nicht für jeden. Aber wir wollen doch mal in die Zukunft blicken und da wird das mit den Hybriden und Stromern mehr. Und das mit dem Laden war im Zusammenhang mit "Steigerung der Effizienz der PV", nicht für die Basisrechnung, also auch wieder falsch interpretiert.

    Zitat von Inselino Beitrag anzeigen
    Winter reicht aber die Einstrahlung nicht mal um deinen Bedarf zu decken.
    Hab ich ja auch nicht behauptet, dass es im Winter reicht... nächste Verdrehung.

    Zitat von Inselino Beitrag anzeigen
    Sorry aber es ist schon etwas drollig, wenn du davon schreibst ich soll Quellen liefern mir vorwirfst, ich würde meinen Verbrauch verallgemeinern und dann schreibst "ich glaube ich bin nicht der Einzelfall" 🙃
    Du: "Das ist so", ich: "ich glaube das" - merkst was? Für meinen Glauben brauche ich keine Quelle, für eine klare "das ist so"-Behauptung musst schon Belege liefern.

    Zitat von Inselino Beitrag anzeigen
    Der Durchschnittshaushalt in Deutschland enthält 2,74 Personen liegt also irgendwo zwischen einem 2 und einem 3+ Haushalt, verbraucht also irgendwas zwischen 3100 und 4900 kWh/Jahr Tendenz fallend.
    Ja, der Durchschnittshaushalt - da sind alle sozialen Brennpunkte drin mit Hartz-IV-Quoten im 2-stelligen Bereich etc. - das sind aber nicht die EFH-Besitzer, die sich auch noch ein KNX-System leisten, jede Menge Technik verbaut haben. Ich vermute - beachte dieses Wort, ich sage nicht, das ist so - dass die meisten hier im Forum eher zu denen gehören, die den Schnitt nach oben ziehen.

    Aber hau doch mal die Größe Deines Hauses und den Stromverbrauch raus, damit wir wissen, was normal ist.

    Zitat von Inselino Beitrag anzeigen
    In Deutschland gibt es 600.000 E-Autos und 2,2 Mio PV Anlagen. Es haben also 5% der dt. Haushalte eine PV Anlage. Wenn wir annehmen, dass 5% der E-Autofahrer eine PV Anlage hätten wären das 30.000. Selbst wenn wir annehmen, dass Solarnlagen besitzer besonder gerne E-Autos fahren un darum sogar 10% der E-Autofahrer eine Solaranlage haben sind das immer noch 2,5% aller Solaranlagenbesitzerm würde ich durchaus als außergewöhnliches Lastprofil bezeichnen wenn es 97% der Anlagenbetreiber nicht betrifft.
    Auch hier triffst Du wieder Annahmen, die ich so nicht teile, ohne jetzt genaue Studien gesucht zu haben - ich denke einfach, die Korrelation zwischen E-Auto-Besitzer und PV-Betreiber ist größer. War bei mir ja auch so: Weil ich eine PV habe und zu viel einspeise, hab ich mir den Hybrid geholt. Umgekehrten Fall gibt es bestimmt auch!

    Zitat von Inselino Beitrag anzeigen
    bist nicht so stark in Mathe.
    Ich hab meine Schul- und Studiennoten seit gut 30 Jahren nicht rausgehauen, aber jetzt kann ich - ohne angeben zu wollen nicht anders: Mathe-Abi mit 14 Punkten, alle Matheklausuren im Studium mit 1. Bei einer solchen Anmaßung muss ich mich zusammenreißen...

    Und meine Berechnung, dass sich meine Anlage in 6,54 Jahren rechnet (ohne den kfw-Vorteil 9,8), ist sicherlich nachvollziehbar.

    Zitat von Inselino Beitrag anzeigen
    Du mein Lieber, fährst E-Auto, lädst das über den Speicher und hast vermutlich einen Jahresverbrauch von über 9000kWh. Du bist so weit weg von jeglichem Bundesdurchschnitt.
    E-Auto... siehe Aussage zur Korrelation zu PV oben
    9000? Nein, 7000 - was bei einem technischen hoch ausgestatteten Haus je nach Größe gar nicht so ungewöhnlich ist.
    Ja, ich bin weit weg vom Bundesdurchschnitt - in Mathe bspw. da lag ich immer ziemlich weit über dem Durchschnitt

    Und wir reden ja auch nicht vom Durchschnittsbürger sondern vom EFH-Besitzer, was eben nun mal nicht Durchschnitt ist. Insofern musst Du den Durchschnitt über alle EFH-Besitzer mit gewissem Standard bilden (das 80 qm Zechenhaus aus den 40ern zähle ich im Zusammenhang mit diesem Thread auch nicht als zur zu betrachtende Menge gehörend!

    Zitat von Inselino Beitrag anzeigen
    Auch wenn du dich als ganz normaler Bürger fühlst.
    Ach weißt Du, ich bin sowas von gewöhnlich - ok, bis auf Mathe natürlich

    Aber hau doch mal die Größe Deines Hauses, den Stromverbrauch raus, damit wir wissen, was normal ist.
    Zuletzt geändert von Hightech; 26.08.2022, 18:12.

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  • Inselino
    antwortet
    Zitat von Hightech Beitrag anzeigen
    10.000 Euro Anschaffung / 1.528 Euro/Jahr => 6,544 Jahre (ups, da liege ich ja sogar noch unter meiner ursprünglichen Aussage von 7-8 Jahren!)
    Ich hatte ja schon mal das schönrechnen angesprochen. Dir fehlen in den Rechnungen die entgangene Einspeisevergütung, die Steuern auf den Eigenverbrauch und dein Speicher ist relativ günstig. (Und bevor jetzt nach Quellen gefragt wird: Schaut euch einfach mal die Preise im Angebotsbereich des PVForums an, da finden sich hunderte Angebote da kann man einen durchschnittlichen Speicherpreis ausrechnen und der liegt eher bei 1000€ als bei 770€).

    Schreibe doch auch gerne mal deinen gesamten Stromverbrauch hier rein dann wissen nämlich alle, ob dein Haushalt mit ihrem vegleichbar ist. Wenn man die Zahlen mal grob im Autarkierechner durchschaut dürfest du über 9000kWh verbrauchen also mehr als doppelt so viel wie der deutsche Durchschnitt.

    Also rechnen wir mal:
    15k€ Anlagenkosten ohne MWSt.
    Eigenverbrauch von grob 4000kWh/Jahr
    Eingespeist 3100kWh/Jahr.

    Auch hier noch ein Kommentar: Bei perfekter Südausrichtung der Anlage musst du für diesen Jahreserstrag aus 6,5kWp schon südlich von Frankfurt wohnen, was auf die Minderheit der dt. Bevölkerung zutrifft.

    Dein Strompreis liegt bei grob 30ct. Davon abziehen müssen wir aber die 10,8ct Einspeisevergütung die dir entgehen, ebenso wie grob 4-5ct Umsatzsteuer auf den Eigenverbrauch sagen wir grob 15ct.
    Insgesamt sparst du durch deinen (sehr hohen) Eigenverbrauch also 4000kWh*0,15€=600€.
    Die Einspeisung erwirtschaftet dir nochmal 334€.
    Sind also 934€/Jahr die Anlage amortisiert sich also ohne Zuschuss nach 16 Jahren.

    Jetzt machen wir mal einen Versuch wie sich die Anlage ohne Speicher rechnet. Ich schätze mal konservativ und sage der Speicher kostet nicht viel mehr als die 5000€ Zuschuss vielleicht 6000€. Also bleiben 9000€ für die Anlage. Gerne nehme ich sobald ich ihn habe auch deinen aktuellen Verbrauch aber ich rechne mal grob mit 9000kWh. Bei einer reinen Analge mit 6,5kWh würdest du laut HTW Rechner 37% der erzeugten Stroms selbst verbrauchen.
    Du erzeugst ungefähr 7100kWh entsprächend hättest du 2600kWh Eigenverbrauch und 4500kWh gehen ins Netz.

    Jedes Jahr erwirtschtet die Anlage:
    Eigenverbrauch: 2600kWh*0,15€= 390€
    Einspeisung: 4500kWh*0,108€= 486€
    Gesamt: 876€
    Amortisation der 9000€ Anlage in 10,3 Jahren.

    Die Moral von der ganzen Rechnerei:
    1. Speicher sind unwirtschaftlich mit Ausnahme von den Dingen die ich bereits erwähnt habe (sehr geringe Anschaffungspreise durch Eigenbau oder früher durch KfW, sehr hoher Verbraucher, die man nicht ohne Speicher bedienen kann)
    2. Wenn du deine eigenen Zahlen ernst nimmst solltest du auch jeden sagen, dass die Anlage sich ohne Speicher schneller amortisiert als ohne


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  • Inselino
    antwortet
    Sorry Hightech aber ich glaube du hast dich in deinen Aussagen etwas verrant. Bitte nochmal in Ruhe gerne auch mit einer Nacht Schlaf lesen was ich geschrieben habe, dann muss man nicht gleich herablassend sein. Ich gehe aber gerne auf deine einzelnen Punkte ein.

    Zitat von Hightech Beitrag anzeigen
    Ach so, ein Speicher bringt also überhaupt keinen wirtschaftlichen Nutzen?
    Wenn ich etwas kaufe, was mehr kostet als es Gewinn macht dann ist es am Ende nicht wirtschaftlich. Da ist egal ob es wieder etwas Geld reinbringt oder nicht denn die Ausgangsfrage bezog sich darauf, ob PV ein Verlustgeschäft ist. Wenn der Speicher mehr kostet als er reinbringt ist er nicht wirtschaftlich. Ja haarspalterisch ist meine Formulierung etwas unpräzise ich gehe davon aus man versteht, was gemeint war.

    Zitat von Hightech Beitrag anzeigen
    Man muss die Angaben schon richtig lesen und sich nicht so verdrehen, wie man es gerne hätte! Die geben 10 Jahre Garantie und der Akku kann 5000 Zyklen. Da steht nirgendwo, dass Du die 5000 Zyklen in den 10 Jahren nutzt.
    Man müsste die Website lesen auf die sich diese Aussage bezieht. Diese berechnen ihren Preis pro kWh aus der vom Hersteller angegeben Zyklenzahl und gleichzeitig geben sie die Haltbarkeit des Herstellers anhand des Garantiezeitraums an. Ich plane damit, dass so ein Speicher nicht vielfach länger als die 10 Jahre hält. Wer darauf wettet, dass der Speicher länger hält kann das amchen und hat dann natürlich geringere Preise pro kWh.
    Übrigens zeigt sich, dass sich der Speicherabbau nach Ablauf der Herstellergarantien deutlich beschleunigt, es ist also keineswegs ein linearer Verfall der Zellen die nach 10 Jahren bei 80% Restkapazität sind.

    Zitat von Hightech Beitrag anzeigen
    Es gibt aber Verleiher in den USA, die Teslas mit > 1 Mio km Fahrleistung haben mit dem 1. Akku - Du kannst also davon ausgehen, dass der Akku länger als 8 Jahre halten wird (zugegebenermaßen wird die Kapazität im Laufe der Jahre etwas absinken).
    Den letzten Bericht den ich dazu gesehen habe war ein Tesla, der 2 Mio. Kilometer hatte ohne Kosten. Stellt sich raus, 7 neue Batterien 12 neue Driving Units aber durch einen alten Vertrag waren die kn nicht begrenzt und die Sachen lagen im Garantiezeitraum. Könnte man jetzt als krasses Gegenspiel sehen zeigt aber ja nur, wie inhomogen das Feld ist und es eben eine Wette ist, ob der eigene Akku länger hält als die Garantie.

    Zitat von Hightech Beitrag anzeigen
    Wenn Du aber wartest, bis er voll ist (vielleicht so bis 12 Uhr), dann bei immer noch hoher aktueller Produktion Dein E-Auto 3h dranhängst, um die aktuelle Leistung + 3 kw aus dem Speicher ins Auto zu schieben, dann ist er um 15 Uhr leer und wird bis vielleicht 18 Uhr erneut aufgeladen. Also 2 Zyklen pro Tag.
    Wenn du an Sommertagen um 12 Uhr mit deinem Auto zu Hause bist um es dann aus dem Speicher zu laden ist das für dich sicher hilfreich und du hast eben ein ungewöhnlcihes Lastprofil. Die Mehrheit der deutschen fährt Benziner und der steht dann tagsüber auf der Arbeit wo auch die Menschen sind und nicht am heimischen Carport.

    Zitat von Hightech Beitrag anzeigen
    Der Akku sollte von der Kapazität so ausgelegt sein, dass er Dich bei Vollladung von Einbruch der Dunkelheit bis zum Morgen, wenn die Anlage wieder genug Strom für den aktuellen Verbrauch produziert, versorgt. Bei einer richtig berechneten Anlage schaffst Du im Sommer also GENAU einen Ladezyklus pro Tag.
    Zitat von Hightech Beitrag anzeigen
    Und wieder Unsinn! Du musst von Einbruch der Dunkelheit, wahrscheinlich sogar früher, weil die Anlage dann nicht mehr so viel produziert, bis zu dem Zeitpunkt rechnen, wo die Anlage wieder genug Strom für den aktuellen Verbrauch erzeugt.
    Sofern du nicht am Äquator wohnst, ist aber nicht das ganze Jahr Sommer (was wieder eine deutliche Abweichung von >99% der deutschen PV Nutzer wäre). Im Winter reicht aber die Einstrahlung nicht mal um deinen Bedarf zu decken.

    Zitat von Hightech Beitrag anzeigen
    Quelle? Unser Verbrauch liegt über 5000 kWh und ich glaube, wir sind nicht der Ausnahmefall, was mir auch die Werte von Bekannten zeigen. Verallgemeinere doch nicht auf Basis Deines Verbrauches!
    Sorry aber es ist schon etwas drollig, wenn du davon schreibst ich soll Quellen liefern mir vorwirfst, ich würde meinen Verbrauch verallgemeinern und dann schreibst "ich glaube ich bin nicht der Einzelfall" 🙃 So Leid es mir tut aber der ich habe das im Gegensatz zu dir nicht im Gefühl. Der Durchschnittshaushalt in Deutschland enthält 2,74 Personen liegt also irgendwo zwischen einem 2 und einem 3+ Haushalt, verbraucht also irgendwas zwischen 3100 und 4900 kWh/Jahr Tendenz fallend.
    https://www.destatis.de/DE/Themen/Ge...haushalte.html
    https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen...und-haushalte/

    Zitat von Hightech Beitrag anzeigen
    Und mit dem zuvor beschriebenen Laden des e-Autos schaffst Du dann auch die 250 Zyklen.
    In Deutschland gibt es 600.000 E-Autos und 2,2 Mio PV Anlagen. Es haben also 5% der dt. Haushalte eine PV Anlage. Wenn wir annehmen, dass 5% der E-Autofahrer eine PV Anlage hätten wären das 30.000. Selbst wenn wir annehmen, dass Solarnlagen besitzer besonder gerne E-Autos fahren un darum sogar 10% der E-Autofahrer eine Solaranlage haben sind das immer noch 2,5% aller Solaranlagenbesitzerm würde ich durchaus als außergewöhnliches Lastprofil bezeichnen wenn es 97% der Anlagenbetreiber nicht betrifft.

    Zitat von Hightech Beitrag anzeigen
    Und mit dem zuvor beschriebenen Laden des e-Autos schaffst Du dann auch die 250 Zyklen.
    Lese gerade, dass du es noch editiert hast und auf 217 Zyklen kommst.
    Zitat von Hightech Beitrag anzeigen
    Da er das nicht immer wird, geht es Richtung der 250 Ladezyklen, die man Deiner Meinung nach nur mit völlig absurden Verbrauchsverhalten erreichen kann - was bin ich doch für ein absurder Stromverbraucher, ich Schelm
    Du bist leider kein Schelm, du hast bloß entweder nicht richtig gelesen oder bist nicht so stark in Mathe. Ich spreche, wie auch der Artikel der Artikel der Energiehelden, von Vollzyklen da wir ja daraus die Gesamtzahl der kWh ermittelnt. Dabei ist es vollkommen unerheblich, ob der Speicher 10 mal zu 10% oder 2 mal zu 50% geladen wird. Entscheidend ist, wie oft wird im Jahr die volle Kapazität ausgenutzt.

    Du mein Lieber, fährst E-Auto, lädst das über den Speicher und hast vermutlich einen Jahresverbrauch von über 9000kWh. Du bist so weit weg von jeglichem Bundesdurchschnitt, dass du vermutlich nicht mal mit 2 Standardabweichungen noch drin wärst. Auch wenn du dich als ganz normaler Bürger fühlst.
    Zuletzt geändert von Inselino; 26.08.2022, 16:50.

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  • manuelei
    antwortet
    Zitat von Hightech Beitrag anzeigen

    Die Idee ist gar nicht so abwägig, irgendwo hatte ich schon mal die Idee gelesen, dass man zur Vermeidung von E-Schrott die Autobatterien in "hausfreundliche" Gehäuse steckt und als PV-Speicher nutzt, wenn das Auto verschrottet wird.
    Ja, das ist ein Startup hier aus Aachen:

    https://voltfang.de


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  • Hightech
    antwortet
    Zitat von PhilW Beitrag anzeigen
    Ich habe einen Bekannten der hat einen Unfall Ioniq 5 für 30k€ gekauft und hat nun 72kWh Speicher.
    Genau sowas meinte ich, Danke Dir!

    Frage ist halt immer, wie aufwändig das ist, den Speicher so umzubauen, dass man ihn ans Hausnetz anschließen kann.

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  • PhilW
    antwortet
    Zitat von Hightech Beitrag anzeigen
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Tesla kaufen ausschlachten und den Akkupack an die Wand im Keller dübeln.




    Die Idee ist gar nicht so abwägig,
    Ich habe einen Bekannten der hat einen Unfall Ioniq 5 für 30k€ gekauft und hat nun 72kWh Speicher.
    Ok er hat 90kWp auf'm Dach und im Winter bekommt er die nicht voll aber um seine Lagerhalle zu beheizen reichts.

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  • Hightech
    antwortet
    Zitat von barontigger Beitrag anzeigen
    Würdest du die Berechnung zur Verfügung stellen?
    Klar, gerne.
    • Anlagenpreis 15.000 Euro ohne Mwst., da ich mir diese ja zurückgeholt habe
    • Sonderfall höherer Tilgungszuschuss: 5.000 Euro Erstattung
    • Eigenverbrauch August 2019 - Juli 2022: 11.940 kWh => 3.582 Euro gespart, weil nicht für 30 Cent/kWh zugekauft
    • Einspeisung August 2019 - Juli 2022: 9.277 kWh á 10,79 Cent (netto) => 1.001 Euro Vergütung
    Ich hab also in 3 Jahren mit der Anlage 4.583 Euro verdient bzw. wg. Eigenverbrauch nicht zahlen müssen, macht 1.528 Euro pro Jahr.

    10.000 Euro Anschaffung / 1.528 Euro/Jahr => 6,544 Jahre (ups, da liege ich ja sogar noch unter meiner ursprünglichen Aussage von 7-8 Jahren!)

    Ohne den Tilgungszuschuss für den Speicher:

    15.000 Euro Anschaffung / 1.528 Euro/Jahr => 9,81 Jahre

    Steuerliche Aspekte (Versteuerung der Einspeisevergütung) kann man vernachlässigen, da die Erlöse geringer sind als die Abschreibung, es ergibt sich aus der PV GbR also ein steuerlicher Verlust, reduziert also sogar noch mein zu versteuerndes Einkommen.
    n
    Aktuell sieht so eine Rechnung natürlich anders aus - die Strompreise sind höher, die Einsparung durch Eigenverbrauch also größer, somit würde die Amortisationszeit reduziert. Dafür rufen die aktuell aber so absurde Preise auf, dass die Amortisationszeit länger wird.

    EDIT:
    Da es hier so oft hieß "Speicher ist nicht wirtschaftlich":
    in 2021 habe ich 1.410 kWh über den Umweg der Zwischenspeicherung in der Batterie selbst verbraucht. Hätte ich keinen Speicher hätte ich diese für rund 10 Cent eingespeist, so habe ich 1.410 * 30 Cent nicht zukaufen müssen, also konnte ich durch den Speicher 282 Euro ((0,3 - 0,1) * 1.410) pro Jahr sparen - ja, ohne meinen Spezialfall wäre die Amortisationszeit für den Speicher getrennt betrachtet doch recht lang, der Speicher würde sich ohne den Zuschuss nur lohnen, wenn er > 18 Jahre hält... wir sprechen uns in 15 Jahren wieder, wenn er volljährig wird.
    Ach ja Inselino: 1.410 kWh sind - vereinfacht gerechnet, wenn man davon ausgeht, dass der Speicher immer vollgeladen wird - 217 Ladezyklen im Jahr. Da er das nicht immer wird, geht es Richtung der 250 Ladezyklen, die man Deiner Meinung nach nur mit völlig absurden Verbrauchsverhalten erreichen kann - was bin ich doch für ein absurder Stromverbraucher, ich Schelm
    Zuletzt geändert von Hightech; 26.08.2022, 16:01.

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  • barontigger
    antwortet
    Zitat von Hightech Beitrag anzeigen

    Ja, meine Berechnung ist mit echten Preisen - seit die Anlage läuft, hatte ich noch keine Preisanpassungen. Und da die Strompreise wenn steigen und nicht fallen, verbessert sich die Berechnung bei steigenden Preisen eher.
    Würdest du die Berechnung zur Verfügung stellen? Mich interessiert es wirklich und ich würde gerne sehen, dass es sich auszahlt oder zumindest neutral ist. Wir haben in 4 Richtungen dauerhaft unbeschattete und unberschattbare Dachflächen inkl Leerverrohrung in den Keller. Deswegen - nicht falsch verstehen - bin nicht gegen Photovoltaik aber ich schaffe es nicht es wirtschaftlich zu bekommen. Und was geht würde ich ohnehin in Eigenleistung machen.

    Zu den Preisen: Am Ende weiß es niemand aber mit den gegenwärtigen Rekordpreisen zu rechnen finde ich naiv. Die Preise werden sich einpendeln, weil sich am Ende weder RU noch die westlichen Länder die gegenwärtige Situation leisten können. Man kann es unschön finden - und das finde ich auch - aber in 2 Jahren wird der Westen wieder russisches Gas kaufen. Und das der Strompreis am Gas hängt, wird auch Strom günstiger werden - meine Meinung.

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  • Hightech
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Tesla kaufen ausschlachten und den Akkupack an die Wand im Keller dübeln.
    Die Idee ist gar nicht so abwägig, irgendwo hatte ich schon mal die Idee gelesen, dass man zur Vermeidung von E-Schrott die Autobatterien in "hausfreundliche" Gehäuse steckt und als PV-Speicher nutzt, wenn das Auto verschrottet wird (muss ja nicht gleich als Neuwagen sein ;-))... Klar, wenn Du den Tesla nach 10 Jahren verschrottest, wird die Batterie nicht mehr 100% Ihrer 50 kWh haben, aber auch wenn es nur noch 40 kWh sind, ist das in dem Moment immer noch ein sehr günstiger großer Speicher und eine sehr gute 2nd-Life-Nutzung.

    Noch was zu dem "Speicher im Auto sind soviel billiger": Warum bieten wohl viele Autohersteller auch PV-Batteriesysteme an? Weil sie darüber die Stückzahl erhöhen und eine Fixkosten-Degression erreichen für die Auto-Batterien... als ich das erste Mal eine PV-Batterie mit Mercedes-Stern sah, hab ich das auch noch für einen Witz gehalten!
    Zuletzt geändert von Hightech; 26.08.2022, 15:02.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von Inselino Beitrag anzeigen
    Nur damit mal deutlich wird, wie absurd hoch die Preise für Hausakkus sind.
    Tesla kaufen ausschlachten und den Akkupack an die Wand im Keller dübeln.

    Ich warte dann wohl mal noch bis die hier nebenan Ihre Batteriefabrik am laufen haben.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von barontigger Beitrag anzeigen
    muss ich aber in meiner Rechnung nun so berücksichtigen.
    Ja aber dann auch nur für Jahr 1,5 nicht die kommenden 10-20 Jahre. Und wenn Du heute sagts ich will PV aufs Dach, bist Du sicher das Du vor März 2023 eine fertige Umsetzung und Scharfschaltung der Anlage hast um mit deinem jetzigen Preis überhaupt irgendwas rechnen zu können?

    Die Verlockungen mit den Neukundenrabatten haben auch schon gravierend nachgelassen, als die Strombörsenpreise anfingen zu steigen. diese ganzen synthetischen Spekulationsstromverkäufer sind da reihenweise umgefallen und die Kunden mit den Neukundenschnäppchen finden sich jetzt alle in der Grundversorgung und da gern auch in der zweiter Klasse wo der Grundversorger flexibler die aktuelle Preislage nachziehen darf. In D wird es dieses jährliche Anbieterwechsel so auch nicht mehr geben. Hier haben sich einige schon gewaltig geärgert die den jährlichen Wechselprozess schon automatisiert machen lassen hatten von diesen Vergleichsportalen. Ich hatte auch vor kurzen die Prolongation auf knappe 35Cent, alle Suchportale hatten mir da parallel aber auch nur was für über 40 cent angeboten. Da bin ich froh nicht auf die Kündigungsautomatik gesetzt zu haben.


    Module nach 5 Jahren tauschen, macht in D wenig Sinn allein wegen der Förderfixierungen.
    Wenn man die alten dann ggf auf andere bisher freie Dachflächen baut und quasi die Anlage vergrößert kann das Sinn ergeben.
    Bzw. gibt es einen Sekundärmarkt für 5 Jahre alte benutzte PV-Module?

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