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Surround-Sound im Wohnzimmer

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    Surround-Sound im Wohnzimmer

    Hallo,

    wer von Euch hat denn im Wohnzimmer eine kabelgebundene Surround-Sound-Lösung?
    Wir sind aktuell bei der Planung der Gewerke und ich muss leider zugeben, dass ich auf dem Audio-Gebiet so gut wie keinen Plan habe aber dennoch am Ende gerne ein 5.1 (oder 7.1) System hätte. Hat jemand von Euch ein Setup im Einsatz und kann etwas berichten über die Modelle der Lautsprecher und des Verstärkers? Lautsprecher an (oder in) der Wand wären richtig schön.

    Vielen lieben Dank an Euch,

    Thomas
    Ich brauche Informationen, eine Meinung bilde ich mir selbst.

    #2
    Moin Moin,

    für bessere Tipps wäre ein möblierter Grundriss gut.

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      #3
      Angefangen habe ich damals mit Canton 5.1 (4x Satellit, 1x Center, 1x Sub) und Denon Verstärker. Dementsprechend alles verkabelt UP beim Hausbau. Dies Ist dann mit den Jahren geändert worden auf Sonos 2x Play 1, Soundbar, und Subwoofer. Is nun auch schon wieder einige älter, bin aber nach wie vor mehr als zufrieden.

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        #4
        Ich habe einen Yamaha AX 3020 als 9.1 im Einsatz, Lautsprecher von Nubert und 2x Subwoofer von Teufel.
        Ralf
        aus der Pfalz

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          #5
          Bei mir ist es ein Denon X5200 mit einem 7.2 Setup alles mit Sonance-Lautsprechern, die in der Decke bzw. der hinteren Rückwand verbaut sind (dank Ständerwerkfertighaus und "hohler" Decke auch die großen Subwooferkisten!). Bin sehr zufrieden damit...

          .... und der Denon hat ein offengelegtes IP-Protokoll, so dass man ihn vollständig in das Gesamtkonzept einbinden kann und über die Logikmaschine "fernsteuern" kann.
          Möchte den Komfort meiner Installation nicht mehr missen!

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            #6
            Hi,

            hab seit Jahren zuerst Onkyo, nun Denon im Einsatz und bin zufrieden. Verkabelt ist 5.1. Mein Fliesenleger hat mir damals ein Rohr unter die Fensterfront gelegt, in dem die Lautsprecherkabel unsichtbar zu den hinteren Ecken geführt werden. Beim Neubau würden sich wohl Leerrohre vom Verstärker zu den geplanten Standorten anbieten. Steckdose (mit dem Verstärker geschaltet) am Subwoofer Standort nicht vergessen.

            Gruß Jürgen

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              #7
              Nach mehreren AVRs von 250 bis 1400€ bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass mit mäßigen Ansprüchen ein Gerät um ca. 500€ ausreicht. Lautsprecher dürfen auch etwas mehr kosten, da die mehr zum Klang beitragen und ggfs. auch mehrere AVRs überleben. Von namhaften Herstellern gibt's auch Wandlautsprecher, die man ggfs. irgendwo einigermaßen unauffällig itegrieren kann, z.B. NuBoxx BF-10 oder DALI Sonik On-Wall. Bei so extremen Plastikbombern wie KEF T 301 bin ich skeptisch. KEF baut gute Lautsprecher, aber die Bauform ist... herausfordernd.
              Meiner Meinung nach lohnt es sich (wenn man die flatternden Hosenbeine beim Untergang der Deppwater Horizon nicht braucht), gute Lautsprecher rundherum einzusetzen und auf den Subwoofer zu verzichten. Der nervt sowieso immer bei der Einrichtung, vor allem wenn man Dröhnen und Moden ohne DSP oder so vermeiden möchte.

              Kabelkanäle bzw. Leerrohre sind ja eher offensichtlich und schaltbare Steckdosen für das ganze Gerümpel sicher auch. Sollen Subwoofer aufgestellt werden, brauchen die typischerweise auch eine Steckdose, die dann optimalerweise auch geschaltet sein sollte.

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                #8
                Ich habe hier die Dali Phantom Serie verbaut, da ich die Lautsprecher komplett in en Wänden und der Decke verschwinden lassen wollte. Zur Auswahl stand auch noch Monitor Audio, da die auch eine gute Serie zum Einbau haben. Da ich hier eine Komplettsanierung durchgeführt hatte konnte ich, bis auf die beiden Seitenlautsprecher, alles in der Decke, bzw. in den Wänden unterbringen. Bei Hide Audio habe ich die entsprechenden Gehäuse besorgt. Als Receiver verwende ich einen Onkyo TX-RZ70. Bei dem Subwoofer bin ich noch auf der Suche. Das System ist ein 7.1(2).4. Der Receiver hat ein Dirac Einmessystem. Das kannst du aber auch für die meisten Denon und Marantz Systeme nachkaufen. Die Lizens für die Subwoofer kostet nochmal extra.

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