Hallo zusammen,
ich plane aktuell die Installation einer Türsprechanlage sowie mehrerer Außenkameras an einem Gebäude mit 36,5 cm Poroton-Außenwand (monolithisches Mauerwerk ohne WDVS) und würde gerne eure Meinungen zu ein paar Punkten hören.
Türsprechanlage
Ich tendiere aktuell zur Unifi G6 Pro Entry (leider nur Aufputz). Da Unifi in diesem Bereich noch relativ neu ist und ich mir langfristig auch eine Alternative (z. B. 2N IP Verso) offenhalten möchte, stellt sich mir die Frage nach der passenden Vorbereitung:
Mir geht es dabei vor allem um maximale Flexibilität. Allerdings reduziert ein 6 cm tiefer UP-Kasten die Wandstärke lokal auf ca. 30,5 cm.
Die Tür soll in die entgegengesetzte Richtung aufschwingen (die kollidierende Tür wird auch geändert).
TKS_Position_small.jpg
Außenkameras
Für die Kameras (voraussichtlich Unifi) überlege ich folgendes Vorgehen:
Mit dem Aufcrimpen eines Steckers auf die Verlegeleitung (wie das einige hier machen) kann ich mich nicht so richtig anfreunden, da dies dann doch recht klobig wird und die Leitung auch alles andere als flexibel ist und es dann immer ein Gefrickel an den Kameras wird.
Vielen lieben Dank für eure Anmerkungen/Einschätzungen,
Thomas
ich plane aktuell die Installation einer Türsprechanlage sowie mehrerer Außenkameras an einem Gebäude mit 36,5 cm Poroton-Außenwand (monolithisches Mauerwerk ohne WDVS) und würde gerne eure Meinungen zu ein paar Punkten hören.
Türsprechanlage
Ich tendiere aktuell zur Unifi G6 Pro Entry (leider nur Aufputz). Da Unifi in diesem Bereich noch relativ neu ist und ich mir langfristig auch eine Alternative (z. B. 2N IP Verso) offenhalten möchte, stellt sich mir die Frage nach der passenden Vorbereitung:
- Reicht es eurer Meinung nach, ein Leerrohr vorzusehen und die Anlage grundsätzlich immer Aufputz zu montieren (auch bei evtl. späterem Wechsel auf eine 2N IP Verso)? Sehen Aufputz-Sprechanlagen eurer Meinung nach gut aus?
- Oder würdet ihr direkt einen UP-Kasten (ca. 12 × 35 × 6 cm) setzen und bei Bedarf mit Blenden arbeiten?
Mir geht es dabei vor allem um maximale Flexibilität. Allerdings reduziert ein 6 cm tiefer UP-Kasten die Wandstärke lokal auf ca. 30,5 cm.
- Ist die Reduzierung der Wandstärke bauphysikalisch relevant (Wärmebrücke / Taupunkt / Feuchte)?
- Sollte man hier den Einbaukästen dämmen (wenn ja, wie)?
Die Tür soll in die entgegengesetzte Richtung aufschwingen (die kollidierende Tür wird auch geändert).
TKS_Position_small.jpg
Außenkameras
Für die Kameras (voraussichtlich Unifi) überlege ich folgendes Vorgehen:
- Verlegung von M25/M32-Leerrohren bis zur Kamera
- Einziehen von fertig konfektionierten Patchkabeln (inkl. Stecker), da der Platz in den Kameras oft sehr begrenzt ist
- Übergang im Innenbereich auf Verlegekabel
- die Leerrohre in der Außenwand entlang entweder in die Garage oder in den ungedämmten Dachboden zu führen
- und erst dort gesammelt ins Haus zu führen um Wärmebrücken zu minimieren.
- direkte Einführung von Patchkabeln über ein kurzes M25/M32-Leerrohr direkt in das Gebäude
- und Umsetzung in einer tiefen UP-/Elektronikdose innerhalb des Gebäudes auf Verlegeleitung.
- Wie würdet ihr das Thema Türsprechanlage (Flexibilität vs. Wärmebrücke) lösen?
- Ist der Ansatz mit Leerrohr + Patchkabel bei Kameras sinnvoll?
- Was ist aus eurer Sicht die beste Strategie, um Wärmebrücken an der Gebäudehülle zu vermeiden?
Mit dem Aufcrimpen eines Steckers auf die Verlegeleitung (wie das einige hier machen) kann ich mich nicht so richtig anfreunden, da dies dann doch recht klobig wird und die Leitung auch alles andere als flexibel ist und es dann immer ein Gefrickel an den Kameras wird.
Vielen lieben Dank für eure Anmerkungen/Einschätzungen,
Thomas



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