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Sammlung: Leuchtenhersteller und leuchten mit perfekt dimmbarer 24V LED Technik

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  • FlyingTom
    antwortet
    Moin,

    kenn jmd. einen Lampenhersteller, der Pendelleuchten mit tunable white LEDs verbaut, die per KNX Dimmaktor dimmbar sind? Ich würde die Lichtfarbe gerne per HCL vom Dimmaktor bestimmen lassen.

    Hab den kompletten Thread durch, Google bemüht, finde aber nur welche, die per App oder Fernbedienung steuerbar sind.

    Ich befürchte, ich muss entweder eine selbst bauen oder eine bestehende modifizieren .

    Viele Grüße
    Thomas

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  • Coma40
    antwortet
    Bis ganz zum Boden müssen sie eigentlich garnicht unbedingt leuchten. Sollen das Haus in Szene setzen, denke so ca. 40-45 Grad wären gut.

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  • gbglace
    antwortet
    Das wären dann auch Spots mit recht engem Winkel. Sonst ist es am Boden ja schon ordentlich gestreut.

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  • Coma40
    antwortet
    Ich stell meine Frage mal hier, weil ich denke, es passt ganz gut rein:
    Ich suche für unseren Dachvorsprung Spots (am Besten schwenkbar, da die Verkleidung leicht schräg steht und die Spots an die Hauswand strahlen sollen).
    Für die Stromversorgung habe ich 2x5x1,5 vorbereitet. Jetzt sollen es 4 Leuchten werden.
    Würde am Liebsten IP65 haben und dimmbar wäre auch gut.
    Hat jemand eine Idee?
    Habe mich schon auf vielen Seiten umgesehen, habe aber das Problem, dass ich wirklich was brauche, was auch was taugt. Die Spots hängen in über 7 Metern Höhe und ich komme da so ohne Weiteres nicht mehr ran wenn das Gerüst erstmal weg ist.

    Grüße

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von ewfwd Beitrag anzeigen
    Sprich im Grunde ne Low Voltage Variante von klassischem Dali, vllt kann man sogar das Protokoll übernehmen und nur den elektrischen Teil entsprechend anpassen
    DALI selbst ist Kleinspannung, die Busspannung beträgt 16V.
    Man müsste nur sicherstellen, daß alle beteiligten Betriebsgeräte zum Bus hin SELV sind -- das fordert der normale DALI-Standard eben nicht.

    Aber wir sind ziemlich OT ....
    Zuletzt geändert von Gast1961; 23.04.2019, 19:14.

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  • ewfwd
    antwortet
    Zitat von Klartext90 Beitrag anzeigen
    Hier würde sich doch DALI anbieten, es gibt bereits alle möglichen fertigen externen Dimmer für 24v, auch für viele weitere Anforderungen und man braucht kein Spezialkabel
    Dali kann aber nicht mit 24 oder 48V im selben Kabel geführt werden, sprich das läuft dann auf externe EVGs hinaus.
    Die Idee die "Voltus" bei den Spots hatte war ja eben die dass man sie einfach so anschließen kann, sprich auch Kunden ohne Trafotunnel beispielsweise was davon haben für die CC Spots mit externem Dali EVG nicht möglich sind.
    Sprich im Grunde ne Low Voltage Variante von klassischem Dali, vllt kann man sogar das Protokoll übernehmen und nur den elektrischen Teil entsprechend anpassen, hab aber keine Ahnung wie das Lizenztechnisch ist

    Gleich auf 48V zu gehen macht auch Sinn
    Zuletzt geändert von ewfwd; 22.04.2019, 15:51.

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  • Voltus
    antwortet
    48V wäre auch aus der Perspektive DIY eine gute Lösung.

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  • Klartext90
    antwortet
    Hier würde sich doch DALI anbieten, es gibt bereits alle möglichen fertigen externen Dimmer für 24v, auch für viele weitere Anforderungen und man braucht kein Spezialkabel
    Zuletzt geändert von Klartext90; 22.04.2019, 08:01.

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  • ewfwd
    antwortet
    Weils das ganze unflexibler macht, da das Gateway/Netzteil dann auch die Leistung bestimmen würde. Außerdem kannst du mehrere Stromkreise bilden mit nur einem Gateway. Aufmodeliert wäre dann direkt nen zusätzliches Gateway fällig.
    Würde also nur Sinn ergeben wenn du wirklich nur 2 Leiter zur Verfügung hast, vielleicht Hängeleuchten wo das Design hier Grenzen setzt weil man sie nur an 2 dünnen "Drähten" aufhängen will. Oder Stromschienen.
    Zuletzt geändert von ewfwd; 21.04.2019, 20:40.

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  • mmarkus
    antwortet
    Warum das steuersignal nicht gleich auf die 24/48V aufmodelieren?

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  • ewfwd
    antwortet
    Zitat von lidl Beitrag anzeigen
    Ich denke nicht, dass es zielführend ist hier über etwas "neues" nachzudenken, zumal es einen etablierten Bus für Beleuchtung (Dali) gibt.
    230V + Bus in einer 5-Adrigen Leitung ist doch optimal. Da gibts keine Probleme mit hohen Strömen.
    Nunja andererseits können LEDs mit 230V AC erstmal nix anfangen, hier wären 24/48V DC kleverer, zumal würde dann auch die Sache mit der doppelten Isolierung wegfallen.
    Zitat von AlexSchei Beitrag anzeigen
    Moin. Nur mal um den Gedanken „Dimmer in Leuchtmittel“ fortzuführen: warum nicht gleich den KNX Bus verwenden. Bei 24V Versorgung und KNX Bus ist man bei 4 Adern.
    Wie schon gesagt praktisch gesehen ist hier der Querschnitt zu gering. Guck dir mal Loxone Tree an, die haben extra dafür ein Kabel entwickelt welches im Grunde ein Cat Kabel mit 4 Paaren ist wovon ein Paar in 1,5mm² ist.
    Solche "speziellen" Kabel sind wiederum doof und meist auch nicht ganz billig und man bekommt sie nicht überall. Es sollte also schon mit Standardkabel dann funktionieren, Kabel was man zur Not auch beim Baumarkt "um die Ecke" bekommt. Musst ja auch an den Installer denken der vielleicht mal sein Kabel vergessen hat oder zu wenig Kabel hat. Es ist ein Unterschied ob der dann gar nicht weiterarbeiten kann oder nur eben zum Baumarkt fahren muss. Noch dazu müsstest du bei KNX direkt am Spot dann jeden Spot den du entwickelst eigenständig Lizensieren lassen bei der KNX soweit ich informiert bin. Was ist sinnvoller? 1 oder 2 Gateways mit denen man das macht oder 10 bis 20 verschiedene Spots?
    Es gibt beispielsweise bei SMI für Rolladen auch ein SMI LoVo (LowVoltage). Sprich eine extra Variante für 24V Innenrollos. Dali gibts aber nur in 230V.
    Als überflüssig würde ich das aus der technischen Sicht jetzt nicht sehen weil es Vorteile ggü Dali hätte eben dass es komplett SELV ist. Ob sich damit auch Geld verdienen lässt steht dann wieder auf einem anderen Blatt.
    Es gibt zwar DMX aber da geht keine Baumstruktur, und die Anforderungen ans Kabel sind wiederrum strenger. Es gibt auch "Hybrid Kabel" welches du dann aber wiederum kaum wo bekommst und wenn der Meterpreis astronomisch ist.
    Spezialkabel kannst du also vergessen, da wird zurecht niemand dann Vorteile sehen wenn er ein bestimmtes Kabel benötigt welches dann total teuer ist.
    Zumal nen 5 adriges Kabel zumindest etwas schon Verbreitung hat. Von daher spricht wenn man sowas macht eher alles für 2 Adern Stromversorgung und 2 Adern Bus
    Zuletzt geändert von ewfwd; 20.04.2019, 22:14.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von lidl Beitrag anzeigen
    Die für mich schönste Lösung wäre aber ohnehin, wenn die kleinen & günstigen EVGs via Dali-Funk angesteuert werden können
    Funkansteuerung pro EVG/Leuchte wird sicherlich bald der Normalfall sein. Dann braucht man nur Versorgungsspannung für die Leuchte und es ist egal, ob das intern 1, 2, 4 oder 7 Farbkanäle sind.

    Welcher Funkstandard sich dafür durchsetzt, das wird man sehen. Kabel für das Ansteuersignal wird in 10 Jahren aber sicherlich niemand mehr verlegen wollen. Momentan sehe ich viele Hersteller in der professionellen Gebäudetechnik (nicht Licht), die ihre Geräte für Bluetooth Low Energy ertüchtigen.
    Zuletzt geändert von Gast1961; 20.04.2019, 21:22.

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  • lidl
    antwortet
    Zitat von AlexSchei Beitrag anzeigen
    warum nicht gleich den KNX Bus verwenden. Bei 24V Versorgung und KNX Bus ist man bei 4 Adern
    Ich sehe das nicht ganz so einfach.

    Soll das ähnlich dem Dali-Bus funktionieren? Also z.B.: eine Linie (4-Adrige Leitung) durchs ganze Haus und man kann überall seine Leuchten anschließen und entsprechend einzeln steuern? Bei angenommenen 1000 Watt Leistung auf der gesamten Linie gehen über die 2 Adern der Spannungsversorgung rund 41 Ampere. Spannungsfall muss auch noch berücksichtigt werden. Was soll das für eine Leitung werden? Sonderanfertigung mit 2 x 10mm2 und 0,8? Ich denke in diese Richtung ist das unrealistisch.

    Alternativ: Pro Leuchtengruppe eine 4-Adrige Leitung mit 24V und KNX-Bus? Da bin ich dann ja wieder bei einer sternförmigen Verteilung. Klar, ich hätte vor Ort theoretisch unendlich viele Kanäle. So groß ist der Vorteil dann aber auch wieder nicht.

    Ich denke nicht, dass es zielführend ist hier über etwas "neues" nachzudenken, zumal es einen etablierten Bus für Beleuchtung (Dali) gibt.
    230V + Bus in einer 5-Adrigen Leitung ist doch optimal. Da gibts keine Probleme mit hohen Strömen.
    Was in dem Bereich cool wäre, wären kleine, aber vor allem günstige EVGs (230V) die man bei jeder Brennstelle einsetzt. Soweit ich mich erinnern kann gibts da im CC-Bereich schon was (Osram), jedoch jeweils nur für einen Kanal (TW, RGB(W) fällt damit flach).

    Die für mich schönste Lösung wäre aber ohnehin, wenn die kleinen & günstigen EVGs via Dali-Funk angesteuert werden können (Ok, KNX ginge auch). Jedes Leuchtmittel / Leuchte / whatever bräuchte dann genau nur 230V und die hat man in der Regel ja überall. Im Prinzip ist das der Weg den Philips mit Hue geht, aber damit leider auch eine propritäre Lösung.

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  • BadSmiley
    antwortet
    hmmmm https://www.arcus-eds.de/lighting.html

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  • AlexSchei
    antwortet
    Moin. Nur mal um den Gedanken „Dimmer in Leuchtmittel“ fortzuführen: warum nicht gleich den KNX Bus verwenden. Bei 24V Versorgung und KNX Bus ist man bei 4 Adern. In anderen Threads würde ja schon darüber geschrieben dass das Dimmverhalten bei sehr niedrigen Prozentzahlen Schwierigkeiten macht. Weil die Elektronik in der Lampe noch nicht genügend „Saft“ bekommt. Das wäre dann auch erledigt.
    Die Elektronik für die KNX Kommunikation entsprechend zu miniaturisieren, sollte in der heutigen Zeit kein Problem darstellen. Einzig ob die KNX Spezifikation solch ein Gerät zulässt, wäre eine Frage.
    Ich könnte mir hier eine Kooperation von Voltus und hjk gut vorstellen.
    hjk = KNX Erfahrung
    Voltus = Constalled (Leuchtmittel) Erfahrung

    Gruß

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