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Herausforderungen für das MDT Logikmodul V2

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  • ufozone
    antwortet
    Zitat von Frank1969 Beitrag anzeigen
    Ich habe noch eine Frage zum Logikmodul V2.​ [...]
    Das ließe sich mit dem Logikmodul abbilden. MDT hat in den Tipps & Tricks eine Lösungsumsetzung für einen ähnlichen, aber insgesamt komplexeren, Anwendungsfall vorgeschlagen:
    https://www.mdt.de/fuer-profis/tipps-tricks.html
    Logikmodul > Zeitverzögertes nacheinander schalten mehrerer Ausgänge

    Aus meiner Sicht musst du nur die Komplexität entfernen: Statt dem Formatwandler ein Logikgatter und statt bis 8 zu zählen eben nur bis 1 (aus meiner Sicht könntest du dir damit eine Funktion (Universal-Rechner) sparen.

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  • Amenophis
    antwortet

    ​​​​​​Frank1969
    Ich glaube das Logikmodul selbst kann es nicht, bin unterwegs und kann es daher nicht testen. Aber du könntest quasi einen der beiden Sendenen (Fenster oder Temperatur) sagen, dass sie zyklische senden sollen. Dann hättest du durch die Einstellung "bei jedem Eingangstelegram" immer wieder einen trigger, solange die UND Bedingung gegeben ist.

    Unklar ist mir aktuell, ob ein zyklisches Senden unterhalb von 30min die Logik jedes Mal neu starten und damit auch die 30min Verzögerung neu starten lässt. Das müsstest du mal testen.

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  • Frank1969
    antwortet
    Ich habe noch eine Frage zum Logikmodul V2.

    Habe am Logikgatter / Inverter mit zwei Eingängen (1x Fensterkontakt über einem KNX RF-TP Koppler 670 und 1x Auswertung von einem Temperaturvergleicher ebenfalls vom Logikmodul) die UND-Logikfunktion gewählt, um die Sendeverzögerung von 30 min zu nutzen. Weitere Einstellungen habe ich mit
    - Objekttyp Ausgang Ein/Aus
    - Sendebedingung bei Eingangstelegramm
    - Sende bei Telegrammeingang auf allen Eingangsobjekten
    - Sendeverzögerung /zyklisches Senden Sendeverzögerung
    - Zeitbasis Minute
    - Zeit 30 min
    - Ausgang sendet erst wenn alle Eingänge gültig aktiv
    vorgenommen, um zum Beispiel mit Sendung eines Wertes über den Vervielfacher / Sequenzer eine Datei über ise KNX Sonos abspielen zu lassen.

    Was muss ich ändern bzw. zusätzlich einstellen, um mich alle 30 min daran erinnern zu lassen, dass ein Fenster offen ist, bis die UND-Logik durch Schließen des Fensters im Logikgatter beendet wird. Vielleicht gibt es auch eine bessere Lösung für mein Vorhaben mit dem Logikmodul. Bisher läuft meine angedachte Logik nur einmal durch (Ein - nach 30 min am Ausgang des Logikgatters / Inverter).

    Vielen Dank im Voraus
    Frank1969​

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  • LoBoGr
    antwortet
    Hallo,

    Super Thread! Und auch die Bereitschaft von MDT, auf Kundenwünsche einzugehen bzw. offensichtliche Ungereimtheiten zu beseitigen, finde ich ganz hervorragend (bei anderen Herstellern - bekannter deutscher Wärmepumpenhersteller - ist man ganz anderes Verhalten gewohnt 😞).

    hjk Mir sind beim Logikmodul (SCN-Log1.02) noch ein Paar Dinge aufgefallen, die ggf. einer Korrektur bedürfen (ich hoffe ich habe im Forum nicht bereits vorhandene Einträge diesbezüglich übersehen):
    1. Beim Temperatur-/Wertevergleicher lassen sich für die DPTe 6.010, 8.*, 9.*, 13.* und 14.* negative Hysteresewerte als Parameter für den Vergleichswert eintragen, was nach meinem Verständnis für den durch Vergleichs-/Hysteresewert gebildeten Wertebereich eigentlich nicht sein dürfte (untere Grenze des Wertebereichs = Vergleichswert - 1/2*Hysteresewert; obere Grenze des Wertebereichs = Vergleichswert + 1/2*Hysteresewert). Möglich dass das Modul letztendlich doch wieder richtig rechnet, das habe ich aber nicht ausprobiert.
    2. Beim Formatwandler "DPT 9.* 2 Byte Gleitkomma => 1 Bit" können als Grenzwert (>=; <) nur positive Zahlen (1...100.000) eingegeben werden, obwohl der Datenpunkt auch negative Zahlen sowie die "0" vorsieht. Hintergrund: Ich verarbeite bzw. verändere das Niveau der Heizkennlinie (negative/positive ganze Zahl sowie "0") meiner Wärmepumpe über KNX, um das Takten zu verhindern. Die KNX-Schnittstelle der WP gibt mir diesen Wert als DPT 9.* (2-Byte-Gleitkommawert) aus. Um aus dem aktuellen Wert ein Flag zu erzeugen ("1" wenn >= Grenzwert), müsste ich ggf. auch einen negativen Wert als Grenzwert eingeben können.
    Bei dieser Gelegenheit hätte ich noch einen Wunsch:
    Wäre es möglich, beim Vervielfacher/Sequenzer für die Ausgänge 1 - 4 je eine Sendeverzögerung wie bei der Universal-Logik zu realisieren, um eine flexible Sequenz von Telegrammen mit einer GA zu erzeugen?

    Viele Grüße
    Lothar
    ​

    ​

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  • willisurf
    antwortet
    Zitat von ReinerDaniel Beitrag anzeigen
    Sehe ich das richtig, dass ich die Kanal in dem Zustand sperren muss, den ich "halten" will?
    Im Urlaub würde ich eher den Aktor zwangsweise ausschalten. Wenn Du den Kanal der Logik sperrst, musst Du aufpassen, das die Heizung nicht aus Versehen den ganzen Urlaub durchläuft.

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  • mumpf
    antwortet
    Hi,

    im Prinzip hast du Recht, wobei das auch noch von der Funktion abhängen könnte, die Du in dem Logikkanal benutzt.
    Aber Du hast es doch in der Hand, das so zu lösen, wie Du es möchtest. Eine Sperre, die bei 1 ein AUS sendet, sonst den Wert Deiner restlichen Logik ist einfach ein UND, bei dem der eine Eingang (die Sperrinformation) negiert wird. Ist dieser Eingang = 1, dann ist das UND immer AUS, sonst wird einfach der Wert des anderen Eingangs durchgeschaltet.

    Gruß, Waldemar

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  • ReinerDaniel
    antwortet
    Ist zwar keine Herausforderung, sondern einer "Anfänger"-Frage:
    Ich habe die Steuerung einer Poolheizung (Drei Temperatur-Werte, Vergleich, Hysterese) etc. mit dem Logikmodul realisiert.
    Ich wollte für den Urlaub eine Sperre programmieren und habe dafür einfach die Sperre in dem Logikkanal benutzt.

    Sehe ich das richtig, dass ich die Kanal in dem Zustand sperren muss, den ich "halten" will?
    Also nicht Sperre=1, bedeutet Schalter aus, sondern
    Sperre=1 sperrt den jeweiligen Zustand (z.B. auch dauerhaft ein, wenn beim Sperren ein)????

    Wäre für Auflösung dankbar.
    Gruß Matthias
    Zuletzt geändert von ReinerDaniel; 24.07.2022, 10:16.

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  • Crashman
    antwortet
    Hi Leute!

    Ich möchte mit der Universallogik arbeiten und dabei unter anderem einen Eingang (4 Byte Gleitkomma) überprüfen. Es gibt eine relativ lange Liste von Werten, die der Eingang annehmen kann. Schlussendlich sollen genau zwei Werte ausgeschlossen werden (Eingang = NICHT X ODER Y).

    Kann man als Vergleichswert zwei oder mehr Werte hinterlegen, oder nur jeweils einen?

    Grüße,
    Sebastian

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  • STSC
    antwortet
    Der Ansatz von d0m ist schon nicht schlecht, hat aber den Nachteil, dass solange man auf der Taste bleibt, die Szenen ständig gewechselt werden.

    Das ganze geht aber noch einfacher.
    Den Taster ganz normal als Umschalter definieren und diesen das Status-Objekt zuweisen.
    Dann bracht man nur noch 2 Logik-Oders die Szenen senden.
    0: Szene 10 (invertiert eingeschaltet, mit Vorbelegung 1)
    1: Szene 5 (normal eingeschaltet, mit Vorbelegung 0)

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  • d0m
    antwortet
    Hallo zusammen.

    Nach meinen Verständnis müsste es mit der internen Logik für eine Taste wie folgt funktionieren:

    2022-02-21 10_34_17-Clipboard.png 2022-02-21 10_28_53-Clipboard.png 2022-02-21 10_29_34-Clipboard.png


    Das Logikobjekt 1 A und 2 A muss mit Status Licht (0/1) verbunden werden. Getestet habe ich es aber nicht.

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  • NN1
    antwortet
    Vielleicht gehts auch einfacher, aber Du kannst auch deinen 1 Bit Status auch als Eingang in der "Multiplexer/Trennwand" Funktion nutzen. Dann musst du nur dafür sorgen, das dein Taster gleichzeitig beide Szenen sendet. Z.B über die Taster Logik.

    2022-02-21 10_05_03-Window.png

    2022-02-21 09_52_55-Window.png
    2022-02-21 09_53_08-Window.png

    2022-02-21 09_53_18-Window.png

    Die beiden Logikausgänge dann als Eingänge auf eine Trennwand Logik im Logikmodul und der Status als Steuereingang.

    2022-02-21 09_53_34-Window.png

    2022-02-21 09_53_43-Window.png

    "Ausgang Szene" ist dann entweder Szene 10 oder Szene 5, abhängig deines 1 Bit Status.

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  • willisurf
    antwortet
    Ok, kann sein das es beim Smart 55 anders ist. Der Glastaster wertet bei Werte senden Szene als Statusobjekt auch auch eine Szene aus.
    Zuletzt geändert von willisurf; 21.02.2022, 11:50.

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  • STSC
    antwortet
    Zitat von willisurf Beitrag anzeigen
    Das passt schon, Du sendest ja ein Byte als Szenennummer. D.h. Du musst beim Statusobjekt die gleiche GA eintragen, wie bei der Szene, auf die Dein Wert gesendet wird.
    Achtung Verschiebung um eins (hatte hjk ja bereits erwähnt) nicht vergessen.
    Das Statusobjekt ist ein Bit (0/1) und hat nichts mit der Szenennummer zu tun, so funktioniert das bei mir nicht. (Ich denke das ganze könnte man so machen, wenn das der einzige Schalter wäre, aber es gibt ja noch mehrere Schalter)

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  • willisurf
    antwortet
    Zitat von STSC mumpf Beitrag anzeigen
    Es gibt immer das "Status für Umschaltung/Anzeige", das ist aber ein Byte und kein Bit.
    Das passt schon, Du sendest ja ein Byte als Szenennummer. D.h. Du musst beim Statusobjekt die gleiche GA eintragen, wie bei der Szene, auf die Dein Wert gesendet wird.
    Achtung Verschiebung um eins (hatte hjk ja bereits erwähnt) nicht vergessen.

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  • STSC
    antwortet
    Zitat von hjk Beitrag anzeigen

    Das sollte auch ohne Logik gehen:
    Werte senden => Werte/Szenen umschalten => 1 Byte Dezimalzahl => Anzahl der Werte 2
    In Werte den Wert der beide Szenen eintragen (Werte der Szenen sind zu Szenen um eins verchoben) => Umschaltung berücksichtigt Statusobjekt Ja
    Der Status kommt vom Aktor.
    Hier finde ich keine "Statusobjekt Ja". Es gibt immer das "Status für Umschaltung/Anzeige", das ist aber ein Byte und kein Bit.
    Wüsste nicht wie das so gehen sollte?

    mumpf Die zuvor gesendete Szene ändert den Lichtstatus; prinzipiell geht es ums Umschalten zwischen Licht-Szene An und Licht-Szene Aus.

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