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Herausforderungen für das MDT Logikmodul V2

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  • trollvottel
    antwortet
    Zitat von Dragonos2000 Beitrag anzeigen
    weaz
    In der Tat ist mir die zyklische Meldung von E1 an der Stelle wichtig.
    Ich tippe mal auf Behandlung von "Nachwehen eines Busreset"

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  • Dragonos2000
    antwortet
    weaz
    In der Tat ist mir die zyklische Meldung von E1 an der Stelle wichtig.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    @hjk: Hast du eine einfache Lösung für einen gleitenden Mittelwert über die letzten xx Werte? Ich werte gerade Temperaturänderungsraten aus (K/h) und würde den Wert gerne bereinigen von zufälligen kleinen Schwankungen.

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  • weaz
    antwortet
    Zitat von Dragonos2000 Beitrag anzeigen
    hjk : Genau, passt Bei 2 Funktionen muss ich aber auch passen
    Eigentlich wollte ich als blutiger Anfänger meinen ersten Post ja im Einsteigerforum schreiben, aber jetzt muss ich doch mal nachfragen, glaub ich hab das Problem nicht ganz verstanden:
    Lässt sich deine Tag-Nacht-Umschaltung nicht noch einfacher lösen, mit einer Funktion? Das Problem ist doch das zyklische senden von E1, denke ich. Kann ich nicht eine einfache Logik (sagen wir Ausgang L) hernehmen, zb mit L=E1 & E1 beschalten und so parametrieren, dass nur bei Änderung vom Ausgang L ein Telegramm verschickt wird? Dann hab ich das zyklischen senden durch ein senden bei Flankenwechsel ersetzt. Und das ist ok, muss ja nur wissen wenn sich was ändert, nicht ständig hören dass immer noch Nacht ist. Das zustandsObjekt für A wird dann sowohl von e2 als auch von L beschrieben.
    Das müsste doch gemäß der Anforderung funktionieren, denn es gibt ja nur zwei zustände, ggf wird ein wert in A nochmal durch den gleichen Wert überschrieben, aber das stört doch nicht, oder?

    Würd mich über eine kurze Erklärung freuen, ob das so geht oder wo mein Denkfehler liegt. Oder brauchst du wirklich die zyklische Meldung?

    Dirk

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  • Dragonos2000
    antwortet
    hjk : Genau, passt Bei 2 Funktionen muss ich aber auch passen

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  • hjk
    antwortet
    Habe ich genau so verstanden. E2 sperrt, E1 = E2 gibt wieder frei.

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  • Dragonos2000
    antwortet
    gbglace
    Hmm...hast Du recht, so wie ich das beschrieben habe. Es fehlen Aussagen:
    E1 gilt solange, bis E2 eine Änderung vorgibt. Ab dem Zeitpunkt, ab dem E1 (wieder) denselben Zustand wie A eingenommen hat, hat E1 wieder priorität.

    Hab's mit BJ mit den Logikfunktionen der Sensoren gebaut. Ich glaube da schreibe ich A auf E2 zurück und der Taster ist auf "Umschalten" konfiguriert. Muss ich mir nochmal ansehen. Hätte das jedenfalls lieber an zentraler Stelle (Logikmodul) als in nem Tastsensor.

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  • hjk
    antwortet
    Zitat von Dragonos2000 Beitrag anzeigen
    Folgender Anwendungsfall:

    Zwei Eingänge:
    • Eingang1 (E1): Zyklischer Empfang eines Telegramms (bei mir Tag/Nacht vom Außensensor)
    • Eingang2 (E2): Für einen Tastsensor (bei mir manuelles Tag/Nacht umschalten bzw. "übersteuern" des Außensensors)


    Ein Ausgang:
    • Ausgang (A): Zustandsobjekt (bei mir allgemein verwendetes Tag/Nacht Objekt)


    Logik:
    • Sind die Zustände von E2 und A gleich, wird das auf E1 empfangene Telegramm sofort auf A geschrieben ("durchgereicht")
    • Empfängt E2 ein Telegramm abweichend vom aktuellen Zustand von A, nimmt A diesen neuen Zustand an und es werden keine Telegramme mehr von E1 an A geschrieben ("durchgereicht"), bis wieder E2 = A.


    Einsatzszenario:
    Ich übersteuere bei mir damit einmalig die Tag/Nach-Umschaltung, ohne eine Automatik zu sperren, o.ä. Beim nächsten Tag/Nachtzyklus oder einem Neustart läuft alles wieder normal.

    Gruss
    Jochen.
    Die Knobelaufgabe lässt sich lösen:
    Teil1: Wenn Taste (E2) gedrückt wird soll eine 1 erzeugt werden. => Universalrechner Eingang Taste mit Addition fix 1. Das ergibt immer eine 1 auf dem Ausgang, egal die Taste eine 0 oder 1 sendet. Sendebedingung auf Eingangstelegramm.

    Teil2: Wenn E1 gleich E2 soll eine 0 erzeugt werden. => Exklusiv Oder mit E1 und E2. Sendefilter sendet nur 0.

    Teil3: Filter oder Multiplexer, wird gesperrt mit der 1 aus Teil1 und freigegeben mit der 0 aus Teil2. Er sperrt, bzw. gibt die Telegramme von E1 weiter.

    Die Geräte die mit Tag/Nacht manuell übersteuert werden sollen, benötigen die GA des Tasters und die GA des Ausgang von dem Filter oder Multiplexer als hörende GA.

    Es gibt sicher noch mehr Lösungswege dazu.
    Wenn es jemand schafft, die Aufgabe mit 2 Funktionen zu lösen, bekommt er ein Logikmodul als Prämie.

    Gruß
    hjk

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von Dragonos2000 Beitrag anzeigen
    Folgender Anwendungsfall:

    Zwei Eingänge:
    • Eingang1 (E1): Zyklischer Empfang eines Telegramms (bei mir Tag/Nacht vom Außensensor)
    • Eingang2 (E2): Für einen Tastsensor (bei mir manuelles Tag/Nacht umschalten bzw. "übersteuern" des Außensensors)


    Ein Ausgang:
    • Ausgang (A): Zustandsobjekt (bei mir allgemein verwendetes Tag/Nacht Objekt)


    Logik:
    • Sind die Zustände von E2 und A gleich, wird das auf E1 empfangene Telegramm sofort auf A geschrieben ("durchgereicht")
    • Empfängt E2 ein Telegramm abweichend vom aktuellen Zustand von A, nimmt A diesen neuen Zustand an und es werden keine Telegramme mehr von E1 an A geschrieben ("durchgereicht"), bis wieder E2 = A.


    Einsatzszenario:
    Ich übersteuere bei mir damit einmalig die Tag/Nach-Umschaltung, ohne eine Automatik zu sperren, o.ä. Beim nächsten Tag/Nachtzyklus oder einem Neustart läuft alles wieder normal.


    Gruss
    Jochen.
    Hmm hab ich da nochn Knoten im Kopf? wozu dann überhaupt E1 in dem Szenario gilt doch eh immer nur das was E2 gilt.
    Da braucht es noch Bedingung wie lange der Taster overrult.

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  • Dragonos2000
    antwortet
    Folgender Anwendungsfall:

    Zwei Eingänge:
    • Eingang1 (E1): Zyklischer Empfang eines Telegramms (bei mir Tag/Nacht vom Außensensor)
    • Eingang2 (E2): Für einen Tastsensor (bei mir manuelles Tag/Nacht umschalten bzw. "übersteuern" des Außensensors)


    Ein Ausgang:
    • Ausgang (A): Zustandsobjekt (bei mir allgemein verwendetes Tag/Nacht Objekt)


    Logik:
    • Sind die Zustände von E2 und A gleich, wird das auf E1 empfangene Telegramm sofort auf A geschrieben ("durchgereicht")
    • Empfängt E2 ein Telegramm abweichend vom aktuellen Zustand von A, nimmt A diesen neuen Zustand an und es werden keine Telegramme mehr von E1 an A geschrieben ("durchgereicht"), bis wieder E2 = A.


    Einsatzszenario:
    Ich übersteuere bei mir damit einmalig die Tag/Nach-Umschaltung, ohne eine Automatik zu sperren, o.ä. Beim nächsten Tag/Nachtzyklus oder einem Neustart läuft alles wieder normal.


    Gruss
    Jochen.

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  • evolution
    antwortet
    Zitat von Burnmax Beitrag anzeigen
    Kurze Frage: Was hat die Zirkulationspumpe mit PWM (Pulsweitenmodulation) zu tun? Die Zirkulationspumpe ist entweder an oder aus!
    PWM ist auch nur ein oder aus. Es kommt nur auf die Pulsweite an - wenn diese in ausreichend großen Schritten eingestellt werden kann (e.g. 1 Puls/Stunde mit x Minuten) kann es für die regelmäßige Aktivierung der Zirkulationspumpe doch ein Ansatz sein?

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  • Burnmax
    antwortet
    Kurze Frage: Was hat die Zirkulationspumpe mit PWM (Pulsweitenmodulation) zu tun? Die Zirkulationspumpe ist entweder an oder aus!

    PS: Meine Zirkulationspumpe wird über die Therme geregelt. Die hat ein recht umfangreiches Zeitprogramm. Nachts läuft sie gar nicht, da stört das kühle Wasser zum abspülen der Hände nicht. Auch lohnt es sich imho nicht die Pumpe über Präsenz zu schalten, Nachts macht kaum jemand sein großes Geschäft!
    Zuletzt geändert von Burnmax; 06.01.2017, 10:46.

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  • Corey86
    antwortet
    Moin in die Runde. Ich bin noch neu im Forum, die Vorstellung hole ich irgendwann noch nach. Wir haben einen Neubau, KNX von Anfang an geplant, Grundfunktionen sind alle vorhanden, smart ist es noch nicht...

    Ich möchte gern die Steuerung der Zirkulationspumpe umsetzen, da die zur Zeit ständig läuft und so natürlich unnötig Energie verbraucht. Der bisher beste Lösungsansatz ist für mich via WG Plug-In. WG ist vorhanden, in die Implementierung der Plug-Ins muss ich mich aber noch einarbeiten.
    Kann so etwas als ein Logikbaustein umgesetzt werden? Das würde die Sache um einiges komfortabler machen.

    Kurz zusammengefasst:
    • Tagsüber bei Anwesenheit einstellbarer PWM-Zyklus
    • Zirkulation einschalten während Warmwasseraufbereitung
    • Nachts PWM-Zyklus aus, bei Präsenz einmalig Pumpe für x Minuten an (für nächtliche Toilettengänge)

    Gruß, Christian

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  • hjk
    antwortet
    Zitat von GLT Beitrag anzeigen
    War vlt. missverständlich - ich dachte weniger an die Zeiteinstellung selbst, sondern welche Werte ausgegeben werden soll - ich beziehe mich da auf das Beispiel mit der Lüftersteuerung 30% - 50% - 30%.
    Es gibt zwei Wege:
    Du kannst über die Nachlaufsteuerung mit Lüftungsstufe einen per Visu eingestellten Eingangswert bei Aktivität um z.B. 20% erhöhen. Die 20% sind dann parametriert.
    Wenn beide Werte von der Visu kommen sollen, geht das mit dem Universalrechner, der in Abhängigkeit eines Eingangs die beiden Werte addiert.
    Teil1: Eingang 1 (hier der Basiswert z.B. 30%) wird mit 1 (Eingang 2 als fester Wert) multipliziert oder eine 0 aufaddiert.
    Teil2. Berechnung: Eingang 3 (hier der zu addierende Wert z.B. 20%) wird mit Eingang 4 ( Bitwert Ein/Aus) multipliziert.
    Teil3: Beider Ergebnisse werden aufaddiert, also 30+20% oder 30+0%, je nach Wert von Eingang 4.
    Diese Funktion geht komplett mit einem Universalrechner.
    Dann wird zusätzlich eine 2.Funktion z.B. Nachlaufsteuerung oder Zeitfunktion benötigt.

    Gruß
    hjk

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  • hjk
    antwortet
    Zitat von heckmannju Beitrag anzeigen
    Hi hjk,
    mit Szenesteuerung hätte ich 8Bit Szenen gemeint bei denen ich definiere welche GAs gespeichert und gesendet werden.
    Viele Grüsse
    Jürgen
    Hallo Jürgen,
    das geht mit dem Vervielfacher/Sequenzer, die eingestelle Szene (Eingang) sendet bis zu 4 GAs.
    Szene einlernen geht nicht, nur über Parametrierung.

    Gruß
    hjk

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