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Neuheit und Sammelbestellung Kalassi Multisensor Temperatur und Feuchte
Also ein KNX Gong wäre genau das was ich in meinem Neubau auch sofort einbauen würde. An Bauteilen sollte es ja nicht mangeln? Bis 150mW gibt es ja einige Lautsprecher. HD Audio Qualität wird sich hier dann hoffentlich niemand erwarten.
Für mich auch interessant.
Das auf die Terrasse bzw. Sommer im Außenbereich eine Klingel ist die man bei bedarf aktivieren kann
Also ein KNX Gong wäre genau das was ich in meinem Neubau auch sofort einbauen würde. An Bauteilen sollte es ja nicht mangeln? Bis 150mW gibt es ja einige Lautsprecher. HD Audio Qualität wird sich hier dann hoffentlich niemand erwarten.
Nachdem der Kalassi lange genug herumgelegen ist wolle ich ihn heute Inbetriebnehmen...
Die PA habe ich gesetzt, aber beim Parametrieren scheitert es:
Code:
Connection has not changed
Setting active device to 1.1.184
Connecting device
Connecting 1.1.184
Creating connection for device 1.1.184
Open2 Failed: A connection to the device is already established
Cannot connect to device
Firewall habe ich Zugriff erlaubt, System ist Win10
es wurde anscheinend aber programmiert - ich kann die Werte auslesen...
danke für die ausführliche Rückmeldung. Ich bin zuversichtlich, dass der VOC dem Multisensor noch einen Push gibt. Für die Helligkeitsmessung ist übrigens ein Lichtleiter vorgesehen, man muss dann eine kleine Bohrung in die Abdeckung machen (oder ich liefere das schon fertig kombiniert, mal sehen). Nach außen schaut dann nur ein kleiner durchsichtiger Kunststoffknubbel, in etwa wie eine LED.
Den KNX-Tongenerator (so nenne ich ihn mal, Kalassi Papagei wäre doch ein schöner Name) ist tatsächlich eine nette Idee. Durch den mäßigen Resonanzraum in einer UP-Dose und die maximal 150mW aus dem Bus sind der Klangqualität leider Grenzen gesetzt, aber ich mache mir mal Gedanken. Multiroom kann man aber vergessen, bestenfalls kann man synchron überall den gleichen Klang abspielen. Mit bestenfalls ca. 500 Byte/s Nettodatenrate ist einfach kein Staat zu machen - das ist Faktor 5 unter der miesesten MP3-Datenrate (32kBit/s). Dafür bräuchte es dann schon einen zweiten Bus, z.B. über ge/ws.
Die Warnleuchte dagegen ist keine große Sache, Demonstrator kommt.
Multisensor für Außeneinsatz: in der Prio eher weiter unten. Funktional kein Problem, aber das betauungssicher und dicht zu bekommen, ist aufwändig.
Wow, an der Stelle erst Mal danke für den ausführlichen Austausch.
Helligkeit
"Konzept 2. Generation", bin sehr gespannt. RGB klingt sehr interessant/neu. Ggf. dumme Frage: Benötigt ein Kolibri mit Helligkeitsmessung dann eine andere Abdeckung als die bisherige Berker-Zentralplatte? Die ist ja nicht durchsichtig.
Luftdruck
Die Anwendungen überzeugen.
Außensensor
Alleinstellungsmerkmal: Die Anwendung ist schnell erklärt, der Unterschied zur Wetterstation auch. Neben einer Wetterstation benötigt man ja noch einen Temperatursensor auf der Nordseite/im Schatten für die Heizungsregelung, wo die "echte" Außentemperatur gemessen wird, also ohne direkte Sonneneinstrahlung. Viele scheinen dafür aus Kostengründen einen PT-1000-Fühler zu nehmen oder einen mit der Heizung mitgelieferten Sensor. Hier käme also genau das Kolibri-Prinzip zum Tragen, solche einfachen Sensoren günstig mit KNX zu verbinden. Und jetzt kommt der Clou, nämlich die "neue" Luftdruckmessung. Die Einsteiger- und die Standard-Varianten der KNX-Wetterstationen haben nämlich gar keine Luftdruckmessung. Ein Außen-Kolibri würde hier also direkt 2 Nischen besetzen. Aktuell gelöst habe ich es als offenbar günstigste Variante mit einem Elsner 70388 Vari KNX TH-D (deutlich über 200 €).
Gehäuse: Schön beim Kolibri ist auch die wählbare Abdeckung, da nicht Produkt-Bestandteil. Somit besteht Flexibilität bei der Farbauswahl. Ich weiß nicht, wie das bei einem Außen-Kolibri gelöst werden würde, welche Abdeckungen und Gehäuse dann genommen werden müssen. Hier bietet sich ggf. noch ein Ansatz für eine dritte Nischenbesetzung, denn die Flexibilität bei der Farbauswahl ist natürlich auch oft außen gewünscht. Der Markt bietet da oft nur Weiß an, wenn man Glück hat noch ein Schwarz/Anthrazit, aber kein Transparent oder was Farbiges für Nicht-Standard-Fassaden.
Display
Kunststoffspritze: Klingt nicht kostendeckend. Wie wäre es mit DIY wie beim Smelly One? Display in sinnvoller/passender Größe oder Bohrschablone zum Selbstmachen. Zielgruppe für den Kolibri ist IMHO eh nicht der komplett unbedarfte Enduser, denn der kauft was noch Bequemeres zum doppelten Preis.
Smelly One: Kolibri mit Display wäre recht ähnlich zum Smelly One, nur dass der komplett DIY ist. Daher sind andere Features vielleicht interessanter.
LED-Anzeige/MDT: Ja, stimmt --> erledigt.
Warnleuchte: Tolle Idee! Gibt es entweder nicht oder selten am Markt oder nur in sehr teuer. Ist vermutlich im Zweckbau dann am interessantesten. Nur eine einzige Warnleuchte wäre vermutlich wegen des eh vorhandenen Overheads ungünstig, 2 Warnleuchten pro Gerät sind da wahrscheinlich das Optimum. Noch besser wäre allerdings eine Warnleuchte mit Schalter oder ein Schalter mit schaltbarer Beleuchtung. Also ein leuchtender Schalter, dessen Beleuchtung auf Druck ausgeht oder die Farbe wechselt. wie die Ruftasten im Flugzeug über den Passagier-Sitzen. (Technisch gleichwertig, aber einfacher realisierbar ist vermutlich eine Warnleuchte mit normalem Schalter daneben auf dem Gerät, dann muss der Schalter selbst nicht leuchten.) Das braucht man nämlich oft als Signalgeber, z.B. Rufschalter für Hilfsbedürftige (Kranke/Alte/Kinder, usw.). Auf Druck wechselt die Farbe (grün --> rot) und der Zuständige wird informiert (per KNX auf was auch immer, baugleiches Gerät, Visu, MDT-LED-Anzeige usw., dafür ist es ja KNX). Erneuter Druck wechselt dann die Farbe wieder (rot --> grün), also Normalzustand wieder hergestellt/Alarm quittiert. Im EFH wiederum könnte man das bestimmt auch gebrauchen, im Kinderzimmer, vor allem nachts oder generell in Schlafzimmern als intelligentes Nachtlicht oder für die berühmte Haus-Umschaltfunktion Tag-/Nacht-Modus. Je nachdem was ohne große Kosten machbar ist kann man das dann noch weiterdenken gegenüber alten/unsmarten Warnleuchten, z.B. einstellbare Farbe (RGB-LED) oder einstellbare Helligkeit (nachts runter-gedimmt).
KNX-Gong
Hmpf, der Gong war nur ein winziges Beispiel. Akustische Signalisierung wird total unterbewertet. Nicht umsonst hört man auch wenn man schläft. Und akustische Signale benötigen keine direkte Sichtlinie. Sobald der KNX-Gong mehr als nur einen Ton kann, sondern differenzieren kann (mehrere Audio-Dateien oder halt einfacher Synthesizer, wie beschrieben), sind die Anwendungsfälle nur durch die eigene Kreativität limitiert. IMHO ist da eine große Produkt-Lücke zwischen dem handelsüblichen Gong und der Multiroom-Installation, es gibt höchstens KNX-Raumcontroller mit Audio, wie z.B. das Enertex SynOhr, aber da ist man schon im oberen Segment angekommen.
Das passt einfach. Im einfachen Fall stellt man sich den Kolibiri als Einzelgerät vor, dann kann der Sensor akustisch genau da warnen, wo er auch misst. Oder aber man installiert ihn da, wo man hören möchte, also KNX-Gong. Noch besser wird es aber, wenn man das erwähnte "Kolibri-in-jedem-Raum"-Prinzip nimmt, was durch die Preisgestaltung machbar ist, dann hat man nämlich eine Art Einsteiger-Multiroom-Lösung und kann Signale synchron in mehreren Räumen/im ganzen Haus absetzen. Ideal.
Billiger
Das schwierigste Thema zum Schluss. Nein, es "hängt natürlich nicht an 10 EUR". Aber bei bisheriger, alter Funktionalität rücken die Alternativen sehr dicht auf. Mit KNX-Zertifizierung und ETS-Programmierung. Feuchte und Temperatur kann auch der "Steinel IR 180" für ca. 120 € gegenüber dem Kolibiri mit ca. 85 € (Abdeckung mitgerechnet). Nur hat der Steinel einen BM "dabei". Und der Yönnet Iswitch wurde für ca. 80/90 € in Aussicht gestellt, hat aber neben Feuchte und Temperatur noch Helligkeit, 8 LEDs und 8 Taster "dabei".
Ich vermute Mal die Zweckentfremdung eines Tasters/eines BM als Sensor wird niemanden stören, wenn man dafür sparen kann oder die Zertifizierung oder die ETS hat oder aber die "Zusatzfeatures" Taster/LEDs bzw. BM sind sogar gesucht/erwünscht. Daher die Aussage im alten Posting, dass man entweder in Preissenkung investieren könnte oder in neue Alleinstellungsmerkmale. Beides würde die genannten Produkte wieder auf Abstand halten. Der Preis wird sich vermutlich nicht viel senken lassen und neue Features sind demgegenüber wahrscheinlich auch sexyer/interessanter. Die kommenden Zusatz-Sensoren schaffen diese neuen Features und den Abstand. Und jede der drei Ideen Außeneinsatz, Warnleuchte/Quittierleuchte, KNX-Sampler (alter Name: KNX-Gong) würde zudem Unterschiede zum Smelly One und ähnlichen Projekte/Produkten schaffen.
Das Posting-Ende nutze ich hier noch Mal zur Respektbeteuerung für das selbst entwickelte und vermarktete KNX-Produkt.
Danke für eure Kommentare, das hilft. Meine Einschätzung dazu:
Billiger
Der Wiregate kostet 52 EUR, und man braucht noch eine eigene Verdrahtung und ein Wiregate dazu. Wenn die Stückzahlen noch mal deutlich hochgehen, könnte ich mir prinzipiell eine gewisse Preisreduktion vorstellen, aber hängt es wirklich an 10 EUR? Der Kolibri soll auf dem Preisniveau eines Wiregate-Sensors den direkten Betrieb an KNX ermöglichen, ohne basteln zu müssen.
Helligkeit
Das Konzept für die 2. Generation bietet einen nahezu idealen Einbauort dafür. Beim potenziellen Produktumfang orientiere ich mich am Wiregate - deren Multisensor kann ebenfalls Helligkeit. Eventuell setze ich einen Sensor ein, der RGB erkennen kann, so lässt sich auch die Farbtemperatur ausgeben. Ob es am Ende in jedem Sensor drin ist oder nicht, ist noch zu überlegen. Vielleicht wird es auch per SW freischaltbar.
Luftdruck
Den Luftdruck habe ich im aktuellen Muster reingemacht, weil es ihn a) im Moment nicht gibt b) noch Platz auf der Leiterplatte war c) das Sensorelement nicht die Welt kostet.
Sinnvoll kann das m.E. zum Beispiel für die Kombination Kaminofen/Dunstabzugshaube sein (bisher sind Schaltungen üblich, die die Dunstabzugshaube bei Ofenbetrieb komplett lahmlegen, um eine Verrauchung der Räume zu vermeiden, siehe z.B. https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...assen-per-dibt). Mit Luftdruckmessung kann man das etwas intelligenter gestalten.
Für eine Lüftungsanlage könnte das ggf. auch sinnvoll sein - ich habe aber keine und kann dazu nichts Sinnvolles sagen. VIelleicht realisiere ich es auch als eine Art Nachrüstmodul.
Außensensor
Cooler Ansatz, mit ein paar kleineren Einschränkungen wg. Betauungsschutz durchaus machbar - aber wo ist dann der Unterschied zu einer Wetterstation? Wetterstation mit Temperatur, Feuchte, Luftdruck und vielleicht noch Feinstaub wäre sicher nett, aber ein völlig anderes Produkt. Und vermutlich sinnvoller mit Funkanbindung als mit KNX-Strippe, um sie an einer geeigneten Stelle im Schatten montieren zu können. Ich würde sie bei mir in unsere große Linde hängen.
Display
Wäre eine nette Sache. Die Elektronik ist nicht das Problem, die Firmware auch nicht - aber der mechanische Aufbau. Das Ganze soll ja ansehnlich sein, die Anlaufkosten fürs Kunststoffspritzen liegen aber im Bereich eines Neuwagens. Und 3D-Druck sieht bescheiden aus und/oder ist von den Stückkosten prohibitiv teuer.
Die LED-Variante überlasse ich MDT. Der Markt dürfte überschaubar sein, und ein Differenzierungsmerkmal sehe ich nicht. Denkbar wäre höchstens eine deutlich sichtbare Warnleuchte für KNX, also ungefähr das hier https://www.schneider-electric.de/de...tzt%22-systeme in KNX.
KNX-Gong
Muss ich mal drüber meditieren...würde wohl aus Runterladen einer .wav-Datei rauslaufen.
Ich habe aber noch ein paar mehr Sachen in der Pipeline, die es bisher nicht zu kaufen gibt.
Ich freue mich auf die Fotos und die zweite Generation.
Temperatur und Feuchte sind IMHO das Hauptfeature, da man das preiswert in allen Räumen messen sollte (Behaglichkeit, Schimmel, KWL), durchgesetzt hat sich bisher aber nur der Temperatursensor als Dreingabe in vielen KNX-Geräten (immerhin!). VOC ist dann ein sinnvolles Add-On für das man auch gern mehr bezahlt.
Bei Helligkeit und Luftdruck kommt es eher auf den Preis an, da Helligkeit oft schon in anderen Geräten dabei ist und für den Innen-Luftdruck die Anwendung unklar ist, sehe ich daher wie kleez. Als günstiges Goodie daher toll, wenn es aber ohne spürbar günstiger wäre, dann wäre es schade.
Ja, denn mittlerweile gibt es ja PM und BM auch mit Feuchte-Sensor (und mit KNX-Zertifizierung), so dass der Preisvorteil schwindet. Auf der anderen Seite des Marktes gibt es dann 1-Wire und den Smelly One für die DIY-User. Ich bin in der Mitte.
Meine Anregung ist daher - im Sinn von Marktnische oder mehr: Entweder die Entwicklungsressourcen in weitere Optimierung des Preises investieren oder aber in Alleinstellungsmerkmale. Ideen dazu, wenn auch vermutlich viele/alle nicht umsetzbar oder gewünscht:
- Variante als Außen-Sensor (vermutlich zu aufwendig/teuer)
- Variante mit Display (vermutlich zu aufwendig/teuer)
- Variante mit LEDs (günstig machbar? wäre dann als Signalanzeige nutzbar ähnlich wie das MDT-Modell, nur abgespeckter)
- Variante mit Sound
Zum Sound fällt mir überhaupt nichts günstiges auf dem Markt ein. Der Klassiker ist die relativ häufige Frage nach dem KNX-Gong, machbar, aber bisher nicht fix und fertig bzw. bequem. Gong ist natürlich nur das Beispiel, generell geht es um akustische Signalisierung. Die muss ja gar nicht aufwendig sein, dafür gibt es andere (teurere) Lösungen, statt dessen KISS-Prinzip, eher wie oben LEDs statt Display. MaI Ideen zum Sound in absteigender Reihenfolge hinsichtlich Aufwand/Preis:
a) Sound-Datei (Sample) von integriertem Speicher, beschreibbar
b) vorgegebene Sound-Dateien (Samples) von integriertem Speicher, daher nicht beschreibbar
c) programmierbare Töne, wie früher auf den ersten Soundkarten (Synthesizer, siehe Sound Blaster und AdLib)
d) programmierbarer Ton, wie früher (und heute nach wie vor verfügbar) der integrierte PC-Speaker (also nur Frequenz und Länge einstellbar, entweder als nur ein Ton oder - aufwendiger - Ton-Folgen)
Die Variante mit LEDs oder einfachen Tönen würde ich persönlich kaufen. Ich bin eh für Kalassi in jedem Zimmer und habe erst zwei.
Ist das dann die Plus Version? Was auf dem Markt fehlt ist ein Feuchtigkeits/VOC Sensor zu einem anständigen Preis. Auf Luftdruck (für was indoor?) und Helligkeit (im PM gegeben) kann ich gut verzichten.
Als Update: bis Ende des Monats wird es vsl. neue Muster der zweiten Generation geben.
Features wie oben genannt: Temperatur, Feuchte, VOC, Helligkeit, Luftdruck. Bis zum verkaufsfähigen Produkt dauert es noch ein bisschen, aber ich kann ja schon mal Bilder einstellen
Was macht der Sensor mit externer 1-Wire Schnittstelle?
Ziel ist ja, dass ich im Bad einen Estrichsensor im Fußboden haben möchte und nur für diesen einen Sensor eine 1-Sire->KNX Schnittstelle brauche. (Wir hatten da glaube ich mal drüber geschrieben)
Irgendwie lässt mich die Foren-SW nicht vernünftig zitieren, dafür werde ich die Cookie-Warnung nicht mehr los. Also von Hand:
Ob sich die betauungsgeschützte Variante bei Voltus extra bestellen lässt, muss ich mit Voltus klären. Die aktuelle wäre eigentlich auch geschützt gewesen, da ist aber beim Bestücker etwas schiefgegangen. Vermutlich wird es darauf hinauslaufen, dass ab einem (hier zu verkündenden) Stichtag alle Geräte betauungsgeschützt sind.
Eventuell hat die kommende Generation eine separate Sensor-Leiterplatte, auf der wäre dann auch Platz für ein Touch-Feld. Magnetsensor ginge auch, aber dann muss ich entweder einen Magneten beilegen, der dann anschließend nie wieder gebraucht wird, oder der Käufer muss einen Magneten haben, und den findet man garantiert dann nicht, wenn man ihn braucht.
Pins zum selber was einstecken möchte ich gerne möglichst vermeiden. Irgendein Held findet sich immer, der mit Plastiksohlen auf dem Teppichboden unterwegs war und dann einen langen Funken zieht (ESD, Elektronik mag so was nicht wirklich), der die Pins verbiegt, der Busspannung dort anlegt...alles schon vorgekommen.
Zusatzkosten durch Änderungen: zum einen kosten die Bauteile dann mehr Geld, was aber nicht das Kernproblem ist. Zum anderen sind u.U. die EMV-Messungen noch mal neu zu machen, und der Bestücker will noch mal Geld sehen, um die neue Leiterplatte und das neue Bestückprogramm vorzubereiten. Da verdampft ganz schnell ein vierstelliger Betrag.
@McJameson: Den Ansatz mit dem Senden nur bei Änderung nehme ich mit, wäre vielleicht auch was für die Plus-Variante.
Die Plus-Variante (mit Statistikfunktionen, Schwellwerten und evtl. auch der Fähigkeit zum Firmware-Update) ist nach wie vor in Entwicklung, das läuft von der Hardware parallel zum VOC-Sensor. Die zweite Leiterplatten-Revision bestelle ich in diesen Tagen, Ende Januar gibt es dann hoffentlich ein lauffähiges Muster.
Wenn die Variante mit den zwei Leiterplatten tatsächlich kommt (das hängt weitgehend von den Kosten ab), wird sie optional auch einen Helligkeitssensor enthalten. Mit Temperatur, Feuchte, VOC und Helligkeit sollten dann keine Wünsche mehr übrigbleiben - oder gibt es noch Anregungen?
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