Naja für den Zweck Verwaltung des 1-wire Bus sowie Logikengine KNX und Visu tut es leistungstechnsich auch jetzt noch das alte wiregate und es sind nur seltene Berichte von Hardwareausfällen soweit bekannt.
Da der Timberwolf gemessen für das, was dieses und nächstes Jahr an Feature kommen werden, leistungstechnisch mit reichlich Puffer konstruiert ist, denke ich mal das der Timberwolf auch mindestens 10 Jahre einfach ohne Auffälligkeiten bequem vor sich hin werkeln wird. Die Komponentenauswahl ist ja doch speziell auf Langlebigkeit ausgerichtet. Da sind keine Speicherchips aus nen 5€ USB-Stick drin verbaut.
Wer auf den Docker-Containern natürlich fleißig die neuesten Features nachimplementiert und den Server als halben NAS mit der 5TB HDD nutzt, könnte am Ende der 10 Jahre ggf. an Grenzen kommen. Die neuesten Gimmicks kommen ja doch auch mit gesteigerten Leistungsanforderungen. So eine 8k 3D Hologramm-Visu wird wahrscheinlich etwas mehr an Leistung brauchen.
Andersrum wenn ich in meinen Haushalt schaue, meine Laptops nutze ich auch immer so mindestens 7 Jahre + und bekommen zwischen durch nur einmal nen Festplattentausch. Sofern man sich ein solches Gerät nicht kaputtkonfiguriert und in klimatisch vorteilhafter Umgebung betreibt, bin ich da ganz entspannt Laufzeiten von deutlich > 10 Jahren zu erreichen.
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
L&B Messeauftritt
Einklappen
Dieses Thema ist geschlossen.
X
X
-
Wo Du das gerade erwähnst, was ist eigentlich die durchschnittlich zu erwartende Lebensdauer des Timberwolf? Sollte ich einplanen, den in 5 Jahren zu ersetzen oder will ich ihn irgendwann nicht mehr, weil es einen noch besseren Nachfolger gibt?Robust. Robust. Robust. Das ist das oberste Gebot. So ein Server muss dauerhaft laufen. Ohne Probleme der Hard- oder Software.
Ich weiß natürlich, das das schwierig zu sagen ist und die Einzelgeräte erheblich von der Auslegungsdauer abweichen können, mir geht aus auch nur darum, ob ich mir "Tausch Timberwolf" für 2023 oder erst für 2039 in den Kalender schreibe
Mit Eurer Auslegung auf "einfach" bin ich ganz bei Euch! Ich mag mein Wiregate, aber irgendwann stellt man halt fest, dass Zeit die begrenzte Ressource überhaupt ist und so sehr es vielleicht an manchen Stellen Spaß macht, man möchte dann manchmal auch schnell zum Ergebnis kommen!
Einen Kommentar schreiben:
-
Göran hat es schon gut erklärt, aber ich möchte noch etwas anmerken:
Ich gebe Dir Recht.Zitat von irgendwer Beitrag anzeigenBeim Wiregate bin ich dem vielen lob aus dem Forum auf dem leib gegangen
Die Community - der laute Teil davon - bekam eine wunderbare Spielwiese. Sowas offenes und - aus der Sicht von Experten - einfach zu erweiterndes System hat es vorher nicht gegeben.
Im Prinzip laufen viele Community-Entwicklungen so. Es wird zwar eine wunderbare Software geschrieben, aber insbesondere früher ohne jegliche Benutzeroberfläche ausgeliefert. Vom Programmierer für Programmierer. Weil die Autoren hatten kein Problem mit Datenstrukturen in XML, json oder Skripte in PERL / Python und brauchten für sich keine Benutzeroberfläche. Das ist was für Anwender.
Wir hatten zwar in der Artikelbeschreibung deutlich dafauf hingewiesen, dass es sich hier um "Expertenfunktionen" handelt und für Plugins
Ja, das verstehe ich.Zitat von irgendwer Beitrag anzeigenund habe hinterher festgestellt das ich mir der Logik Engine quasi nichts anfangen kann und diese auch kaum dokumentiert ist.
Nun, eine Logik Engine gab es im WireGate Server nie. Nur die Möglichkeit sich Logiken in PERL frei zu kodieren. Die "Doku" war ein Handbuch in PERL und eine Kurzanleitung wie man Plugins anlegt. Letztere war allerdings nur verständlich für diejenigen, die PERL konnten. Daher haben wir die Möglichkeit zur Implementierung der Logik mit frei programmierbaren PERL-Plugins auch als "Expertenfunktion" gekennzeichnet. Und diese wiederum definiert als "Die Einrichtung / Nutzung der Experten Funktionen benötigt fortgeschrittene Netzwerk-, Programmier- und Linux-Kenntnisse"
Aber ich verstehe, dass die vielen Berichte in der Community, was wer mit dem WireGate Server gemacht hat dazu verführt hat, dass man das selbst auch wollte und dann am Ende feststellt, ui, so einfach ist das nicht, da muss man sich sehr intensiv auskennen. Wir sehen das auch im Forum immer wieder bei der Präsentation von tollen Visualisierungen. Da läuft einem manchmal das Wasser im Munde zusammen so schön ist das. Erst auf Nachfrage erfährt man, dass der Betreffende von Beruf Grafikdesigner ist und ein halbes Jahr an der Visu gearbeitet hat. Das, was "normalos" erreichen können, dafür ist in Foren oft kein Platz.
Ja, richtig. Aus der Erkenntnis, dass die meisten Kunden damit zu wenig anfangen konnten, entstand der Timberwolf Server.Zitat von irgendwer Beitrag anzeigenJa, das beruht auf vielen Aussagen von anderen Usern und nichts offizielles vom Hersteller selber. Das soll mir nicht nochmal passieren. Nicht das wir uns nicht falsch verstehen - ich bin mit dem WG sehr zufrieden und bereue den Kauf nicht. Ich hatte vorher jedoch durch die vielen tollen Berichte etwas erhöhte Erwartungen bezüglich Visu und Logiken, die es dann nicht erfüllen konnte.
Vor vielen Jahren erreichte mich ein sehr schmerzliches und dramatisches eMail eines Kunden. Er trug mir seine Enttäuschung darüber vor, dass er die von den Freaks im Forum präsentierten Funktionen selbst nicht umsetzen konnte. Er hatte mit dem WireGate Server zwar das richtige Werkzeug, aber der Komplexitätsgrad war für nicht Linuxer und Nicht-Programmierer einfach zu hoch. Der Kunde schilderte das in sehr ausführlicher und dramatischer Weise. Dies hat mich letztlich in meiner Ansicht bestätigt, dass die Lösung eine andere sein müsste.
Interessanterweise bekam ich auch Post von Experten, die bislang viel beigetragen hatten im Forum aber auch irgendwann feststellten, dass sie selbst älter wurden und sich ihre Lebensinhalte wandelten. Man wollte eben nicht mehr stundenlang im Keller sitzen um smarte Wünsche der Frau im Haus umzusetzen.
Mittlerweile ist mir klar, warum bei so vielen Produkten auf eine wirklich gute Administrationsoberflächen verzichtet wird. Weil das ist brutal aufwändig. Irgendwie baut man zunächst ein halbes Windows mit Userverwaltung, Gruppenverwaltung, Systemsteuerung und Backup nach, bevor man überhaupt damit beginnen kann, die eigentliche Applikation zu implementieren. Das ist, was wir unterschätzt haben und was soviel Zeit gekostet hat. Die Implementierung einer Systemverwaltung ist enorm aufwändig.
Falls noch nicht passiert, dann bitte ich den Katalog durchzulesen. Auf 236 Seiten - der vermutlich umfangreichste Katalog für einen Smarthome Server - sollte man schon einen sehr guten Eindruck bekommen, um was es geht und was dabei sein wird. Es sind auch eine Menge Screenshots drin, allerdings ist die Darstellung der Screenshots nach meiner Meinung noch verbesserungswürdig bzw. ein Video könnte das durchaus gut darstellen.Zitat von irgendwer Beitrag anzeigenFür das Wolfsrudel hat Stefan viel versprochen. Bei mir ist angekommen das es ganz viele tolle Sachen geben wird die es so auf dem markt bisher nicht gab. ich kann mir aber wenig konkretes darunter vorstellen.
Ein paar Punkte die ich hier gerne herausstellen möchte, ist unser Systemdesign für Timberwolf Server:- Robust. Robust. Robust. Das ist das oberste Gebot. So ein Server muss dauerhaft laufen. Ohne Probleme der Hard- oder Software.
- So einfach wie möglich. Das zweitwichtigste Gebot. Dem muss sich das Design und die Administration von Funktionen, Logik usw. unterordnen. Alles das muss so einfach sein, dass es einfacher kaum mehr möglich ist. Vorbild sind Smartphones / Tabletts. Genauso einfach und intuitiv muss das bedienbar sein.
- Total Awareness. Der Kunde muss sich über den Zustand seines Servers und seiner Einstellungen immer im klaren sein. Es gibt genaue Statusanzeigen was funktioniert und was nicht und viele Instrumente. Für wichtiges werden Alarme eingeblendet. Unwichtiges bleibt ausgeblendet bis jemand drauf drückt, die Oberfläche soll informieren, nicht belasten und irritieren. Vorbild: Flugzeug Cockpit.
- Klare Unterstützung bei der Fehlersuche: Fehler werden soweit wie möglich automatisch diagnostiziert, ansonsten gibt es dafür Anzeigen, Monitore und Listen. Das Vorbild ist auch hier das moderne Flugzeug Cockpit.
- Einfache Updates / Upgrades: Mann / Frau muss nichts können dafür. Einfach auf den Knopf drücken und fertig. Vorbild sind auch hier die Smartphones.
- Kontinuierliche Erweiterung der Leistungsmerkmale: Updates reichen nicht. Es müssen auch neue Funktionen her um neue Systeme zu unterstützen. Heute denkt noch kaum jemand an den EEBUS, aber das wird die Steuerung von Haushaltsgeräten in Verbindung mit Energiemanagement in einigen Jahren stark beeinflussen. Oder Alexa, wer hätte sich das vor nur zwei Jahren noch vorstellen können, dass einige damit womöglich Ihr Haus steuern wollen. Genau wegen dieser Entwicklung muss der Server nicht nur aktuell gehalten werden, sondern auch diese neuen Funktionen unterstützen. Vorbild sind hier die modernen Betriebssysteme welche mittlerweile in Zyklen von nur noch einem halben Jahr die neuen Technologien einbinden.
- Bezahlbare Upgrades / Garantien / Support: Das muss auch bezahlbar sein. Für Hersteller wie für Entwickler. Über einen Zeitraum von zehn Jahren rechnen wir mit ca. 12 Millionen Euro an laufenden Entwicklungskosten für den Timberwolf Server. Klingt viel, reicht in der Umgebung von München aber gerade mal für eine Entwicklungsabteilung mit 10 Männer und Frauen, einen Abteilungsleiter, Autos und die Arbeitsplätze. Ohne Support, Marketing, Vertrieb, Messe. Wenn wir das auf den Kaufpreis mit 10 Jahren Updates umlegen würden, wäre das zu teuer. Einzelne Upgrades zu verkaufen auch, weil dann brauchen wir noch viel Vertrieb. Die einzige günstige Lösung das zu finanzieren und günstig zu halten ist eine laufende Subskription. Wir nennen es Timberwolf Care - gibt es in vier Leistungsstufen. Vorbild: Office 365, Adobe Creative Cloud, Autodesk Fusion 360.
Wir werden sehen, wie wir das machen können. Es waren sehr anstrengende vier Monate um den Leistungsumfang und alle Planungen in Katalog, Preislisten und Care Vertrag aufzuschreiben. Bevor wir Videos machen, werden wir erstmal ein wenig verkaufen und daher zunächst die Bestellungen abarbeiten, die wir ab morgen annehmen werden. Der Logikeditor erscheint erst im Sommer, auf der Messe haben wir Prototypen vorgeführt. Bis es also davon gute Videos geben kann, wird es noch ein paar Monate dauern.Zitat von irgendwer Beitrag anzeigenDa wüsste ich gerne was es dafür gibt. Gerade bei der Logik Engine ist ein Video super zum erklären was an Funktionen geht.
Mein Ratschlag: Die Anzahl der Server, für die wir Bestellungen pro Liefermonat annehmen ist begrenzt. Den Aktionspreis den wir zu Ostern machen gibt es nie mehr wieder und viele Leute warten schon lange. Wenn Du Dich für den Timberwolf Server interessierst, dann kaufe jetzt. Bis dieser geliefert wird, vergehen - je nach Gerät - ohnehin ein paar Monate. Bis dahin könnten die Videos auch fertig sein. Wenn Dir dann nicht gefällt was Du bekommen hast, kannst Du gerne zurücktreten (oder mit Gewinn verkaufen, weil die Server in einigen Monaten bis zu mehrere hundert Euro mehr kosten). Bei Unsicherheit kannst Du mir auch schreiben und um Verlängerung des Widerrufsrechtes bitten. Wir sind da sehr kulant (weil die Kunden die Server ohnehin behalten).
Im allerneusten Katalog ist der Logikeditor in Teilen bereits beschrieben. Du wirst sehen, das wird absolut Klasse. Der Link: https://shop.wiregate.de/download/Timberwolf_Katalog.pdf (Logik ab Seite 206)
lg
Stefan
- Likes 2
Einen Kommentar schreiben:
-
Danke Stefan, das klingt alles sehr gut. Und ich bin mir natürlich bewusst, dass das lediglich der aktuelle Planungsstand ist. Mit DALI-Spannungsversorgung wäre nach meinem Verständnis besser. Relais zum Abschalten von Beleuchtungsnetzteilen kann man sich eher sparen, wenn man ein entsprechendes KO auf den KNX-Bus gibt, mit dem man einen normalen Schaltaktor ansprechen kann.Zitat von StefanW Beitrag anzeigenHallo,
Soweit das heute absehbar ist:- DALI würde vom 950Q unterstützt (in der neuen Preisliste von heute abend gibt es eine verbesserte Übersicht, was welcher Server kann)
- Anschluss per USB, womöglich auch CAN (letzteres wäre mein Wunsch)
- Externes Gerät. Den 950Q können wir nachträglich nicht umbauen (sofern ich die Frage richtig verstanden habe)
- Bauform als REG-Gerät. Je nachdem ob die DALI-Spannungsversorgung enthalten ist, mit 1 oder 2 TE
Einen Kommentar schreiben:
-
Hört sich fair anZitat von StefanW Beitrag anzeigenEinverstanden?
Gibts eigentlich iwo schon ne Beschreibung über die Unterschiede der Care-Pakete?
Auf Seite 5 der Preisliste steht beim 950Q zusätzliche Hardware für DMX.
Auf Seite 7 wird bei den Leistungsmerkmalen 2xDMX angegeben.
Was hat es damit auf sich?
Einen Kommentar schreiben:
-
Hallo Ben,
Es gibt zwei Flash. Der eine ist intern fest verbaut und verlötet (mit 16 GB pSLC) und der andere steckt als Micro-SD-Karte in einem Slot. Damit kann man den auch upgraden.Zitat von stonie2oo4 Beitrag anzeigenHeißt das man kann den Speicher später auch noch upgraden?
Wir empfehlen die von uns angebotenen Karten.Zitat von stonie2oo4 Beitrag anzeigenUnd könnte man auf eigene Gefahr hin auch ne eigene Micro-SD zur Speichererweiterung nutzen, oder werden nur von euch vertriebene unterstützt?
Wer etwas anderes in den Schlitz steckt, muss dann auch die Verantwortung tragen. Fremde Karten wären ungetestet. Sollte davon ein Problem ausgehen, erwarte ich, dass der Kunde so fair ist, den Aufwand dann auch zu tragen. Ob er damit dann gerechnet hat oder nicht.
Es gibt wohl mittlerweile Micro-SF bis 256 GByte. Ich kann allerdings derzeit noch nicht sagen, ob Karten oberhalb 64 GB unterstützt werden (es ist elektrisch ein anderer Standard). Solche "großen" Karten sind sicherlich MLC oder TLC, also mit erheblich herabgesetzten Anzahl an Löschzyklen und geringer Retention time. Mit Backup mag das Risiko beherschbar sein. Testen können wir das nur mit den von uns angebotenen Karten.Zitat von stonie2oo4 Beitrag anzeigenNicht falsch verstehen, die Frage kommt nicht aus Geiz heraus, sondern dass man z.B. größeren MLC Speicher verbaut und aber zusätzlich z.B. ein Backup auf einen externen Server macht. Dadurch wäre das Risiko des Datenverlustes geringer aber auch größerer Speicher möglich.
Für Kunden mit WireGate Server mit Migrationsgarantie ist das bereits so vereinbart. Diese erhalten 75 EUR bei Rückgabe des PBM und die Aktivierung übertragen.Zitat von stonie2oo4 Beitrag anzeigenEine Frage noch, könnte man vielleicht die 1-Wire Kanäle des 950Q gegen Rückgabe des PBM freischalten lassen?
Alle anderen Kunden ohne diese Vereinbarung sollen mit der Bestellung im Bemerkungsfeld angeben "Rücknahme PBM und Übertragung der Aktivierung auf Kulanz. Ich würde PBM SNxxx zurückgeben mit folgender Aktivierung......". Dann sehen wir uns das an und unterbreiten ggfls. ein Angebot. Mehrere hundert PBMs kann ich allerdings nicht zurücknehmen, mein Kontingent für Rücknahmen ist begrenzt. Gute Chancen haben diejenigen, die bis 6. April bestellen und einen Timberwolf Care ab Silver nehmen und nur bei 950Q und 960Q.
Einverstanden?
lg
Stefan
Einen Kommentar schreiben:
-
Hallo,
Richtig, ist sehr praktisch.Zitat von fsl Beitrag anzeigenerst Mal herzlichen Glückwunsch! ..... was mich aber sehr positiv überrascht, ist das man Datenlogging und -aufbereitung (Grafana) nun doch auf der Hutschiene laufen lassen kann und dann ganz einfach in eine extern gehostete Visu übernehmen kann. Wirklich toll.
Es gibt zwei Möglichkeiten hierzu:- Mit dem Anlegen der Abfrage in Grafana erhält man eine URL, die kann man von jedem Client im Netz aufrufen kann, der javascript kann.
- Für alle anderen: In Grafana kann man sich bei jedem Abruf ein PNG rendern lassen, das man dann auch in sehr alte Visus / alte Browser problemlos einbinden kann
Soweit das heute absehbar ist:Zitat von fsl Beitrag anzeigenEine Frage noch zu den Schnittstellen: wenn Ihr irgendwann DALI anbietet (ich frage ausdrücklich nicht nach dem Zeitrahmen), wäre das dann auch mit dem 950Q möglich und wie wäre der Anschluss? Direkt oder externes Gerät? Wenn extern: voraussichtliche Bauform und Platz?- DALI würde vom 950Q unterstützt (in der neuen Preisliste von heute abend gibt es eine verbesserte Übersicht, was welcher Server kann)
- Anschluss per USB, womöglich auch CAN (letzteres wäre mein Wunsch)
- Externes Gerät. Den 950Q können wir nachträglich nicht umbauen (sofern ich die Frage richtig verstanden habe)
- Bauform als REG-Gerät. Je nachdem ob die DALI-Spannungsversorgung enthalten ist, mit 1 oder 2 TE
lg
Stefan
Einen Kommentar schreiben:
-
Sven, Du stehst auf der Liste und es gibt dazu das Ticket #22167.Zitat von magiczambo Beitrag anzeigenKann ich dann jetzt auch meinen gewonnenen aber nie erhaltenen Gutschein aus eurer Newsletter Aktion
Wir haben uns mittlerweile dazu entschieden, die Gutscheine digital zu verwalten. Daher haben wir nix versendet. Ich dachte, das hätte ich schonmal erwähnt.
Ja. Du kannst den Gutschein gerne mit Deiner Bestellung einlösen. Bitte kurz im Kommentar darauf hinweisen "Wie mit SW vereinbart, löse ich den Gutschein aus #22167 hiermit ein und mindere die Zahlung entsprechend. Bitte Gutschrift ausstellen".Zitat von magiczambo Beitrag anzeigenmit der Vorbestellaktion kombinieren??
Alles klar?
Stefan
- Likes 1
Einen Kommentar schreiben:
-
StefanW : Kann ich dann jetzt auch meinen gewonnenen aber nie erhaltenen Gutschein aus eurer Newsletter Aktion mit der Vorbestellaktion kombinieren??
- Likes 3
Einen Kommentar schreiben:
-
War ja kein Vorwurf, war eher als Spaß zu sehenZitat von StefanW Beitrag anzeigenSorry. Wir arbeiten stets dran, besser zu sein als noch einen Tag zuvor
. Finde es ja super was ihr da zusammen strickt 
Nur immer diese schwere Entscheidungen
Heißt das man kann den Speicher später auch noch upgraden?Zitat von StefanW Beitrag anzeigenIm Laufe der nächsten Jahre wird es auch sicher 64 GB pSLC Module geben
Und könnte man auf eigene Gefahr hin auch ne eigene Micro-SD zur Speichererweiterung nutzen, oder werden nur von euch vertriebene unterstützt?
Nicht falsch verstehen, die Frage kommt nicht aus Geiz heraus, sondern dass man z.B. größeren MLC Speicher verbaut und aber zusätzlich z.B. ein Backup auf einen externen Server macht. Dadurch wäre das Risiko des Datenverlustes geringer aber auch größerer Speicher möglich. Vielleicht könnt ihr sowas ja noch in Zukunft anbieten. So ala Auf eigene Gefahr, diesen Speicher nur mit externem Backup nutzen.
Naja, wenn man später den Server im Notfall tauschen kann, sind eigentlich diese Sorgen eh hinfällig
Dann wirds wohl der 950Q werden.
Das mit Edomi ist zwar ein bisschen schade, aber denke ich das kleinere Übel.
Eine Frage noch, könnte man vielleicht die 1-Wire Kanäle des 950Q gegen Rückgabe des PBM freischalten lassen?
Einen Kommentar schreiben:
-
Danke für die vielen Infos, alles sehr interessant
Du könntest auch einfach einen Server ans Netz hängen und uns die Zugangsdaten geben, damit wir spielen können
- Likes 2
Einen Kommentar schreiben:
-
Hallo Stefan,
erst Mal herzlichen Glückwunsch! Sehe das wie Ben: Ihr macht einem die Wahl nicht leicht, aber das ist ausdrücklich als Lob gemeint. Schwanke auch zwischen 950Q und einer Desktop-Version. EDOMI wäre natürlich toll, was mich aber sehr positiv überrascht, ist das man Datenlogging und -aufbereitung (Grafana) nun doch auf der Hutschiene laufen lassen kann und dann ganz einfach in eine extern gehostete Visu übernehmen kann. Wirklich toll.
Eine Frage noch zu den Schnittstellen: wenn Ihr irgendwann DALI anbietet (ich frage ausdrücklich nicht nach dem Zeitrahmen), wäre das dann auch mit dem 950Q möglich und wie wäre der Anschluss? Direkt oder externes Gerät? Wenn extern: voraussichtliche Bauform und Platz?
Grüße,
fsl
Einen Kommentar schreiben:
-
Hallo Ben,
Sorry. Wir arbeiten stets dran, besser zu sein als noch einen Tag zuvor. Diesmal haben wir es nicht angekündigt, weil man uns vermutlich für Spinner abgetan hätte. Weil da schreiben wir noch an der Software und bevor auch nur ein Stück des 950er final einen Kunden erreicht hat würden wir veröffentlichen, dass wir den nun megamäßig aufbohren. Niemand hätte mehr geglaubt, dass wir fertig werden würden. Daher im Hintergrund entwickelt und erst gezeigt, wenn es auch funktioniert. Der Vorteil ist, dass nun unsere Software-Entwicklung damit "schneller" wird, weil durch den extremen Zuwachs im Durchsatz einiges an Optimierungen bei der Portierung von der Desktop-Plattform auf die Hutschienen-Plattform nicht mehr notwendig ist.Zitat von stonie2oo4 Beitrag anzeigenNa toll, ihr macht's einem auch echt nicht leicht. Hat mich eigentlich schon von der Hutschienenversion verabschiedet und jetzt haut ihr so einen raus...
Zudem können wir hier mit Debian Stretch 9.4 arbeiten und müssen kein Yocto benutzen. Vereinfacht es auch. Auf diese Weise konnten wir auch den Mehrpreis gegenfinanzieren. Rein von der Hardware kostet uns die neue Version ca. 80$ mehr (plus Entwicklungskosten). Die Ersparnis bei der Portierung der Softwareseite macht das fast wieder wett, so dass wir den Preis - gegenüber dem was wir auf der Light & Building 2016 gesagt haben - gleich gelassen haben.
Die Power des neuen 950Q ist einfach krass. Beim reinen Rechnen (Kreiszahl Pi) war er sogar schneller als die Desktop-Plattform.
Und andere Bausteine wie Remote-VPN-Module, Logik-Module, Ereignis-bausteine, diverse Gateways zu HUE und anderen Bussystemen. Ich schätze dass wir in ca. einem Jahr bereits die Leistungsmerkmale von einem Dutzend Gateways und Modulen in den Professional Varianten des Timberwolf Server integriert haben.Zitat von stonie2oo4 Beitrag anzeigenWürd ja am liebsten den 950Q nehmen. Dann könnt ich mein KNX-Router, DMX-Controller und den Busmaster rausschmeißen.
Hinweis: DMX werden wir im Rahmen der Lighting-Engine ab ca. Herbst 2018 offiziel unterstützen. Einen kleinen Vorgeschmack gab es auf der Messe zu sehen. Die 1024 gleichzeitig gedimmten Kanäle - Übergänge und Dimmen live berechnet - haben nur ca. einen Prozent Rechnerleistung gekostet.
Du sprichst vom Flash. Für die Mitleser:Zitat von stonie2oo4 Beitrag anzeigenDas einzige Manko bei den Hutschienenmodellen ist meiner Meinung nach der zum großen Bruder verhältnismäßig kleine Speicher. Deswegen bin ich auch noch unentschlossen.- Bei den Q-Modellen ist ein 16 GB eMMC in pSLC intern verbaut.
- Per Micro-SD kann man bis 32 GB (pSLC) hochrüsten. In MLC sind auch größere Speicher möglich, ist eine Frage der Haltbarkeit (pSLC erlaubt 10 mal mehr Löschzyklen als MLC bei ca. nur doppeltem Preis, darum verbauen wir das erheblich dauerhaftigere pSCL soweit möglich).
- Bei den Desktop-Servern sind 32 bis 250 GB in der jeweiligen Grundversion enthalten, erweiterbar bis 1 TB
Ja, locker.Zitat von stonie2oo4 Beitrag anzeigenIch hab dafür irgendwie kein Gefühl. Wenn ich z.B. 300 verschiedene Werte im 5 Minutentakt in die Datenbank schreibe, langen dann die maximalen 32GB für 2-3 Jahre. Bzw. hat man noch ein wenig Platz für sonstige Spielereien?- Ein Datenpunkt benötigt etwa 14 Byte.
- Eine Zeitreihen a 5 Minuten sind 105.120 Datenpunkte pro Jahr. Mithin knapp über 1,4 MB im Jahr.
- In 32 GB passen demnach 23.000 solcher Zeitreihen für ein Jahr hinein, oder 2.300 Zeitreihen für 10 Jahre.
- Im Laufe der nächsten Jahre wird es auch sicher 64 GB pSLC Module geben. Womöglich tun es auch MLC-Module, wir müssen uns erst die Langzeitstatistik für die Löschzyklen ansehen. Eigentlich werden die Werte linear fortgeschrieben, da finden kaum Änderungen statt. Bei diesen Speichergrößen und der effizienten Speicherung durch Komprimierung ist es kein Ringspeicher der ständig umläuft und den Flash belastet, sondern das geht bei entsprechender Auslegung durchaus ein Jahrzehnt ohne von vorne anzufangen.
Das kommt auf die Abfrage an. Wenn man eine Gewaltabfrage macht, bei der eine halbe Million Datensätze (oder mehr) abgefragt werden, dann dürfte man den Unterschied (ca. Faktor 3 bis 5 zum Desktopserver) spüren. Bei normalen Abfragen ist beides gleichermaßen pfeilschnell.Zitat von stonie2oo4 Beitrag anzeigenUnd wenn soviele Daten in der Datenbank vorhanden sind, gibt es hier Verzögerungen beim Aufbau des Diagramms via Grafana? Bzw. sind hier Unterschiede zum 2500er spürbar?
Bitte keine zu großen Ängste, wir ermöglichen auch den Umtausch und Upgrades zwischen den Servern. Wenn man also merkt, das war nicht das richtige Modell, dann meldet man sich bei uns und wir verkaufen Dir was anderes und nehmen das "alte" ordentlich zurück.
Ups, da könntest Du Recht haben. Hab mal eben nachgelesen, EDOMI unterstützt weder 32 Bit noch ARM offiziell. Dann entfällt das hier mit der Anwendbarkei auf der Hutschiene. Jetzt verstehe ich auch, warum die alle keinen Raspi 3 nehmen... Danke für Deinen Hinweis.Zitat von stonie2oo4 Beitrag anzeigenFände ich ja cool, aber braucht Edomi nicht 64bit? In eurer Anleitung steht aber beim ARM nur 32bit.
lg
Stefan
- Likes 2
Einen Kommentar schreiben:
-
Na toll, ihr macht's einem auch echt nicht leicht. Hat mich eigentlich schon von der Hutschienenversion verabschiedet und jetzt haut ihr so einen raus...
Würd ja am liebsten den 950Q nehmen. Dann könnt ich mein KNX-Router, DMX-Controller und den Busmaster rausschmeißen.
Das einzige Manko bei den Hutschienenmodellen ist meiner Meinung nach der zum großen Bruder verhältnismäßig kleine Speicher. Deswegen bin ich auch noch unentschlossen.
Ich hab dafür irgendwie kein Gefühl. Wenn ich z.B. 300 verschiedene Werte im 5 Minutentakt in die Datenbank schreibe, langen dann die maximalen 32GB für 2-3 Jahre. Bzw. hat man noch ein wenig Platz für sonstige Spielereien?
Und wenn soviele Daten in der Datenbank vorhanden sind, gibt es hier Verzögerungen beim Aufbau des Diagramms via Grafana?
Bzw. sind hier Unterschiede zum 2500er spürbar?
Fände ich ja cool, aber braucht Edomi nicht 64bit?Zitat von StefanW Beitrag anzeigen- Noch nicht getestet, aber vermutlich wird man durchaus die EDOMI in einer ARM-Docker-Version auf den 9xx Servern laufen lassen können.
In eurer Anleitung steht aber beim ARM nur 32bit.
Einen Kommentar schreiben:


Einen Kommentar schreiben: