Beim Timberwolf ist das Konzept dagegen vollständig anders. Aber in der Form auch so anders das es schwer mit vorhandenen Systemen vergleichbar ist.
Von dem was im "Vorab"-Katalog bereits an Funktionen gelistet ist zeigt schonmal was man an Grundbausteinen nutzen kann.
Sehr einfach auch für den Programmierlaien wird alles an Logik umsetzbar sein, was man auf Basis von KNX-Telegrammen / Sensormesswerten / internen Objekten bauen kann. Funktionen wie die Einbindung ganz externer Services via HTML Abfragen oder gar wie bei EDOMI LBS-Bausteine, die in Kommunikation mit anderen Geräten treten, werden sicher auch möglich werden. Aber dafür muss man eben schon mehr Programmierwissen haben. Solche Funktionsbausteine sind immer sehr individuell und werden sicherlich auch nicht sofort von Herstellerseite aus entstehen und wahrscheinlich länger nur als Community-Baustein in z.B. einem Docker-Container verortet zur Verfügung stehen.
Das wiederum haben alle Systeme irgendwo gemeinsam.
Zitat von irgendwer
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Die Grundgesamtheit der Möglichkeiten per Video darzustellen macht wiedrum keinen Sinn, weil eigentlich nach 3 vorgestellten Bausteinen nichts neues zu sehen wäre.
Im Handbuch die einzelnen Bausteine vom Namen und der wesentlichen Wirkung kurz zu beschreiben hilft dann wiederum mehr.
Ansonsten gilt für jede zu erstellende Logik, man muss in der Lage sein zu verstehen, wie so eine Logik grundsätzlich in einem System des eventbasierten KNX-Systems tickt und funktioniert. Und man muss sich funktional im Klaren sein was man will und die notwenigen Eingangsparameter erdacht haben und Ausgangswerte wissen.
Den Gedanken einige populäre Szenarien einmal in der Timberwolflogik und einer alternativen abzubilden, gern per Video, sollte man unterstützen, damit potentielle Ein- / Umsteiger ein Gefühl von Bedienung und Mächtigkeit bekommen.


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