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sinnvoll ist es mit Sicherheit pro "großem" Raum zwei Sensoren zu machen. Kommt drauf an wie groß das Ding ist, ob man es hinter einen Taster verstecken kann. Wenn dann jeweils einen pro Seite nehmen und den Mittelwert errechnen...
edit: Sehe ich es richtig, dass ich bei der Helios KWL komplett alle Daten mit dem EIB Gateway bekomme wie z.B. Zuluft und Ablufttemperaturen, etc.
Dann müsste ich ja gar nicht zusätzliche Sensoren einbauen...
aber du kannst jeden Raum einzeln steuern bzgl. der einzelnen Stufen der Lüftung.
Das würde ich eigentlich auch gerne machen nur unser Haustechniker meinte das dies nicht ohne imense Mehrkosten geht.
Nein, ich kann nicht jeden Raum einzeln Steuern. Dein Haustechniker hat recht. Wie in meinem Beispiel erwähnt, müsste vor jedes Ventil ein motorbetriebener Volumenstrombegrenzer installiert werden. Das wäre ein immenser Aufwand, gerade im Hinblick auf einen notwendigen Abgleich.
ich die Lüftung hoch drehe, dass dann die schlafenden kinder in deren Kinderzimmer ebenfalls ein höherer Luftstrom ankommt...
Zum Einen sollten die Ventile ca. 1m Mindestabstand von permanenten Aufenthaltsorten installiert sein. Zum Anderen musst Du nicht mit Föhngeschwindigkeiten bei einer Lüftungsanlage rechnen. Ich platziere das Zuluftventil auch nicht über dem Bett meiner Tochter.
mit welchem Wiregate Sensor misst du die Luftqualität und wo versteckst/platzierst du den? Kann man solch einen Sensor hinter einen Taster verstecken?
Der neue Multisensor soll in einigen Wochen erscheinen: https://knx-user-forum.de/forum/supp...wiregate/14451
An der Decke möchte ich ihn wegen Verwirbelungen durch Tellerventile nicht platzieren. In Türnähe messe ich womöglich die Luft vom Flur mit. An eine Seitenwand stelle ich womöglich mal einen Schrank davor - fällt also auch weg. Am besten mittig im Raum auf 1,60m aufgehängt. :-) Ach nee, da kann ja wiederum die Sonne drauf scheinen. Kurz gesagt: ich weiß es leider noch nicht.
An den Heizkreisverteilern Deiner FBH kommen thermische Stellantriebe(z. B. Der neue elektrothermische Stellantrieb TS+). Diese kannst Du mittels Heizungsaktor, befindlich in der Verteilung (REG), regeln (z. B. Heizungsaktoren), oder aber auch direkt neben dem Heizkreisverteiler (z. B. HMT 12 KNX). Die RTR geben den Heizungsaktoren die Stellwerte vor, wobei die MDT-Aktoren bereits einen RTR integriert haben werden.
Hallo,
Danke für die Infos.
also pro Heizkreislauf (pro Raum) ein Stellantrieb und dann 2 x 8fach Heizungsaktor (habe 14 Heizkreise) und dann gebe ich per Gira TS3 die Sollwerte an die Heizung.
Nur bekommen die Stellantriebe ein Buskabel? Bzw. wie bekommen die die Nachricht vom Bus? Oder geht ein Stromkabel vom Heizungsaktor an die Stellantriebe?
Was würde ich alles benötigen um eine RTR zu realisieren (auch in den Räumen wo ich keinen TS3 habe, dort z.B. nur mit Fühlern von Wiregate) mit einer kompletten Steuerung der Heizung?
An den Heizkreisverteilern Deiner FBH kommen thermische Stellantriebe(z. B. Der neue elektrothermische Stellantrieb TS+). Diese kannst Du mittels Heizungsaktor, befindlich in der Verteilung (REG), regeln (z. B. Heizungsaktoren), oder aber auch direkt neben dem Heizkreisverteiler (z. B. HMT 12 KNX). Die RTR geben den Heizungsaktoren die Stellwerte vor, wobei die MDT-Aktoren bereits einen RTR integriert haben werden.
aber du kannst jeden Raum einzeln steuern bzgl. der einzelnen Stufen der Lüftung.
Das würde ich eigentlich auch gerne machen nur unser Haustechniker meinte das dies nicht ohne imense Mehrkosten geht.
Deswegen habe ich hier ja nachgefragt, da ich es mir blöd vorstelle, wenn mehrere Gäste im Wohnzimmer sind und die Luftqualität wird schlechter und ich die Lüftung hoch drehe, dass dann die schlafenden kinder in deren Kinderzimmer ebenfalls ein höherer Luftstrom ankommt...
edit:
mit welchem Wiregate Sensor misst du die Luftqualität und wo versteckst/platzierst du den? Kann man solch einen Sensor hinter einen Taster verstecken?
Hast du eine zentrale oder dezentrale KWL? Ich nehme mal an eine Zentrale. Das heist du kannst nur das ganze Haus steuern nicht aber jeden Raum einzeln.
Die KWL wird bei mir zentral versorgen. Die Ventile werden für jeden Raum eingestellt. Das Verhältnis zwischen Zu- und Abluft muss bestehen bleiben. Wer mehr Aufwand treiben möchte, könnte sich ja motorbetriebene Volumenstrombegrenzer in die Ventile einbauen und jeden Raum individuell regeln. Hierbei muss aber weiterhin das Verhältnis zwischen Zu- und Abluft gewahrt bleiben und auch kein Raum nachteilig betroffen sein. Beispiel: Wenn ein Kaminofen das Wohnzimmer aufheizt und durch die Wärmerückgewinnung der KWL ein Aufheizen des Schlafzimmers vermieden werden soll, muss ein Zuluftventil im Schlafzimmer zuregeln aber gleichzeitig auch ein Abluftventil im Badezimmer ebenfalls im gleichen Verhältnis begrenzt werden. Dabei muss natürlich ein Feuchteanfall im Bad durch ein Duschvergnügen ebenfalls abgeführt werden. Ergo, selbst bei einem so simplen Beispiel ist einiges an Abhängigkeiten zu beachten. Mittels KNX und Logiken könnte man das alles regeln. Aber wer will den Aufwand betreiben?
Sprich du steuerst dann Mittels 0-10V die KWL im ganzen Haus, richtig? Die Wiregate Sensoren hast du dann im ganzen Haus verteilt und wenn ein Raum schlechte Werte sendet, regelst du die gesamte Anlage nach oben?
So ist mein Plan. Luftqualität und Feuchte wird in jedem Raum per Wiregate erfasst. Der Raum mit der schlechtesten Luftqualität oder grenzüberschreitendem Feuchtewert bestimmt die Lüftungsstufe, die ich mittels 0...10V zu regeln gedenke. Sobald ich noch die Außenluftqualität am Eingang der KWL erfassen kann, wird die KWL bei schlechter Außenluft abgeschaltet. Wenn dann noch ein weiterer Außensensor an anderer Stelle am Haus gleichzeitig eine bessere Luftqualität als am Aussenluftsensor misst, dann soll eine Alarmmeldung erfolgen. Das "riecht" dann nach Sabotage.
Ich weiß allerdings noch nicht, ob es für KNX oder Wiregate ein 0...10V-Interface gibt. Wenn ich nichts finde, besorge ich mir das teure EIB-Interface von Helios.
Welche Heizung hast du verwendet und kannst du auf alle Infos zugreifen wie Vorlauftemperatur, etc. ?
Mein Heizungsbauer hat mir das Gas-Brennwertgerät Weishaupt Thermo Condens Typ WTC 15-H-PEA Paket C 57/07 angeboten. Dank kostengünstigen 1-Wire-Sensoren kann ich mittels Anlegefühler sämtliche Rohrtemperaturen erfassen. Hach, was man so alles messen kann - schon toll.
Junge, Junge! euer Wasser ist aber günstig!!!!
Bei uns zahlst du für die Hälfte davon schon ca. das fünffache!
Stop - ich habe nur das Wasser gerechnet. Insgesamt zahl ich auch das fünffache, wegen Abwasser und Grundgebühren.
Der Kubikmeter Wasser kostet bei uns 56 Cent plus Steuer. Dazu kommt eine Grundgebühr von 3,70 € pro Monat. Das Abwasser kostet 1,10 € pro Kubikmeter und ebenfalls nochmal 3,70 € pro Monat Gebühr. Die Grundgebühren und das Abwasser spart man sich ja nicht, wenn man mit Regenwasser die Toilettenspülung betreibt.
Ich mein ja nur, bevor man so etwas plant und ne Menge Geld investiert, sollte man vorher mal nachrechnen. Wassersparen macht in unseren Breiten nicht viel Sinn, da gehts wirklich nur ums Geld, das man sparen kann.
Zur RTR werde ich die TS3 von Gira nutzen mit zusätzlichen Sensoren von Wiregate.
Was würde ich alles benötigen um eine RTR zu realisieren (auch in den Räumen wo ich keinen TS3 habe, dort z.B. nur mit Fühlern von Wiregate) mit einer kompletten Steuerung der Heizung?
Hallo,
bei meinen Eltern, wird auch das Wasser knapp über der Wasseroberfläche angesaugt. An dem Saugschlauch hängt ein "Ballon" der den Saugkorb mit Grob-Filter kurz unter der Wasseroberfläche hält.
In dem Zulauf ist auch ein Grobfilter den den meisten Schmutz auch Blätter usw direkt in den Kanal führt.
Nach der Pumpe in der Zuleitung zu den Toiletten, war ein Feinfilter.
Es kam auch erst nach ca 3-5 Jahren, dass es so wurde.
Vom Aufbau her also ziemlich ident wie bei mir, nur kenn ich das Problem nicht, hab das aber schon >5Jahre in Betrieb.
Ich hab allerdings noch einen "beruhigten" Zulauf, damit gibts keine Verwirbelungen bei Wasserzulauf und es setzen sich die ganzen Schwebeteilchen (die das Wasser wohl trüb machen) am Boden ab.
Nein - da bei uns eine direkte Verbindung zwischen Trinkwasser und Brauchwasser verboten ist.
Damit gibts bei "Zisterne leer" eine Meldung auf TV, SMS und mail, zusätzlich wird der Schütz vom Hauswasserwerk getrennt.
Dann muss man halt in den Keller und die Wasserversorgung umstecken (kommt aber in 5 Jahren ca. 1x vor), wenn wieder genug Wasser in der Zisterne ist kommt wieder eine Meldung und ich kann wieder zurück stellen.
Welche Pmpe, etc hast du verwendet um alles über den Bus laufen zu lassen wie Umschaltung Regenwasser zu Trinkwasser oder Wasserstandanzeige, etc?
Ist ein ganz "normales" Hauswasserwerk, dass mittels Schütz geschaltet wird, zusätzlich hat es einen Druckschalter integriert und in der Zisterne ist ein Schwimmerschalter.
Druck- und Schwimmerschalter gehen auf einen Binäreingang, wenn also Level zu gering oder im Betrieb innerhalb einer gewissen Zeit kein Druck kommt, wird der Schütz abgeschaltet (um ein leerlaufen zu verhindern).
Zusätzlich wird der Schütz in der Nacht und bei Abwesenheit getrennt, damit keiner Wasser ablassen kann (man weiß nie was den Nachbarskindern so einfällt ), falls in der Nacht mal jemand "raus" muss, wird mittels BWM am Gang der Schütz wieder aktiviert, damit die WC-Spülung sichergestellt ist.
Und offensichtlich gibt es bei euch noch keine getrennte Berechnung für die Einleitung von Abwasser und Grauwasser, sprich dem Ober- und Dachflächenwasser.
Letzteres sparst du nämlich auch noch, in den meisten Gemeinden zumindest zum Teil.
Lohnt sich dieser Aufwand denn jemals? Denn Abwassergebühren muss man ja trotzdem zahlen, und das Abwasser ist zumindest bei uns sogar teurer als das Wasser. Die Grundgebühren spart man sich auch nicht, bleibt die reine Wasserersparnis.
Bei durchschnittlich 50 Kubikmetern Wasser pro Person und Jahr macht das gut 30 Euro im Jahr fürs Wasser, davon braucht man für die Toilette etwa ein Drittel, macht 10 Euro im Jahr Ersparnis pro Person. Was kostet so eine Anlage mit Zisterne, Pumpe, Filter, Wartung, zusätzlicher Verrohrung und Zähler?
Das Argument, Trinkwasser sei knapp, zieht in Deutschland nicht.
Für die Gartenbewässerung dagegen ist die Regenwassernutzung natürlich eine super Sache.
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