Hallo,
bei meinen Eltern, wird auch das Wasser knapp über der Wasseroberfläche angesaugt. An dem Saugschlauch hängt ein "Ballon" der den Saugkorb mit Grob-Filter kurz unter der Wasseroberfläche hält.
In dem Zulauf ist auch ein Grobfilter den den meisten Schmutz auch Blätter usw direkt in den Kanal führt.
Nach der Pumpe in der Zuleitung zu den Toiletten, war ein Feinfilter.
Was ich meine ist auch kein "Dreck" an sich, sondern das Wasser ist nicht sauber.
Es kam auch erst nach ca 3-5 Jahren, dass es so wurde.
Ein extra Zähler haben sie nicht, denn Sie haben eine eigene Kläranlage.
Gruß Manuel
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Haustechniker & KNX
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Es gibt auch noch die Variante "Spülkasten": im Hauswasserwerk befindet sich ein solcher mit freiem Zulauf. Von dort wird dann bei leerem Speicher Trinkwasser aus dem Netz in das System gespeist.
Vorteil: kein unnötiges Befüllen der Zisterne mit Frischwasser.
Zum Beispiel: http://kessel.de/fileadmin/eba/010-2...10_aqabull.pdf
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Wie schaltest Du unter Einhaltung der Systemtrennung nach DIN EN 1717 auf die Ortsleitung um? Was mir einfällt ist ein freier Auslauf in die Zisterne.Zitat von JMA Beitrag anzeigenFür den Notfall gibts natürlich eine Umschaltung auf die Ortswasserleitung.
Zudem benötigst Du bereits drei Wasserzähler, um die Abwassergebühren korrekt zu erfassen. Ein Zähler misst die Ortseinleitung, der andere die Einleitung des Zisternenwassers in die WC-Spülung und der Dritte die Gartenbewässerung, für die keine Gebühren entstehen.
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Hallo,
Kannst du Umschaltung per Bus vornehmen?
Welche Pmpe, etc hast du verwendet um alles über den Bus laufen zu lassen wie Umschaltung Regenwasser zu Trinkwasser oder Wasserstandanzeige, etc?
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In die Zisterne passen ~14m3, das langt für ne Weile.Zitat von kisenberg Beitrag anzeigenWie überbrückst Du Trockenperioden?
Für den Notfall gibts natürlich eine Umschaltung auf die Ortswasserleitung.
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Na mit einer automatischen Nachspeisung aus dem Trinkwassernetz (innerhalb der Hauswasserstation)...so haben wir das zumindest da in einer Trockenperiode nicht mehr abspülen zu könenn irgendwie stinkt
Gruß,
Markus
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Wie überbrückst Du Trockenperioden?Zitat von JMA Beitrag anzeigenIch hab auch eine Zisterne an der die Gartenwasserhähne und die Toilettenspülungen hängen.
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Ich hab auch eine Zisterne an der die Gartenwasserhähne und die Toilettenspülungen hängen.Zitat von manu241 Beitrag anzeigenZisterne ist eine Sache für sich. Wenn sowas verbaut wird, dann muss auch für einen guten Filter gesorgt sein.
Meine Eltern hatten das Problem (Haus von 98) das Dreck mit in die Zisterne gelaufen ist. Also keine Blätter sondern alles was klein und schön mit dem Wasser durch die Rinnen in die Zisterne läuft.
Dadurch dass dann das Wasser in der Zisterne durchwirbelt, saugt auch die Pumpe das "Dreckwasser" an und die Filter haben es auch nicht rein bekommen.
Dadurch hat man Ränder an der Wasserlinie in der Schüssel.
Im Zulauf der Zisterne hab ich schon mal einen Filter, damit das gröbste gleich direkt per Überlauf wieder in den normalen Kanal verschwindet, was durch den Filter durch kommt wird mittels "beruhigten" Zulauf in die Zisterne geleitet, damit da nicht immer alles aufgewirbelt wird.
Angesaugt wird durch einen "Grobfilter" (und natürlich nicht direkt am Boden) und vor der Pumpe des Hauswasserwerkes gibt es dann noch eine Filterkartusche, damit kommt das Wasser klar in der Toilette an, da kennt man keinen Unterschied zu "normalem" Wasser und es gibt auch keine Ränder.
Trinkwasserqualität hat es natürlich nicht, aber selbst in einem vollen Eimer sieht es komplett klar aus und man kennt den Unterschied zu "Leitungswasser" nicht.
Manche schließen sogar ihre Waschmaschine drann, das hatte ich mich damals nicht getraut, im nach hinein hätte ich es aber ruhig tun können.
Hauswasserwerk hängt natürlich auch am Bus und wird von dort geschaltet und überwacht.
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Hallo,
Danke für deine Ausführliche Info.
Die Berechnung lasse ich den Haustechnikplaner machen. Das ist mir zu kompliziert
Aber ich werde mal ansprechen eine größere Lüftung zu verwenden.
Hast du eine zentrale oder dezentrale KWL? Ich nehme mal an eine Zentrale. Das heist du kannst nur das ganze Haus steuern nicht aber jeden Raum einzeln.
Sprich du steuerst dann Mittels 0-10V die KWL im ganzen Haus, richtig?
Die Wiregate Sensoren hast du dann im ganzen Haus verteilt und wenn ein Raum schlechte Werte sendet, regelst du die gesamte Anlage nach oben?
Welche Heizung hast du verwendet und kannst du auf alle Infos zugreifen wie Vorlauftemperatur, etc. ?
Danke dir.
Grüße
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Hallo Jache,
ich lasse derzeit eine KWL von Helios KWL EC/ET 500 Pro installieren.
Diese Anlage lässt sich jederzeit mit einem EIB-Modul für etwa 670 EUR aufrüsten. Zudem lässt sich die Leistung der KWL mittels 0..10VDC oder 0..20mA steuern. Ich werde versuchen die KWL ersteinmal mittels 0...10V anzusteuern. Wenn es klappt, benötige ich kein EIB-Interface. Die Lüfterleistung wird dann abhängig von Feuchte- und VOC-Messungen der neuen Wiregate-Sensoren geregelt. Der schlechteste Raumwert bestimmt die Leistung.
Beachte bei der Auswahl des Gerätes, dass es im Normalbetrieb bei etwa 50% läuft. der Unterschied zwischen einem 300er- und dem 500er-Gerät lag bei meinem Angebot bei etwa 300 EUR. Ein größeres Gerät verbraucht bei selben Volumenstrom weniger Strom als ein kleineres. Somit geicht sich der Mehrpreis bereits nach einigen Monaten wieder aus. In meinem Fall nach etwa zweieinhalb Jahren.
Wichtig: Ermittle Deinen Gesamtvolumenstrom. Danach plane die Positionen der Aussen- und Fortluftdurchlässe sowie der Zu- und Abluftventile nebst Rohren. Ermittle dann die längste Strecke zwischen Aussenluft und Zuluftventile, bzw Abluftventile und Fortluft. Je nachdem was länger ist, berechnest Du dann dafür den Druckverlust bei den entsprechenen Volumenströmen anhand von Kennliniendiagrammen. Du wirst erstaunt sein, welchen Druckverlust man durch ein größeres Gerät kompensieren sollte.
Deine WC-Spülung würde ich ersteinmal mit Trinkwasser betreiben. Du kannst jedoch das Rohr zum WC und auch Waschmaschine zusammenfassen und an nur einem zentralen Punkt mit der Trinkwasserleitung verbinden. Solltest Du später tatsächlich mal auf eine Zisterne zugreifen wollen, musst Du nur an der genannten Verbindung auftrennen und das Zisternenwasser verwenden. Doch vorsicht! Einmal Zisternenwasser, immer Zisternenwasser. Danach darf die restliche Trinkwasserinstallation nie mehr mit der Leitung in Berührung kommen, durch die mal Zisternenwasser floß. Berechne wirklich mal die Einsparungen gegen den Aufwand.
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ok, Danke für eure Erfahrungen. Ich werde das mit unserem Haustechniker noch mal besprechen.
Habt ihr noch Vorschläge zu meinen anderen Problemen bzgl. Heizung und Lüftung...
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Hallo,
Zisterne ist eine Sache für sich. Wenn sowas verbaut wird, dann muss auch für einen guten Filter gesorgt sein.
Meine Eltern hatten das Problem (Haus von 98) das Dreck mit in die Zisterne gelaufen ist. Also keine Blätter sondern alles was klein und schön mit dem Wasser durch die Rinnen in die Zisterne läuft.
Dadurch dass dann das Wasser in der Zisterne durchwirbelt, saugt auch die Pumpe das "Dreckwasser" an und die Filter haben es auch nicht rein bekommen.
Dadurch hat man Ränder an der Wasserlinie in der Schüssel.
Sieht nicht wirklich gut aus.
Gruß Manuel
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Meine Meinung zu
"Zisterne in Garten für Toilette und Bewässerung"
Die Zisterne macht für den Garten wirklich Sinn (je nach Größe), aber für die Toilettenspülung etxtra eine Zweitverrohrung inklusive Nachspeisung vorzusehen, macht keinen Sinn. Rechnet Euch mal die Ersparnis durch, dann werde Ihr das sehen. Wir haben das auch erst gesehen, als wir es schwarz auf weiß auf Papier hatten.
Wir haben für unseren sehr großen Garten eine 10m³ Betonzisterne beauftragt. Das Ganze wird mit einer halbautomatischen Tauchpumpe für weniger als 200 Euro versehen..
LG
Christian
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Haustechniker & KNX
Hallo,
wir sind momentan mit unserem Haustechniker am planen.
Folgendes soll in unser Haus kommen:
Luft-Wasser-Wämepumpe und komplette FBH
zentrale Be- und Entlüftungsanlage mit WRG
Warmwaasser wird über die LWW Pumpe realisiert + entsprechender Zirkulationsleitung
Zisterne in Garten für Toilette und Bewässerung
wie gesagt haben wir in unserem EFH keine dezentrale Lüftungsanlage, sondern eine ganze normale Zentrale. Sprich wir können nicht jeden Raum einzeln steuern (wäre sonst auch unbezahlbar)
Unser Planer meinte nur, dass es kein Problem sei die Lüftungsanlage ans KNX anzuschließen um die Lüstungsregelung zu steuern.
Bei der Heizung kennt er jedoch keinen Hersteller der sich komplett ins "innere" schauen lässt. Sprich keiner wo ich mittels KNX alle Daten auslesen kann.
Die Zirkulationsleitung wiederum wird über das KNX anscheinend steuerbar sein.
Wie würdet ihr das alles regeln?
Als RTR soll ein Gira TS3 Plus agieren. Ansonsten eventuell in den Räumen wo kein TS3 verbaut ist das Wiregateway.
Wegen der Heizung und der Be- und Entlüftungsanlage bin ich jetzt leicht verwirrt. Welche sollte ich dann am besten nehmen um alles steuern zu können?
Danke für eure Hilfe.
grüße


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